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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Plattenburg nicht vorenthalten.

Geschichte

Die Gemeinde Plattenburg entstand zum 31. Dezember 2001 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Bendelin, Glöwen, Hoppenrade, Kleinow, Kletzke, Krampfer, Netzow und Viesecke. Diese Gemeinden waren vorher unter der Verwaltung des Amtes Plattenburg. Die Geschichte der Gemeinde ist bis 2001 die Geschichte der acht heutigen Ortsteile.

Amt Plattenburg

Der Minister des Innern des Landes Brandenburg gab am 31. Juli 1992 seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Plattenburg. Zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 10. August 1992 festgelegt.[4] Das Amt hatte seinen Sitz in Kletzke und bestand aus den Gemeinden Bendelin, Glöwen, Kleinow, Kletzke, Krampfer, Netzow, Viesecke und Hoppenrade, die damals zu den Kreisen Perleberg und Pritzwalk gehörten. Amtsdirektorin wurde Gudrun Hoffmann, die nach der Auflösung des Amtes Bürgermeisterin der Gemeinde Plattenburg wurde. Mit dem freiwilligen Zusammenschluss der amtsangehörigen Gemeinden zur neuen Gemeinde Plattenburg zum 31. Dezember 2001 wurde das Amt Plattenburg aufgelöst.[5]

Bevölkerungsentwicklung von 2001 bis 2015[6][7]
Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Einwohner 4165 4134 4092 4041 3977 3954 3867 3815 3750 3712 3542 3471 3449 3415 3413

Politik
Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung hat außer der hauptamtlichen Bürgermeisterin 16 Mitglieder. Diese teilen sich nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt auf die Parteien und Gruppierungen auf:[8]

Partei / Gruppierung Sitze Stimmenanteil
Freiwillige Feuerwehr und Dorfverein Plattenburg 3 20,1 %
CDU 3 17,8 %
Wählergruppe Kleinow/Uenze 3 15,4 %
Freie Wähler Pro Prignitz 2 11,0 %
LINKE 2 09,9 %
Bündnis 90/Die Grünen 1 07,5 %
Wählergruppe Krampfer/Groß Gottschow 1 07,4 %
Bauernverband Kletzke 1 07,3 %

Bürgermeisterin

Anja Kramer (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl am 23. September 2012 mit 65,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[9]

Wappen

Das Gemeindewappen wurde am 28. Januar 2002 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein gemauerter roter Stufengiebel mit einem Kreuz bekrönt und von drei (1:2) offenen gotischen Fenstern durchbrochen.“[10]

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Kirche in Kletzke, eine der ältesten und bedeutendsten Kirchen der Region

In der Liste der Baudenkmale in Plattenburg stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Baudenkmale

Die 1319 erstmals erwähnte Plattenburg, Station auf dem Pilgerweg von Berlin nach Wilsnack, beherbergt heute unter anderem ein Museum, dient als Standesamt und bietet Räume für Seminare und Ausstellungen. Sie gilt als älteste Wasserburg Norddeutschlands.

Auf dem Gelände des 1803 vom Bistum Havelberg an privat verkauften, aus dem Jahr 1729 stammenden Vorwerks Hoppenrade entstand 1830 das klassizistische Guts- und Herrenhaus Hoppenrade und um 1847 ein dazugehörender Park. Ab 1900 als „Perle der Prignitz“ bekannt, wurde die Anlage in den 1920er Jahren umgestaltet und erweitert. Sie gehört seit 1995 der Gemeinde Plattenburg; der Landschaftspark wird seit dieser Zeit durch einen Förderverein betreut, um das 1998 als Gartendenkmal geschützte Gelände als Kulturgut und Erholungsraum für die Öffentlichkeit zu erhalten.

Die Plattenburg

Hauptartikel: Plattenburg (Burg)
Plattenburg

Um zwei getrennt liegende Höfe gruppieren sich die mächtigen backsteinernen Gebäude der Ober- und Unterburg. Südlich davon schließt sich das weiträumige Gelände der Vorburg an, die von einem weiteren, dem äußeren Burggraben umgeben ist. Die Gebäude der Unterburg lehnen sich an die den unteren Burghof umgebende starke Wehrmauer an, die ursprünglich als freistehende Ringmauer mit Wehrgang und gotischem Torbogen errichtet wurde. Zusätzlichen Schutz boten doppelte Wassergräben und Wälle. Der in mehreren Jahrhunderten entstandene Gebäudekomplex umfasste Stallungen, Torhaus, Wirtschaftsgebäude und Zugbrücke auf der Vorburg, Back- und Brauhaus, Speicher- und Stallgebäude, Verlies, Torhaus, Archiv, Knappenhaus (auch Wasch- und Rollhaus) und Zugbrücke auf der Unterburg sowie Palas, Bergfried und Gesinde- und Küchenhaus auf der Oberburg. Mehrere eingreifende Um- und Neubauten vom 16. bis zum 19. Jahrhundert gaben der Burg ihr heutiges architektonisches Gesicht.

Burchard von Saldern (1568–1635) ließ die Burg um 1600 im Stil der Spätrenaissance erneuern und vor allem die Wohn- und Festräume im Palas umgestalten. Diese großzügigen Veränderungen im Bischofsflügel gehören zu den schönsten und bedeutendsten handwerklichen Leistungen der Innendekoration der Renaissance in der Prignitz. Vor allem verleihen die meisterhaften und außerordentlich qualitätsvollen Tischlerarbeiten dem Wohnsitz höfische Eleganz. Ebenso beachtlich sind auch die formenreichen Steinmetz- und Stuckateurarbeiten, die wohl als Werke der Magdeburger Bildhauergenerationen um Sebastian Ertle und Christoph Dehne gelten dürfen.

Der Rittersaal besitzt vier aufwändig stuckierte Kreuzgratgewölbe über einer Sandstein-Mittelsäule und enthält als hervorragenden Schmuck einen prachtvollen Kamin mit wappengeschmücktem Aufsatz in besten Renaissanceformen. Eine Sandsteintreppe mit sechs Löwenfiguren, die die Handläufe tragen, führt zu der reichgeschnitzten Renaissancetür von 1609.

Geschichtsdenkmale

In der Bahnhofstraße des Ortsteils Glöwen steht ein Denkmal von 1947, das an 800 jüdische Frauen und Männer erinnert, die von August 1944 bis April 1945 in einem Außenlager des KZ Sachsenhausen in der Rüstungsproduktion der Dynamit AG (DAG) unter härtesten Bedingungen arbeiten mussten. Nach jüngsten Recherchen starben fünf bis sieben Häftlinge.

Vor dem „Knappenhaus“ auf der Burg Plattenburg erinnert ein 1995 vom Kreisverband Perleberg des BdV errichteter Gedenkstein an die Opfer von Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Gelände der Plattenburg war 1945 und in den folgenden Jahren eine der zentralen Sammelstellen des Kreises Westprignitz für Flüchtlinge und Vertriebene aus Ost- und Westpreußen, Ostbrandenburg, Pommern, dem Warthegau, dem Netzedistrikt und Schlesien.

Verkehr

Durch das Gemeindegebiet verlaufen in West-Ost-Richtung die Bundesstraße 5 zwischen Perleberg und Kyritz und in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße 107 Pritzwalk–Havelberg.

Plattenburg liegt im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Am Bahnhof Glöwen an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg hält stündlich der Regionalexpress RE 2 Wismar–Berlin–Cottbus. Für Pendler steht dort seit 2015 ein P+R-Platz mit 134 Stellplätzen zur Verfügung.[11] Außerdem ist Glöwen an den öffentlichen Personennahverkehr des benachbarten Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt angebunden. Es verkehren von den Haltestellen Glöwen/Bahnhof und Glöwen/Schule Linienbusse und Rufbusse von Stendalbus.

Persönlichkeiten
Siegfried von Saldern (1843–1913), Majoratsherr auf Plattenburg, Ritterschaftdirektor und Mitglied des Reichstags
Conrad von Saldern (1847–1908), Diplomat
Belege
Literatur
Lieselott Enders (Bearb.), Klaus Neitmann (Hrsg.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil I, Prignitz. 1123 S., Potsdam, Verlag in Potsdam, 2012 (Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs) ISBN 978-3-941919-91-4 (im Folgenden abgekürzt Enders & Neitmann, Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Prignitz mit entsprechender Seitenzahl)
Torsten Foelsch: Adel, Schlösser und Herrenhäuser in der Prignitz. Ein Beitrag zur Kunst- und Kulturgeschichte einer märkischen Landschaft, Leipzig, Perleberg 1997
Torsten Foelsch: Die von Saldern’sche Bildersammlung auf der Plattenburg – Geschichte und Schicksal einer Kunstsammlung in der Prignitz. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Prignitz, Bd. 10, Perleberg 2010
Torsten Foelsch: Die Plattenburg in der Prignitz. In: Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und Brandenburg, Heft 84, Berlin 2012, S. 18–25.
Torsten Foelsch: Plattenburg. In: Schlösser und Gärten der Mark, hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger, Berlin 1993 (1. Aufl.), 2012 (4. überarb. und erg. Aufl.)
Theodor Goecke/ Paul Eichholz / Friedrich Solger / Willy Spatz: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg, Teil I, Bd. 1, Die Kunstdenkmäler des Kreises Westprignitz, Berlin 1909
Otto Grotefend: Urkunden der Familie von Saldern, 2 Bände, Hildesheim 1932 und 1938
Jan Peters: Märkische Lebenswelten. Gesellschaftsgeschichte der Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Prignitz 1550–1800. In: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Bd. 53, Berlin 2007
Richard Rudloff: Plattenburg und die Familie von Saldern. In: Prignitzer Volksbücher, Nr. 64/65, Pritzwalk 1926