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Geschichte
Ursprung und erste urkundliche Erwähnung

Plessa wurde erstmals 1406 in der „Landbethe zu Hayn“[5] mit einer Größe von 24 Hufen sowie 2 wüsten Hufen erwähnt.[6] Der Ortsname stammt vom altsorbischen Ples(o), was See bedeutet und vermutlich auf ein Altwasser der Schwarzen Elster hindeutet, die einst mit zahlreichen Nebenarmen die Landschaft des den Ort umgebenden Schradens durchfloss.[7] Der Ort gehörte zur Herrschaft Elsterwerda, und die Einwohner hatten dorthin ihre Abgaben zu leisten.[7]

Frühe Neuzeit

Im Jahre 1540 erfolgte die erste Erwähnung einer ledigen hölzernen Kapelle ohne Altargerät und -schmuck. Gepredigt wurde zu dieser Zeit noch in wendischer Sprache. 1792 errichtete man in Plessa schließlich eine steinerne Kirche, die allerdings wenige Jahre später am 25. Oktober 1811 einem verheerenden Dorfbrand zum Opfer fiel. Nur vier Gehöfte entgingen dem Großbrand. Neben der Kirche trug auch das Schulhaus große Schäden davon. 1814 wurde schließlich der bis in die Gegenwart erhalten gebliebene Kirchenbau errichtet, der 1818 eine Orgel erhielt.[7][6]

Vom Wiener Kongress bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs

Nach dem Bau der Oberlausitzer Eisenbahn von Kohlfurt bis Falkenberg im Jahre 1874, die den Ort durchquert, hielten die Züge zunächst nicht hier, weil die Plessaer Bauern sich geweigert hatten, Land zum Bau der ein Jahr später eröffneten Bahnstrecke Berlin–Dresden abzugeben. Trotzdem begann im Ort bald die Industrialisierung. 1885 erhielt er einen eigenen Bahnhof und 1891 ein eigenes Bahnhofs-Empfangsgebäude. Kurz darauf erfolgte schließlich 1894 die Eröffnung der Braunkohlengrube „Agnes“ und drei Jahre später 1897 die Gründung der Plessaer Braunkohlenwerke GmbH. 1901 wurde nördlich der Eisenbahnstrecke eine Brikettfabrik in Betrieb genommen. Mit der Braunkohleindustrie kam auch der industrielle Aufschwung, und das Dorf begann nun zu wachsen. Betrug die Einwohnerzahl 1890 noch 1200, so war sie im Jahre 1910 bereits auf 2063 gewachsen. In diesem Jahr versorgte die Brikettfabrik als elektrische Zentrale das fast völlig ausgebaute Ortsnetz, wobei zwölf Elektromotoren und fast 400 Glühlampen angeschlossen waren. Der Plessaer Bergwerksdirektor Friedrich von Delius ließ 1924 nach eigenen Plänen die erste Abraumförderbrücke der Welt in der Grube „Agnes“ in Plessa in Betrieb nehmen. Dieser folgte 1927 die Inbetriebnahme des unweit der Brikettfabrik gelegenen, in nur neun Monaten Bauzeit errichteten Kraftwerks.

Der Zweite Weltkrieg forderte in Plessa 391 Tote. Der 24. und 25. April 1945 waren die schwärzesten Tage in der Geschichte des Ortes. Nach der Eroberung durch die Rote Armee zogen nochmals Kräfte der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ durch die Ortschaft und ermordeten eine unbekannte Anzahl von Kriegsgefangenen. Nach Abzug der SS-Division galt Plessa bei den sowjetischen Truppen als „Partisanendorf“. 724 Gebäude des Dorfes wurden niedergebrannt, zwischen dem 22. und 25. April 1945 starben 155 Einwohner.[8]

Jüngere Ortsgeschichte
Plessa – Kraftwerk und Brikettfabrik, 1972.

Das Kraftwerk, die Brikettfabrik und weitere Betriebe des Ortes wurden in den Nachkriegsjahren schließlich verstaatlicht, und kurz nach der Gründung der DDR war die Einwohnerzahl von Plessa im Jahre 1950 bereits auf 3453 gewachsen. In den folgenden Jahren begann auf den Bergbaufolgeflächen im Westen der Plessaer Heide die Anpflanzung von Obstgehölzen, und man versuchte, 32 Hektar der Fläche für den Obstbau nutzbar zu machen. Dabei bewährten sich vor allem die Anpflanzungen von Süßkirschen, die niedrigere Standortansprüche als andere Obstsorten haben.[9] Am 1. Januar 1957 wurde der heutige Ortsteil Plessa-Süd (Grödener Schraden) eingemeindet.[7]

Ein schweres Unglück ereignete sich 1983 in der Plessaer Brikettfabrik. Bei einer Kohlenstaubverpuffung gab es mehrere Tote und Verletzte. Der Betriebsleiter sowie der Hauptabteilungsleiter wurden noch im Dezember des Jahres vom Bezirksgericht Cottbus wegen der Verletzung von Bestimmungen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes jeweils zu Haftstrafen verurteilt.[10]

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde 1992 das Amt Plessa mit sieben Gemeinden gebildet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 1 000
1890 1 200
1910 2 063
1925 2 445
1933 2 779
1939 2 909
1946 2 939
1950 3 453
1964 3 621
1971 3 675
Jahr Einwohner
1981 3 315
1985 3 163
1989 3 030
1990 3 009
1991 2 931
1992 2 913
1993 2 883
1994 2 826
1995 2 781
1996 2 750
Jahr Einwohner
1997 2 707
1998 2 723
1999 2 670
2000 2 639
2001 3 414
2002 3 383
2003 3 333
2004 3 316
2005 3 216
2006 3 153
Jahr Einwohner
2007 3 051
2008 2 991
2009 2 921
2010 2 887
2011 2 864
2012 2 825
2013 2 791
2014 2 778
2015 2 713

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[11][12] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 47.9 %

 %50403020100

45,5 %17,8 %14,6 %12,1 %10,0 %

CDUPBGUWGSPDAfD

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Plessa besteht aus 15 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister als stimmberechtigtem Mitglied. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[13]

Fraktion Sitze
CDU 7
Plessaer Bürgergemeinschaft 3
Unabhängige Wählergemeinschaft 2
SPD 2
AfD 1

Bürgermeister

Gottfried Heinicke (CDU) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 80,4 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[14] gewählt.[15]

Wappen

Das Wappen wurde am 20. August 1997 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber zwei voneinander abgewandte, schränglinksgestellte, sich an den Enden kreuzende grüne Lindenzweige; begleitet oben von einem schwarzen Wasserrad, unten von einem schräggekreuzten Schlägel und Eisen.“[16]

Flagge

Die Flagge der Gemeinde besteht – bei Aufhängung an einem Querholz – aus drei Längsstreifen in den Farben grün – silber (weiß) – grün im Verhältnis 1 : 3 : 1 mit dem Wappen im Mittelstreifen.

Partnerschaften

Es besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Nörvenich in Nordrhein-Westfalen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

In der Liste der Baudenkmale in Plessa und in der Liste der Bodendenkmale in Plessa stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Dorfkirche Plessa
Kraftwerk Plessa
Kulturhaus Plessa
Elstermühle
Sehenswürdigkeiten
Dorfkirche Plessa
1814 nach einem Brand neu errichtet
Kraftwerk Plessa (Technisches Denkmal)
Das 1926 erbaute Kraftwerk Plessa ist ein weitgehend original erhaltenes, heute museales Braunkohlekraftwerk, das bis 1992 in Betrieb war. 1998 wurde es als Erlebnis-Kraftwerk unter dem Motto Kraftwerk im Wandel in die Projektliste der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land aufgenommen und sein Abriss verhindert.
Kulturhaus Plessa
Von 1955 bis 1960 wurde unter Beteiligung der Bevölkerung das Kulturhaus als neues Zentrum für die Region erbaut. Seine Fassade zieren Wandbilder in Sgraffitotechnik sowie Embleme des Bergbaus, der Elektrizität und der Landwirtschaft am weit hervortretenden Eingangsrisalit. Das Bauwerk gilt bis heute als sehr gutes Konzert- und Multifunktionshaus mit vielfältigem Raumprogramm und großzügigem Bühnenhaus. Das Kulturhaus Plessa steht seit 1985 unter Denkmalschutz.[17]
Mit dem Ende der Braunkohleindustrie im Lauchhammerrevier übernahm die kleine Kommune das Kulturhaus unsaniert. Wenige Jahre später waren die eigenen Mittel zur Sanierung des Hauses aufgebraucht.
Seit 2008 setzte das bürgerschaftliche Engagement aller Generationen das Haus nach eigenen Kräften instand. Ludwig Güttler (der Cheforganisator des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche) hat seine Erfahrungen eingebracht. So konnten die Bürger den Abriss des Hauses verhindern. Sie arbeiten schrittweise die baurechtlichen Auflagen ab und haben das Haus wieder attraktiv für Veranstaltungen gemacht. Seitdem gestaltet die Bevölkerung das Programm in ihrem Kulturhaus selbst.[18]
Neben den Gastspielen großer Ensembles wie dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt ist das Kulturhaus Werkstatt für professionelle und Freizeitkreative. Das zweite im Großen Saal aufgenommene Musikalbum mit der Fünf-Nationen-Band „Rue Lascar“ hat eine Dokumentarfilmproduktion umrahmt
Elstermühle
Die Elstermühle ist eine Wassermühle, welche ursprünglich aus zwei Mühlen, einer Schneide- sowie einer Getreidemühle bestand. Sie besitzt eine leerlauffähige Schauanlage und ein kleines Museum, außerdem befindet sich im Nebengebäude ein kleines Sägewerk. Im Gebäude der Mühle hat das Büro des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e. V. seinen Sitz.
Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen
Der Pomologische Schau- und Lehrgarten ist ein Projekt des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Auf einer Fläche von drei Hektar wachsen hier über 150 alte und neuere Hauptobstarten, wie Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume und auch sogenanntes Beiobst wie Nüsse und Pfirsich. Hier kann man die Entwicklung der Obstbäume von ihrer Wildform bis zu den neuesten Züchtungen verfolgen und ebenso verschiedene Wuchs- und Kronenformen betrachten.
Bertzitturm in Kahla
Bertzitturm, ca. 35 m hohe Investitionsruine der Braunkohleveredlung aus dem Jahre 1920. Geplant war eine Braunkohle-Tieftemperaturverkohlung der Kohle aus der nahen Grube Ada. Es handelt sich um einen Stahlskelettbau. Die Treppe ist aufgrund baulicher Mängel gesperrt und daher nur unter größter Vorsicht zu besteigen.
Plessaer See, Tagebaurestsee des ehemaligen Braunkohlentagebaus Plessa
Brauchtum

In Plessa und der näheren Umgebung haben sich Bräuche aus wendischer Vorzeit mit denen der deutschen Bevölkerung vermischt und zum Teil bis in unsere Tage erhalten. Ein Beispiel ist der Karneval in Plessa. Ein weiterer Brauch aus wendischer Zeit, der in vielen Dörfern der Umgebung gepflegt wird, ist das Zempern.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Plessa liegt an der Bundesstraße 169 zwischen Elsterwerda und der Anschlussstelle Ruhland an der A 13 Berlin–Dresden.

Der Bahnhof Plessa an der Bahnstrecke Falkenberg (Elster)–Cottbus wird von der Regionalbahnlinie RB 49 bedient.

Sport

1995 wurde der Radsportvereins RSV Plessa gegründet, der sich vor allem für BMX-Sport engagiert.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Friedrich Nadler (1847–1924), Pädagoge
Ernst von Delius (1912–1937), Autorennfahrer
Wolfgang Günther (1940–1998), Übersetzer
Karl-Heinz Kretschmer (* 1948), Politiker (CDU)
Mit Plessa verbundene Persönlichkeiten
Berthold von Ploetz (1844–1898), preußischer Politiker und Rittergutsbesitzer in Döllingen.[19]
Friedrich von Delius (1881–1969), langjähriger Direktor der Plessaer Braunkohlenwerke
Thilo Koch (1920–2006), Fernsehjournalist, in Plessa aufgewachsen, legte 1939 als Jahrgangsbester sein Abitur am Elsterschloß-Gymnasium in Elsterwerda ab
Axel Peschel (* 1942), Radrennfahrer, begann seine Karriere bei Aktivist Plessa[20]
Steffi Marth (* 1985), Radsportlerin, in Plessa aufgewachsen [21][22]
Literatur
Der Schraden (= Werte der deutschen Heimat. Band 63). 2. Auflage. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 978-3-412-23905-3.
Klaus Beuchler: Das Dorf in der Wildnis. Tribüne, Berlin 1955. 
Weblinks
 Commons: Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Kulturhaus Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetauftritt des Amtes Plessa
www.kulturhaus-plessa.de, umfangreicher Internetauftritt mit multimedialen Informationen über die Denkmalschutzinitiative „Kulturhaus Plessa“
Linkkatalog zum Thema Plessa bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Einzelnachweise und Anmerkungen

↑ Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).

↑ Filipa Rězaka, Deutsch-wendisches encyklopädisches Wörterbuch der Oberlausitzer Sprache, Bautzen 1920. Siehe auch: Arnošt Muka, Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer, 1911-1928. (Sorbisches Institut)

↑ Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg

↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001

↑ ein Steuerverzeichnis

↑ a b Amt Plessa (Hrsg.): Amt Plessa – Eine Region in der reizvollen Niederlausitzer Heidelandschaft. Euroverlag, Cottbus 1996. 

↑ a b c d Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Verf.): Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und der Sächsischen Akad. der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln/ Weimar/ Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2, S. 106–111. 

↑ Siegfried Ressel: Der Russe kommt. „Kulturzeit extra: Plessa. Partisanendorf“. (Memento vom 17. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) 3sat-Dokumentation, August 2009.

↑ Autorengemeinschaft: Kohle, Wind und Wasser. Ein energiehistorischer Streifzug durch das Elbe-Elster-Land. Hrsg.: Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster. Herzberg/Elster 2001, ISBN 3-00-008956-X, S. 84. 

Schuldige an schwerer Havarie verurteilt. In: Neue Zeit. 10. Dezember 1983, S. 2.

Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. S. 22-25

Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7

↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014

↑ Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)

↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014

↑ Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg

↑ Denkmalschutzrechtliche Nachbegründung des BLDAM Dr. Gramlich,illustriertes architekturhistorisches Gutachten Dr. Hartung

↑  Commons: Kulturhaus Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Plötz, Berthold Friedrich August von. In: Brockhaus Konversations-Lexikon 1894–1896, Supplementband 1897, S. 862.

↑ lr-online.de

↑ https://www.rad-net.de/modules.php?name=Fahrerdetails&mid=18566&saisonpl=2010&mode=pl

↑ http://www.steffimarth.com/steffi_marth/profil.html (Memento vom 14. Juli 2015 im Internet Archive)

Städte und Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster

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Kategorien: PlessaGemeinde in BrandenburgOrt im Landkreis Elbe-ElsterOrt an der Schwarzen ElsterSchraden (Landschaft)Ersterwähnung 1406Wartungskategorie: Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt

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Diese Seite wurde zuletzt am 22. Juli 2017 um 15:30 Uhr bearbeitet.
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