Liebe Personaler aus Preetz:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Preetz

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Preetz nicht vorenthalten.

Geschichte
Preetz um 1895
Rathaus von 1871

Von der vorgeschichtlichen Besiedlung der Region zeugen die nördlich von Preetz gelegenen Grabhügel bei Preetz.

Zwischen 1167 und 1173 (keine genaue Datierung möglich) trugen in der Nähe des Ortes der südjütländische Herzog Christoph, unehelicher Sohn des dänischen Königs Waldemar I., und der Graf von Schauenburg und Holstein Adolf III. – wegen Minderjährigkeit vertreten durch den holsteiner Overboden Marcrad I. sowie den Holsteiner Bruno – eine Schlacht aus. Sie ist im Kontext einer Schwächephase des Heiligen Römischen Reiches als erster Versuch Dänemarks zu verstehen, sein Territorium gen Süden auszudehnen. Das Gefecht endete unentschieden.[2] 1185 wird die Gemeinde Poretz erstmals von Ecbrecht Procensis in den Versus de Vicelino erwähnt. Der Name der Stadt entwickelte sich ab 1216 aus dem Wendischen von po rece (am Fluss) über Poretzie (1221) und Pretze (1442) zu dem heutigen Preetz.

Bereits zu der Zeit der Wenden war hier eine Furt über die Schwentine und Verbindung zwischen Wagrien und Holstein.

1210 entstand eine erste Kirche und 1211 gründete Graf Albrecht von Orlamünde das Kloster Preetz des Benediktinerinnenordens. Er sorgte damit für den entscheidenden Impuls für die Entwicklung des Ortes im Mittelalter. 1226 erneuerte Adolf IV. von Schauenburg und Holstein die Stiftung des Klosters und schenkte es den Nonnen. 1268 entstand die Klosterkirche. Bis 1867 stellte das Kloster die höchste Verwaltungsinstanz dar und übte die Rechtsprechung aus.

Der Flecken Preetz entwickelte sich mehr und mehr zu einem ländlichen Zentrum des Handwerks mit dem Schwerpunkt Schuhherstellung. Um 1850 waren in der Stadt rund 160 selbständige Schuhmachermeister tätig.

1852 erhielt Preetz die erste Straßenbeleuchtung. Nach dem Bau des Bahnhofs 1864 wurde 1871 das Rathaus gebaut, vor dem noch heute die 1871 gepflanzte Eiche steht.

Am 17. Mai 1870 schließlich bekommt Preetz eingeschränkte Stadtrechte, 1901 dann die vollen Stadtrechte.

Politik
Bürgermeister
1946–1959: Max Grothe, SPD
1959–1971: Heinrich Niendorf, SPD
1971–1982: Bendix Herrmann, CDU
1982–1991: Claus Feddersen, CDU
1992–1999: Walter Riecken, SPD
1999–2015: Wolfgang Schneider, parteilos[3]
seit 2015: Björn Demmin, parteilos
Stadtvertretung

Die Stadtvertretung besteht aus 32 Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern, die sich nach dem Ergebnis der Gemeindewahl vom 26. Mai 2013 wie folgt zusammensetzt:

CDU: 8 Sitze
SPD: 10 Sitze
FDP: 3 Sitze
Bürgergemeinschaft Preetz (BGP): 3 Sitze
GRÜNE: 5 Sitze
Freie Wählergemeinschaft (FWG): 3 Sitze
Die FWG und die CDU bildeten nach der Wahl eine CDU/FWG-Fraktion

Kommunalwahl 2013

 %403020100

30,6 %26,6 %16,1 %10,2 %8,2 %8,1 %

SPDCDUGrüneFDPFWG PreetzBGP
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   6   4   2   0  -2  -4

+5,0 %p
-0,3 %p+5,0 %p-1,9 %p-3,1 %p-2,6 %p
SPDCDUGrüneFDPFWG PreetzBGPVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe – Dunkel
Wappen

Blasonierung: „Durch einen goldenen Wellenbalken geteilt von Blau und Rot. Oben ein silberner Fisch, unten das silberne holsteinische Nesselblatt.“[4]

Der im oberen Teil des Wappens befindliche Fisch soll die frühere hauptsächliche Ernährungsgrundlage der Bewohner dieses Gebietes darstellen. Dazu wurde der wehrhafte Barsch gewählt, da er die Verteidigungsbereitschaft der Einwohner bekunden soll. Bei dem in früheren Zeiten wahrscheinlich höheren Wasserspiegel, der die Seen und Flüsse in und um die Stadt Preetz vergrößerte und den Ort mit Sümpfen umgab, dürfte Preetz die Rolle einer Fluchtburg gespielt haben.

Das blaue Feld steht stellvertretend für das die Stadt Preetz umgebende Wasser.

Das Mittelfeld deutet auf die in der Gegend einzige und wichtige Furt in Preetz durch die Schwentine. Die Furt sowie die Eignung als Fluchtburg haben dem Ort die frühere Bedeutung gegeben und ließen ihn geeignet erscheinen, im Jahre 1226 das „Marienfelder Kloster“ an diesem Platz zu verlegen.

Städtepartnerschaften
Vereinigtes Konigreich Blandford (Großbritannien) seit 1979
Deutschland Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland) seit 1990
Estland Tapa (Estland) seit 1990/1991
Russland Neman, deutsch: Ragnit, (Oblast Kaliningrad, Russland) seit 1991
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Filmtheater
Capitol Preetz
Capitol Cine Center Preetz (Verzehrkino, Nichtraucher)
Theater
Niederdeutsche Bühne Preetz
Museen
Erstes Circus-Museum in Deutschland

Das Erste Circus-Museum in Deutschland eröffnete am 15. Oktober 1974 und zeigte auf einer Fläche von 316 m² eine Sammlung von Bildern, Plakaten, Kostümen, Requisiten und Circus-Modellen. 1990 wurde der Verein der Freunde und Förderer des Circus-Museums Preetz gegründet. Wegen des Mangels an größeren Räumlichkeiten für die wachsenden Bestände schloss das Museum im Jahr 2010 und zog nach Magdeburg.

Heimatmuseum Preetz

Das Heimatmuseum Preetz wurde im Januar 1993 eröffnet. Die Sammlung umfasst die drei Schwerpunkte regionale Archäologie, Stadtgeschichte und örtliches Handwerk.

Holzschuhmuseum Preetz
Holzschuhmuseum Preetz
Schusterfigur auf dem Marktplatz

Das Preetzer Holzschuhmuseum eröffnete am 18. Mai 2008. In der renovierten Werkstatt eines Holzschuhmachers wird der Herstellungsprozess sowie die Historie der Preetzer Holzschuhe präsentiert.

Freizeit, Sehenswürdigkeiten und Tourismus
Das Adelige Kloster mit der Klosterkirche
Die Preetzer Stadtkirche
Der Wohnwasserturm mit Jugendzentrum
Die Schusteracht als Kultur- und Naturerlebnispfad
Der Preetzer Schusterjunge von Ursula Hensel-Krüger (1964), auf dem Feldmannsplatz
Der Holzpantoffel als wahrscheinlich größter Holzpantoffel der Welt
Der Schuster mit Hund auf dem Preetzer Marktplatz
Regelmäßige Veranstaltungen
Jeweils am 3. Samstag im August findet auf dem Preetzer Markt ein Kunsthandwerkermarkt statt.
Seit 1988 findet im September das Preetzer Papiertheatertreffen, die größte internationale Zusammenkunft von Papiertheaterspielern in Europa statt.
Seit 1977 ist das Preetzer Schusterfest Veranstaltungshöhepunkt der Stadt. Dieses in der Innenstadt durchgeführte Stadtfest findet traditionell im Mai statt. Künstlerische Darbietungen und Musik sorgen für Unterhaltung während des Festes. Während tagsüber hauptsächlich Aktionen für und mit Kindern stattfinden, wird abends ein Musikprogramm mit unterschiedlichsten Gruppen geboten.
Seit 1984 wird im September der 10-Meilen-Schusterlauf rund um den Lanker See sowie ein Kurzstreckenlauf über 5 km in der Stadt veranstaltet.
Seit 2011 wird in den Sommerferien ein „Domino-Day“ von der Gruppe „Domino-Preetz“ veranstaltet, bei der die größte Kettenreaktion Schleswig-Holsteins aufgestellt wird.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Straßen

Bis zum 14. Juni 2004 verlief die Bundesstraße 76 in Nord-Süd-Richtung durch Preetz, heute verläuft die Straße östlich der Stadt. Ausgehend von der alten Bundesstraße 76 an der Schwentine-Brücke verläuft die Landstraße 211, die weiter östlich an die Bundesstraße 202 (Rastorfer Kreuz) anschließt.

Von der Landstraße 211 gelangt man heute zwischen der Stadt und dem Gewerbegebiet Preetz-Wakendorf auf die Bundesstraße 76. Südlich von Preetz ist die alte Trasse der Bundesstraße 76 im Bereich des Sophienhofer Kreuzes ebenfalls an dieselbe angeschlossen.

In westlicher Richtung führt die Landstraße 49 zur Bundesstraße 404, die im Nord-/Südrichtung verläuft.

Bahn
Hauptartikel: Bahnstrecke Kiel–Lübeck

Im Jahre 1866 wurde die Bahnstrecke Kiel–Ascheberg eröffnet. Preetz erhielt an dieser 1864 einen Bahnhof für Personen- und Güterverkehr. Der Güterverkehr wurde 1990 eingestellt. Die Regio-Verbindung nach Kiel bzw. Lübeck erfolgt nahezu im Halbstundentakt. Im Jahr 2013 wurde der Bahnhof von der Deutschen Bahn AG an einen Investor verkauft. Im Mai 2013 begannen die ersten Renovierungsarbeiten, welche 2014 abgeschlossen wurden. Nach wie vor steht im Bahnhof Preetz ein DB-Reisezentrum und eine Warteraum zur Verfügung, welche von der Deutsche Bahn AG betrieben werden. Die Öffentlichen Toiletten und auch der Fahrradabstellplatz werden weiterhin von der Stadt Preetz kostenlos zur Verfügung gestellt und von dieser betrieben. Der angrenzende Autoparkplatz ist jedoch Privatgrundstück und gehört dem Eigentümer des Bahnhofs.

1910 wurde die Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg in Betrieb genommen (Personen- und Güterverkehr). Schon 1931 wurde der Personenverkehr nach Kirchbarkau wieder aufgegeben. 1938 endete auch der Personenverkehr nach Lütjenburg, gleichzeitig auch der gesamte Güterverkehr. Die Kleinbahn wurde abgebaut.

Ansässige Unternehmen

Die FRANK Druck GmbH & Co. KG wurde 1957 in Preetz als Buchdruckerei gegründet und ist heute eine der größten Druckereien Norddeutschlands. Frank-Druck gehört zur Evers-Frank-Gruppe aus Meldorf.

Ehemalige Unternehmen
Berg-Brauerei Jaeger & Schmidt, Am Schützenplatz, 1892–1952
H. Donath Malzfabrik, Kieler Straße, gegründet 1891
Zentral-Meierei Preetz, Schellhorner Straße
Franz Köpke, Eiche-Brauerei Verkaufsstelle, Gasstraße
Holsteiner Wurst- und Fleischwarenfabrik Detlev Schön, Mühlenstraße
Wurst- und Fleischwaren-Fabrik Johannes Schön, zuerst Wakendorfer Straße, später Hufenweg, gegründet 1846
Konservenfabrik Jokisch, Am Schützenplatz
Walter Kaiser Bauunternehmung GmbH, Kührener Straße, vormals Ostpreussen
Likörfabrik Krisch & Co. (Kosakenkaffee), zuerst Am Kleinbahnhof, später Kieler Straße
Gerdes Verlag und Druckerei, Wakendorfer Straße
Preetzer Zeitung, Druckerei u. Verlag, O. Hansen, Bahnhofstraße
Satzstudio Graap, zuerst Quergang, später Industriestraße im Industriegebiet Wakendorf
Stadtwerke Preetz, Gasstraße, heute Stadtwerke Kiel
Teerproduktenfabrik u. Hartsteinwerke Preetz, Harder, Uebel & Co, Hinter dem Friedhof
Josef G. Landmann Waffenhersteller, Markt
P.W. Brumm, Getreidehandel, Kirchenstr 38
Öffentliche Einrichtungen
Klärwerk Preetz
Klinik Preetz, Krankenhaus des Kreises Plön
Stadtbücherei
Sauna und Hallenbad, am Postsee
Capitol Preetz
Fahrbücherei des Kreises Plön
Sportstätten
Fichtestadion
Jahnplatz
Blandfordhalle
Rakverehalle
Redwoodhalle
Wilhelminensporthallen
Bildung
Friedrich-Ebert-Schule: Grundschule, betreute Grundschule, Kinderhort
Hermann-Ehlers-Schule: Grundschule, betreute Grundschule, Kinderhort
Fachgymnasium Kreis Plön: Gymnasium
Fachschule für Sozialpädagogik
Regionales Berufsbildungszentrum des Kreises Plön
Volkshochschule Preetz e.V.: Volkshochschule
Wilhelminenschule: Grundschule und Regionalschule mit offener Ganztagsschule, Mensabetrieb
Förderzentrum: Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule mit Außenstelle Schwentinental, offene Ganztagsschule,
Schule am Kührener Berg: Schule für geistig behinderte Kinder des Kreises Plön
Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule: Gemeinschaftsschule mit offener Ganztagsschule, Mensabetrieb
Friedrich-Schiller-Gymnasium: Eigentum des Kreises Plön; offene Ganztagsschule, Mensabetrieb
Personen
Bekannte Preetzer Persönlichkeiten
Anna von Buchwaldt wurde im Jahre 1484 vom Konvent des Preetzer Klosters zur Priorin gewählt. Bis 1508 hatte sie dieses Amt inne und lebte danach als einfache Nonne im Kloster weiter. Sie schrieb das „Buch im Chore“.
Der Hamburger Pastor Petrus Scheele (1623–1700) ist in Preetz geboren. Er vermachte Preetzer Pastoren eine Bibliothek, die 2500 Titel in 1500 Bänden umfasste.
Johann Leonhard Callisen, Preetzer Pastor und Klosterprediger, geboren 1695 in Tondern als Sohn eines Bäckers, gestorben 1759 in Preetz. Nach seinem Theologiestudium in Kiel war er einige Jahre Hauslehrer der Kinder des Klosterpredigers Führsen in Preetz. Nach seiner Berufung als Diakon an die Fleckenkirche wirkte er 40 Jahre seines Lebens in Preetz als ein gebildeter, vorbildlicher und äußerst beliebter Seelsorger.
Johann Gottlieb Lesser, Doktor der Medizin, Stiftsarzt des Klosters Preetz, Justizrat und Leibarzt des Plöner Herzogs Friedrich Carl. Er wurde 1699 in Nordhausen/Thüringen geboren und starb 1770 in Preetz. Viele seiner Söhne und Enkel wurden bedeutende Männer der schleswig-holsteinischen und dänischen Verwaltung.
Hermann Lüdemann, erster gewählter Ministerpräsident von Schleswig-Holstein nach dem Zweiten Weltkrieg, geboren am 5. August 1880 in Lübeck, lebte von 1947 bis 1959 in Preetz. Im Jahr 2006 ehrte ihn die Preetzer Stadtvertretung durch die Widmung einer Straße nach seinem Namen.
Carl Ferdinand Suadicani (1753–1824), am 17. Dezember 1753 in Preetz geboren, war der Gründer des Landeskrankenhauses in Schleswig. Als Sohn eines Nürnberger Apothekers studierte er Medizin in Kiel und Göttingen und war zunächst für kurze Zeit als frei praktizierender Arzt in Preetz tätig, ab 1778 in Glückstadt, 1782 wurde er dann Amtsarzt in Bad Segeberg. Aufgrund seiner Tüchtigkeit, seiner überdurchschnittlichen ärztlichen Fähigkeiten und reichen Erfahrungen auf dem Gebiet der Volkshygiene berief ihn der damalige Herzog Friedrich Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg zu seinem Leibarzt nach Augustenburg.
Johann Friedrich August Dörfer, geboren 1766 in Petersdorf auf Fehmarn, gestorben 1827 in Preetz. 1799 wurde er Diakon in Preetz, vorher war er Pastor an der Heiligengeistkirche in Altona gewesen. Er war Danebrog-Ritter und Mitbegründer der Preetzer Spar- und Leihkasse 1821. Dörfer schrieb die Festschrift zur 100-Jahr-Feier der Plöner Schule 1804 sowie die Chronik des Klosters und Fleckens Preetz.
Friedrich Graf von Reventlou (1797–1874), Klosterpropst, konservatives Mitglied der provisorischen Regierung von 1848, Statthalter der Herzogtümer Schleswig und Holstein von 1849 bis 1851, beerdigt in Preetz.
Joseph Eduard Mose (1802–1898) war einer der bekanntesten Architekten im Herzogtum Holstein. Er war Bauleiter auf der Blomenburg bei Selent und Architekt der Herrenhäuser Salzau, und Heiligenstedten. Teil- und Umbauten führte er auf Helmstorf, Farve, Perdöl, Kühren, Panker, Neuhaus, Grünholz und Louisenlund durch. Daneben war er verantwortlich für die Sanierung und Wiederherstellung der Preetzer Klosterkirche in den Jahren 1886 bis 1893. E.J. Mose kam 1821 nach Preetz.
Fanny Gräfin von Bernstorff (1840–1930), deren Bücher vor etwa 100 Jahren im Selbstverlag erschienen und sehr bekannt und beliebt waren, stammt aus einem alten schleswig-holsteinischen Adelsgeschlecht. Sie wurde geboren am 1. September 1840 im Großherzogtum Oldenburg (Holstein) und starb am 30. Oktober 1930 in Preetz.
Sanitätsrat Otto Jaspersen (1863–1926), Begründer der Heilanstalt Schellhorner Berg, einer „Privatklinik für Nerven- und Gemütskranke weiblichen Geschlechts“ wurde im Jahre 1863 in Kiel geboren und stammte aus einer Kieler Kaufmanns- und Industriellenfamilie. Nach dem Tode seines Vaters nutzte er mit seiner Erbschaft eine Marktlücke: in den Jahren 1895-96 erbaute er nach den Plänen des Kieler Architekten Schwerdtfeger auf einem Gelände von 5 ½ Hektar am Schellhorner Berg drei zweigeschossige Villen mit modernstem technischen Standard wie Zentralheizung und Gaslampen mit elektrischer Fremdzündung, um psychisch kranken Stadtmenschen aus wohlhabenden Familien in einer Kurzzeit-Therapie von durchschnittlich 9 bis 17 Wochen zur Linderung oder Heilung ihrer sehr unterschiedlichen Krankheiten zu verhelfen.
Emma Rendtorff (1894–1979), Diakonisse
Reinhold Stühlmeyer (1934–2012), Gewerkschafter und Politiker (SPD)
Richard Haupt, Prof. Dr. phil. (1846 in Büdingen – 1940 in Preetz) studierte Philologie und war als Gymnasiallehrer im Schuldienst in Eutin, seit 1873 in Plön und Schleswig tätig. Er war Geheimer Regierungsrat und von 1893 bis 1924 erster Provinzialkonservator Schleswig-Holsteins, Verfasser der „Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein“ sowie ca. 450 weiterer Schriften.
Oberst Otto Armster (1891–1957) war ein deutscher Nachrichtendienst-Offizier und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (Beteiligter des Attentates vom 20. Juli 1944).
Hans-Hermann Junge, (1914–1944), Adjutant von Adolf Hitler, Ehemann von Traudl Junge, Adolf Hitlers letzter Sekretärin
Alfred Dressel, geb. 1912 in Kiel, wurde 1934 als erster hauptamtlicher Organist und als Kirchenrechnungsführer nach Preetz berufen. Aus dem Frauenkriegssingkreis wurde 1945 ein gemischter Chor. Einer der Höhepunkte von Konzertfahrten war die Fahrt mit 50 Chormitgliedern nach Südengland im Mai 1961, bei der auch ein Gastspiel im englischen Fernsehen sowie ein Auftritt in der Blandford Parish Church am 26. Mai in Blandford Forum gehörte. Mit der Abendmusik in Blandford wurde der Grundstein für die Städtefreundschaft und spätere Städtepartnerschaft Blandford Forum – Preetz gelegt. Alfred Dressel starb am 25. Juni 1985 in Preetz.
Paul Schön war Mitinhaber der Wurstfirma Schön, die im Jahre 1846 gegründet wurde und 1996 ihre Produktion einstellte. Er war langjähriger Vorsitzender der Preetzer Tennisgesellschaft und großzügiger Förderer des Sports. Er hat auch eine nach ihm benannte Stiftung ins Leben gerufen.
Wilhelm Kaiser-Lindemann (1940 in Viersen – 2010 in Preetz) war ein über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannter deutscher Komponist und Hornist. Er studierte an der Musikhochschule Köln und arbeitete von 1961 bis 1998 als Hornist in verschiedenen Orchestern und lebte in Preetz. Eines seiner letzten Werke war die Aufführung der Gemeindekantate zum Kirchengeburtstag des Jubiläumsjahres „800 Jahre Stadtkirche in Preetz“. Diese Kantate mit großartiger Bedeutung für die Stadt wurde eigens für diesen Anlass vom Komponisten entworfen.
Robert Pruszkowski war der erste Pfarrer der katholischen Gemeinde in Preetz. Er wurde am 1. Februar 1907 in Wartenburg im Ermland geboren. 1940 wurde er von der Gestapo in das KZ Dachau überführt, weil er polnische Zwangsarbeiter als Priester betreut hatte. Er überlebte und wurde 1945 von den Amerikanern befreit. Bischof Maximilian Kaller entsandte ihn im April 1946 nach Schleswig-Holstein, wo er die Kirchengemeinde Preetz betreute. Der engagierte und herzliche Pruszkowski prägte die junge Preetzer Gemeinde, in der er 1946 seine Pfarrstelle antrat. Er errichtete mit immenser Eigenleistung aus der Gemeinde das Gotteshaus am Hufenweg, das am Palmsonntag 1952 eingeweiht wurde. Pfarrer Robert Pruszkowski blieb noch bis 1960 in Preetz und wurde nach Oldenburg und später nach Schönberg versetzt. Im März 1983 feierte er sein goldenes Priesterjubiläum. Am 30. April 1983 starb er im Alter von 76 Jahren in Malente. Nach ihm und der Schwester Maria Pruszkowski wurde der Geschwister-Pruszkowski-Gang in Preetz benannt.
Söhne und Töchter der Stadt

Nach Geburtsjahr geordnet

Konrad Detlev Graf von Dehn (1688–1753), braunschweigischer Staatsminister
Heinrich Callisen (1740–1824), Chirurg in Kopenhagen
Paul Jakob Bruns (1743−1814), Polyhistor, Orientalist und Literaturhistoriker an der Universität Helmstedt
Christian Gotthilf Hensler (1760–1812), evangelisch-lutherischer Theologe und Hochschullehrer
Johann Heinrich Sierck (1817–1900), Mitglied der Schleswig-Holsteinischen Landesversammlung
Diana Gräfin von Reventlow-Criminil (1863–1953), wurde als Hallig-Gräfin auf Südfall bekannt
Karl Genzken (1885–1957), Mediziner, SS-Gruppenführer und Chef des Sanitätsamtes der Waffen-SS
Otto Armster (1891–1957), Nachrichtendienst-Offizier und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (Beteiligter des Attentates vom 20. Juli 1944)
Agnes Nielsen (1894–1967), Mitglied des ernannten Landtag Schleswig-Holsteins 1946
Emma Rendtorff (1894–1979), Diakonisse, Kindergärtnerin, Kindergärtnerinnen- und Hortnerinnenseminarleiterin, Fachpublizistin
Mintje Bostedt (1897–1955), Pädagogin
Albert Bünn (1924–2006), Schuhmachermeister (1948 Stollenschuh)
Rolf Rendtorff (1925–2014), evangelischer Theologe und Hochschullehrer
Reinhold Stühlmeyer (1934–2012), Gewerkschafter und Politiker (SPD)
Thilo von Westernhagen (1950–2014), Komponist und Pianist
Sabine Christiansen (* 1957), Journalistin
Rainer Reiners (* 1959), Film- und Theaterschauspieler
Dirk Böhling (* 1964), Schauspieler, Regisseur und Autor
Monika Felten (* 1965), Jugendbuch- und Fantasy-Autorin
Albrecht Gerber (* 1967), SPD-Politiker
Jan F. Kurth (* 1982), Jazz- und Improvisationsmusiker
Allison Mack (* 1982), amerikanische Schauspielerin, bekannt aus der Serie Smallville
Steffen Uliczka (* 1984), 3000-Meter-Hindernisläufer
Dennys Bornhöft (* 1986), Politiker (FDP)
Kjell Köpke (* 1987), Handballspieler
Florian Meyer (* 1987), Fußballspieler
Julia Renner (* 1987), Handballspielerin
Lasse Petersdotter (* 1990), Politiker (MdL)
Gisa Klaunig (* 1992), Handballspielerin
Quellenangaben

↑ Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ Petersen, Georg Peter: Neue Schleswig-Holsteinische Provinzialberichte. Dritter Jahrgang, C. F. Mohr, Kiel, 1813, Seite 132.

↑ Internetauftritt von Bürgermeister Wolfgang Schneider

↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

Literatur
Brita Gräfin von Harrach: Preetz im Wandel der Jahrhunderte. Harrach, Kiel 1983.
Peter Pauselius: Häuserbuch der Stadt Preetz. Ed. Barkau, Großbarkau 1998. ISBN 3-928326-13-9
Peter Pauselius: Preetz unter dem Hakenkreuz. Ed. Barkau, Großbarkau 2001. ISBN 3-928326-29-5.
Peter Pauselius: Dokumentation über die Kriegsgefangenen, Fremd- und Ostarbeiter in Preetz 1939-1946. Ed. Barkau, Grossbarkau 1996. ISBN 3-928326-12-0
Peter Pauselius: …trotz der Schwere der Zeit… Preetz 2009. ISBN 978-3-923457-91-5
Preetz. Landschaft, Mensch, Kultur. Hrsg. v.d. Stadt Preetz. Ed. Barkau, Großbarkau 2000. ISBN 3-928326-24-4
Wilhelm Stölting (Text): Preetz, Lebensbild einer holsteinischen Stadt. Hrsg. v.d. Stadt Preetz. Preetz 1970, das Buch zu hundert Jahre Stadtrechte.
Wolfgang Petonke: Unsere kleine Stadt Preetz. Frahm, Kiel um 1963.
Marlies Buchholz: Anna selbdritt. Die Blauen Bücher. Königstein i. Ts. 2005, S. 4–27. ISBN 3-7845-2113-4 (über das Adelige Kloster Preetz und den dortigen Sippen-Altar)
Wally Peters-Leppin: Preetz Kloster und Stadt Westholsteinische Verlagsdruckerei Boyens & Co., Heide/Holst.
Karl Kobold: Preetz und seine Stadtkirche Ernst Gerdes Verlag, Preetz i. Holst. 1960
Weblinks
 Commons: Preetz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Stadt Preetz

Städte und Gemeinden im Kreis Plön

Ascheberg (Holstein) |
Barmissen |
Barsbek |
Behrensdorf (Ostsee) |
Belau |
Bendfeld |
Blekendorf |
Boksee |
Bönebüttel |
Bösdorf |
Bothkamp |
Brodersdorf |
Dannau |
Dersau |
Dobersdorf |
Dörnick |
Fahren |
Fargau-Pratjau |
Fiefbergen |
Giekau |
Grebin |
Großbarkau |
Großharrie |
Heikendorf |
Helmstorf |
Högsdorf |
Hohenfelde |
Höhndorf |
Hohwacht (Ostsee) |
Honigsee |
Kalübbe |
Kirchbarkau |
Kirchnüchel |
Klamp |
Klein Barkau |
Kletkamp |
Köhn |
Krokau |
Krummbek |
Kühren |
Laboe |
Lammershagen |
Lebrade |
Lehmkuhlen |
Löptin |
Lütjenburg |
Lutterbek |
Martensrade |
Mönkeberg |
Mucheln |
Nehmten |
Nettelsee |
Panker |
Passade |
Plön |
Pohnsdorf |
Postfeld |
Prasdorf |
Preetz |
Probsteierhagen |
Rantzau |
Rastorf |
Rathjensdorf |
Rendswühren |
Ruhwinkel |
Schellhorn |
Schillsdorf |
Schlesen |
Schönberg (Holstein) |
Schönkirchen |
Schwartbuck |
Schwentinental |
Selent |
Stakendorf |
Stein |
Stolpe |
Stoltenberg |
Tasdorf |
Tröndel |
Wahlstorf |
Wankendorf |
Warnau |
Wendtorf |
Wisch |
Wittmoldt

Normdaten (Geografikum): GND: 4047095-7 (AKS)

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Preetz&oldid=172441283“
Kategorien: PreetzGemeinde in Schleswig-HolsteinOrt im Kreis Plön

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Nicht angemeldetDiskussionsseiteBeiträgeBenutzerkonto erstellenAnmelden

Namensräume

ArtikelDiskussion

Varianten

Ansichten

LesenBearbeitenQuelltext bearbeitenVersionsgeschichte

Mehr

Suche

Navigation

HauptseiteThemenportaleVon A bis ZZufälliger Artikel

Mitmachen

Artikel verbessernNeuen Artikel anlegenAutorenportalHilfeLetzte ÄnderungenKontaktSpenden

Werkzeuge

Links auf diese SeiteÄnderungen an verlinkten SeitenSpezialseitenPermanenter LinkSeiten­informationenWikidata-DatenobjektArtikel zitieren

Drucken/­exportieren

Buch erstellenAls PDF herunterladenDruckversion

In anderen Projekten

Commons

In anderen Sprachen

العربيةتۆرکجهCebuanoDanskEnglishEsperantoEuskaraفارسیFrançaisMagyarItalianoМакедонскиBahasa MelayuPlattdüütschNederlandsPolskiPortuguêsRomânăРусскийSrpskohrvatski / српскохрватскиСрпски / srpskiSvenskaKiswahiliTürkçeУкраїнськаOʻzbekcha/ўзбекчаTiếng ViệtVolapükWinaray中文
Links bearbeiten

Diese Seite wurde zuletzt am 31. Dezember 2017 um 11:32 Uhr bearbeitet.
Abrufstatistik
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Datenschutz
Über Wikipedia
Impressum
Entwickler
Stellungnahme zu Cookies
Mobile Ansicht

(window.RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({„wgPageParseReport“:{„limitreport“:{„cputime“:“0.492″,“walltime“:“0.592″,“ppvisitednodes“:{„value“:17482,“limit“:1000000},“ppgeneratednodes“:{„value“:0,“limit“:1500000},“postexpandincludesize“:{„value“:105765,“limit“:2097152},“templateargumentsize“:{„value“:11714,“limit“:2097152},“expansiondepth“:{„value“:23,“limit“:40},“expensivefunctioncount“:{„value“:5,“limit“:500},“entityaccesscount“:{„value“:1,“limit“:400},“timingprofile“:[„100.00% 456.921 1 -total“,“ 55.32% 252.780 1 Vorlage:Infobox_Gemeinde_in_Deutschland“,“ 53.84% 245.987 1 Vorlage:Infobox_Verwaltungseinheit_in_Deutschland“,“ 30.62% 139.917 1 Vorlage:Wahldiagramm“,“ 27.27% 124.616 1 Vorlage:Wahldiagramm/Diagramm“,“ 14.63% 66.849 1 Vorlage:Coordinate“,“ 13.95% 63.739 1 Vorlage:CoordinateComplex“,“ 12.65% 57.794 1 Vorlage:CoordinateMain“,“ 12.62% 57.668 2 Vorlage:Metadaten_Kfz-Kennzeichen_DE“,“ 9.70% 44.312 6 Vorlage:Wahldiagramm/BalkenDiv“]},“scribunto“:{„limitreport-timeusage“:{„value“:“0.043″,“limit“:“10.000″},“limitreport-memusage“:{„value“:1512721,“limit“:52428800}},“cachereport“:{„origin“:“mw1330″,“timestamp“:“20180103095949″,“ttl“:1900800,“transientcontent“:false}}});});(window.RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({„wgBackendResponseTime“:724,“wgHostname“:“mw1330″});});