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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Prerow nicht vorenthalten.

Geschichte
Prerow aus der Luft, 2006
Seebrücke Prerow

Das Fischer- und Seefahrerdorf Prerow wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Östlich von Prerow, auf der jetzigen Halbinsel Zingst, befinden sich am Prerower Strom die Überreste einer mittelalterlichen Burg, genannt die „Hertesburg“. Die Hertesburg wird in der Regierungszeit des rügischen Fürsten Wizlaws III. zum ersten Mal schriftlich erwähnt und war im Verlauf des 14. Jahrhunderts mehrfach Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen mecklenburgischen, pommerschen und rügischen Truppen. Als Teil Pommerns war Prerow vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Wiener Kongress schwedisch und kam am 23. Oktober 1815 als „Neuvorpommern“ zur preußischen Provinz Pommern. In den Jahren 1715 bis 1720 gehörte Prerow bis Ende des Großen Nordischen Krieges zum Königreich Dänemark.

Seit dem 17. Jahrhundert betrieben die Prerower Seefahrt. Im Ort entstanden auch drei Segelschiff-Werften. Gebaut wurden Schoner, Jachten, Briggs, Barken und andere Schiffstypen. Im Jahre 1872 setzte das schwere Ostseesturmhochwasser ganz Prerow weit unter Wasser. In der Folge beschloss man, den Prerower Strom, der östlich von Prerow die Ostsee mit dem Bodstedter Bodden verband, zu schließen.

Mit dem Niedergang der Segelschifffahrt Ende des 19. Jahrhunderts wurde Prerow ein bedeutender Bade- und Kurort. Die Abgeschiedenheit des Ortes sowie der weite, flache Strand aus weißem, steinfreiem Sand leisteten einen wichtigen Beitrag dazu.

Im 19. und 20. Jahrhundert siedelten sich Kunstmaler von regionaler Bedeutung an.[3] Marianne von Werefkin[4] und Alexej Jawlensky[5], die der Neuen Künstlervereinigung München angehörten, wohnten im Sommer 1911 in der „Villa Seestern“ in der Waldstraße. Nur wenig entfernt hielt sich zur gleichen Zeit der Brücke-Maler Erich Heckel mit der Tänzerin Sidi Riha im „Landhaus Dorneneck“ in der Grünen Straße auf. Diese drei expressionistischen Maler machten Prerow einem internationalen Kunstpublikum bekannt.

Der Pädagoge Fritz Klatt gründete von 1921 an in mehreren Schritten das Volksschulheim Prerow. Dort rief er zum Jahreswechsel 1924/25 seinen Kreis zusammen, um eine Denkschrift zur Lehrerbildung zu verfassen, da er zum Beraterkreis des preußischen Kultusministers Carl Heinrich Becker gehörte. 1931 wurde schließlich die „Prerower Formel“ zur freien Erwachsenenbildung verabschiedet. 1934 musste er das Volksschulheim in „Freizeit- und Erholungsheim“ umbenennen, das unter Verzicht auf politische Themen bis 1939 bestehen bleiben durfte.

Nach 1949 galt das Ostseebad Prerow als Mallorca der DDR. Die Strände waren in sechs Reihen auf mehreren Kilometern Länge gefüllt. Im Sommer bevölkerten 20 mal so viele Urlauber wie Einwohner den Ort. Allein der Zeltplatz, das heutige Regenbogen Camp Prerow, beherbergte zeitweise über 10.000 Gäste. Für seine zahlreichen Diskotheken wie das traditionsreiche Dünenhaus, Helgoland und Seestern war Prerow in der ganzen DDR bekannt.

Zu DDR-Zeiten unterhielt der VEB Walzwerk Hettstedt für die Kinder seiner Betriebsangehörigen ein Zeltlager als Ferienunterkunft. Außerdem gab es im Ort ein Lager der Gesellschaft für Sport und Technik (GST). Auch die Volkswerft Stralsund betrieb in Prerow das Pionierferienlager „Kim Il Sung“.

Prerow war ehemals eine Streusiedlung. Ausgangspunkt der Besiedlung war der am Hafen gelegene „Drümpel“. Die sich im Westen anschließenden Ortsteile sind jüngeren Datums und folgten zunächst den höchsten Dünenrücken der weiter westlich im Darßwald noch deutlich sichtbaren Neulandbildung. Typisch für den Ort, wie auch für die Dörfer Wieck und Born, ist der bis heute erhalten gebliebene alte Baumbestand aus Eichen, Buchen, Eschen, Bergahorn und anderen, der den Siedlungen einen parkartigen Charakter verleiht. Nachdem der Fremdenverkehr an Bedeutung zunahm, wurden Schritt für Schritt Baulücken mit touristischer Infrastruktur bebaut. Die Gemeinde Prerow beabsichtigt, durch Tiefbohrungen zum Thermalbad werden zu können.

Am 28. Februar 2014 stürzte der von der DRF Luftrettung betriebene Offshore-Rettungshubschrauber Air ambulance 02 bei einer Windenübung mit dem DGzRS-Seenotrettungskreuzer Theo Fischer vor der Gemeinde in die Ostsee.[6] Drei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben, nur der Copilot überlebte leicht verletzt.[7]

Tourismus
Touristeninformation am Gemeindeplatz

In Prerow spielt der Tourismus auch heute eine große Rolle. Direkt am Ort liegt ein fünf Kilometer langer und bis zu 80 Meter breiter feinsandiger Strand mit nur allmählich abfallendem Ufer. Hier befindet sich einer der größten FKK-Strände Deutschlands. Westlich von Prerow liegt der urwüchsige Darßwald mit dem Weststrand, der weniger von Badegästen aufgesucht wird. Prerow hat einen Sportboothafen am Prerower Strom mit Zugang zum Saaler Bodden. Von diesem hochseegeschützten Hafen am östlichen Ortsrand fahren regelmäßig Ausflugsboote zu Boddenrundfahrten hinaus. Auch die Rastplätze der Kraniche zwischen Zingst und der Insel Bock werden während der Saison angefahren.

Sehenswürdigkeiten
Seemannskirche Prerow
Prerower Strom

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Prerow

Die 1728 erbaute Seemannskirche Prerow besitzt ein Kirchenschiff aus Backstein und einen Holzturm. Hier findet der Besucher zahlreiche Modellschiffe (Votivschiffe), welche den Prerowern zumeist von geretteten Schiffsmannschaften gestiftet wurden.
Auf dem zugehörigen Friedhof finden sich noch alte Kapitänsgräber aus der Zeit um 1800.
Der Ort ist – wie auch die Darß-Dörfer Born und Wieck – geprägt durch viele alte, meist rohrgedeckte Kapitänshäuser. Diese zieren oft geschnitzte und bunt bemalte Darßer Haustüren mit symmetrischen, zumeist floralen Motiven.
Im Darß-Museum[8] werden Geologie, Flora und Fauna der Halbinsel sowie die Geschichte der Segelschifffahrt und der Fischerei dargestellt. Im Museumsgarten sind alte Fischerboote ausgestellt. Bootsbauer weisen dort Feriengäste auch in alte Handwerkstechniken ein.
Westlich Prerows befindet sich der Darßer Ort mit dem alten Leuchtturm und der Naturausstellung Natureum.
Im Eschenhaus von 1779 in der Grünen Straße Nummer 8 lebte der Maler Theodor Schultze-Jasmer
Die 394 Meter lange und 3,5 Meter breite Seebrücke Prerow wurde 1993 gebaut.
Turmhügel Prerow – Flurname: „Hertesburg“ (Alter Burgwall), Frühdeutsch mit doppeltem Graben, 3,3 km östlich – am Prerow-Strom
Politik

Die zwölf Gemeindevertreter verteilen sich seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 wie folgt:

Liste 2014
WG Gewerbeverein 6
WG Prerows Zukunft 5
WG Wir Prerower 1

René Roloff (WG Prerows Zukunft) löste Andreas Meller (WG Gewerbeverein) im Amt des Bürgermeisters ab.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Der dominierende Wirtschaftsfaktor in Prerow ist der Tourismus. Durch den Bau zahlreicher Ferienhäuser und einiger Hotels stieg die Zahl der Übernachtungen seit der Wende stetig an. Zwei Zeltplätze befinden sich auf der Halbinsel.

Im Jahr 1998 eröffnete die „Barmer Ostseeklinik“ der Barmer Ersatzkasse als Fachklinik für Erkrankungen der Atemwege, der Haut, des Bewegungsapparates, Allergien und Schlafstörungen, ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor, ihre Pforten auf dem Gelände des früheren Internationalen Pionierlagers „Kim Il Sung“.

Ehemals sehr wichtige Wirtschaftszweige, wie die Land- und Fischereiwirtschaft, spielen nur noch eine unbedeutende Rolle. Auch durch die Auflösung des Kinderferienlagers „Kim Il Sung“ gingen Arbeitsplätze verloren.

Verkehr
Prerow Luftbild von Westen 2017

Auf dem Straßenweg ist Prerow über die Landesstraße 21 zu erreichen. Diese verläuft von Ribnitz-Damgarten über Prerow entlang der Halbinselkette Fischland-Darß-Zingst bis nach Barth. Die Stadt Ribnitz-Damgarten ist 38 Kilometer und die Stadt Barth 14 Kilometer von Zingst entfernt.

Durch Prerow führt der Ostseeküsten-Radweg. Der Deich entlang der Ostsee bzw. in dessen Rücklage ist als Fuß- und Radweg ausgewiesen. Radwege führen zum Darßer Ort mit dem alten Leuchtturm und der zugehörigen Naturausstellung „Natureum“.

Prerow ist über die Regionalbuslinie 210 (Ribnitz-Damgarten – Born a. Darß – Barth – Stralsund) der Verkehrsgemeinschaft Nordvorpommern erreichbar. In den Sommermonaten verkehren auch Fernbusse aus verschiedenen Großstädten Deutschlands nach Prerow. Die nächstliegende Zugverbindung wird von der Usedomer Bäderbahn angeboten, die von Barth im Zwei-Stunden-Takt bis zum InterCity-Bahnhof Velgast verkehrt. Von 1911 bis 1947 war Prerow über die Darßbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Das Bahnhofsgebäude existiert noch, aber die Gleise wurden als Reparationsleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgebaut. Im Jahr 1954 verkehrte in Prerow zwischen dem Bernsteigweg und dem Dünenhaus eine Pioniereisenbahn.

Von dem am Prerower Strom liegenden kleinen Hafen werden Schifffahrtslinien nach Vitte (Hiddensee), Ahrenshoop, Barth und Stralsund betrieben.
Ein neuer Hafen an der Ostseeseite mit Marina für 400 Liegeplätze an der Prerower Hohen Düne wurde am 16. September 2010 von der Gemeindevertretung abgelehnt. Er sollte als Alternative zu dem unter Versandung leidenden Nothafen Darßer Ort im Nationalpark dienen.[9]

Als Ersatz für den Nothafen Darßer Ort soll die Seebrücke in Prerow auf 530 m Länge verlängert werden, an ihrem Nordende soll ein mit Steinwällen geschützter „Inselhafen“ mit dem Liegeplatz für den Seenotrettungskreuzer, sowie bis zu 13 Liegeplätzen für Sportboote entstehen. Als Kosten werden bisher zwölf Millionen Euro genannt. Ab 2020 könnte der Seenotrettungskreuzer hier stationiert werden. Eine im April 2015 durchgeführte Einwohnerversammlung stimmte dem Bauvorhaben zu.[10]

In der Nähe von Barth befindet sich der Ostseeflughafen Stralsund-Barth.

Kultur
Bildung

In Prerow existiert eine Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und Grundschulteil in freier Trägerschaft. Sie beinhaltet eine Kindertagesstätte, Grundschule, Gesamtschule und ein Gymnasium.

Sprache

In Prerow wird Westpommersch – heute auch Vorpommersch genannt – ein Dialekt der Ostniederdeutschen Sprache gesprochen. Das Westpommersche weist einige westslawische Einflüsse auf. Typisch ist eine harte, knappe Aussprache. Beispiele finden sich in der deutschsprachigen Literatur insbesondere bei den beiden Märchen der Brüder Grimm „Von dem Fischer un syner Fru“ und „Von dem Machandelboom“ sowie in dem später vertonten Gedicht „Mine Heimat“ (Wo die Ostseewellen trecken an den Strand …), in dem die Barther Dichterin Martha Müller-Grählert ihre vorpommersche Heimat beschreibt.

Persönlichkeiten mit Bezug zum Ort
Johann Segebarth (1833–1919), Gemeindevorsteher und plattdeutscher Heimatdichter, wohnte ab 1861 in Prerow
Erich Heckel (1883–1970), malte im Sommer 1911 in Prerow
Theodor Schultze-Jasmer (1888–1975), Kunstmaler und Fotograf, lebte ab 1921 in Prerow
Albert Schaefer-Ast (1890–1951), Zeichner, lebte bis 1945 in Prerow
Jo Schulz (1920–2007), Schriftsteller, Lyriker und Kabarettist, lebte viele Jahre in Prerow
Gerhard Vontra (1920–2010), Kunstmaler und Grafiker, lebte und malte in den Sommermonaten in Prerow
Volker Noth (* 1942), Grafiker, verbrachte die Kindheit in Prerow
Jürgen Bohmbach (* 1944), Historiker, wurde in Prerow geboren
Dietmar Bartsch (* 1958), Politiker (Die Linke), lebt in Prerow
Sebastian Hämer (* 1979), Sänger, wuchs in Prerow auf
Literatur
Geschichte und Kultur
Gerta Anders, Käthe Miethe (Hrsg.): Die Halbinsel Darß und Zingst. Hinstorff, Rostock, ISBN 3-356-00860-9.
Heinz Kiecksee, P. Thran, H. Kruhl: Die Ostseesturmflut 1872. Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Bd 2. Westholstein. VA, Heide, ISBN 3-8042-0116-4
Daniel Nösler: Die Hertesburg bei Prerow, Lkr. Nordvorpommern, und der Orden des Neuen Tempels. Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift 47, 2006, 103–116
Friedrich Schulz: Prerow auf dem Darss. Ein vorpommersches Ostseebad und seine Nachbardörfer Wieck und Born. Ahrenshoop 1992
Konrad Billwitz, Haik Thomas Porada (Hrsg.): Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Barther Land. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Wustrow, Prerow, Zingst und Barth. Landschaften in Deutschland, Band 71. Verlag Böhlau, 2009.
Antje Hückstädt, René Roloff: Der Friedhof in Prerow. Verein zur Förderung der Heimatpflege und des Darß-Museums e.V. 2012, ISBN 978-3-9810791-8-0.
Karten
Fischland, Darß, Zingst (Doppelkarte), 1:30.000, grünes herz, Ilmenau/Ostseebad Wustrow. ISBN 978-3-929993-33-2.
Natur
Harald Benke (Hrsg.): Die Darß-Zingster Bodden. Monographie einer einzigartigen Küstenlandschaft. Meer und Museum. Bd 16. Deutsches Meeresmuseum, Stralsund 2001
Günter Schlungbaum, Henning Baudler, Mathias Krech, Bernd Kwiatkowski: Die Darß-Zingster Bodden. Eine Studie. Korrigierte 2. Fassung. Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, Güstrow 2001,1, ISSN 0944-0836
Reiseführer und Bildbände
Frank Thamm: Darß, Fischland und Zingst. Ellert und Richter, Hamburg, ISBN 3-89234-815-4.
Roland Buchwald: Fischland, Darß und Zingst. Landschafts- und Reiseführer für Wanderer, Wassersportler, Rad- und Autofahrer. grünes herz, Ilmenau, ISBN 3-929993-52-X.
Horst Prignitz, Thomas Grundner: Fischland, Darß, Zingst. Carl Hinstorff, Rostock 2004, ISBN 3-356-01056-5.
Weblinks
 Commons: Prerow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Prerow – Reiseführer
Offizielle Homepage der Gemeinde Prerow