Liebe Personaler aus Putzar:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Putzar nicht vorenthalten.

Geschichte
Ruine der Veste Putzar – Joachimsbau außen
Ruine der Veste Putzar – Ulrichsbau innen

Durch seine Lage am Landgraben war Putzar seit dem 13. Jahrhundert Grenzort zur Herrschaft Stargard, die um die Wende zum 14. Jahrhundert an Mecklenburg kam. Putzar wurde erstmals 1306 als Potzare urkundlich genannt.[2] Die Bedeutung des Namens wird mit „Dorf der fürstlichen Hundewächter“ angegeben.[3] Ursprung der Ansiedlung war eine frühdeutsche Turmhügelburg, die heute „Rosenberg“ genannt wird.[4]

In der Urkunde von 1306 stimmte der mecklenburgische Herzog Heinrich II. in einem Vergleich mit dem pommerschen Herzog Otto I. dem Weiterbau einer Befestigung zu, die statt einer Burg als Festes Haus zu ebener Erde ohne Graben errichtet werden sollte.[2] Nach einer Urkunde von 1365, in der der Ort Pussare genannt wurde, besaß die Familie von Lüskow Anteile an dem Dorf.[5] 1418 kam Putzar als Lehen an Hans von Schwerin. Der Lehnbrief über Putzar wurde 1533 ausgestellt.[5] Der Großhofmeister Ulrich von Schwerin († um 1575) ließ, wahrscheinlich auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus, ein schlossartiges Herrenhaus im Stil der Renaissance errichten, den sogenannten Ulrichsbau. Auf ihn geht auch der um 1560 erfolgte Bau der Kirche zurück.[6] Sein Sohn Joachim, der Putzar zusammen mit seinem Bruder Ludolf erbte, ließ zwischen 1575 und 1580, dazu rechtwinklig angeordnet, ein weiteres Renaissancegebäude, den Joachimsbau, errichten. [7]

Putzar war bis ins 20. Jahrhundert ein Gutsdorf. Auf der Matrikelkarte der Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern sind die beiden Herrenhäuser am südwestlichen Rand des Ortes dargestellt, unmittelbar östlich schließt sich der Wirtschaftshof an. In nordöstlicher Richtung folgt die Kirche. An der in östlicher Richtung verlaufenden Dorfstraße befanden sich beidseitig die Gehöfte der Gutsbauern der Gutsarbeiter und Tagelöhner mit kleinen Stallungen dahinter. [8]

1705 ließ Generalleutnant Detlow von Schwerin-Putzar die Kirche im Stil der Renaissance umgestalten. 1812 ließ Landrat Heinrich von Schwerin ein zu Ehren seiner Gattin „Charlottenhorst“ genanntes Vorwerk einrichten. Unter Maximilian von Schwerin-Putzar wurde 1840 der Park angelegt.[7] 1862 hatte Putzar einschließlich eines Herrenhauses – der Ulrichsbau war seit dem 18. Jahrhundert eine Ruine[7] – 20 Wohnhäuser, 30 Wirtschafts- und 3 Technikgebäude, von letzteren eine Mühle. Der Ort hatte mit Gut 243 Einwohner.[5] Ab 1874 wurden an der Dorfstraße neue Häuser für die Tagelöhner gebaut.[7]

Abseits, nördlich in Richtung Glien, war die vom Gutsbezirk gebaute und finanzierte Dorfschule etabliert. 1,8 km westlich des Gutes gab es ein so genanntes „Mühlengut“, eine zum Gut gehörende Windmühle, die von einem Mühlenpächter betrieben wurde.(Quelle: Meßtischblatt 1880 u. 1920)

1912 wurde Putzar an die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB) angeschlossen. Auf dem Gut wurde eine eigene Feldbahn mit zehn Kilometer festem und vier Kilometer beweglichem Gleis betrieben. [6]

Die Familie von Schwerin blieb bis 1945 im Besitz des 1100 Hektar großen Gutes. Letzter Besitzer war Joachim Graf von Schwerin. Ab 1923 wohnte niemand aus der Familie mehr in Putzar, das Gut wurde von einem Verwalter bewirtschaftet. [6]

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Glien eingemeindet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden im Joachimsbau zunächst Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht. Das später vernachlässigte, zeitweise als Lager genutzte Gebäude wurde nach dem Einsturz des Dachstuhls 1971 zur Ruine. Der zu DDR-Zeiten vernachlässigte Park wurde 1990 aufgeräumt und seitdem wieder gepflegt. [6]

Sehenswürdigkeiten

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Boldekow

Schloss Putzar – Ruinen und Landschaftspark
Kirche Putzar, 1560 erbaut, mit reicher Innenausstattung
Turmhügel „Rosenberg“ im Schlosspark Putzar
Landarbeiterkate Putzar, Fachwerkbau von 1556
Persönlichkeiten
Dettlof von Schwerin (1650–1707), Besitzer von Putzar, General
Maximilian von Schwerin-Putzar (1804–1872), Besitzer des Ritterguts Putzar, preußischer Minister und liberaler Politiker
Heinrich Harder (1858–1935), geboren in Putzar, deutscher Maler von Landschaften und urzeitlichen Tieren
Wolfgang Kolbe (1929–2000), geboren in Putzar, deutscher Entomologe und langjähriger Leiter des Fuhlrott-Museums in Wuppertal