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Geschichte
Frühzeit

In der Region sind Siedlungsspuren aus der Jungsteinzeit bis hin in die frühere Bronzezeit nachgewiesen. Im Wohnplatz Werder konnten darüber hinaus Funde aus der Slawenzeit sichergestellt werden, die den Barnim bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts besiedelten. Die Wettiner drängten sie nach und nach zurück und errichteten Dörfer und Städte, um ihre Herrschaft zu festigen. Experten vermuten, dass so auch Rehfelde, Werder und Zinndorf in der Zeit um 1210 bis 1220 entstanden sein dürften.[3]

13. bis 19. Jahrhundert

Rehfelde wurde 1247 das erste Mal in einer Urkunde des Markgrafen Johann I. und Otto III. von Brandenburg als Revelde erwähnt und gehörte zum Kloster Zinna in Jüterbog. Im 13. Jahrhundert errichteten die Bewohner die Kirche Rehfelde. Der Ort erschien 1375 als „Renefeldt“ im Landbuch Karls IV. Aus diesem Jahr ist auch die Existenz eines Kruges bekannt. Die ehemals selbstständigen Dörfer Werder und Zinndorf wurden erstmals 1309 beziehungsweise 1375 urkundlich erwähnt. Das Angerdorf blieb rund 300 Jahre im Besitz der Zisterzienser. Aus dem Jahr 1471 ist mit Nicolaus Grawert der erste Pfarrer überliefert. Der erste Lehnschulze, ebenfalls aus dem Jahr 1471, war Bartholomeus Schröder. Im Jahr 1499 baute die Kirchengemeinde den Westturm an den Sakralbau an. Im Jahr 1547 gelangte der Ort im Zuge der Reformation unter Joachim II. an das Amt Rüdersdorf. Die Einwohner führten von dieser Zeit an die Abgaben und Frondienste an das brandenburgische Kurfürstentum ab. Aus dem Jahr 1565 ist eine Zollstelle im Forsthaus überliefert; 1580 muss eine Schmiede existiert haben. Vom Dreißigjährigen Krieg wurde auch Rehfelde nicht verschont: Rund zwei Drittel der Einwohner verloren ihr Leben. Hinzu kamen Pestepidemien in den Jahren 1626, 1638 und 1642. Anfang des 18. Jahrhunderts hatte sich die Gemeinde von den Schicksalsschlägen weitgehend erholt. Im Jahr 1713 begann Johann Schujahn mit dem Unterricht im Pfarrhaus. Im Jahr 1722 sanierte die Gemeinde die Kirche und baute einen reich verzierten Altar und eine Kanzel ein. Ebenso ist die Existenz einer Schmiede aus dieser Zeit überliefert. In den Jahren 1730 und 1731 wurden große Teile der Ernte durch Heuschrecken zerstört. Um 1740 errichtete die Gemeinde vermutlich das erste Schulgebäude. Der erste ausgebildete Lehrer kam mit Carl Friedrich Köppen in den Jahren 1782 bis 1789 in den Ort. Im Zuge der Preußischen Reformen hielt die Bauernbefreiung mit Wirkung zum 11. November 1810 auch in Rehfelde Einzug. Neues Leid bringen jedoch die Koalitionskriege mit Brandschatzungen, Einquartierungen von Soldaten und Misshandlungen der Bevölkerung. Die Bewohner errichteten im Jahr 1820 eine Windmühle. Ein weiterer wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte durch den Anschluss an die Preußische Ostbahn ab dem Jahr 1858. Die Eröffnung der Strecke fand am 1. Oktober 1867 statt. In Folge dessen siedeln sich mehrere Bauern in der Nähe des Bahnhofs an; es entstehen neue Siedlungen, die sogenannten Kolonien. Die erste Bahnstation entstand im Jahr 1874 und bestand lediglich aus einer Wartehalle und einer Uhr an den beiden Bahnsteigen.[4] 1895 eröffnete eine weitere Schmiede im Ort. Der alte Friedhof schloss am 7. März 1897. Bestattungen finden von diesem Zeitpunkt an auf dem neuen Friedhof am Klosterdorfer Weg statt.

20. und 21. Jahrhundert
Im Zuge der Bodenreform in der DDR gebaute Neubauernhäuser in Rehfelde 1949

Die Bevölkerung wuchs weiter und so entstand 1904 ein weiteres Schulgebäude nördlich der Kirche. Mit der Grundsteinlegung einer Sperrholzfabrik im Jahr 1906 kam auch erstmals ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes nach Rehfelde. Am 3. September 1907 entgleiste, nachdem bei einem Schienenstück die Befestigungsschrauben in den Schwellen gelockert worden waren, nachts der Schnellzug Nr. 6 von Insterburg nach Berlin mit einer Geschwindigkeit von ca. 85 km/h beim Bahnhof Rehfelde. Ein Teil der Wagen stürzte um. Fettgasbehälter im Speisewagen brachen, das Gas strömte aus und entzündete sich. Der Wagen verbrannte vollständig, die beiden benachbarten Wagen je zur Hälfte. Ein Reisender verbrannte, darüber hinaus wurden 8 Menschen verletzt. Für die Ergreifung des Täters oder der Täter wurde eine Belohnung von zunächst 2.000 Mark ausgesetzt, die später auf 5.000 Mark erhöht wurde – vergeblich.[5] Ein Jahr später errichtet die Gemeinde das Bahnhofsgebäude; ein weiteres Jahr später wurde das Postamt eröffnet. Am 12. Juli 1908 gründen zwölf Bürger eine Freiwillige Feuerwehr, die bereits einen Monat später bei einem Brand einer Scheune zum Einsatz kommt. In den Jahren 1909 und 1910 erweiterte die Gemeinde den Bahnhof und einen Lagerschuppen und eine Laderampe. Angesichts der steigenden Fahrgastzahlen wurde der Warteraum durch einen Anbau erweitert, in dem auch ein Fahrkartenschalter und eine Gaststätte anzutreffen waren. 1909 entstanden weiterhin das Stellwerk sowie ein Backsteinbau für die Familien der Eisenbahner. Auf der anderen Gleisseite errichtete die Gemeinde drei weitere Backsteinbauten sowie eine repräsentative Gaststätte, die im 21. Jahrhundert als Sparkasse genutzt wird. Anfang des 20. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl stark an. Der Grund dafür waren steigende Mieten in Berlin, die zu einem verstärkten Zuzug führten. Im Ersten Weltkrieg verloren 24 Einwohner der Gemeinde ihr Leben.

Im Jahr 1922 gründete sich die Ortsgruppe der KPD, fünf Jahre später die der SPD. 1928 baute die Gemeinde eine neue Grundschule in Rehfelde-Siedlung. Dieser neue Bereich bildete sich ebenso wie die Ortsteile Bahnhof, Richterswalde, Herrensee und Herrenhorst auf Grund des steigenden Zuzuges heraus. Der Haltepunkt Herrensee entstand auf Initiative der zugezogenen Berliner Bürger, die sich seit 1900 in der Region niedergelassen hatten. Sie wünschten eine direkte Bahnanbindung und übernahmen daher die Kosten für den Bau und den Unterhalt der Anlage. Die Einweihung des Haltepunktes mit den zwei Bahnsteigen fand am 8. Juli 1928 statt. Wenige Jahre später erweitern die Bürger die Anlage um eine Bahnwärterhaus, eine Fahrkartenausgabe und ein Stellwerk.[6] In der Zeit des Nationalsozialismus leisteten einige Bürger der Gemeinde Widerstand, darunter der Kommunist Wilhelm Betke und der Pfarrer Otto Perels. Im Zweiten Weltkrieg wurden mehrere Häuser bei Bombenangriffen im Jahr 1944 zerstört. Rund 100 Menschen verloren auf Grund des Krieges ihr Leben. Die Zentralfront der Roten Armee rückte im April 1945 auf Berlin vor und forderte die Bewohner auf, die Gemeinde am 17. April 1945 zu verlassen. Bereits zuvor eingetroffene Flüchtlinge zogen weiter in den Norden, wurden dort aber wieder zurückgeschickt.

Bei der Bodenreform in den Jahren 1945 bis 1949 verteilte der Staat rund 1.000 Hektar Land an Umsiedler und Bauern, die Neubauernhöfe errichteten. Am 20. Februar 1953 gründete sich die LPG Friedrich Ebert, die später in Roter Stern umbenannt wurde. Im Jahr 1960 schloss die Schmiede in Rehfelde-Dorf. In den darauf folgenden Jahren entstanden zahlreiche neue Gebäude, beispielsweise im Jahr 1966 die Erweiterung der Schule oder im Jahr 1975 der Bau der Sportanlage. Eine Kita eröffnete am 10. Januar 1984, ein Jugendclub am 7. Oktober 1989.[7][8]

Nach der Wende stellten viele der vorhandenen Industriebetriebe die Produktion ein. Dieser Verlust konnte in den 2000er Jahren zum Teil kompensiert werden. Die Anzahl der Wohngebäude hat sich in den Jahren 1990 bis 2013 mehr als verdoppelt. Rehfelde zählt zu den wenigen Landgemeinden im Kreis, deren Bevölkerung ansteigt.

Eingemeindungen

Am 26. Oktober 2003 wurden Werder und Zinndorf nach Rehfelde eingemeindet.[9]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 493
1890 501
1910 771
1925 1 405
1933 2 101
1939 2 411
1946 2 357
1950 2 492
1964 2 513
1971 2 706
Jahr Einwohner
1981 2 498
1985 2 388
1989 2 244
1990 2 186
1991 2 185
1992 2 179
1993 2 217
1994 2 262
1995 2 347
1996 2 481
Jahr Einwohner
1997 2 630
1998 2 940
1999 3 145
2000 3 323
2001 3 458
2002 3 628
2003 4 510
2004 4 569
2005 4 568
2006 4 587
Jahr Einwohner
2007 4 551
2008 4 502
2009 4 462
2010 4 457
2011 4 507
2012 4 551
2013 4 575
2014 4 670
2015 4 789

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[10][11] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung besteht neben dem ehrenamtlichen Bürgermeister aus 16 Gemeindevertretern.

Die Linke 4 Sitze
Wählergruppe „Zukunft“: 4 Sitze
BürgerGemeinschaft Rehfelde: 3 Sitze
SPD/Aktive Wählergruppe (AWG): 3 Sitze
CDU 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[12]

Bürgermeister

Bürgermeister von Rehfelde ist Reiner Donath (Aktive Wählergruppe). Er wurde in der Bürgermeisterwahl vom 25. Mai 2014 mit 63,5 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren[13] gewählt.[14]

Wappen und Flagge

Das Wappen wurde am 16. Oktober 1997 genehmigt. Es wurde vom Heraldiker Frank Diemar gestaltet. Seine Blasonierung ist: „In Grün unter erhöhtem rot-silbern geschachten Schrägrechtsbalken ein goldener Rehbock auf silbernem Boden.“[15] Daneben führt die Gemeinde eine Flagge mit dem aufgelegten Gemeindewappen auf weißem Grund.[16]

Partnergemeinde
Rehfelde schloss am 12. Oktober 2005 einen Partnerschaftsvertrag mit der Gemeinde Zwierzyn in Polen ab. Ein Austausch erfolgt beispielsweise anlässlich der Gemeindetage in Zwierzyn, des Volksfestes in Rehfelde oder bei einer alljährlich stattfindenden „Radtour der Freundschaft“.
Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmale in Rehfelde stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Evangelische Dorfkirche Sankt Annen im Ortsteil Zinndorf, eine um 1250 von Mönchen der Zisterzienser mit Feldsteinen und Findlingen gebaute spätromanische Kirche.
Kirche Rehfelde, Chorquadratkirche, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als regelmäßig geschichteten Feldsteinen errichtet wurde. Der Turm entstand zu einem späteren Zeitpunkt. In der flach gedeckten Kirche befinden sich eine Kanzel, ein Altar sowie eine Orgelempore aus dem Jahr 1722 sowie eine pokalförmige Fünte aus Rüdersdorfer Kalkstein. Sie ist das älteste noch erhaltene Gebäude im Ort.
Dorfkirche in Werder: Die Feldsteinkirche entstand um 1234 als Chorquadratkirche, die 1499 um ein Kirchenschiff und in der Mitte des 15. Jahrhunderts um einen Kirchturm erweitert wurde. Im Innern befindet sich ein Taufstein aus Rüdersdorfer Kalkstein aus dem Jahr 1553 sowie ein Leuchterpaar aus dem 16. Jahrhundert. Eine der beiden Glocken hat einen Durchmesser von 1,13 Metern.
Heimatmuseum in einem Nebengebäude der Schule, zeigt eine ständige Ausstellung zur Heimatgeschichte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Dorf- und Schulgeschichte sowie der Handwerker- und Industriegeschichte. Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich mit der Entwicklung der preußischen Ostbahn. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Heimatstube bieten geführte Wanderungen an und pflegen einen Naturlehrpfad.
Wanderweg Lilien-Rundweg, führt über rund 17 Kilometer vom Bahnhof Rehfelde entlang der Feldsteinkirchen nach Garzau-Garzin und über Werder und Zinndorf zurück nach Rehfelde.[17] Ein weiterer Rundweg führt in das Niedermoorgebiet Rotes Luch. Daneben existiert ein rund zwei Kilometer langer Naturerlebnispfad mit einem Insektenhotel, einem Findlingspfad, der Scheibe einer 165 Jahre alten Fichte sowie Schautafeln zur Tier- und Pflanzenwelt.
Einziger deutsch-polnischer Liederweg in Deutschland, den der Rehfelder Sängerkreis anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums im Jahr 2013 eröffnete. Die Mitglieder stellten dazu 33 behauene Granitsteine und Findlinge auf einem zwölf Kilometer langen Wanderweg auf. Auf den Steinen sind die Liedtafeln mit 25 deutschen und acht polnischen Volksliedern angebracht, um die „Heimatliebe und Verbundenheit mit der Region weiter auszuprägen“.[18]
Herrensee, zwei Kilometer vom gleichnamigen Haltepunkt entfernt, gehört zum Naturschutzgebiet Lange Dammwiesen und Unteres Annatal. Ein Rundweg führt um den See. Schautafeln informieren über die Fauna und Flora im Gebiet.

Sankt Annen-Kirche in Zinndorf

Kirche in Rehfelde

Kirche in Werder

Veranstaltungen

In der Gemeinde finden regelmäßig Veranstaltungen statt, beispielsweise Osterfeuer in allen Ortsteilen, eine Radtour zum Sattelfest nach Altlandsberg am letzten Sonntag im April oder das Zinndorfer Oktoberfest am ersten Wochenende im Oktober.[19] Die Gemeinde beteiligt sich weiterhin an der Brandenburger Landpartie.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Laut einer Informationsschrift des Amtes Märkische Schweiz aus dem Jahr 2015 sind in Rehfelde insgesamt rund 450 Gewerbetreibende und Selbstständige aktiv. Sie arbeiten in der Landwirtschaft, im Transport- und Bauwesen, in der Lagerwirtschaft sowie in der Energieerzeugung.

Verkehr

Rehfelde liegt an der Landesstraße L 233 zwischen Tasdorf an der Bundesstraße B 1 / 5 und Strausberg.

Station Herrensee mit Zug der NEB

Die Haltepunkte Herrensee und Rehfelde liegen an der sogenannten Ostbahn. Sie werden tagsüber von der Regionalbahnlinie RB 26 Berlin-Lichtenberg–Kostrzyn im Stundentakt bedient.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[20] 2 750 2 722 2 785 2 844 2 876 2 934 2 960
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 604 605 624 638 638 645 647

Bildung

In der Gemeinde existiert die Grundschule Rehfelde, in der im Jahr 2015 insgesamt 18 Lehrer 236 Schüler unterrichten. Sie belegen die Räumlichkeiten im historischen Schulgebäude, dem Haus 1 mit Lehrküche und Speiseraum sowie dem Neubau (Haus 2) mit Computerraum und Lernwerkstatt. Kleinere Kinder können den Hort Raxli-Faxli, die Kindertagesstätte Fuchsbau Rehfelde und die Kita Zinndorf besuchen. Letztere erhielt 2011 die Auszeichnung Haus der kleinen Forscher. Daneben stehen den Einwohnern der Jugendclub „Gleis 3“ sowie eine Gemeindebibliothek mit rund 11.500 Büchern zur Verfügung. Im Jahr 2015 sind insgesamt elf Vereine in der Gemeinde aktiv.[21] Der Sportplatz ist der einzige Stützpunkt des DFB im Land Brandenburg. Ein Modellflugclub betreibt seit 2012 ein Fluggelände in Werder.

Persönlichkeiten
Moritz Heimann (1868–1925), Schriftsteller und Lektor
Udo Düllick (1936–1961), eines der ersten Todesopfer an der Berliner Mauer
Literatur
Erika Schwarz, Gerhard Schwarz: Rehfelde. Ein Dorf auf dem Barnim, Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-95565-028-5
Erika Schwarz, Gerhard Schwarz: Rehfelde. Die Geschichte seiner Straßen, Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-078-0
Amt Märkische Schweiz (Hrsg.): Gemeinde Rehfelde, Buckow (Märkische Schweiz), Ausgabe 2015, S. 34
Amt Märkische Schweiz (Hrsg.): Die Gemeinde Rehfelde, Flyer, ohne Datumsangabe
Imagebroschüre der Gemeinde Rehfelde, Webseite des Verwaltungsportals, (PDF), abgerufen am 26. Mai 2015.
Weblinks
 Commons: Rehfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Webseite der Gemeinde Rehfelde, abgerufen am 25. Mai 2015.
Webseite des Amtes Märkische Schweiz, abgerufen am 25. Mai 2015.