Liebe Personaler aus Reichenbach im Vogtland:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Reichenbach im Vogtland

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Reichenbach im Vogtland nicht vorenthalten.

Geschichte
Hohes und spätes Mittelalter
Stadtkirche St. Peter und Paul

Die Ursprünge der Stadt liegen vermutlich in einer slawischen Ansiedlung am Raumbach. Im Jahre 1085 soll der Naumburger Bischof Günther I. von Wettin im Zuge deutscher Besiedelung eine hölzerne Kirche geweiht haben.[2][3] Diese wurde um 1100 in Stein ausgeführt, bald darauf jedoch von einfallenden heidnischen Slawen zerstört und um 1140 wieder aufgebaut. Nachweislich ließen sich Anfang des 12. Jahrhunderts auch fränkische Siedler nieder. Um 1180 erfolgte schließlich die großräumige Besiedlung des nördlichen Vogtlandes durch Deutsche. Der Ort entwickelte sich im Tal nahe der Burg Mylau in verkehrsgünstiger und sicherer Lage schnell zu einer aufstrebenden Kleinstadt. Im Jahre 1224 ist in Reichenbach ein Herrensitz erwähnt, der einst Vorwerk der Burg Mylau war. Er unterstand ab 1270 den Vögten von Plauen.

Der Name, damals noch Richenbach, vermutlich nach den wasserreichen Bächen im Gebiet der heutigen Altstadt benannt, ist urkundlich erstmals 1212 belegt, die jedoch ältere Siedlung erhielt schon um 1240 Stadtrecht und wird in einer Urkunde von 1271 als „civitatis richenbach“, also befestigte Kleinstadt mit Verteidigungs-, Handels- und Selbstverwaltungsrechten, erwähnt.

Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind noch am Sebastian-Bach-Platz in größerem Umfang sichtbar, an die ehemaligen Stadttore erinnert unter anderem der Straßenname Mylauer Tor zwischen Markt und Roßplatz, dem ehemaligen Viehmarkt. Der Standort des Oberen Tores ist durch die Nachbildung einer kursächsischen Postmeilensäule aus dem Jahre 1724 markiert. Der genaue Verlauf der einstigen Stadtmauer ist anhand eines historischen Stadtmodells im Neuberinmuseum erkennbar. Erstaunlich ist hierbei die Lage der Stadtkirche St. Peter und Paul, deren älteste Teile im Turmfuß ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammen, außerhalb der Befestigung, was auf wahrscheinlich hölzerne Vorgängerbauten oberhalb der fränkischen Siedlung – also zwischen Altstadt und ummauerter Stadt – hinweist.

Reichenbach wurde 1336 von den Böhmen erobert und im Jahr 1367 durch Heinrich Reuß, Vogt von Plauen, dem deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. mit den umliegenden Dörfern verkauft. Im Jahr 1422 erfolgte die Verpfändung der Stadt an die Wettiner. Reichenbach wurde im Frühjahr 1430 samt Kirche von Hussiten völlig zerstört. Aufgrund ihrer günstigen Lage wurde sie wieder aufgebaut und entwickelte sich zu einer regional bedeutsamen Handwerker- und Händlersiedlung. Im 15. Jahrhundert kam Reichenbach an die Herren von Metzsch, welche den Umbau der damaligen Burg zum Wohnschloss vornahmen. Die urkundliche Nennung des Herrensitzes als Rittergut ist für 1577 belegt. Die Familie von Metzsch saß über die Jahrhunderte auf Reichenbach und musste zwei Brände ihres Schlosses in Kauf nehmen.[4]

Frühe Neuzeit

Nach dem Dreißigjährigen Krieg etablierte sich die Tuchmacherei und brachte Wohlstand in die Stadt. Nach vorangegangenen Stadtbränden bemühte man sich auch um größere Feuersicherheit, allerdings vorerst ohne Erfolg. 1681 brannten 135 Wohnhäuser nieder. 1690 erließ der Rat eine Feuerlöschordnung. Zu jener Zeit waren um die 300 Tuchmacher in der Stadt tätig, bis 1720 waren es etwa 500. Am 17. August 1720 ereignete sich ein weiterer Stadtbrand, bei dem etwa 500 der 700 Wohnhäuser vernichtet wurden. Die weitgehende Zerstörung des Ortes führte zu einem wirtschaftlichen Niedergang, da viele Handwerker den Ort verließen und sich andernorts eine neue Existenz aufbauten.[5] Nachdem 1773 das Schloss teilweise wieder aufgebaut wurde, erforderte der Brand von 1833 einen kompletten Neubau. 1856 übernahm die Stadt Reichenbach das Herrenhaus und eröffnete darin 1875 ein  Museum.

An die als bedeutende Poststraße genutzte alten Frankenstraße im Verlauf der heutigen B 173 („Hofer Chaussee“) erinnert neben der kursächsischen Distanzsäule im Zentrum auch die noch zum Teil erhaltene kursächsische Ganzmeilensäule am Gasthaus Schwarze Katze in Oberreichenbach.

19. und frühes 20. Jahrhundert
Rathaus

Reichenbach kam im 16. Jahrhundert mit der Herrschaft Mylau an das kursächsische bzw. spätere königlich-sächsische Amt Plauen, dem der Ort bis 1856 unterstand.[6] 1856 wurde Reichenbach Sitz des Gerichtsamts Reichenbach. 1875 wurde die Stadt der Amtshauptmannschaft Plauen angegliedert.[7]

1833 wurde das historische Rathaus in der Mitte des Marktplatzes als markantestes Gebäude bei einem erneuten Stadtbrand zusammen mit Wohnquartieren und einem ganzen Scheunenviertel vernichtet. 1846 beschleunigte die Eröffnung des ersten Reichenbacher Bahnhofs als vorläufige Endstation der Bahnstrecke Leipzig–Hof (Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn) die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Von der Eisenbahn gingen in den folgenden Jahren mit Streckenerweiterungen und Neubauten in Richtung Nürnberg und in die Orte des Umlandes immer wieder Impulse für Industrieansiedlungen aus, was die längst verschwundenen Nebenbahnen auch heute noch im Reichenbacher Stadtbild markiert.

Ansicht um 1860
Ansicht um 1900

Die Industriebetriebe lockten zahlreiche neue Bewohner in die Stadt, die hauptsächlich in den Kammgarn- und Streichgarnspinnereien oder Webereien Arbeit fanden. Zu einer exportorientierten, international bekannten Firma entwickelte sich zum Beispiel die 1883 gegründete Woll- und Seidenweberei Schultz & Donner. Zudem siedelten sich metallverarbeitende Betriebe an und im frühen 20. Jahrhundert folgte unter anderem die Papierherstellung und -verarbeitung.

August Horch setzte seinen Innovations- und Unternehmergeist von 1902 bis 1904 ebenfalls in Reichenbach in die Tat um und baute mit dem Horch Tonneau das erste sächsische Automobil. 1903 stellte er das erste deutsche Auto mit einem Vierzylindermotor vor, das Modell 3 mit einem Hubraum von 2382 cm³ und einer Leistung von 22 PS (16 kW).

Das Städtische Elektrizitätswerk mit Überlandzentrale machte Reichenbach 1909 zu einer modernen Stadt und der 1926 errichtete Wasserturm sicherte den erheblich gestiegenen Wasserbedarf der Stadt. Im gleichen Jahr wurde der Grundstein für den Neubau einer bis heute in Deutschland einzigartigen Bildungseinrichtung gelegt. Unter der Leitung von Stadtbaumeister und Architekt Rudolf Ladewig[8], der auch den Wasserturm gestaltete, entstand in zweijähriger Bauzeit die Höhere Textilfachschule, heute ein Standort der Westsächsischen Hochschule.

1924 wurde Reichenbach bezirksfrei.

1945 bis 1989

Am 21. März 1945 wurden bei amerikanischen Bombenangriffen 161 Reichenbacher getötet, 73 Gebäude komplett zerstört und 675 beschädigt.[9] Die damalige Albertschule, heute Friedensschule, wurde zu dieser Zeit als Lazarett benutzt; der Schutzbunker davor sollte die Bewohner vor derartigen Angriffen schützen.

Wie durch ein Wunder wurde der Bahnhof nur leicht beschädigt und es ging nur die Bebauung im heutigen Park des Friedens und entlang der Bahnhofstraße verloren. Die bedeutendsten Bombenopfer waren der Kaiserhof an der Stelle des heutigen Neuberinhauses, Gasthof und Hotel Goldenes Lamm an der Stelle der heutigen Sparkasse am Postplatz und die Großdruckerei Carl Werner.

Am 17. April 1945 wurde die Stadt Reichenbach, nachdem sie von Oberbürgermeister Dr. Otto Schreiber auf Drängen des Feuerwehr-Unterführers Hermann Thoß[10] entgegen den Befehlen kampflos übergeben wurde, von US-amerikanischen Truppen besetzt, die wiederum am 1. Juli 1945 von der Sowjetarmee abgelöst wurden. Die kampflose Übergabe der Stadt an die US-Amerikaner ersparte Reichenbach ein Inferno dreier Bombenangriffe.

Die Stadt gehörte bald darauf zur neu gegründeten DDR und wurde Kreisstadt des 55.000 Einwohner zählenden neuen Kreises Reichenbach im Bezirk Chemnitz (1953 in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt), nachdem es seine Bezirksfreiheit verloren und kurzzeitig dem Kreis Plauen-Land angehört hatte.

Ab 1989

Reichenbach blieb weiterhin Kreisstadt des nun sächsischen Landkreises Reichenbach, verlor jedoch nach der Deutschen Wiedervereinigung neben vielen Arbeitsplätzen zahlreiche Einwohner. 1995 wurde die Stadt Teil des Vogtlandkreises und war somit nicht mehr Kreisstadt, behielt jedoch zahlreiche Stellen des neuen Landratsamtes und erhielt den Titel Große Kreisstadt. Am 1. Mai 2003 wurde die Stadt von Reichenbach/Vogtl. in Reichenbach im Vogtland umbenannt.[11] Vom 7. bis 9. September 2007 fand in Reichenbach der Tag der Sachsen statt.

Blick über das Gelände der 5. Sächsischen Landesgartenschau (2009)

Die Stadt profitiert von ihrer Lage an der A 72 zwischen den Oberzentren Plauen und Zwickau und der Nachbarschaft zur thüringischen Kreisstadt Greiz. Sie selbst ist als Mittelzentrum in der langfristigen Raumordnung verankert, sodass mittlerweile zahlreiche neue Arbeitsplätze in den Industrie- und Gewerbegebieten entstanden sind. Das Stadtbild ist von sanierten Gründerzeitbauten und Wohngebieten verschiedener Art geprägt und verlor vor allem im Rahmen der 5. sächsischen Landesgartenschau (1. Mai – 18. Oktober 2009) und von Stadtumbauprogrammen die einst charakteristische Dichte von historischen, aber wenig ansehnlichen Industriebauten.[12] Gleichwohl wurden und werden auch vergleichsweise historisch wertvolle Gebäude in der Innenstadt abgerissen und Überkapazitäten in den DDR-Großwohnsiedlungen am Stadtrand abgebaut. Insbesondere in der Innenstadt versucht die Stadtverwaltung mit Grünflächengestaltung und Schaffung von Parkmöglichkeiten auf den entstandenen Brachflächen die Attraktivität zu steigern.[13] In einigen Bereichen (Am Graben, Kirchgasse, Johannisgasse, Obere und Untere Dunkelgasse) ist das für eine Altstadt typische Stadtgefüge durch Abrisse erheblich beeinträchtigt.

Eingemeindungen

Oberreichenbach wurde am 1. Januar 1908 eingemeindet. Cunsdorf folgte am 1. April 1924.[14] Brunn und Friesen wurden am 1. März 1994 eingegliedert[15], Rotschau am 1. Januar 1996.[16] Schneidenbach kam am 1. Januar 1999 hinzu.[17]

Zum 1. Januar 2016 fusionierten Mylau (mit dem am 1. Januar 1996 eingemeindeten Obermylau) und Reichenbach im Vogtland zur neuen Stadt Reichenbach im Vogtland.[18]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

1834 bis 1925

1834: 05.165
1869: 10.200
1871: 12.942
1875: 14.620
1880: 16.509
1885: 18.320
1890: 21.496
1910: 29.685
1925: 30.862

1933 bis 1984

1933: 32.276
1939: 31.681
1946: 34.708 a
1950: 32.320 b
1960: 29.598
1964: 29.535
1971: 28.545
1981: 25.458
1984: 25.033

1990 bis 2003

1990: 25.036
1995: 24.762
1997: 23.949
1999: 23.831
2000: 23.469
2001: 23.096
2002: 22.923
2003: 22.729
2004: 22.371

2005 bis 2013

2005: 22.082
2007: 21.210
2008: 20.746
2009: 20.449
2010: 20.146
2011: 19.836
2012: 19.087
2013: 18.879
2014: 18.743

Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen

a Volkszählungsergebnis vom 29. Oktober
b Volkszählungsergebnis vom 31. August

Politik
Gemeinderat und Bürgermeister

Gemeinderatswahl 2014[19]
Wahlbeteiligung: 42,2 %

 %403020100

32,7 %19,8 %10,1 %5,5 %10,2 %5,4 %16,3 %

CDULinkeSPDFDPGVRGrüneBITex
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 18 16 14 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

-6,4 %p
+1,3 %p-2,8 %p-5,7 %p+1,7 %p-1,2 %p+16,3 %p
CDULinkeSPDFDPGVRGrüneBITexVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 22 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

CDU: 8 Sitze
LINKE: 4 Sitze
Bürgerinitiative BITex (BITex): 4 Sitze
Gewerbeverein Reichenbach e. V. „Gemeinsam für Reichenbach“ (GVR): 2 Sitze
SPD: 2 Sitze
FDP: 1 Sitz
GRÜNE: 1 Sitz

Oberbürgermeister ist seit dem 9. Mai 2016 Raphael Kürzinger (CDU).[20]

Bei der Wahl für den neuen Oberbürgermeister am 17. April 2016 setzte er sich im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit (55,49 %) gegen drei Mitbewerber durch (Wahlbeteiligung: 40,5 % ↓).[21][22]

Sein Vorgänger im Amt des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt war seit 1. August 2001 Dieter Kießling (CDU). Er führte die Amtsgeschäfte vom 1. Januar 2016 durch den Zusammenschluss mit Mylau als Amtsverweser.

Wappen

1753 tauchte das erste Mal das Stadtwappen auf einem Gesangbuch auf.
Blasonierung: In Blau eine goldene Mauer mit zwei rotbedachten goldenen Türmen, jeder mit einem großen und zwei kleinen Fenstern, der rechts mit goldenem Knopf, der links mit goldener Fahne; zwischen den Türmen golden nimbiert und gekleidet der heilige Petrus mit silbernem Gesicht und silbernen Händen, in der Rechten einen goldenen Schlüssel und in der Linken ein Buch mit rotem Einband und silbernem Buchblock haltend.

Städtepartnerschaften

Reichenbach unterzeichnete 1988 einen Städtepartnerschafts-Vertrag mit Nordhorn in Niedersachsen.
Seit 2005 besteht des Weiteren eine Städtepartnerschaft zu Jędrzejów in Polen. Der Ortsteil Rotschau unterhält eine Städtepartnerschaft zur Gemeinde Rocov in Tschechien.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Neuberin-Museum
Neuberinhaus (Theater- und Konzerthaus)

Das Neuberin-Museum zum Leben und Werk der Bühnenreformerin Friederike Caroline Neuber wird durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau als regional bedeutsame Einrichtung gefördert. Zu den Ausstellungen gehören die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts, die Stadtgeschichte und Sonderausstellungen.

Musik

Die Vogtland Philharmonie Greiz Reichenbach hat ihren Sitz im 1946 bis 1949 errichteten Neuberinhaus.

Bauwerke
Göltzschtalbrücke

Sehenswert sind der im Stil des Neuen Bauens errichtete Wasserturm, der auch eine Aussichtsplattform bietet,[23] sowie die Pfarrkirche St. Peter und Paul mit einer Silbermann-Orgel von 1725. Der älteste Teil der Kirche ist der romanische Turmstumpf mit quadratischem Grundriss aus dem 12. Jahrhundert, auf dem 1780 ein achteckiger barocker Aufbau errichtet wurde. Weitere Kirchen sind die evangelische Trinitatis-Kirche und die katholische Kirche St. Marien. Vier Kilometer westlich der Stadt, unweit von Netzschkau, befindet sich die Göltzschtalbrücke, die größte Ziegelsteinbrücke der Welt.

Gedenkstätten
Grabfeld auf dem Hauptfriedhof für 189 KZ-Häftlinge aus dem Außenlager Lengenfeld (Vogtland) des KZ Flossenbürg
Gedenkstein auf dem gleichen Friedhof für Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime aus dem Kreis Reichenbach: Erich Knabe, Helmut Walther, Ewald Purfürst, Alfred Hoffmann, Otto Richter, Paul Beierlein, Alfred Fuchs, Reinhard Rödel, Paul Kölbel, Harwig Luckter, Felix Mauersberger und Max Kranz
Gedenktafel der FIR am ehemaligen Hotel Goldener Anker am Marktplatz zur Erinnerung an die zahlreichen politischen Gegner der NS-Diktatur, die dort in einem frühen „Schutzhaftlager“ gefangen und gefoltert wurden
Grabstätten und Gedenkstein im Bürgerholz für 245 sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die im Umkreis von Reichenbach Opfer von Zwangsarbeit wurden
Ehrenmal von 1946 in der Bahnhofstraße für alle Opfer des Faschismus. Seit 1990 gilt es allen „Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft“
Grabstätten auf dem Friedhof des Ortsteiles Cunsdorf für vier polnischen und einen jüdischen Häftling, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer von Zwangsarbeit wurden
Naturdenkmäler
Stalaktiten aus Diadochit im Besucherbergwerk Alaunwerk Mühlwand

In Mühlwand befindet sich die Tropfsteingrotte Alaunwerk Mühlwand, ein ehemaliges Alaunschieferbergwerk im Tal der Göltzsch, welches farbenprächtige Sinter aufweist. Etwa einhundert Meter weiter göltzschabwärts, in Richtung Rotschau, liegt das geologische Denkmal Liegende Falte.

Regelmäßige Veranstaltungen
Frühlingsmarkt mit Maibaumstellen (am 1. Mai)
Musikschul-Sommerfest (jährlich im Juni)
Reichenbacher Orgelsommer (jährlich von Juni bis September)
Musik im Park (jährlich Anfang Juli)
freemix and friends . unplugged – Benefizkonzert (jährlich Anfang August)
Reichenbacher Bürgerfest (jährlich um den 3. Oktober)
Reichenbacher Weihnachtsmarkt (erstes Wochenende im Dezember)

Alljährlich Anfang April findet ein (Prog-)Rockfestival der besonderen Art im Neuberinhaus statt, das ArtRock Festival zieht Besucher aus ganz Europa an.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Straßenverkehr
Bahnhof

Die Stadt hat eine Anschlussstelle an der Autobahn A 72. Die Bundesstraßen 94 und 173 führen durch das Stadtgebiet.

Bahnverkehr

Reichenbachs Oberer Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Leipzig–Hof, die Teil der Sachsen-Franken-Magistrale ist. Bis zur Elektrifizierung des Abschnitts Reichenbach–Hof (2013) war er der südwestliche Endpunkt des elektrischen Streckennetzes in Sachsen. Nördlich von Reichenbach befindet sich bei Werdau das Bogendreieck Werdau mit Abzweigungen nach Norden in Richtung Werdau, Gößnitz und Leipzig und nach Osten in Richtung Zwickau und Chemnitz.

Im benachbarten Neumark (Vogtland) hat die Vogtlandbahn ihr Wartungs- und Reparaturzentrum. Seit Juni 2001 war Reichenbach eine Station im ICE-Streckennetz der Deutschen Bahn. Da die ICE-Strecke Nürnberg-Dresden damals wie gegenwärtig nicht durchgängig elektrifiziert ist, kam mit der Deutschen Bahn AG der dieselbetriebene ICE TD zum Einsatz, der auf der kurvenreichen Strecke durch die Neigetechnik Fahrzeitgewinne einbrachte. Nach häufigen Pannen wurde er bereits im Dezember 2002 von übergangsweise eingesetzten lokbespannten IC-Zügen bzw. in IC-Farben umlackierten Triebwagen der Baureihe 612 als Intercitys abgelöst. Mit diesen Triebwagen betrieb die DB Regio ab Dezember 2006 auch den Regionalexpress unter der Marke Franken-Sachsen-Express. Mit der Fertigstellung der Elektrifizierung kamen zunächst Doppelstockwendezüge zum Einsatz, die mittlerweile von den neuen Triebwagen des Elektronetz Mittelsachsen abgelöst wurden.

Zurzeit halten in Reichenbach sowohl der Regionalexpress RE3 Dresden–Chemnitz–Zwickau–Reichenbach–Plauen–Hof (Betreiber: Bayerische Oberlandbahn unter der Marke Mitteldeutsche Regiobahn) als auch die Regionalbahn VL2 Zwickau Zentrum(–Werdau)–Reichenbach–Plauen–Adorf(–Cheb) (Betreiber: Die Länderbahn unter der Marke Vogtlandbahn) im Stundentakt.

Reichenbach liegt im Verkehrsverbund Vogtland.

Liniennetz des Stadtverkehrs in Reichenbach im Vogtland
Stadtverkehr

Im Stadtverkehr betreibt der Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach GmbH fünf Stadtbuslinien, wovon drei zur Linie C zusammengefasst sind. Die Linien bedienen die zentralen Umsteigepunkte Oberer Bahnhof und Roßplatz/Postplatz im Stadtzentrum, wo Übergänge zu den zahlreichen Regionalbuslinien ins Umland und die benachbarten Städte bestehen. Am Oberen Bahnhof besteht Anschluss zu den Regional- und Fernzügen.

Ansässige Unternehmen
Ehemaliger Schlachthof

Zwischen dem bebauten Stadtgebiet und der A 72 befinden sich ein Gewerbegebiet und zwei zusammenhängende Industriegebiete, welche die Stadt gemeinsam mit der Gemeinde Heinsdorfergrund ausgewiesen hat. Ein weiteres Gewerbegebiet mit einigen Industriebetrieben befindet sich an der B 173 (Zwickauer Straße) am nordöstlichen Stadtrand.

Vorherrschende Branchen sind Druck- und Papierverarbeitung, Einzelhandel, Maschinenbau/Metallverarbeitung, Textilindustrie und Tourismus.

Das privat betriebene Paracelsus-Klinikum Reichenbach ist mit 185 Betten ein Krankenhaus der Regelversorgung.

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen IntEgro Verkehr hat seinen Sitz in der Stadt.

Medien

Lokale Medien aus/für Reichenbach im Vogtland sind:

Freie Presse – Reichenbacher Zeitung (regionale Tageszeitung)
Vogtlandanzeiger – Auerbach, Reichenbach (regionale Tageszeitung)
Vogtland Radio (regionaler Radiosender)
Vogtland Regional Fernsehen (VRF) (Regionalfernsehsender, über Kabelfernsehen)

In Reichenbach betreibt die Deutsche Telekom AG auf einem Fernmeldeturm aus Beton einen Rundfunksender für UKW unter anderem für Vogtland Radio. Der Sender Reichenbach/Vogtland ist nicht zu verwechseln mit dem Mittelwellensender Reichenbach in Reichenbach/O.L., über den das Programm von MDR Info auf 1188 kHz abgestrahlt wird.

Bildung

Hochschule

Textilschule in Reichenbach

Die Westsächsische Hochschule Zwickau betreibt in Reichenbach den Fachbereich Textil- und Ledertechnik mit den dazugehörigen Studiengängen Textil- und Ledertechnik (Diplom mit verschiedenen Vertiefungsrichtungen)

Öffentliche Schulen

Die Stadt verfügt über ein Gymnasium (Goethe-Gymnasium), eine Oberschule (Weinholdschule) und drei Grundschulen (Dittesschule, Friederike-Caroline-Neuber-Schule und Weinholdschule).
Darüber hinaus verfügen die angrenzenden Städte und Gemeinden über weitere Grund- und Oberschulen, die auch von Reichenbacher Schülern besucht werden.
In Reichenbach befindet sich außerdem eine Förderschule für körperlich und geistig Behinderte.

Privatschule

Die städtischen Allgemeinbildungsangebote werden von der HANSA-Handelsschule (Fachoberschule) ergänzt.

Berufliche Bildung

Neben dem vom Vogtlandkreis betriebenen Beruflichen Schulzentrum für Technik existieren weitere Stätten der beruflichen Bildung, wie zum Beispiel das Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) oder die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW).

Außerschulische Bildung

Die Volkshochschule des Vogtlandkreises bietet an ihrem Reichenbacher Standort zahlreiche Kurse an, die vor allem dem Erwerb von Sprachkenntnissen dienen. Darüber hinaus offerieren zahlreiche Kulturvereine und die Musikschule Vogtland umfangreiche Freizeit-Bildungsangebote.

Bibliotheken

Die städtische Jürgen-Fuchs-Bibliothek bietet ein reichhaltiges Angebot an Belletristik, Kinder- und Sachliteratur an. Sie befindet sich auf zwei Etagen im historischen Rathaus am Markt und wurde nach einem der großen Söhne der Stadt benannt.

Außerdem verfügt das Goethe-Gymnasium über eine Schulbibliothek mit umfangreicher Lehr- und Sachbuchsammlung im Schulteil Goetheschule sowie die Fachgruppe Textil- und Ledertechnik der Westsächsischen Hochschule über eine Zweigbibliothek der Hochschulbibliothek Zwickau am Standort in der Reichenbacher Klinkhardtstraße hinter dem historischen Hochschulgebäude.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1849: Robert Wilke (1804–1889), Baumeister der Göltzschtalbrücke
Wilhelm Usbeck (1807–1883), Kirchenvorstand, Kassierer der Sparkasse und Träger des Albrechts-Ordens
Johann Carl Friedrich Jacob (1805–1877), Schulrektor
1895: Otto von Bismarck (1815–1898), erster deutscher Reichskanzler
1899: Carl Heinrich Müller (1828–1900), Reichenbacher Unternehmer (Tuchmacher)
1903: Hugo Klinkhardt (1842–1906), 28 Jahre Bürgermeister der Stadt
1911: Leonie Sarfert (1831–1913), Unternehmerin und Gründerin der Kleinkinderbewahranstalt
1925: Otto Eduard Schmidt (1855–1945), Pädagoge und Schriftsteller
1926: Wilhelm Polster (1847–1929), Oberbürgermeister
1932: Philipp Wagner (1867–1946), Bürgermeister und Heimatforscher
1982: Kurt Schwabe (1905–1983), Chemiker, Pionier der elektrochemischen Sensorik, Hochschullehrer und Rektor der Technischen Universität Dresden
1982: Heinrich Dathe (1910–1991), Direktor des Tierparks Berlin
1984: Gretchen Knoch (1909–2005), Antifaschistin
1987: Wolfgang Mattheuer (1927–2004), Maler, Grafiker und Bildhauer
2004: Otto Paetz (1914–2006), Maler und Grafiker
2009: Hans-Günter Ehlert (* 1941), Chefarzt des Kreiskrankenhauses

1933 wurden auch Adolf Hitler und Martin Mutschmann zu Ehrenbürgern ernannt, jedoch nach Kriegsende aus der offiziellen Liste gestrichen.

Söhne und Töchter der Stadt
Karl August Böttiger etwa 1812
Friedrich Rappolt (1615–1676), Altphilologe, Pädagoge und Theologe
Adam Friedrich von Glafey (1692–1753), Rechtshistoriker und Archivar
Friederike Caroline Neuber (1697–1760), gen. „Die Neuberin“, deutsche Theater-Reformatorin
Franz Karl Conradi (1701–1748), Rechtswissenschaftler
Karl August Böttiger (1760–1835), Philologe, Archäologe, Pädagoge und Schriftsteller
Johann Friedrich Krause (Generalsuperintendent) (1770–1820), evangelisch-lutherischer Theologe, Generalsuperintendent in Weimar
Carl Friedrich Solbrig (1807–1872), Unternehmer und Politiker, sächsischer Landtagsabgeordneter
Carl Bernhard Speck (1831–1905), konservativer Politiker, sächsischer Landtagsabgeordneter
Fedor Flinzer (1832–1911), Illustrator, Autor und Pädagoge
Gustav von Metzsch-Reichenbach (1835–1900), Rittergutsbesitzer, Kammerherr, geboren im Ortsteil Friesen
Karl Georg Levin von Metzsch-Reichenbach (1836–1927), sächsischer Ministerpräsident, geboren im Ortsteil Friesen
Emil Schreiterer (1852–1923), Architekt (Architekturbüro Schreiterer & Below)
Otto Eduard Schmidt (1855–1945), Pädagoge und Schriftsteller
Emil Claviez (1866–1931), Textilfabrikant, Erfinder und Komponist
Georg Zöphel (1869–1953), Rechtsanwalt, Politiker und Präsident der Creditreform
Arthur Arzt (1880–1953) Politiker, Reichstagsabgeordneter (SPD)
Richard Benz (1884–1966), Germanist und Schriftsteller
Ernst Beutler (1885–1960), Literaturhistoriker und Goethe-Forscher
Arnulf Meinhold (1899–1943), Radsportler (Schrittmacher)
Walter Hochmuth (1904–1979), Politiker (KPD), DDR-Diplomat
Alfred Stiegler (1904–1972), Bürgermeister von Düren
Willy Rudolf Foerster (1905–1966), Ingenieur und einer der führenden Industriellen Japans, seinerzeit einer der reichsten Ausländer des Inselstaates
Kurt Schwabe (1905–1983), Chemiker, Pionier der elektrochemischen Sensorik, Hochschullehrer und Rektor der Technischen Universität Dresden
Harry Behr (1907–1966), Maler, Grafiker und Autor
Rudolf Krause (1907–1987), Rennfahrer
Heinrich Dathe (1910–1991), Direktor des Berliner Tierparks
Günter Horlbeck (1927–2016), Maler
Wolfgang Mattheuer (1927–2004) Maler, Grafiker und Bildhauer
Karlheinz Schädlich (1931–2007), Historiker und Stasi-Mitarbeiter
Hans Joachim Schädlich (* 1935), Schriftsteller
Eberhard Dietzsch (1938–2006), Maler, Grafiker und Cartoonist
Karl Nitz (* 1938), Judoka
Josef Bachmann (1944–1970), Attentäter von Rudi Dutschke
Jürgen Fuchs (1950–1999), DDR-Bürgerrechtler und Schriftsteller
Andreas Lindenlaub (* 1949), Politiker (DSU) und ehemaliger Abgeordneter der Volkskammer der DDR
Utz Rachowski (* 1954), Schriftsteller und Dissident in der DDR
Heike Taubert (* 1958), Thüringer Sozialministerin (2009–2014), Thüringer Finanzministerin (seit 2014) (SPD)
Petra Heß (* 1959), Thüringer Politikerin (SPD), MdL Thüringen (1999–2002) und MdB (2002–2005 und 2005–2009)
Henry Stöhr (* 1960), Judoka
Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Georg Friedrich Spitzner (1688–1764), Amtmann in Reichenbach
Karl von Metzsch (1804–1880), Besitzer des Ritterguts Reichenbach, Vater der dort geborenen Gustav und Georg von Metzsch-Reichenbach
Oskar Theodor Kuntze (1827–1911), Jurist und Politiker, Bürgermeister von Reichenbach
Carl Eduard Schubert (1830–1900), Orgelbauer
Rudolf Ladewig (1893–1945), von 1925 bis 1934 Architekt in Reichenbach, später Widerstandskämpfer und Opfer des Nationalsozialismus
Uwe Grüning (* 1942), Schriftsteller und Politiker (CDU), MdV (1990), MdL Sachsen (1990–, 1994–, 1999–2004), Mitglied des Sächsischen Medienrates (2004–)[24], lebte 1988–1993 in Reichenbach
Literatur
Elisabeth Dressel: Familienbuch Reichenbach, Vogtl. mit Oberreichenbach und Schneidenbach, Unterheinsdorf, Klein-Weißensand und Cunsdorf (Landkreis Vogtlandkreis, Sachsen) 1530–1630 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF. Bd. 67; Deutsche Ortssippenbücher. Bd. 00.653). AMF, Leipzig 2012 (als Manuskript gedr.).
Gero Fehlhauer: Mit der Reichsbahn über die Zonengrenze. EK, Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-728-2.
Alfred Harendt: Bomber über Reichenbach. In: Die Stunde Null. Tatsachenberichte über Erlebnisse aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges. Hrsg. von Ursula Höntsch. Verlag der Nation, Berlin 1966.
Johann Balthasar Olischer: Entwurff einer Chronica der alten Voigtländischen Stadt Reichenbach. Friedrich Lankischens Erben, Leipzig 1729 (Digitalisat).
Richard Steche: Reichenbach. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 11. Heft: Amtshauptmannschaft Plauen. C. C. Meinhold, Dresden 1888, S. 69.
Weblinks
 Commons: Reichenbach im Vogtland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Reichenbach in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikisource: Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Friesen – Quellen und Volltexte
 Wikisource: Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Brunn – Quellen und Volltexte
 Wikisource: Reichenbach im Voigtland und dessen Umgebung in industrieller Hinsicht – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Reichenbach im Vogtland – Reiseführer
Offizielle Webpräsenz von Reichenbach
Kirchen und Gemeinden der Stadt
Reichenbach im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Literatur über Reichenbach in der Sächsischen Bibliographie