Liebe Personaler aus Rockenberg:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Rockenberg nicht vorenthalten.

Geschichte
Mittelalter

Rockenberg wurde erstmals 1191 als Roggenberch urkundlich erwähnt.[2]
Die umfriedete Burg war Zentrum des Ortes. Errichtet wurde sie von Johannes von Bellersheim um das Jahr 1317. Nachdem im 15. Jahrhundert das Dorf befestigt wurde, erweiterte man auch die Burg Rockenberg. Bis zum 17. Jahrhundert wechselten immer wieder die Besitzer, die Burg diente bis dahin als Wohnsitz. In der Folge wurden dort Ställe und Lager eingerichtet.Rockenberg war im Mittelalter in wechselndem Besitz. So gehörte es bis 1255 zur Herrschaft Münzenberg, danach zu Falkenstein, Eppstein und 1535 den Grafen von Stolberg-Königstein. Ab 1581 gehörte Rockenberg samt Kloster Marienschloss zum Besitz des Kurbistums Mainz im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

19. Jahrhundert

Erst die Herrschaft Napoleons in Deutschland änderte die Verhältnisse grundlegend. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 wurde das Marienkloster säkularisiert und die Nonnen mussten es verlassen. Nach der Auflösung des Hl. Römischen Reichs Deutscher Nation 1806 wurde Rockenberg dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt zugesprochen. Die Burg wechselte in den Besitz des Freiherrn von Wiesenhütten, der die Anlage als Gutshof bis 1915 bewirtschaftete.
1811 wurde aus dem ehemaligen Kloster Marienschloss ein Gefängnis.
Der Anschluss Rockenbergs an die Main-Weser-Bahn wurde 1847 durch Widerstand der Grundstückseigner verhindert.
Ab ca. 1870 entstanden auf dem Gelände von Rockenberg Quarzitsteinbrüche verschiedener Firmen und die um 1854 gegründete Zigarrenfabrik wurde in eine Kofferfabrik umgewandelt.

20. Jahrhundert

Ab 1906 fand der Bau der Butzbach-Licher-Eisenbahn statt. Seit 1913 besitzt Rockenberg elektrisches Licht.

Über die Inhaftierung verschiedener Persönlichkeiten in der JVA wird auch in Rockenberg das Regime des Dritten Reichs sichtbar. So saß ab 1933 bis 1938 der Landtagsabgeordnete der KPD Wilhelm Hammann dort ein. Prominentester Insasse war der Gewerkschafter und Sozialdemokrat Wilhelm Leuschner im Jahr 1933. Ein weiterer Häftling war 1944 Jean Jülich (Widerstandsgruppe Edelweisspiraten).
Beim Angriff eines alliierten Tieffliegers am 27. März 1945 wurden zwei Gebäude total, zwei teilweise zerstört. Es gab sechs Todesopfer.
Am 29. März 1945 rückten amerikanische Streitkräfte in Rockenberg ein.

Am 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Oppershofen in die Nachbargemeinde Rockenberg eingegliedert.[3]

Politik
Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[4] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[5][6]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016

    

Insgesamt 23 Sitze SPD: 4 Grüne: 2 CDU: 10 DP: 7

Parteien und Wählergemeinschaften  %
2016
Sitze
2016
 %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41,6 10 42,5 10 47,8 11 49,0 11
DP Dorfpartei 29,4 7 24,7 6 13,4 3 7,5 2
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 18,5 4 18,3 4 21,9 5 27,5 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,4 2 14,5 3 7,2 2
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 9,7 2 15,9 4
Gesamt 99,9 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 57,7 58,9 57,2 49,9

Vorsitzender der Gemeindevertretung: Berthold Wild (CDU)

Bürgermeister

Schultheiße:

1654–1684: Johann Heinrich Streb
1684–1710: Hans Kaspar Windhäuser
1711–1737: Johann Enders Heinstadt
1737–1755: Johann Heinrich Jakobi
1755–1781: Jakob Weckler
1782–1793: Johann Jakob Dietz
1794–1821: Franz Dietz
1821–1822: Philipp Dietz

Großherzogliche Bürgermeister:

1822–1842: Anton Dietz
1842–1849: Philipp Streb
1849–1864: Adam Wettner
1864–1878: Georg Krämer
1878–1884: Johann Georg Landvogt
1884–1901: Karl Wolf
1902–1919: Anton Wettner

Bürgermeister:

1919–1938: Peter Landvogt
1938–1945: Reinhold Preuß
1945–1958: Heinrich Weckler III (CDU)
1958–1984: Josef Weckler (CDU)
1984–1990: Karl Maria Weckler (CDU)
1990–2003: Patrick Bingel (SPD)
seit 2004: Manfred Wetz (parteilos)

Die vergangenen Bürgermeisterwahlen lieferten folgende Ergebnisse:

Jahr Kandidaten Partei %
Ergebnis
2015 Manfred Wetz parteilos 77,0
Ralf Koch CDU 15,4
Alexander Gnau parteilos 7,6
Wahlbeteiligung in % 65,2
2009 Manfred Wetz parteilos 89,4
Wahlbeteiligung in % 80,7
2004 Manfred Wetz parteilos 50,4
Karl Maria Weckler CDU 49,6
Wahlbeteiligung in % 69,2
2001 Patrick Bingel SPD 73,7
Wahlbeteiligung in % 61,0
1995 Patrick Bingel SPD, UWG, FDP, GLUK 68,1
Albert Langsdorf CDU 31,9
Wahlbeteiligung in % 75,7

Der parteilose Manfred Wetz setzte sich am 18. Januar 2004 im ersten Wahlgang mit 50,4 % gegen den CDU-Kandidaten Karl Maria Weckler mit 49,6 % durch. Der von 1990−2001 amtierende Patrick Bingel kandidierte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr.
Die letzte Bürgermeisterwahl fand am 8. November 2015 statt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmäler in Rockenberg
Hauptartikel: Liste der Naturdenkmäler in Rockenberg
Geologie/Umwelt
Rockenberger Sandrose

Rockenberg besitzt am nördlichen Ortsrand eine Sandgrube. Die Grube ist ein bedeutender Fundort für Sandrosen. Ein Teilbereich, die „Hölle von Rockenberg“ ist seit 1993 Naturschutzgebiet. Seit 1999 ist der Gewässerbereich Schutzgebiet für die Europäische Sumpfschildkröte. Das Projekt wird vom Frankfurter Zoo sowie von ehrenamtlichen Biologen betreut.
Weitere Schutzgebiete sind die „Klosterwiesen“ in Rockenberg und der „Wingertsberg“ im OT Oppershofen.

Bauwerke
Marienschloss, ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen, welches heute als Justizvollzugsanstalt für Jugendliche fungiert. Es wurde vermutlich als Nachfolgeinstitut einer Klause errichtet und erhielt seine Umwandlung in ein Nonnenkloster 1337/38 mit Stiftungsurkunde von 1338 durch Ritter Johann von Bellersheim gen. von Rockenberg und seiner Gemahlin Gertrud, genannt Gezele von Düdelsheim.[7] Die Marienkirche Rockenberg mit vollständig erhaltener Innenausstattung wurde 1749 fertiggestellt.
Burg Rockenberg; Wohnturm um 1317 errichtet
Kurmainzisches Kellereigebäude, 1719 an den Burgkomplex angebaut
Schweizer Haus, um 1870 erbaut. Denkmalgeschütztes Wohnhaus in der Burganlage.
Altes Rathaus Oppershofen, erbaut 1725–29
Gustav-Adolf-Kirche, Evangelische Kirche, erbaut 1908
Katholische Kirche St. Gallus in Rockenberg von 1754 mit einem mittelalterlichen Turm
Wetterbrücke in Oppershofen
Alter Bahnhof, der in Sommermonaten als Haltepunkt der Museumszüge der Eisenbahnfreunde Wetterau auf der Butzbach-Licher Eisenbahn dient.
Regelmäßige Veranstaltungen
Christi Himmelfahrt: Frühlingsfest der Freiwilligen Feuerwehr Rockenberg
1. Wochenende im Oktober: Kirmes
Söhne und Töchter der Gemeinde
Bardo von Mainz, (* um 980-1051), Erzbischof von Mainz und Erzkanzler des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation
Franz Adam Landvogt (1889–1953), sozial-karitativer Pfarrer
Heinrich Weckler (1894–1958), Landwirt und Politiker, Landtagsabgeordneter (Zentrum)
Literatur
Johann Jakob Gesser: Rockenberg – Ein Wetterauer Dorf im Spiegel der Geschichte. Rockenberg 1950
Dieter Wolf: Zur Baugeschichte der mittelalterlichen Kirche von Rockenberg und ihres Kirchturms. In: Kath. Pfarrgemeinde St. Gallus Rockenberg (Hrsg.): 1250 Jahre St. Gallus Rockenberg. Eine Pfarrei im Wandel der Zeiten. 1754-2004. Rockenberg 2004, S. 49–66, Anm. S. 309–312.