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Wir lieben Statistiken und Daten…

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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Rödermark nicht vorenthalten.

Geschichte
Die Rodau verläuft in Ober-Roden unmittelbar neben der Trinkbornschule

Die Gemeinde Rödermark entstand am 1. Januar 1977 im Zuge der Gebietsreform in Hessen per Gesetz durch Zusammenschluss der Gemeinden Ober-Roden und Urberach.[4] Beide Gründungsgemeinden gehörten zum Landkreis Dieburg und kamen mit der Gründung der Gemeinde Rödermark zum Landkreis Offenbach.[5] Ortsbezirke wurden in Rödermark nicht gebildet. Am 23. August 1980 bekam Rödermark offiziell die Stadtrechte verliehen. Der Name geht auf eine spätmittelalterliche Waldmarkgenossenschaft (marca raodora) Rödermark zurück.

Einwohnerentwicklung

(jeweils zum 31. Dezember)

1998: 25.787
1999: 25.814
2000: 26.049
2001: 26.126
2002: 26.285
2003: 26.289
2004: 28.189
2005: 28.107
2006: 26.161
30. Juni 2007: 27.889
2008: 27.858, davon 12.676 in Ober-Roden, 11.528 in Urberach, 2.864 in Waldacker und 790 in Messenhausen, davon sind 14.190 Frauen (50,97 %) und 13.668 Männer (49,06 %); 2982 Ausländer (10,7 %)
2011: 26.297
2012: 27.805, davon 12.610 in Ober-Roden, 11.408 in Urberach, 2.912 in Waldacker und 777 in Messenhausen, davon sind 3.037 Ausländer (10,92 %)
2013: 26.494, davon 12.542 in Ober-Roden, 11.485 in Urberach, 2.944 in Waldacker und 747 in Messenhausen und 99 auf der Bulau
2015: 27.242
Geschichte von Ober-Roden
Hauptartikel: Ober-Roden

Mit einiger Wahrscheinlichkeit gab es früher im Ort ein Nonnenkloster (Kloster Rotaha), welches von Äbtissin Aba 786 dem Kloster Lorsch unterstellt wurde. Ein endgültiger Beweis hierfür fehlt allerdings noch. Die Siedlung Rotaha wurde 790 erstmals in einer Schenkung an das Kloster Lorsch erwähnt. Aber auch am 22. April 791 schenkte ein fränkischer Adliger namens Erlulf seinen gesamten Besitz in Ober-Roden, Nieder-Roden und Bieber dem Kloster Lorsch.

Die Gemeinde hatte 1939 3608 Einwohner. 1957 beschloss Messenhausen den Anschluss an Ober-Roden, nachdem es bereits seit 1821 der Bürgermeisterei angeschlossen war, aber einen eigenen Gemeindehaushalt behielt.

Geschichte von Urberach
Hauptartikel: Urberach

Der Ort wurde 1275 als Orbruch erstmals urkundlich erwähnt. Kurmainz erwarb im Spätmittelalter die Hoheit über Urberach, das Dorf gehörte zum mainzischen Amt Dieburg.

Die Einwohnerzahl stieg von 1488 Einwohnern 1861 auf 2807 im Jahr 1939 und 9558 Einwohner 1978.

Geschichte von Messenhausen
Hauptartikel: Messenhausen

Das Dorf wurde 1282 erstmals erwähnt. 1821 wurde Messenhausen der Bürgermeisterei Ober-Roden angeschlossen, behielt aber bis 1957 einen eigenen Gemeindehaushalt. 1957 schloss sich der Ort Ober-Roden an. Messenhausen hatte 1829 80 Einwohner und 1978 605 Einwohner.

Geschichte von Waldacker

Waldacker wurde in den 1930er-Jahren besiedelt und gehört seit der Gebietsreform im Jahre 1977 zu Rödermark.

Religionen
Katholische Kirche St. Nazarius

Rödermark war katholisch geprägt. Die Zuwanderung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat jedoch viele evangelische Christen in die Stadt gebracht. Heute gibt es sechs christliche Kirchengemeinden:

Katholische Kirchengemeinde St. Nazarius Ober-Roden
Evangelische Kirchengemeinde Ober-Roden
Katholische Kirchengemeinde St. Gallus Urberach
Evangelische Petrusgemeinde Urberach
Neuapostolische Gemeinde Rödermark-Urberach
Freie Evangelische Gemeinde Rödermark

Das älteste Gotteshaus in Rödermark ist die Dreifaltigkeitskapelle am Ortseingang von Messenhausen (Baujahr 1820).

Politik
Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016

     

Insgesamt 39 Sitze SPD: 6 AL/GRÜNE: 10 FDP: 4 CDU: 15 FW: 4

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 39,5 15 41,0 16 47,1 22 52,9 24
AL/Grüne Andere Liste / Die Grünen 24,2 10 33,5 13 28,1 13 16,1 7
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,9 6 15,6 6 17,1 8 25,8 12
FDP Freie Demokratische Partei 10,0 4 5,0 2 7,8 3 5,2 2
FWR Freie Wähler Rödermark 10,4 4 4,9 2
Gesamt 100 39 100 39 100 45 100 45
Wahlbeteiligung in % 54,5 54,5 47,7 57,3

Bürgermeister

Rödermark war über viele Jahrzehnte hinweg konservativ geprägt; die CDU erhielt bei Wahlen in vielen Jahren die meisten Stimmen. Bei der Bürgermeisterwahl 2005 konnte der von SPD und AL/Grüne unterstützte Roland Kern (AL/Grüne) jedoch gegen den CDU-Kandidaten Alexander Sturm in der Stichwahl knapp gewinnen. Am 27. März 2011 wurde Kern unter fünf Bewerbern im ersten Wahlgang mit 59,1 Prozent der Stimmen wiedergewählt.[9]

Die Bürgermeister seit 1977:

Karl Martin Rebel, CDU (1977–1982)
Walter Faust, CDU (1982–1993)
Alfons Maurer, CDU (1993–2005)
Roland Kern, AL/Grüne (2005–heute)
Städtepartnerschaften

Im Jahre 1975 ging Urberach mit der Gemeinde Tramin in Südtirol/Italien eine Partnerschaft ein. Ein Jahr später verschwisterten sich die Gemeinden Saalfelden in Österreich und Ober-Roden. Rödermark beschloss dann 1992 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Bodajk in Ungarn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater
Eingang zur Kulturhalle Rödermark

Das Alternative Zentrum Rödermark e. V. wurde 1979 gegründet. Ziel war zunächst die Gründung eines „alternativen“ Jugendzentrums, als Reaktion auf die damals unzureichende Jugendpolitik der Stadt. Auf bis zu 35 Veranstaltungen im Jahr wuchs das Programm des AZ an, stilistisch vielfältig mit Avantgarde und Weltmusik neben Folk, Jazz und Rock. Kabarett und Kleinkunst wurden vertreten von „Badesalz“ und dem „Vorläufigen Frankfurter Fronttheater“. Weitere Highlights der ersten zehn Jahre waren: „Die 3 Tornados“, Gerd Dudenhöffer, Gerhard Polt, Stephan Wald, „Die kleine Tierschau“, Hanns Dieter Hüsch, Hans-Joachim Kulenkampff, Bruno Jonas und Gardi Hutter. Hinzu kamen Künstler aus aller Welt. Immer häufiger war das AZ zu Gast in Schulen, Vereinsheimen, in der Mehrzweckhalle (später Kulturhalle) oder in den Evangelischen Gemeindehäusern. Das AZ ist Gründungsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Hessen e. V.

In der 1995 eröffneten Kulturhalle im Stadtteil Ober-Roden mit 720 Sitzplätzen finden Theatervorstellungen, Konzerte und andere Veranstaltungen statt.[10]

Seit 2004 betreiben die Schauspieler Friederike und Oliver Nedelmann ein Wohnzimmertheater in der ehemaligen Villa der Geschäftsleitung der Firma Telefonbau und Normalzeit (T&N) im Stadtteil Urberach.[11]

Als Kulturträger ist neben vielen anderen Kulturvereinen der Musikverein Viktoria 08 Ober-Roden erwähnenswert.

Museen

Das Töpfermuseum im Stadtteil Urberach stellt die Heimatgeschichte und die Tradition des Töpferhandwerks dar. Bei seiner Einweihung 1984 war es das einzige Töpfermuseum in Hessen. Der Heimat- und Geschichtsverein Rödermark betreibt das Museum ehrenamtlich. Es ist einmal im Monat geöffnet. In der Töpferwerkstatt des Museums finden regelmäßig Töpferkurse statt. In einem der Ausstellungsräume finden standesamtliche Trauungen statt.[12]

Der Regionalpark Rhein-Main hat eine Station auf der Anhöhe Bulau bei Urberach. Dort stellt eine Skulpturengruppe einen keltischen Begräbniszug dar.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Verkehrsanbindung

Bundesstraßen
S-Bahn
Regionalbahn RB 61
Buslinien OF-45 OF-46 OF-95 674 679 X74 U
Nachtbuslinien 679 n65 n66

Durch die Bundesstraße 45 ist Rödermark an das überregionale Straßennetz angeschlossen.

Rödermark verfügt über zwei Bahnhöfe. Der Bahnhof Rödermark-Ober-Roden bildet einen lokalen Eisenbahnknotenpunkt. Er verbindet die S-Bahn-Linie S1 (Rodgaubahn) mit der Dreieichbahn. Mehrere regionale Buslinien fahren ebenfalls den Bahnhof Ober-Roden an. Zudem ist er an das Frankfurter Nachtbusnetz angeschlossen. Der Bahnhof Rödermark-Urberach wird von der Dreieichbahn sowie zwei Buslinien bedient.

Die Stadtbuslinien OF-45 und OF-46 dienen überwiegend als Schulbus, können aber auch von der Öffentlichkeit genutzt werden.

Für Flugreisende stehen der Flughafen Frankfurt am Main und der Verkehrslandeplatz Egelsbach zur Verfügung.

Öffentliche Einrichtungen

Das InnovationsCentrum Rödermark AG berät Unternehmensgründer und betreibt Wirtschaftsförderung für die Stadt Rödermark.

Im Stadtteil Ober-Roden befindet sich eine Stützpunktfeuerwehr (Stützpunkt Kreis Offenbach Mitte), die auch für die Nachbarstädte zuständig ist.

Bildung

Rödermark hat zwei Grundschulen in Ober-Roden und Urberach, eine Förderschule und eine integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule. Die Gesamtschule ist eine Europaschule.

Die Berufsakademie Rhein-Main bietet Studiengänge in Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik an.

Die Musikschule Rödermark hat mehr als 600 Schüler aller Altersgruppen. Die 1992 gegründete Musikschule wird von einem eingetragenen Verein getragen.[13]

Die Volkshochschule Rödermark ist eine Außenstelle der Volkshochschule des Kreises Offenbach (mit Sitz in Dreieich). Ihr Büro und die meisten Unterrichtsräume befinden sich in Ober-Roden.[14]

Unternehmen

Die Wirtschaft der Stadt Rödermark ist mittelständisch geprägt. Neben Einzelhandel und Handwerk sind auch einige größere Firmen ansässig.

Das japanische Unternehmen Sigma, ein Hersteller von Digitalkameras, Objektiven und Blitzgeräten, hat seine Deutschland-Niederlassung in Ober-Roden.

Die Ceotronics AG entwickelt, produziert und vertreibt Funksysteme zur Übertragung von Sprache und Video unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Die Unternehmensgruppe hat ihre Zentrale in Rödermark.

Zeppelin Systems GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Komponenten und Anlagen für den Lebensmittelbereich mit Schwerpunkt Backindustrie. Die Zeppelin Systems GmbH gehört zum Zeppelin-Konzern mit Sitz in Garching bei München. Das Unternehmen ist seit 1959 in Rödermark ansässig und lief bis 2009 unter Reimelt GmbH, bis die Zeppelin-Gruppe das inhabergeführte Unternehmen übernommen hat.

Die Videor E. Hartig GmbH vertreibt professionelle Videotechnik. Das Unternehmen wurde 1975 gegründet. 140 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 63 Millionen Euro. Die Videor Art Foundation sammelt experimentelle Medienkunst und stellt sie seit 2008 aus.[15]

Öle für die Metallbearbeitung produziert die MKU Chemie Mineraloel GmbH seit 1956. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Frankreich, Tschechien und China.[16]

Die Köhl GmbH stellt Sitzmöbel fürs Büro her. Das Unternehmen wurde 1976 gegründet. Die 1979 errichtete Fabrik wurde in den Jahren 1985, 1991 und 2007 erweitert und umgebaut. Bereits als junges Unternehmen erhielt Köhl 1980 einen Großauftrag über 17.865 Bürodrehstühle für die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen.[17]

Sonstiges

Am 28. Juni 1980 verlief die 2. Etappe der Tour de France 1980 (Radrennen) durch Rödermark. Jene Etappe war in Frankfurt am Main gestartet worden und verlief über 276 km bis nach Metz.

Im Jahre 1999 ereigneten sich in Rödermark-Ober-Roden, im Abstand von nur rund fünf Wochen, unabhängig voneinander zwei Mordfälle, bei denen drei Menschen getötet wurden. Insbesondere der erste Mord war hinterhältig und bestialisch ausgeführt worden. Der Täter war in das Haus eines Ehepaares eingedrungen und tötete den Ehemann im Keller. Danach wartete er offenbar absichtlich noch viele Stunden lang im Haus ab, bis die Ehefrau (von Beruf Gynäkologin) nach Hause kam, um diese ebenfalls umzubringen. Der Täter nahm den Computer und Brillen mit, ließ aber Wertgegenstände liegen. Der Fall war Gegenstand eines Filmbeitrags in der TV-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst. Der Fall ist bis heute ungeklärt.[18][19] Im zweiten Fall war ein 23-Jähriger von einem Kosovo-Albaner erstochen worden, weil der Täter in einer Gaststätte in stark alkoholisiertem Zustand über die Beine des Opfers gestolpert war, was der Täter als Beleidigung betrachtete.[20]

Die ehemalige Eissporthalle Rödermark war die erste Eissporthalle im Rhein-Main-Gebiet. Diese wurde ab 1992 in die Großraumdiskothek Paramount Park umgebaut, die mit einer Gesamtgröße von 3200 Quadratmetern zu den größten und bekanntesten Diskotheken Deutschlands gehörte. Am zweiten Weihnachtstag 2006 brach gegen 22 Uhr ein Großbrand im hinteren Teil der Halle aus. Trotz sofortigem Einsatz der Feuerwehr war der hintere Teil der Halle nicht mehr zu retten. Dieser Teil der Halle wurde in den Wochen nach dem Brand vollständig abgetragen.

Die Kunstfigur wumboR® wurde zum 30-jährigen Bestehen der Stadt Rödermark im Jahr 2007 von den Künstlern Sylvia Baumer und Manfred Blößer erschaffen. Der Name symbolisiert die fünf Stadtteile (Waldacker, Urberach, Messenhausen, Bulau, Ober-Roden) mit großem „R“ für Rödermark am Ende. wumboR® ist Namensgeber eines jährlichen Stadtlaufs im Frühjahr, der durch alle fünf Stadtteile führt. Außerdem radelt er auf einem Radrundweg um die Stadt.

Es besteht eine traditionelle Rivalität zwischen den Stadtteilen Ober-Roden und Urberach, die karnevalistisch immer wieder aufgegriffen wird, z. B. bei Büttenreden und Faschingsumzügen.[21] Die Rivalität ist im Prinzip vergleichbar mit dem sogenannten AKK-Konflikt zwischen Mainz und Wiesbaden.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Aloys Georg Rink (genannt: Ludwig) (1881–1971), Kommunalpolitiker (SPD) und Landtagsabgeordneter[22]
Nikolaus Schwarzkopf (1884–1962), Schriftsteller und Georg-Büchner-Preisträger
Johann Bernard Heitkämper (1895–1967), Pfarrer in Ober-Roden von 1936 bis 1966.
Söhne und Töchter der Stadt
Roland Kern (* 1947), Politiker (Die Grünen) und ehemaliger Vizepräsident des Hessischen Landtags
Egon Schallmayer (* 1951), provinzialrömischer Archäologe
Andreas Schmidt (* 1976), Musikproduzent
Wolfgang Steiger (* 1964), Politiker (CDU) und 1999–2002 Bundestagsabgeordneter
Serkan Firat (* 1994), Fußballspieler bei Kickers Offenbach, spielte für die TG Ober-Roden
Persönlichkeiten, die in Rödermark gewohnt oder gewirkt haben
Kristina Bach (* 1962), Schlagersängerin, lebte in den 1990er Jahren in Urberach
Bernd Spier (* 1944), Schlagersänger, wohnte bis 2005 in Waldacker
Peter Kunter (* 1941), ehemaliger Fußballtorwart von Eintracht Frankfurt; wohnt in Rödermark und hatte von ca. 1974 bis 2005 eine Zahnarztpraxis in Urberach
Jörg Schindler (* 1968), deutscher Journalist, seit 2012 für Der Spiegel als Redakteur tätig, aufgewachsen in Urberach
Werner Lorant (* 1948), ehemaliger Fußballspieler von Eintracht Frankfurt und Fußballtrainer, wohnte von 1979 bis 1982 in Ober-Roden
Rudolf Rolfs (1920–2004), deutscher Satiriker, Schriftsteller und Theaterleiter, wohnte in den 1980er und 1990er-Jahren in Waldacker
Marc Behrenbeck (* 1982), Journalist und Sky-Fernsehmoderator, aufgewachsen in Ober-Roden
Jannik Sommer (* 1991), Fußballspieler beim SV Waldhof Mannheim, spielte für die TS Ober-Roden
Laura Di Salvo (* 1973), Journalistin und hr-Fernsehmoderatorin
Hendrik Nachtsheim (* 1957), Ex-Mitglied der Rodgau Monotones und heute Mitglied des Comedy-Duos Badesalz
Weblinks
 Commons: Rödermark – Sammlung von Bildern
Website der Stadt Rödermark
Rödermark, Landkreis Offenbach. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 7. April 2014)
Literatur über Rödermark in der Hessischen Bibliographie
Literatur von und über Rödermark im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Linkkatalog zum Thema Rödermark bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Website der AZ Rödermark