Liebe Personaler aus Roßla:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Roßla

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Roßla nicht vorenthalten.

Geschichte
Ernst Helbig: Ansicht von Roßla, 1841

Roßla wird erstmals in einer Urkunde vom 15. September 996 erwähnt. Mit dieser Urkunde schenkt Kaiser Otto III. dem Kloster St. Kilians Zelle (Bistum Würzburg) die Gemeinde Roßla. Roßla besaß eine Wasserburg. Der Bergfried steht heute noch im Schlosshof. Zahlreiche Urkunden besagen, dass in Roßla ein Adelsgeschlecht sesshaft war. 1119 wurde ein Dietmar von Roßla, 1238 ein Friedrich und 1315 ein Heinrich von Roßla genannt. Inventarbeschreibungen aus den Jahren 1573, 1650 und 1679 lassen die Wasserburg rekonstruieren. Es ist der Bereich des Schlosses und seines Vorplatzes. Die Burg lag auf einer kleinen Insel in einem Helmearm mitten in einem von der Helme gespeisten Teich.[1] In der Mitte des 11. Jahrhunderts gelangten Teile des Helmerieds an das Erzbistum Mainz und an das Kloster Fulda. Das Kloster Walkenried erwarb um 1144 das Gebiet um Görsbach. Später meliorierten die Mönche gemeinsam mit den angesiedelten Flamen das Land zwischen Görsbach und Kelbra und auch weiter. Die Flamen waren erfahren und brachten Geld ,Vieh und Nutzpflanzen aus ihrer Heimat mit. Trotz der Entwässerung gab es immer wieder Wasserprobleme. So war die Goldene Aue am 8. und 9. Februar 1946 ein See. Das Wasser stand von Heringen bis nach Ritteburg und in das Thyratal. Die Hochwasserstände sind in dem südlichen Widerlager der Mühltalgrabenbrücke in Kelbra eingemeißelt worden. Der höchste Wasserstand war 1881 und 1946 mit über vier Metern.

Roßla war bis 1945 Sitz einer Linie der gefürsteten Grafen zu Stolberg.[2] Seit 1706 bestand die Linie Stolberg-Roßla. Im Ort befand sich bis 1815 auch der Sitz des gleichnamigen stolbergischen Amts Roßla.

Am 12. April 1945 wurde Roßla von der amerikanischen Armee besetzt, Anfang Juli in die Sowjetische Besatzungszone eingegliedert. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war Hermine Reuß ältere Linie, die Witwe des letzten Deutschen Kaisers, Wilhelms II., auf das Schloss in Roßla gekommen. Sie wurde dort nach der Flucht von ihren Besitzungen in Schlesien von ihrer jüngsten Schwester, Ida Fürstin zu Stolberg-Roßla, aufgenommen. Fürst zu Stolberg-Roßla wurde enteignet, des Schlosses verwiesen und mit seiner Familie im Oktober 1945 im Lager Torgau interniert. Die Kaiserin-Witwe Hermine holte man eine Woche später ab. Sie verstarb in sowjetischer Internierung 1947 in Frankfurt/Oder.

Seit dem 18. Jahrhundert (1719) bestand im Ort das Gräfliche, ab 1893 Fürstliche Konsistorium Stolberg-Roßla, ein Mediatkonsistorium für die Leitung der lutherischen Kirche in der Grafschaft Stolberg-Roßla. Die lutherischen Kirchengemeinden im Gebiet der ehemaligen Grafschaft gehörten nach der Gründung der unierten Evangelischen Kirche in Preußen 1821 zu deren Kirchenprovinz Sachsen. Das Mediatkonsistorium jedoch bestand mit regionaler Zuständigkeit für diese Kirchengemeinden fort. Bis zur Trennung von Staat und Religion 1919 unterstand es direkt dem Standesherrn Graf/Fürst von Stolberg-Roßla und indirekt dem Oberpräsidenten der Provinz Sachsen.[3] Am 5. November 1947 ging seine Zuständigkeit auf das Mediatkonsistorium in Stolberg am Harz über.[4]

Während des Zweiten Weltkrieges befand sich im Ort das kleine Außenlager Roßla des KZ Mittelbau für 110 Häftlinge.

Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Roßla, Bennungen, Breitenstein, Breitungen, Dietersdorf, Drebsdorf, Hainrode, Hayn (Harz), Kleinleinungen, Questenberg, Rottleberode, Schwenda und Uftrungen zur neuen Gemeinde Südharz zusammen.[5] Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz, zu der Roßla gehörte, aufgelöst.

Politik
Wappen von Roßla
Wappen

Das Wappen wurde am 17. August 1939 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.

Blasonierung: „In Blau auf grünem Berg ein springendes silbernes Pferd unter einer aus dem linken Obereck hervorbrechenden goldenen Sonne.“

Das Wappen wurde von dem in Osterweddingen lebenden Grafiker Willy Kluge gestaltet.

Ortspartnerschaften

Partnerstadt Roßlas ist die Stadt Ortenberg in Hessen. Die Partnerschaft besteht seit 1990.

Gedenkstätte
Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für einen namentlich bekannten Polen, der wahrscheinlich im Außenlager Roßla das Opfer der Zwangsarbeit wurde.
Verkehrsanbindung

Roßla verfügt über einen Bahnanschluss an Bahnstrecke Halle–Hann. Münden und wird dort mindestens zweistündlich, in der Hauptverkehrszeit auch stündlich, von Regionalbahnen der Relation Nordhausen–Halle (Saale), dem sogenannten Kupfer-Express bedient. Durch den Ort zieht sich die ehemalige Bundesstraße 80 wie ein Lindwurm. An der kurz hinter dem Ortsausgang Richtung Sangerhausen von der ehemaligen Bundesstraße 80 abzweigenden Strecke zum Ortsteil Dittichenrode befindet sich eine Anschlussstelle der A 38.

Sehenswürdigkeiten
Evangelische Trinitatiskirche; 1868–1872 durch Ferdinand Wendeler erbaut. Die historische Ausstattung ist im Wesentlichen erhalten.
Schloss Roßla; von 1827 bis 1831 erbaut; klassizistische Anlage
s‘ ohle Huss-das lebendige Denk~mal
Fürstliche Rentkammer; bedeutendes geschichtliches, kulturell-künstlerisches und städtebauliches Baudenkmal
Bauerngraben im Naturschutzgebiet Gipskarstlandschaft Questenberg, nördlich von Roßla

Schloss Roßla und St. Trinitatis 2017

Fürstliches Sekretär- und Kutscherhaus

Rückansicht der Fürstlichen Rentkammer

Trinitatiskirche Roßla

Gedenktafel für den Chefarchitekten des Berliner Fernsehturms

Gräber der Grafen zu Stolberg-Rossla

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortes
Nicolaus Marschalk (1455–1525), Rechtswissenschaftler, Humanist und Historiker
Justus Christian Ludwig von Schellwitz (1735–1797), Rechtswissenschaftler
Wilhelm von Biela (1782–1856), Entdecker des nach ihm benannten Kometen
Karl Baldamus (1784–1852), Jurist und Dichter
Christoph Bosse (1863–1950), Regierungsbeamter und Abgeordneter
Friedrich Bosse (1864–1931), Theologe und Bibliothekar
Werner Zschintzsch (1888–1953), Verwaltungsjurist, Staatssekretär und SS-Führer
Hermann Henselmann (1905–1995), Architekt
Volker Lessing (* 1945), Jurist, Sachbuchautor und Honorarprofessor
Matthias Storck (* 1956), Pfarrer und Autor
Uwe Mund (* 1962), Ruderer
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
Erich Volkmar von Berlepsch (um 1525–1589), Oberhofrichter in Leipzig und Amtshauptmann des Thüringer Kreises
Weblinks
 Commons: Roßla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Roßla in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte