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Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert

Der Ort „Xillingesfirst“ ist erstmals in einer Wildbannurkunde von Kaiser Otto III. für den Bischof Heinrich von Würzburg, ausgestellt am 1. Mai 1000, als Grenzpunkt zehn genannt. Ab Grenzpunkt neun „Breitenbrunnen“ bildet in dieser Urkunde die Altstraße die Grenze des Wildbannbezirks: auf dem Höhenrücken Xillingesfirst oberhalb von Leipoldsberg gelegen, bis zum Grenzpunkt Perenwarda (wo dieser Punkt sich befand ist nicht lokalisierbar, es könnte sich dabei um eine Befestigungsanlage oder eine Wildwarte gehandelt haben).[3][4]
Bereits 1300 war Schillingsfürst im Besitz des Hauses Hohenlohe.
Nachdem die Schillingsfürster Linie ausgestorben war, übernahm um 1300 die verwandte, ebenfalls zum Uradel zählende Hohenlohe-Familie die Burg und das dazugehörende Dorf Frankenheim, das sich unterhalb der Burg befand und aus dem sich die heutige Stadt entwickelte.[5] 1316 wurde die Burg von Ludwig dem Bayern zerstört. Seit 1500 war Schillingsfürst dem Fränkischen Reichskreis bzw. der Fränkischen Grafenbank zugeordnet. Die wiederaufgebaute Burg wurde im Bauernkrieg 1525 niedergebrannt. Die zum dritten Mal erbaute Burg wurde 1632 im Dreißigjährigen Krieg wiederum zerstört. Am 21. Mai 1744 erhob Kaiser Karl VII. Reichsgraf Philipp Ernst von Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst und Reichsgraf Karl Philipp von Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein und ihre Nachkommen zu Reichsfürsten. Ihre Landesteile wurden erst am 14. August 1757 durch Kaiser Franz I. zum Reichsfürstentum erhoben. Unter Fürst Karl Albrecht erfuhr Schillingsfürst 1753–1793 eine erste wesentliche Erweiterung durch planmäßige Siedlungspolitik. Auf die Zuwanderung von Handwerkern und Fahrenden seit 1758 wird auch das von sozial schlechter gestellten Bürgern zum Teil noch heute gesprochene Schillingsfürster Jenische zurückgeführt.[6] Es stellt jedoch keine lokale Besonderheit dar, sondern entspricht in seinem Wortschatz allgemein dem auch schon wesentlich früher im süd- und südwestdeutschen Sprachraum verbreiteten Rotwelsch.[7] 1792 wurde ein Jägerregiment aufgestellt, die Keimzelle der späteren französischen Fremdenlegion. Zwischen 1500 und 1806 war Hohenlohe, vertreten durch Hohenlohe-Neuenstein, somit auch Schillingsfürst, ein Teil des Fränkischen Reichskreises.
Die benachbarte Markgrafschaft Ansbach ging 1792 vom letzten Markgrafen Karl Alexander in preußischen Besitz über. Seine Resignation im Jahr 1791 zu Gunsten des preußischen Königs Friedrich Wilhelms II. brachte eine massive Störung im politischen Gleichgewicht des Reichskreises. Freiherr Karl August von Hardenberg nahm als bevollmächtigter Minister die Ansbacher und Bayreuther Stimme im Kreiskonvent wahr. Der Konvent tagte zur damaligen Zeit aufgrund der Gefahr, die von den französischen Revolutionärsheeren ausging, permanent. Die aggressive Gebietspolitik Preußens in Franken war ebenfalls Thema, vor allem für die kleineren Kreisstände. Der dirigierende Minister Karl August Freiherr von Hardenberg versuchte durch Aufkäufe von Herrschaften das Gebiet zu arrondieren, was aber nur teilweise gelang. Er erhöhte den Druck auf die reichsritterschaftlichen Gebiete durch herrschaftliche Eingriffe und militärische Aktionen, die größtenteils den Reichsrecht zuwider standen. Außer Protesten und Klagen in Wien und den dortigen Bescheiden, bis hin zu Exekutionsbeschlüssen, war jedoch nichts zu erlangen, geschweige denn diese Exekutionsbeschlüsse durchzusetzen. So wurden fast alle Akten des Archivs und der Registratur des Kantons Altmühl am 22. November 1796 überfallmäßig durch eine Regierungskommission aus Ansbach beschlagnahmt und nach Ansbach geschafft, um den reichsritterlichen Herren wichtige Dokument für die Prozessführung zu entziehen. Dabei wurden auch Soldaten eingesetzt. Dem waren zuvor schon preußische Patentanschläge in den an Ansbach-Bayreuth angrenzenden ritterlichen Herrschaften und Reichsstädten im Februar und März 1792 vorausgegangen.[8] In Schillingsfürst kam man dem zuvor, dort wurden mit einem umfassenden Landesvergleich die bestehenden verworrenen nachbarschaftlichen Verhältnisse neu geregelt. Im Vorfeld wurden sogar Untertanen ausgetauscht und 1804 eine neue und wesentlich schlüssigere Landesgrenze über 26 Kilometer Länge mit ca. 100 neuen, repräsentativen Grenzsteinen festgelegt, wovon 75 als Originale heute noch stehen.[9] Für die kleineren Herrschaftsgebiete bahnten sich durch den Friedenskongress von Rastatt bereits die weitreichenden Folgen an (Aufteilung von Territorien zwischen Bayern und Preußen), die dann durch den am 25. Februar 1803 in Regensburg verabschiedeten und mit der kaiserlichen Ratifikation am 27. April 1803 in Kraft getretenen Reichsdeputationshauptschluss Wirklichkeit wurden: die fränkischen Bistümer Würzburg und Bamberg wurden bayerisch. Das Hochstift Eichstätt wurde als Entschädigungsmasse dem Großherzogtum Toskana zugewiesen, bis es im Jahr 1805 ebenfalls an Bayern fiel. Am 15. Dezember 1805 ging das Fürstentum Ansbach im Tausch gegen das Kurfürstentum Hannover an Frankreich und 1806 an das Königreich Bayern. Durch die am 12. Juli 1806 in Paris geschlossene Rheinbundakte kam die Reichsstadt Nürnberg zu Bayern und verlor damit die Reichsunmittelbarkeit. Die Niederlegung der Reichskrone am 6. August 1806 durch Kaiser Franz brachte die Auflösung des Reiches und der alten Reichsverfassung.[10][11] Das Schillingsfürster Land blieb von diesen Umwälzungen zunächst verschont, bis mit der Bildung der Königreiche Bayern und Württemberg auch das Fürstentum Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst mediatisiert wurde.[12] Die Besitzungen um die Exklave Schillingsfürst kamen zu Bayern, die Fürsten wurden Reichsräte der Krone Bayern.

Im Jahre 1818 erhielt der Markt durch das Gemeindeedikt in Bayern wesentliche Eigenrechte, das standesherrliche Fürstlich Hohenlohe’sche Herrschaftsgericht Schillingsfürst bestand aber bis zur Aufhebung während der Revolution 1848. Mit dem Gemeindeedikt wurde die Munizipalgemeinde Schillingsfürst gebildet, zu der die Orte Bersbronn, Bronnenhaus, Fischhaus, Frankenheim, Marienhof, Oelmühle, Schafhof, Schmeermühle, Stützenhof, Thiergartenhof, Wittum und Ziegelhütte gehörten.[13] Das Bronnenhaus wurde nach 1861 nach Stilzendorf umgemeindet. Die Gemeinde Schillingsfürst hatte eine Gebietsfläche von 11,303 km².[14]

Stadt

Am 4. November 1959 wurden dem damaligen Markt Schillingsfürst die Stadtrechte verliehen.[15]

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Stilzendorf eingegliedert.[16] Am 1. Januar 1977 kam Faulenberg hinzu.[17]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Schillingsfürst

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2015
Einwohner 1480 1498 1652 1668 1604 1606 1625 1640 1615 1630 1631 1526 1599 1558 1599 1598 1586 1510 2449 2196 1897 2082 2290 2832 2787 2777
Häuser[18] 300 303 292 297 290 288 296 343 609 732
Quelle [19] [20] [21] [22] [21] [23] [21] [21] [24] [21] [21] [25] [21] [21] [21] [26] [21] [21] [21] [27] [14] [28] [29] [30] [30]

Ort Schillingsfürst (inkl. Frankenheim)

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 1252 1280 1371 1357 1380 1284* 1392* 1944* 1723* 1911 1695
Häuser[18] 248 254 246 242* 242* 247* 294* 438
Quelle [19] [20] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [14] [28] [29]

* inklusive Oel- und Schmeermühle

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat von Schillingsfürst hat 14 Mitglieder ohne den Bürgermeister.

SPD CSU FWG FDP Gesamt
2002 2 6 5 1 14 Sitze
2008 2 7 4 1 14 Sitze
2014 3 6 5 14 Sitze

Bürgermeister

Bei der Bürgermeisterwahl 2014 erhielt Klaus Haack (CSU) 45,31 %, Michael Trzybinski
(Freie Wählergemeinschaft Schillingsfürst) 54,69 % der Stimmen.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: „Geteilt durch drei Spitzen in Rot und Silber; oben ein silberner, unten ein schwarzer hersehender Löwe (Leopard) mit eingeschlagenem Schweif.“

Städtepartnerschaften

Die Stadt pflegt seit 1989 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Chamberet in der Region Nouvelle-Aquitaine in Frankreich.[31][32]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Brunnenhausmuseum – mit historischer Ochsentretanlage
Ludwig-Dörfler-Galerie
Museum der französischen Fremdenlegion[33]
Bauwerke
Schloss Schillingsfürst
Fürstlicher Falkenhof[34]
Wasserturm
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Schillingsfürst
Wirtschaft und Infrastruktur

Schillingsfürst ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr

Schillingsfürst liegt an der Romantischen Straße und unweit der Bundesautobahn 7 (Anschlussstelle 109 Wörnitz).
Im Jahre 1905 wurde Schillingsfürst eine Spitzkehre an der Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Dombühl. Der Personenverkehr wurde im Jahre 1971 auf dem Streckenabschnitt südlich von Rothenburg, somit auch in Schillingsfürst, eingestellt. Seither wird der öffentliche Personennahverkehr mit Regionalbuslinien abgewickelt, die in das Tarifsystem des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) eingebunden sind.

Öffentliche Einrichtungen

Die Freiwillige Feuerwehr Schillingsfürst wurde am 1. Oktober 1873 vom damaligen königlichen Notar Albrecht Höfer und weiteren 43 Bürgern gegründet. Im Jahr 1939 wurde die Feuerwehr Landessieger beim ersten Leistungskampf der Freiwilligen Feuerwehren Bayerns.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Philipp Karl zu Hohenlohe-Bartenstein (1668–1729), Reichsgraf
Philipp Ernst zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1853–1915), von 1901 bis 1915 Chef des Hauses Hohenlohe-Schillingsfürst
Ludwig Dörfler, (1905–1992), Künstler
Thomas Galey, (1949–2010), deutscher Maler der Konkreten Kunst
Weitere Persönlichkeiten
Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1819–1901), bayerischer Ministerpräsident, von 1894 bis 1900 deutscher Reichskanzler.
Marie zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1829–1897), Gattin von Chlodwig, geborene Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein
Stefan Gottschling (* 1960), Schriftsteller und Texter
Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1823–1896), römischer Kurienkardinal
Franz Liszt (1811–1886), Pianist und Komponist, eng befreundet mit Gustav Adolf, gelegentliche Besuche auf Schloss Schillingsfürst
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Schillingsfürst. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 87–88 (Digitalisat). 
Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 90–101. 
Weblinks
 Commons: Schillingsfürst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Schillingsfürst in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Karte der Stadt Schillingsfürst auf dem BayernAtlas
Homepage der Stadt Schillingsfürst
Homepage von Schloss Schillingsfürst
Eintrag zum Wappen von Schillingsfürst in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Schillingsfürst: Amtliche Statistik des LfStat