Liebe Personaler aus Schnackenburg:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Schnackenburg nicht vorenthalten.

Geschichte

Schnackenburg wurde erstmals 1218 erwähnt. Der Ort entstand bei einer Burg an der Mündung des Aland in die Elbe und erhielt 1373 Stadtrecht. Die Bedeutung des Ortes lag im Elbzoll, der hier von Schiffern zu entrichten war. Das Nikolauspatrozinium der Kirche deutet darauf hin, dass auch im Orte Schiffer ansässig waren.

Schnackenburg gehörte anfangs zur Mark Brandenburg. In einem Grenzkrieg, den Markgraf Jobst gegen Fürst Bernhard von Lüneburg verlor, wurde die Stadt von den Lüneburgern eingenommen und kam so an Braunschweig-Lüneburg. Schnackenburg und Umland bildeten bis 1850 einen eigenen Amtsbezirk im Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg und dann Königreich Hannover. Es kam dann an das Amt Gartow, mit diesem seit 1872 zum Amt Lüchow und gehört seit 1932 zum Kreis Dannenberg (seit 1951 Landkreis Lüchow-Dannenberg). Infolge der Gemeindereform im Jahre 1972 gehört die Stadt Schnackenburg zur Samtgemeinde Gartow. Bis zur Aufhebung der Elbzölle im 19. Jahrhundert war Schnackenburg ein wichtiges Zollamt.

Schnackenburg war bis zur Wiedervereinigung Deutschlands Standort der Kontrollstelle für den Transit- und Wechselverkehr der Binnenschifffahrt auf der Elbe. Eine Be- und Entladestelle für die Binnenschifffahrt besteht nicht mehr. Der kleine Schutzhafen wird heute vorwiegend von Sportbooten genutzt. In den Jahrzehnten der deutschen Teilung war der Name Schnackenburg den Rundfunkhörern durch die Wasserstandsmeldungen der Elbe geläufig, da sich dort der erste Pegel auf westdeutscher Seite befand (heute sind Wittenberge und Dömitz die für diesen Stromabschnitt maßgeblichen Pegel).

Der deutsche Name Schnackenburg scheint sich aus dem niederdeutschen Snaak oder Snack „Schlange“ (Mehrzahl Snaken oder Snacken) und Borg „Burg“ gebildet zu haben. Ein polabischer Name für Schnackenburg wurde um das Jahr 1700 als Godegord (geschrieben als Godegür) erwähnt, wahrscheinlich als Übersetzung des deutschen Namens von god (< slawisch *gadă) „Schlange“ und gord (< slawisch *gordă) „Burg“.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Gummern, Holtorf und Kapern eingegliedert.[3]

Politik

Die Stadt Schnackenburg gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg–Lüneburg.[4][5]

Gemeinderat

Der Rat der Stadt Schnackenburg setzt sich aus neun Ratsfrauen und -herren zusammen und hat nach einem Mandatsverzicht ohne Ersatzperson seit der Kommunalwahl 2016 folgende Sitzverteilung:

Wählergruppe Schnackenburg (9 Sitze)

Stand: Kommunalwahl 2016

Bürgermeister

Bürgermeisterin der Stadt Schnackenburg ist Irene Brade.

Wappen

Das Wappen der Gemeinde zeigt eine Burg mit zwei Türmen, zwischen denen ein Adler prangt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmale in Schnackenburg stehen alle Baudenkmale der Gemeinde Schnackenburg.

Kirche
Schnackenburger Kirche St. Nicolai mit Pfarrhaus
Kirche in Holtorf
Kirche in Kapern

In Schnackenburg gibt es eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, zu der die St.-Nicolai-Kirche im Stadtzentrum gehört. Ein eigenes Pfarramt besteht seit 2009 nicht mehr[6], die Gemeinde ist seither mit der Pfarrstelle in Gartow verbunden.

Die Kirche ist täglich geöffnet. Sie ist dem Heiligen Nikolaus als Patron der Seefahrer und Kaufleute gewidmet und seit 1284 dokumentiert. Zur Ausstattung gehören Kanzel und Altar aus dem Jahre 1727. Die Taufschale befindet sich in einem schwebenden Taufengel, der herabgelassen werden kann. Die älteste Glocke im Turm stammt aus dem 14. Jahrhundert.[7]

Museen

Im Alten Fischerhaus befindet sich das Grenzlandmuseum. Die drei Kilometer südöstlich gelegene Gedenk- und Begegnungsstätte Stresow ist Teil des Museums.[8]

Weitere Anlagen

Etwas außerhalb der kleinen Stadt findet man, angrenzend an den christlichen Friedhof, auch einen kleinen jüdischen Friedhof mit acht Gräbern aus dem 19. Jahrhundert.[9]

An der Ostseite des Schnackenburger Schutzhafens steht ein 14 m hoher hölzerner Aussichtsturm, der einen guten Blick auf das Elbtal und die Alandniederung bietet.[10]

Kultur

In Schnackenburg finden außer dem Stadtfest im September und dem Schützenfest im Juli die beliebten Schubertiaden im August statt.[11]
Schnackenburg verfügt über ein reges Vereinsleben.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Schnackenburg ist Endpunkt der Bundesstraße 493 Uelzen–Lüchow–Schnackenburg, die zuvor von Gartow kommend den Ortsteil Kapern durchquert und direkt am Ortsteil Gummern vorbeiführt. Die motorbetriebene Autofähre vermittelt die Verbindung vom Ende der Bundesstraße zur brandenburgischen L 121 von Lütkenwisch nach Lanz. Der linkselbische Ast des Elberadwegs sowie der Fernradweg Iron Curtain Trail[12] führen durch Schnackenburg.

Handel und Gewerbe

Die kommerzielle Infrastruktur entspricht nicht mehr dem, was die Bezeichnung „Stadt“ nahelegt. So gibt es zwar Gastronomie und Hotellerie, aber kein Lebensmittelgeschäft oder einen Bäcker.

Persönlichkeiten
Walther Schultz (1900–1957) Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs in Schwerin und Pastor in Schnackenburg.
Literatur
Johann Parum Schultze, Reinhold Olesch (Hrsg.): Fontes linguae Dravaenopolabicae minores et Chronica Venedica J. P. Schultzii (= Slavistische Forschungen, Band 7). Böhlau, Köln und Graz 1967.
Christian Hennig von Jessen: Vocabularium Venedicum (oder Wendisches Wörter-Buch) (1705). Nachdruck besorgt von Reinhold Olesch. Böhlau, Köln [u. a.] 1959 [Gewährsmann des Wustrower Pfarrers Christian Hennig von Jessen (1649–1719) war der Polabisch sprechende Bauer Johann Janieschge aus Klennow]
Weblinks
 Commons: Schnackenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Schnakenburg in der Topographia Braunschweig Lüneburg (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Schnackenburg – Reiseführer
Infos zur Gemeinde Schnackenburg auf den Seiten der Samtgemeinde Gartow