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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Schönecken nicht vorenthalten.

Geschichte

Erste Siedlungen im Raum Schönecken gehen auf die Keltenzeit zurück (etwa 400 v. Chr. bis 100 n. Chr). Die Keltenfliehburg (wuchtige Dolomitblöcke bis etwa 20 m Höhe) und einige Keltengräber zeigen erste Siedlungsspuren. Spuren aus spätrömischer Zeit zeigen sich in Form der Römerstraße Trier–Köln im Raum Weißenseifen.

762 schenkt König Pippin der Abtei Prüm den Hof Wetteldorf. Schutzvögte der Abtei werden die Grafen von Vianden.

933 wird erstmals „Schöneck“ im Zinsverzeichnis des Prümer Abtes genannt und mit dem Aufstieg der Prümer Abtei gewinnt auch der Raum Schönecken an Bedeutung.

Die weitere Geschichte des Ortes Schönecken ist vor allem durch die Erbauung und die Besitzverhältnisse der im 12. Jahrhundert errichteten Burg „Clara Costa“ geprägt. Diese dürfte mit etwa 120 m Länge und 60 m Breite eine der größten Wehranlagen in der gesamten Westeifel gewesen sein. Auf einem Bergrücken gelegen zeugt sie von einer hohen Wehrfestigkeit.

Im Jahr 1264 nahm Graf Heinrich von Vianden Burg Schönecken zum Wohnsitz und nannte sich Herr von Schönecken. Bis 1480 wechselten die Burg und die Herrschaft über Schönecken mehrmals die Besitzer und gingen erst dann dauerhaft (bis 1794) in das Eigentum des Kurfürstentums Trier über. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Schönecken Sitz eines kurtrierischer Amtes und eines Gerichtes, dem ein Amtmann vorstand. Zum Amtsbezirk zählten etwa zehn Kirchspiele mit 30 Ortschaften.

Beim Ortsbrand 1802 wird die Burg teilweise beschädigt und Steine, Holz und Dachschiefer werden zum Teil zum Wiederaufbau des verbrannten Ortes verwendet.

1848 geht die Burgruine in den Besitz des preußischen Staates über; heute gehört sie dem Land Rheinland-Pfalz. 1970–1975 wurden Wehrtürme und Wehrmauern der Burgruine durch die rheinland-pfälzische Schlösserverwaltung saniert.

Die Geschichte der Burg wird ausführlicher unter Burg Schönecken beschrieben.

Im Jahre 1960 wurden die beiden bis dahin eigenständigen Gemeinden Schönecken und Wetteldorf unter dem Namen Schönecken-Wetteldorf zusammengeschlossen.[4] Am 1. Juni 1967 wurde die Gemeinde „Schönecken-Wetteldorf“ in „Schönecken“ umbenannt.[5]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Schönecken bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 1.017
1835 1.534
1871 1.575
1905 1.428
1939 1.408
1950 1.441
Jahr Einwohner
1961 1.481
1970 1.700
1987 1.619
1997 1.621
2005 1.574
2015 1.485

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Schönecken besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat: [6]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 2 7 7 16 Sitze
2009 2 6 8 16 Sitze
2004 3 9 4 16 Sitze

FWG = Freie Wählergemeinschaft Schönecken e.V.
Ortsbürgermeister

Die Ortsbürgermeister in der Zeit von 1960 heute: [7]

Nikolaus Kruft 1960–1961
Servatius Breuer 1961–1974
Nikolaus Knauf 1974–1979
Nikolaus Geisen 1979–1999
Paul Ludwig 1999–2006
Werner Krämer 2006–2009
Matthias Antony seit 2009

Wappen

Blasonierung: „Unter silbernem Schildhaupt mit rotem Zinnenschnitt von Silber über Rot schräglinks eingeteilt, oben ein schwarzes Albkreuz, unten ein silbernes Schildchen.“[8]
Wappenbegründung: Schönecken besteht aus den beiden, bis 1960 selbständigen Gemeinden

Schönecken und Wetteldorf. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Schönecken zum Kurfürstentum Trier, Wetteldorf zum Territorium der Fürstabtei Prüm. Es wurde 1576 mit dem Kurfürstentum Trier vereinigt. Die Schildfarben Rot und Silber sind die Farben sowohl von Kurtrier, als auch der Abtei Prüm. Auf die Burg Schönecken ist Bezug genommen durch den Zinnenschnitt im Schildhaupt. Das Siegel der Schöffen von Schönecken, bzw. des Hofes Wetteldorf zeigt als Symbol ein Albkreuz (Pentagramm). Auf diese alte Siegeltradition nimmt die Wappenbildung Bezug.
Die Edlen Herren von Schönecken führen durch Hartard von Schönecken 1350 ein Siegel, das in Rot ein silbernes Schildchen zeigt. Die Herren von Schönecken waren Inhaber der Burg, deren Reste auf beherrschender Anhöhe über dem Ort stehen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Schönecker Doppelkirche „Unserer lieben Frau“ und „St. Leodegar“
Kapelle Schönecken

Durch die vergleichsweise geringen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg befinden sich im alten Ortskern von Schönecken noch etwa 120 mittelalterliche Gebäude, von denen einige, wie zum Beispiel die „Kellnerei“ oder das „Hermann-von-Hersel-Haus“, heute unter Denkmalschutz stehen.

Bauwerke
Doppelkirche „Unsere liebe Frau“ und „St. Leodegar“

Die Doppelkirche im Ortsteil Wetteldorf ist ein spätgotischer Bau mit stattlichem Westturm. Sie enthält ein Epitaph von 1592, eine Turmmonstranz aus St. Vith (1567/68), ein Vesperbild aus der Zeit um 1500 und mehrere Heiligenfiguren des 18. Jahrhunderts.

Aus einem spätgotischen Saalbau mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor und stattlichem Westturm entstand 1875 bzw. 1882 durch Anbau zweier Seitenschiffe eine basilikale Anlage. 1955/56 wurde an der Südseite der Kirche ein erheblich größerer Neubau angefügt, der das südliche Seitenschiff als Empore benutzt. Der zunächst ungenutzte Altbau wurde 1976 außen und in den 1990er Jahren innen grundlegend restauriert und 1995 wieder in Benutzung genommen, das nördliche Seitenschiff schon 1976 für die Verbreiterung der Nimstalstrasse abgebrochen. Die zur Straße gelegene Nordseite zeigt nun wieder das Bild der Zeit um 1500, da die bis zur Traufe reichenden Strebepfeiler in den Arkadenpfeilern erhalten geblieben waren. Die Fenster wurden nach Vorbild der 1883 mit zweibahnigem Maßwerk versehenen Chorfenster rekonstruiert. Den Turm unterteilen Gesimse in drei unterschiedlich hohe Geschosse, als Abschluss wurde ein achtseitiger, stark eingezogener Spitzhelm aufgesetzt. Im nördlichen Winkel zwischen Turm und Schiff befindet sich ein polygonales Treppentürmchen. Von der neugotischen, nach 1882 gefertigten Ausstattung sind der Hauptaltar, die Kanzel und ein Teil des Gestühls erhalten. 1921 entstanden die figürlichen Wandmalereien von Nikolaus Krämer. Im Chor findet man das Grabmal des 1592 verstorbenen Hermann von Hersel.

Kapelle St. Antonius

Die Kapelle Schönecken wird im Volksmund als „Burgkapelle“ bezeichnet, was allerdings nicht zutreffend ist: Auf der Burg war eine separate Kapelle vorhanden, die heutige „Burgkapelle“ war als Filialkirche der Pfarrkirche Wetteldorf für die Schönecker Bürger als „Kapelle bynnen Schoneck yn dem Dale an dem Berghe“ gestiftet und im Jahre 1484 geweiht worden. Im Jahre 1790 erfolgte eine Erweiterung zur heutigen Eingangsseite hin. Ausgestattet ist sie teils im Barockstil, teils neugotisch. Ein ehemaliger Altaraufsatz datiert auf 1622.

In der Burgkapelle finden zeitweise Kunstausstellungen statt, unregelmäßig (zum Beispiel zum Kapellenfest) werden auch katholische Gottesdienste zelebriert. Im Jahre 2012 wurde ein Antrag auf Profanierung des im Besitz der Zivilgemeinde Schönecken befindlichen Gebäudes gestellt, um weitere Zuschüsse für die Renovierung des Gebäudes beantragen zu können. Eine Zuwegung zur Kapelle wurde erst im Jahre 2015 fertiggestellt, ansonsten ist sie nur durch Treppen am Burghang zu erreichen.

Siehe auch
Liste der Kulturdenkmäler in Schönecken
Regelmäßige Veranstaltungen
Jedes zweite Jahr findet am ersten Sonntag im Juli das Burgkapellenfest am Alten Amt/FIF in Schönecken statt.
Ostermontag findet immer die traditionelle Schönecker Eierlage statt.
Brauchtum

Bei der Schönecker Eierlage handelt es sich um einen der ältesten Osterbräuche Westeuropas und sie taucht erstmals 1764 urkundlich auf. Laut einer Sage ist die Eierlage schon im Jahr 1500 entstanden und der Auftakt eines Volksfestes am Ostermontag. Die Eierlage wird von der Junggesellensodalität, genannt „Zalditschen“, ausgerichtet und ist ein regionaler Publikumsmagnet.

Bei der Schönecker Eierlage treten ein Raffer und ein Läufer gegeneinander an. Der Läufer muss zu dem Dorf Seiwerath laufen und mit einer Bestätigung des Barriere-Empfängers zurückkommen, er legt 7,2 km zurück und muss 150 Höhenmeter überwinden. Der Raffer muss in der Zwischenzeit 104 Eier, die im Abstand einer Elle in einer Linie am Startpunkt liegen, zusammenraffen, also einzeln in einen Korb legen, ohne ein Ei zu beschädigen. Er legt hierbei nach der Gaußschen Summenformel 6,6 km zurück (lediglich das letzte Ei darf auf dem Weg zum Ziel auch beschädigt werden, üblicherweise wird es in die Luft geworfen). Sieger ist, wer seine Aufgabe als Erster erledigt hat.

Wirtschaft und Infrastruktur

Schönecken ist gemäß Landesplanung ein Grundzentrum mit einer Grundschule sowie einem Kindergarten. Holz- und metallverarbeitende Betriebe sind die wichtigsten Arbeitgeber im Ort, die etwa 250 Arbeitsplätze bereitstellen.

Der Ort verfügt über ein Jugendferienlager, eine private Jugendherberge, ein Feriendorf sowie Hotel- und Gastronomiebetriebe. Die ärztliche Versorgung ist vor Ort sichergestellt, die notwendigen Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf finden sich ebenfalls in Schönecken. Das Frei- und Hallenbad ist nicht mehr in Betrieb.

Persönlichkeiten
Hans-Wilhelm Schreiber (1924–2004), Viszeralchirurg und Hochschullehrer
Christoph Mancke (* 1953), Bildhauer
Rita Wagner (* 1958), Politikerin (FDP)
Naturschutz
Am 25. November 1991 wurde das Naturschutzgebiet Schönecker Schweiz mit der Nummer NSG-7232-004 ausgewiesen.[9]
Siehe auch
Liste der Naturschutzgebiete im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Literatur
Gernot Ludwig: Schönecken wie es einmal war – Ein Rückblick in alten Ansichtskarten und Fotos. Selbstverlag, 11/1995.
Gernot Ludwig: Schönecken – so wars einmal. Geschichtsverein Prümer Land, 11/2000.
Wolfgang Spang: Die Herren von Schönecken. Ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit: etwa 1250 bis etwa 1550. Selbstverlag, 1996, ISBN 3-9802504-4-X.
Weblinks
Internetauftritt der Ortsgemeinde Schönecken
Schönecken auf der Website der Verbandsgemeinde Prüm