Liebe Personaler aus Schwielowsee:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Schwielowsee nicht vorenthalten.

Geschichte
Geschichte der Uferregion
Schloss Petzow

Die nähere Umgebung des Schwielowsees war seit alters her Siedlungsraum germanischer und später slawischer Bevölkerung. Nachweise von vorzeitlichen Siedlungen am Ufer des Sees gibt es jedoch nicht. In der näheren Umgebung des Sees, im Lienewitzer Forst, belegt ein Schatzfund aus der jüngeren Bronzezeit (Periode Ha B1, ca. 1050-950 v. Chr.)[3], bestehend aus einem becherartigen Goldgefäß, zwei Doppelspiralarmringen und zwei Goldspiraldrähten, Handelsbeziehungen zum südostmitteleuropäischen Herkunftsgebiet der Fundstücke.

Das Dorf Geltow, etwas abseits des Nordufers des Schwielowsees gelegen, wurde bereits im Jahre 993 urkundlich erwähnt.

Am Westufer liegt das Dorf Petzow. Es wurde erstmals im Jahr 1419 erwähnt. Der Schlosspark Petzow, eine von Peter Joseph Lenné gestaltete Gartenanlage liegt direkt am Schwielowsee. Das Schloss Petzow, ein Bau im Stilmix aus Tudor- und anderer Neogotik, gehörte der Adelsfamilie von Kähne, die auch die umliegenden Ländereien besaß und hier mehrere Ziegeleien betrieb.

Am Südwestufer des Sees liegt das alte Fischerdorf Ferch, das heute zur Gemeinde Schwielowsee gehört. Ferch, ersterwähnt im Jahre 1317, war früher unterteilt in das slawische Unter- und das deutsche Oberdorf, was darauf hinweist, das es schon in frühmittelalterlicher Zeit ein Siedlungsplatz gewesen sein könnte. Heute ist Ferch wegen seiner verkehrsgünstigen Anbindung zur Bundesautobahn 10 ein beliebtes Wohndorf für in Berlin arbeitende Menschen und hat seit den 1990er Jahren entsprechenden Bevölkerungszuwachs bekommen. Die Umgebung von Ferch, fast ausnahmslos Wald, ist durch Datschensiedlungen weiträumig zersiedelt.

Geplante Seeschlammförderung vom Seegrund

Nordöstlich des Petzower Ortsteils Löcknitz, am Nordwestufer des Sees, wurden von 1987 bis 1989 Baggerarbeiten zur Herstellung eines Stichkanals und eines Binnenhafens durchgeführt. Es war geplant, auf dem angrenzenden Gelände Seeschlamm, der vom Grund des Schwielowsees gefördert werden sollte, zwischenzulagern. In den folgenden 50 Jahren sollten hier 33 Millionen m³ des kalkreichen Seeschlammes gelagert und verschifft werden. Der Seeschlamm sollte als Düngemittel Verwendung finden. Ab der Zeit um 1990 wurden alle Arbeiten aus ökologischen und kulturhistorischen Gründen eingestellt. Das beanspruchte Gelände wurde eingeebnet.

Tierwelt
Fische

Durch die reichlich vorhandenen Laichzonen ist der Schwielowsee sehr fischreich. Die Hauptfischarten sind Weißfische wie Brassen, Plötzen und Güstern, sowie Karpfen und Schleie. Außerdem leben Hechte, Zander, Barsche, und Aale im Schwielowsee.

Lurche und Reptilien

Der Teichfrosch, als hauptsächlicher Vertreter der Lurche, ist im Röhrichtgürtel des Schwielowsees weit verbreitet. Am Ufersaum des Sees, direkt im Übergang zur Feuchtzone des Verlandungsgürtels, leben Waldeidechsen. An sonnigen Stellen sind diese Reptilien hier sehr standorttreu. Ringelnattern sind wasserliebende Schlangen. Sie machen im Röhrichtgürtel Jagd auf Frösche.

Vögel

Das Blässhuhn (auch Lietze oder Blässralle genannt) ist der häufigste Wasservogel des Schwielowsees. Weit verbreitet sind Stockenten und Höckerschwäne. Reiherenten, Tafelenten, Mandarinenten und Graugänse kommen als seltenere Brutvögel vor. Sehr häufig sind Kormorane und Graureiher. Haubentaucher sind selten, brüten jedoch auch am Schwielowsee. Die üppigen Schilfrohrgürtel sind Lebensraum vieler Rohrsänger und ähnlicher Singvogelarten. Kuckucke leben dementsprechend auch in Ufernähe des Sees. Seltene Brutvögel des Schwielowsees sind die Teichrallen, die zeitweise ebenso wie Eisvögel in ruhigen Schilfbuchten beobachtet werden können. Regelmäßig kreisen Roter Milan, Mäusebussard und etwas seltener Seeadler über dem See und im Jahre 2006 wurden Fischadler beobachtet. Lach-, Silber- und Sturmmöwen gehören zu den verbreitetsten Möwenarten des Schwielowsees.

Der Schwielowsee ist ein Durchzugs- und Rastgebiet für Wasservögel wie Gänsesäger, Zwergsäger, Zwergtaucher und Schellenten. Auch Mittelmeermöwe und Mantelmöwe wurden schon gesichtet. Im Spätsommer eines jeden Jahres versammeln sich tausende von Staren in den Schilfrohrgürteln.

Säugetiere

Die mit Abstand häufigsten Säugetiere des Schwielowsees sind die Bisamratten. Sie leben im verlandenden Röhrichtgürtel und ernähren sich hier überwiegend von Wasserpflanzen. Die verlandeten, mit jungen Schwarzerlen und Salweiden durchmischten, Schilfröhrichte bieten ideale Tagesverstecke für Wildschweine. Auf eingetretenen Wildpfaden durchstreifen die Schweine die Uferzone.

Künstlerische Rezeption

Die Maler Karl Hagemeister und Carl Schuch begründeten im 19. Jahrhundert in Ferch die „Havelländische Malerkolonie Ferch“. Eugen Bracht und Hans-Otto Gehrcke malten an den Ufern des Schwielowsees.

Theodor Fontanes Mitteilungen über den Schwielowsee

Im Sommer 1869 besuchte der Dichter Theodor Fontane Caputh. Zusammen mit drei Söhnen des damaligen Caputher Fährmannes unternahm er eine beschauliche Segelpartie auf dem Schwielowsee. Fontane beschreibt in seinem Werk „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ den See als behaglich und sonnig und er habe die Gutmütigkeit aller breit angelegten Naturen. An anderer Stelle heißt es:

Der Schwielow ist gutmütig, so sagten wir; aber wie alle gutmütigen Naturen kann er heftig werden, plötzlich, beinahe unmotiviert, und dann ist er unberechenbar. Eben noch lachend, beginnt ein Kräuseln und Drehen, nun ein Wirbel, ein Aufstäuben, ein Gewölk – es ist, als führe eine Hand aus dem Trichter, und was über ihm ist, muß hinab in die Tiefe…. Es gibt ganze Linien, wo die gescheiterten Schiffe liegen.

Und weiter:

„Wir waren jetzt in der Mitte des Sees, die Sonne stand hinter einem Gewölk, so daß alles Glitzern und Blenden aufhörte, und nach links hin lag jetzt in Meilentiefe der See. Ein Waldkranz, hier und da von einzelnen Pappeln und Ziegelessen überragt, faßte die weiten Ufer ein; vor uns, unter Parkbäumen, Petzow und Baumgartenbrück, nach links hin, an der Südspitze des Sees, das einsame Ferch … Jetzt lag die Breite des Sees hinter uns; noch durch einen Schilfgürtel hindurch, und wir glitten das schlammige Ufer hinauf; nur der Stern des Kahns lag noch im Wasser. Hügelan steigend, suchten wir eine schattige Stelle unter dem Dach zweier halb zusammengewachsener Akazienbäume und sahen nun hinaus auf die blanke Fläche, auf das Spiel wechselnder Farben und auf das stille Leben, das darüber hinglitt. Blaue Streifen zogen sich durchs Grau, dann umgekehrt, und quer durch diese Linien, über die das Licht hinglitzerte, kamen und gingen die Schiffe. Die Segel standen blendend weiß in der Sonne.“

Von Baumgartenbrück und der Lage seines Gasthauses schwärmte Fontane, es sei eine „Brühlsche Terrasse am Schwielowsee“.

Zur Entstehung des Schwielowsees vertritt Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ folgende Ansicht:

Vielleicht zählt dies weite Wasserbecken noch keine tausend Jahre, keinenfalls geht es weit in die Vorgeschichte zurück. Mannigfachen Anzeichen nach ging in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung die südliche Ausbuchtung der Havel nur etwa eine Meile über Potsdam hinaus, und ein Erdwall, über dessen Ausdehnung und Beschaffenheit es nutzlos wäre zu konjekturieren, schob sich etwa in Höhe des Dorfes Caputh trennend zwischen die höher gelegene Havel im Norden und ein tiefer gelegenes Moorland im Süden. Da, in einer Sturmnacht, stauete ein Südwest die ihm entgegenfließenden Havelwasser bis an die Potsdamer Enge zurück, und plötzlich umschlagend in einen eisigen Nordnordost, stieß er die aufgetürmte Wassermasse mit solcher Gewalt gegen den Erdwall, daß dieser zerbrach und die bis dahin abgedämmten Havelwasser wie aus einem Schleusenwerk sich in das tiefer gelegene Moorbecken ergossen. In jener Nacht wurde der Schwielow geboren.

Wo genau die Havel nach dieser Theorie vorher geflossen sein soll, lässt Theodor Fontane leider offen und es wäre nicht nutzlos gewesen über den erwähnten Erdwall zu konjekturieren.
[4]

Siehe auch
Liste der Seen in Brandenburg
Potsdamer Havel
Literatur
Johannes H. Schroeder (Hrsg.) Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, Nr.4: Potsdam und Umgebung. 2. Auflage. Selbstverlag Geowissenschaftler, Berlin 2001, ISBN 3-928651-09-9.
Weblinks
 Commons: Schwielowsee – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
www.brandenburg.de – Steckbrief des Schwielowsees
Untersuchungen zu Leitbildbiozänosen an Gewässern des Landes Brandenburg (PDF-Datei)
Paläolimnische Leitbildkonstruktion und biozänotisch basierte Bewertungsansätze für Flussseen am Beispiel der Diatomeen (PDF-Datei; 1,99 MB)
Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands, Teil 5 (PDF-Datei; 1,92 MB)
Quellen

↑ Verzeichnis E, Lfd.Nr. 60 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

↑ Verzeichnis F der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

↑ Rituale in der Vorgeschichte, Antike und Gegenwart. Studien zur Vorderasiatischen, Prähistorischen und Klassischen Archäologie, Ägyptologie, Alten Geschichte, Theologie und Religionswissenschaft. Interdisziplinäre Tagung vom 1.–2. Februar 2002 an der Freien Universität Berlin.

↑ Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg . Taschenbuchausgabe in 5 Bänden, Nymphenburger Verlagshandlung, München 1971, Frankfurt/M, Berlin. div. ISBN Zur 8-bändigen Ausgabe siehe Fontane-Gesamtausgabe

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