Liebe Personaler aus Sennfeld:
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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Sennfeld nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde ist eng verknüpft mit den benachbarten Orten Schweinfurt (ehemalige Reichsstadt) und Gochsheim (ehemaliges freies Reichsdorf). Das Dorf trägt wie sein Nachbar Gochsheim das Attribut „ehemals kaiserlich unmittelbares und freies Reichsdorf“.

Im Jahr 1094 war die erste urkundliche Erwähnung: Kaiser Heinrich IV. bestätigte dem Kloster Theres Schenkungen von Botho von Kärnten und seiner Frau Judith, Markgräfin von Schweinfurt, auch in „Sendelveit“. Im Jahr 1282 wurde das Dorf erstmals urkundlich von einer Reichsvogtei in Schweinfurt erwähnt, zu der die beiden Dörfer Sennfeld und Gochsheim gehörten.

König Albrecht verpfändete dem Hochstift Würzburg 1304/05 die Reichsvogtei Schweinfurt mit den beiden Dörfern Sennfeld und Gochsheim. Im Jahr 1309 wechselte diese Pfandschaft an die Grafen von Henneberg. In einem Henneberger Urbar (Grundbuch) wurde 1317 berichtet, dass in Sennfeld ein „Gericht des Reichs wegen“ besteht. Deshalb konnte Sennfeld ab dieser Zeit als Reichsdorf bezeichnet werden. Die Reichsstadt Schweinfurt befreite sich im Jahr 1386 mit Sennfeld und Gochsheim mit eigenen Mitteln aus der Pfandschaft.

1540 löste sich die Pfarrei von ihrer Mutterkirche in Gochsheim. Die Reichsdörfer Sennfeld und Gochsheim fielen im Jahr 1575 unter die Schutz- und Schirmherrschaft des Würzburger Fürstbischofs Julius Echter, der aber entgegen seinen vertraglichen Verpflichtungen die Reichs- und Religionsfreiheit der beiden Dörfer nicht anerkennen wollte. Im Jahr 1635 verlor das Dorf die Reichsfreiheit, da Kaiser Ferdinand II. den Würzburger Fürstbischof Franz Graf von Hatzfeld die beiden Reichsdörfern Sennfeld und Gochsheim in einem Lehenbrief schenkte.

Im Januar 1648 zerstörten schwedische Soldaten in Sennfeld alle Gebäude bis auf drei Häuser, um eine Verschanzung gegnerischer Truppen zu verhindern.

Am 23. Januar 1649 wählten die 29 übriggebliebenen Ortsnachbarn ihren neuen Schultheiß. Am 14. August 1649 wurde die Reichsfreiheit durch eine Restitutionskommission in Schweinfurt wieder erlangt. Der aus dieser Zeit stammende Plantanz wird noch gegenwärtig zur Kirchweih getanzt und gilt als Symbol der wiedererlangten Reichsfreiheit. 1802 verlor sie Dorf jedoch erneut und es wurde in das Kurfürstentum Bayern eingegliedert.

1810 kam die Siedlung zum Großherzogtum Würzburg; sie wurde 1814 endgültig dem Königreich Bayern eingegliedert. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

19. und 20. Jahrhundert

Im Jahr 1850 wurde ein Kindergarten als einer der ersten in ganz Bayern errichtet. Am 23. November 1903 wurde die Eisenbahnlinie Schweinfurt – Gerolzhofen über Sennfeld eröffnet.

Im Zweiten Weltkrieg hatte die Gemeinde Sennfeld aufgrund der Nähe zur Industriestadt Schweinfurt sehr unter den Bombenangriffen auf Schweinfurt zu leiden. Am 31. März 1944 fielen während eines Fliegerangriffs eine englische Luftmine sowie eine Vielzahl an Spreng-, Brand- und Phosphorbomben auf den alten Dorfkern. Viele historische Baudenkmäler wie die alte evangelisch-lutherische Dreieinigkeitskirche, das Rathaus und die alte Schule wurden zerstört. Zudem wurden bei diesem Angriff 203 Wohnhäuser beschädigt, wovon 37 total zerstört, 42 schwer und 124 leicht beschädigt wurden. Mehrere Dutzend Nutzgebäude wie landwirtschaftlichen Nebenbauten, Scheunen und Gewächshäuser waren ebenfalls betroffen.
Zusammen mit Angriffen am 17. August 1943 (im Rahmen der Operation Double Strike) und am 24. Februar 1944 fielen drei Luftminen, 35 Sprengstoff-, 550 Phosphor- und 600 Stabbrandbomben auf die Gemeinde Sennfeld.

Das Dorf, das zu diesem Zeitpunkt ca. 2800 Einwohner zählte, wurde am 12. April 1945 an amerikanische Truppen übergeben.

Bei der Gebietsreform in Bayern war bereits vom Freistaat die Eingemeindung von Sennfeld, Niederwerrn und Dittelbrunn nach Schweinfurt beschlossen. Danach wurde auf Weisung des gebürtigen Niederwerrner Staatssekretärs Erwin Lauerbach der Beschluss komplett rückgängig gemacht.[2]

Politik
Blick über das nördliche Gemeindegebiet auf Schloss Mainberg und Schonungen
Gemeinderat

Der Gemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 16 Mitglieder.

CSU 5 Sitze
SPD 4 Sitze
Freie Wähler 4 Sitze
Grüne 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit 2017 Oliver Schulze (Freie Wähler), der sich bei der Bürgermeisterwahl am 26. November 2017 mit 63,7 % der Stimmen gegen zwei Mitbewerber durchsetzte. Sein Vorgänger war Emil Heinemann (CSU/Freie Wähler).

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sennfelder Seenkranz
Hauptartikel: Sennfelder Seenkranz

Den westlichen Bereich des Seenkranzes bildet der Sennfelder See. Sein östlicher Teil, der Dorfsee, ist ein heute wieder naturbelassener Thermalsee (siehe auch: Bad Sennfeld). Ein Strandbad liegt hier am Rande des historischen Dorfkerns. Ein weiteres Strandbad am gegenüberliegenden Ufer des Dorfsees ist derzeit nicht in Betrieb. Nördlich des Sennfelder Sees liegt eine große Freizeitanlage mit Tennisplätzen. Fußwege führen von dort zum nahen Schweinfurter Stadtpark Wehranlagen.

Zum Badestrand an der Schonunger Bucht, am Main, führt die einzige Zufahrtsstraße durch Sennfeld.

Bad Sennfeld

Das ehemalige Kurhaus liegt 500 m östlich des alten Dorfkerns, am Rande der Sennfelder Sonderkulturen, an der einstigen Keller Mühle. Im Jahr 1809[3] begann der Kur- und Badebetrieb, nachdem Elias Schmidt die Heilkraft der Mineralquellen nahe der Weiherleins-Mühle entdeckt hatte. Im Dorfsee, einem Bereich des Sennfelder Seenkranzes, wurden 14 Thermalquellen eingefasst.[3] Das Kurhaus mit seiner Schwefelquelle und Mooranwendungen eröffnete 1865.[4][5]

In den 1950er Jahren wurde der Kurbetrieb eingestellt. Seitdem fließt das Heilwasser ungenutzt in den Sennfelder See. Das alte Kurhaus, mit kleinem Kurpark und altem Baumbestand wird weiterhin gastronomisch genutzt.[6]

Bauwerke
Kathol. Pfarrkirche St. Elisabeth (1932)
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Sennfeld

Die katholische Pfarrkirche St. Elisabeth von 1932 steht unter Denkmalschutz. Eine Hallenkirche mit Chorturm von Peter Krammer. Die Aussichtskanzel „Maintalblick“ ist ein 2013 am „Gemarkungsdreieck“ Sennfeld/Schonungen/Gochsheim errichteter 6,5 m hoher hölzerner Aussichtsturm.[7]

Regelmäßige Veranstaltungen
Sennfelder Kirchweih
Die Sennfelder Kirchweih ist, neben der gleichzeitig aus selben Anlass stattfindenden benachbarten Gochsheimer Kirchweih, eines der traditionsreichsten fränkischen Feste, mit dem charakteristischen Plantanz. Es ist ein historisches Friedens- und Freudensfest zum Gedenken an die Wiedererlangung der Reichsfreiheit 1649, jeweils am ersten Sonntag im September. Das Fest findet am Plan statt. So wird der zentrale Dorfplatz in mehreren Dörfern, insbesondere im Raum Schweinfurt genannt. Traditionell wird auf der zu Schweinfurt näher liegenden Sennfelder Kirchweih Bier und auf der Gochsheimer Kirchweih Wein ausgeschenkt.
Nachkirchweih
Sie findet eine Woche nach der Kirchweih an selber Stelle statt.
Erntedankfest
Varieté Festival
Größtes Varieté Festival Europas, für das auf der Freizeitanlage nördlich des Sennfelder Sees ein großes Zelt aufgebaut wird. Es findet in unregelmäßigen Abständen, etwa alle drei Jahre statt, als nächstes im Mai 2018.
Kulinarische Spezialitäten

Traditionell gibt es zum Erntedankfest Federweisser und Zwiebelplootz (Zwiebelkuchen).

Wirtschaft und Infrastruktur
Lebensmittel
Sonderkulturen östlich des Dorfs

Sennfeld ist ein Zentrum der Sonderkulturen, insbesondere für Gemüse und der lebensmittelverarbeitenden Industrie, mit der Carl Kühne KG.

Verkehr
Straße

Sennfeld ist auf der A70 über zwei Abfahrten erreichbar: der Anschlussstelle Nummer 7 Schweinfurt-Zentrum/Sennfeld–West und Nummer 8 Gochsheim/Sennfeld.

Schiene

Der Bahnhof Schweinfurt–Sennfeld (Sennfelder Bahnhof) liegt unmittelbar jenseits der Gemeindegrenze auf Schweinfurter Stadtgebiet an der Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt, die derzeit (2016) sehr selten befahren wird.

Söhne und Töchter der Gemeinde
Richard Riess (* 6. Dezember 1937), Professor für Praktische Theologie
Siehe auch
Sennfelder Seenkranz
Hafen (Schweinfurt)
Gochsheim
Literatur
Wolfgang Wüst: Die fränkischen Reichsdörfer Sennfeld und Gochsheim zwischen alter und neuer Lehre – Religions- und Konfessionspolitik im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Schweinfurt 2016. ISBN 978-3-00-052966-5.
Weblinks
 Commons: Sennfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Beytrag zur Geschichte und statistischen Topographie der beyden Reichsdörfer Gochsheim und Sennfeld in einem kurzen Entwurf – Quellen und Volltexte
Eintrag zum Wappen von Sennfeld in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Sennfeld: Amtliche Statistik des LfStat