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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Simmerath nicht vorenthalten.

Geschichte

Die Gegend um Simmerath war schon zur römischen Kaiserzeit besiedelt. Die antike Verbindungsstraße führte aus Konzen über Simmerath und Kesternich nach Einruhr. Die Besiedlung ist durch Bodenfunde aus dem 2. und 3. nachchristlichen Jahrhundert, nicht jedoch durch schriftliche Quellen belegt. Eine Siedlungskontinuität in die fränkische Zeit hinein ist nicht dokumentiert. Ein „Hof zo Semmenrode“ findet sich erst wieder in einer mittelalterlichen Quelle von 1342. 1346 beginnen die kirchenrechtlichen Belege; zuvor gehörte die Pfarrei zu Konzen.

Territorial gehörte die Ansiedlung zur Herrschaft der Grafen von Monschau (Montjoie); diese ging nach dem Tode Johann III. von Schönforst-Montjoie 1433 an das Herzogtum Jülich über, in dessen Besitz Simmerath wie das gesamte Monschauer Land bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verblieb. Nachdem 1794 das gesamte Linke Rheinufer während des Ersten Koalitionskrieges besetzt war gehörte das Gebiet von 1798 bis 1814 zu Frankreich. Simmerath und Umgebung gehörte zum Kanton Montjoie im Arrondissement Aachen im Rur-Département. Aufgrund der 1815 auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen und Simmerath war ab 1816 eine Gemeinde im Kreis Monschau im Regierungsbezirk Aachen in der Provinz Großherzogtum Niederrhein welche 1822 in der Rheinprovinz aufging und bis zur Auflösung nach dem Zweiten Weltkrieg bestand. Im Zweiten Weltkrieg brachte die Ardennenoffensive im Winter 1944/45 bei dem Vormarsch der Alliierten schwere Zerstörungen mit sich.

Im Rahmen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen wurden mit dem so genannten Aachen-Gesetz vom 14. Dezember 1971 mit Wirkung vom 1. Januar 1972 der Gemeinde Simmerath die bisher selbständigen Gemeinden Eicherscheid, Kesternich, Lammersdorf, Rurberg, Steckenborn und Strauch eingegliedert[2] und der Kreis Monschau aufgelöst. Dieses erweiterte Simmerath ist seither eine von neun Gemeinden (neben Herzogenrath, Alsdorf, Würselen, Baesweiler, Eschweiler, Stolberg, Roetgen und Monschau), die nach der Neugliederung zum ehemaligen Kreis Aachen, der heutigen Städteregion Aachen gehören.

Lammersdorf gehörte schon vorher zum Amt Simmerath, Kesternich, Rurberg/Woffelsbach, Steckenborn und Strauch waren selbstständig, Eicherscheid war vorher bei Imgenbroich und Einruhr/Erkensruhr bei Dreiborn. Durch die Eingemeindung wurden einige derjenigen Ortschaften, die (neben anderen) schon im Mittelalter kirchenrechtlich zu Simmerath gehört hatten, kommunalpolitisch wieder zu Simmerath „zurückgeholt“, nämlich Dedenborn, Kesternich, Strauch, Rollesbroich, Witzerath, Lammersdorf und Paustenbach. In der Zwischenzeit hat jedoch jeder dieser Ortsteile seine eigene Identität und seine eigenen Wirtschaftsfaktoren entwickelt, so dass die Gemeinde Simmerath sich heute als ein Zusammenschluss von heterogenen Strukturen darstellt.

Politik

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 62,5 % (2009: 66,8 %)

 %6050403020100

51,2 %32,1 %5,7 %3,7 %7,3 %

CDUSPDUWGFDPGrüne
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

+2,2 %p
+6,8 %p-7,7 %p-2,5 %p+1,2 %p
CDUSPDUWGFDPGrüne
Rathaus
Gemeinderat
Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Städteregion Aachen#Simmerath

Bei der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 ergab sich folgende Sitzverteilung:

CDU: 17 Sitze (+1)
SPD: 10 Sitze (+2)
UWG: 2 Sitze (−2)
FDP 1 Sitz (−1)
Grüne 2 Sitze (±0)
Bürgermeister

Hauptamtlicher Bürgermeister war bis zum 20. Oktober 2009 Hubert Breuer von der CDU. Am 21. Oktober 2009 hat Karl-Heinz Hermanns die Nachfolge angetreten. Gemeindedirektor bis 1999 war Arnold Steins.

Wappen, Banner und Flagge

Der Gemeinde Simmerath ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Köln vom 9. Dezember 1975 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegels und einer Flagge sowie eines Banners verliehen worden.

Wappen

Wappen von Alt-Simmerath

Flagge

Banner

Wappen

Blasonierung: „In Blau ein goldenes (gelbes) S.“

Das Gemeindewappen stellt ein blaues S auf goldenem Grund dar. Das S symbolisiert die nach der kommunalen Neugliederung 1972 entstandene neue Gemeinde Simmerath und ihre Lage am Rursee. Der goldene Wappengrund soll auf die frühere Zugehörigkeit zur Landesherrschaft Jülich hinweisen.[3]

Banner und Flagge

Beschreibung des Banners: „Das Banner der Gemeinde ist Gelb-blau-gelb im Verhältnis 1:4:1 längsgestreift mit dem etwas über der Mitte nach oben verschobenen Wappen ohne Schild.“

Beschreibung der Flagge: „Die Hissflagge der Gemeinde ist Gelb-blau-gelb im Verhältnis 1:4:1 quergestreift mit dem zur Stange hin verschobenen Wappen ohne Schild.“[4]

Gemeindekontakte
Lendelede, Belgien
Schilde, Belgien
Maubert-Fontaine, Frankreich
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Simmerath, Kirche
Johanniskapelle von 1665 am neuen Standort
Typischer Winkelhof, das älteste erhaltene Wohn- und Nutzgebäude Simmeraths, 1781, vielleicht älter
Museen
Bauernmuseum Lammersdorf, ein bäuerliches Ensemble aus der Zeit um 1900
Naturkundliche Bildungsstädte Nordeifel
Nationalpark-Tor Rurberg mit Ausstellung zu den Fließgewässer im NP und Stillgewässer – Talsperren – um den Nationalpark, Öffnungszeiten: täglich 10:00–17:00 Uhr, freier Eintritt
Heilsteinhaus mit Nationalparkinfopunkt in Einruhr, Brunnenanlage frei zugänglich im Innenhof, Öffnungszeiten NP-Infopunkt: Mo–Do: 10:00–13:00 Uhr, Fr–So: 10:00–17:00 Uhr
Kriegsgräberstätte
Sowjetische Kriegsgräberstätte Simmerath-Rurberg. Simmerath erhielt die Obhut über diese Kriegsgräberstätte. Russische Tote des Zweiten Weltkriegs aus der weiten Umgebung, wurden hier bestattet. Die Eingangshalle ist zudem ein prämiertes Gebäude.
Bauwerke
Die Johanneskapelle (1665) ist das älteste, noch erhaltene Bauwerk des Kernorts. Beim Ausbau der B 399 1968 musste sie etwa 100 m versetzt werden.
Eine für die Nordeifel typische Winkelhof-Anlage (Hauptstr. 63) datiert laut Giebel von 1781, könnte aber älter sein (was wegen starker Veränderungen des Baus nicht beweisbar ist).
Der überwiegende Teil der heutigen Simmerather Bausubstanz stammt von nach 1950. Das Simmerather Rathaus, architektonisch verwinkelt und mit achteckiger Brunnenanlage versehen, stammt von 1975.
Die übrigen Sehenswürdigkeiten und touristischen Attraktionen der Gemeinde Simmerath befinden sich nicht im Kernort, sondern in den 1971 eingemeindeten Ortsteilen (dort beschrieben).
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Simmerath
Befestigung

2014 neu in die Denkmalliste der Gemeinde Simmerath aufgenommen wurde das Bodendenkmal Befestigung Meyssenburg, aus dem 14. Jahrhundert, am Rande von Huppenbroich.

Biologie
Blauschillernde Feuerfalter im Feuchtgebiet bei Simmerath 2010
Vorderflügellänge 12 bis 14 mm

Eine geplante Erweiterung des Gewerbegebietes wird durch eine biologische Seltenheit fraglich gemacht. In diesem Feuchtgebiet bei Kesternich befindet sich eine Inselpopulation des überaus seltenen Blauschillernde Feuerfalter (Lycaena helle), einer stark vom Aussterben bedrohten, etwa fingernagelgroßen Falterart.[5] Der Standort hier ist bemerkenswert, da die Population hier zu den größten europaweit zählt.

Naturschutz
Naturwaldzelle Im Brand
Naturwaldzelle Kreitzberg
Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete in Simmerath
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Straßenanbindung

Durch die Ortsmitte führen die Bundesstraßen 399 (Düren – belgische Grenze) und 266 (Simmerath – Linz am Rhein). Nächste Autobahnanschlüsse bestehen bei Aachen an die A 44 und die A 4 sowie bei Mechernich an die A 1.

ÖPNV-Anbindung

Am Busbahnhof in Simmerath (Simmerath Bushof) treffen verschiedenste regionale Buslinien aus verschiedensten Richtungen zusammen. Es bestehen gute Verbindungen u. a. nach Aachen und Monschau.
Die ehemals bedeutende Vennbahn, noch bis 2001 als Museumsbahn genutzt, welche einen Bahnhof in Lammersdorf besaß, ist stillgelegt und wurde 2010 für die Errichtung eines internationalen Vennbahnradweges abgebaut.

Buslinienübersicht:

Linie Verlauf
63 Simmerath – Einruhr – Vogelsang (– Schleiden)
68 (Lammersdorf –) Simmerath Bushof – Strauch – Steckenborn – Woffelsbach – Rurberg (– Einruhr)
81 (Vossenack – Zweifallshammer –) Schmidt – Steckenborn – Strauch – Kesternich – Simmerath Krankenhaus – Simmerath Bushof
82 Simmerath Bushof (– Konzen) – Imgenbroich Bushof – Monschau Parkhaus
83 Simmerath Bushof – Huppenbroich – Eicherscheid – Hammer – Dedenborn – Einruhr – Erkensruhr
86 Vossenack – Raffelsbrand – Lammersdorf, Junker – Lammersdorf – Paustenbach – Simmerath Bushof
SB63 Schnellbus:
Aachen Bushof – Elisenbrunnen – Misereor – Aachen Hbf – Marienhospital – Burtscheid – Oberforstbach – Roetgen – Lammersdorf – Rollesbroich – (Witzerath –) Simmerath

Auf sämtlichen Linien gilt der Tarif des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) und das Euregio-Ticket.

Ansässige Unternehmen

Die heterogene Wirtschaftsstruktur der Gemeinde Simmerath erklärt sich durch die unterschiedliche geografische Lage und Geschichte der einzelnen Ortsteile. Der Kernort und sein Umland sind industriell geprägt und es dominieren Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe mit dem zentralen Berufsbildungs- und Gewerbeförderungszentrum (BGZ), gegründet 1969 und eröffnet 1972 als Kooperationsmaßnahme der Handwerkskammer Aachen mit der Gewerkschaft IG Bau-Steine-Erden und der Stiftergemeinschaft zur Förderung des Handwerks in der Region Aachen e. V. Hier konzentriert sich die überbetriebliche Ausbildung für alle Bau- und Ausbauberufe, für das Dachdecker- sowie für das Tischler- und das Bäckerhandwerk. Im Jahr 2011 wurde das BGZ zusätzlich und als das erste und einzige im Kammerbezirk Aachen mit einer innovativen Tiefenrettungsanlage ausgestattet, womit die Bergung aus großen Tiefen für spezielle Rettungsteams trainiert werden kann. Dagegen haben Dedenborn, Steckenborn und Strauch einen agrarischen Charakter und der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der am Rursee und im Umfeld des Nationalparks gelegenen Ortsteile, d. h. Rurberg, Woffelsbach, Einruhr und Erkensruhr/Hirschrott.

Das Energieversorgungsunternehmen Trianel plant in Simmerath die Errichtung des Pumpspeicherkraftwerks Rur mit 640 MW Leistung.

Das größte ansässige Unternehmen ist die Otto Junker GmbH in Lammersdorf: Herstellung von Industrieöfen und Edelstahlgießerei

Öffentliche Einrichtungen

Die Eifelklinik St. Brigida ist ein Krankenhaus mit 99 Betten in privater Trägerschaft. Das Krankenhaus wurde im August 2010 aufgrund finanzieller Schwierigkeiten der damaligen Malteser Trägergesellschaft an die Artemed Kliniken verkauft[6] und in Eifelklinik St. Brigida umbenannt.

Rettungsleitstelle der Städteregion Aachen
Touristinformationen in Rurberg und Einruhr
Kommunale Einrichtungen
Freiwillige Feuerwehr gem. Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG)
Kommunale Einrichtungen des Landes
Polizeidienststelle
Schulen
Grundschulen: Lammersdorf, Simmerath, Steckenborn
Sekundarschule Nordeifen: Simmerath, Hürztgenwald
Berufskolleg: Simmerath-Stolberg
Berufsbildungs- und Gewerbeförderungszentrum (BGZ): Simmerath
Förderschule: Eicherscheidt
Volkshochschule: Monschau
Naturkundliche Bildungsstätte Nordeifel
Persönlichkeiten
Helena Stollenwerk (1852–1900), Ordensgründerin
Berthold Wolff (1901–1949), Textilhändler
Theo Schwonzen (1920–2014), Mediziner
Berta Kals (1923–2016), Künstlerin (bekannt durch zeit- und gesellschaftskritische Weihnachtskrippen)
Raimund Krämer (* 1952), Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Fachzeitschrift WeltTrends
Marie Zimmermann (1955–2007), Journalistin, Dramaturgin, Schauspieldirektorin
Elke Pistor (* 1967), Schriftstellerin
Inga Braune (* 1981), Künstlerin
Jens Brandenburg (* 1986), Politiker der FDP
Sven Goebel (* 1988), Guinness-Weltrekordler und Kampfsportler
Andreas Korte (* 1989), Fußballspieler
Weblinks
 Commons: Simmerath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Simmerath – Reiseführer
Website der Gemeinde Simmerath