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Geschichte
Hohlweg Dassendahl

Die Selbständigkeit des heutigen Sonsbecks begann mit der Verleihung der Stadtrechte durch den Grafen Theodor von Cleve am 14. Dezember 1320. Wie lang die Besiedlung des Raumes zuvor angedauert hat kann nur geschätzt werden; doch dürften es mehr als 200 Jahre gewesen sein. Die frühere Ortsbezeichnung „Suangochesboch“, woraus später „Sungesbeek“ und der heutige Ortsname „Sonsbeck“ entstanden, wurde erstmals um 862 urkundlich erwähnt, so dass auch eine frühere Besiedlung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Bezeichnung als „Suangochesboch“ liefert dazu zweideutige Hinweise, kann sie doch vom lateinischen „sus“ (= Schwein) als „Schweinebach“, also unbewohntes Weideland, gedeutet werden, sowohl als auch über das niederdeutsche „soneman“ (= Schiedsmann). Demnach wäre es der Bach an dem der Schiedsmann, der Richter, wohnte. Eine dritte Möglichkeit ergibt sich aus dem keltischen Wort „seann“ (= alt, lange bestehend). In diesem Fall wäre Sonsbeck der „alte Bach“. Vom namensgebenden Bach, dessen Quelle schon zu Beginn des Mittelalters versiegt sein muss, zeugt heute nur noch ein schmales Tal von der Sonsbecker Schweiz in Richtung der Ortschaft Labbeck, das „Dassental“.

Antike
Der Römerturm

Bereits während der Antike legten Römer auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz einen Wachturm zur Sicherung der Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) an. Später wurde dieser zu einer Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm ist bis heute erhalten und trägt in Anlehnung an seine Vorgeschichte den Namen „Römerturm“.

Mittelalter
Die Gerebernuskapelle

In der Nähe der Wohnburg entstand die erste Siedlung Suangochesboch. Bald darauf entwickelte sich Sonsbeck zum Wallfahrtsort. Denn der Legende nach soll im 6./7. Jahrhundert der Priester Gerebernus am Hof eines irischen Königs Erzieher von dessen Tochter Dymphna gewesen sein. Als der König nach dem Tod seiner Frau seine Tochter zur Gattin nehmen wollte, floh Dymphna mit Gerebernus, wurde in Geel bei Antwerpen vom Vater entdeckt und erlitt gemeinsam mit Gerebernus den Märtyrertod. Der Legende nach wurden die Reliquien des Gerebernus bis auf den Kopf von „Räubern aus Xanten“ aus Geel entwendet. Sie gelangten daraufhin nach Sonsbeck, wo eine Kapelle errichtet wurde, die bis zum Zweiten Weltkrieg Wallfahrtskapelle blieb.

Eingang zur katholischen Kirche
St. Maria Magdalena
Sonsbeck 1945
Die Hochstraße

1203 wurde die Sonsbecker Kapelle von der Kirchengemeinde des Xantener Viktorstiftes getrennt und zur Pfarrei erhoben. Zur gleichen Zeit entwickelte sich unweit am Fuß der Sonsbecker Schweiz eine weitere Siedlung, die den Namen der bereits bestehenden Siedlung übernahm und 1320 durch Graf Dietrich IX. von Kleve Stadtrecht verliehen bekam. Sie wurde in der folgenden Zeit mit einer Stadtmauer befestigt, deren Bau um 1420 abgeschlossen war. Die Mauer umfasste auch eine Burg der Grafen von Kleve, die 1641 zerstört wurde. Das bedeutendste erhaltene Baudenkmal dieser Siedlung ist die Magdalenenkirche, die 1431 fertiggestellt wurde. Papst Eugen IV. ordnete im gleichen Jahr die Übertragung des Taufsteins an die Magdalenakirche an, die alte Pfarrkirche sollte jedoch erhalten und die fromme Übung der Wallfahrt bewahrt werden. Ebenfalls 1431 erhielt Sonsbeck das Marktrecht. 1478 wurde St. Gerebernus an Stelle der ersten Pfarrkapelle errichtet.

Neuzeit

Besondere Bedeutung hatte wie für die gesamte Region auch für Sonsbeck der um die Wende des 16. Jahrhunderts beginnende Jülich-Klevische Erbfolgestreit, dem bis zum Ende des Achtzigjährigen Kriegs kein länger andauernder Frieden folgen sollte. Von 1794 bis 1814 wurde Sonsbeck als Teil des linken Rheinufers durch Franzosen besetzt und ins Département de la Roer eingegliedert. Während dieser Zeit verlor die heutige Gemeinde ihre Stadtrechte und wurde zur Mairie im Kanton Xanten des Arrondissements de Clèves.

Ab 1815 gehörte Sonsbeck erneut zum Königreich Preußen und bildete eine Bürgermeisterei mit dem nahe gelegenen Hamb; diese wurde mit der Bürgermeisterei Labbeck in Personalunion verwaltet. Im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation kam Sonsbeck am 23. April 1816 zum Kreis Rheinberg als einem von über 40 Landkreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz, der aber schon 1823 mit dem Kreis Geldern vereinigt wurde. Diese Vereinigung wurde bereits 1857 rückgängig gemacht. Von da ab gehörte Sonsbeck zum Kreis Moers.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Sonsbeck, da es sich ab Februar 1945 direkt in der Frontlinie befand,[2][3] zu 85 Prozent zerstört.
Am 6. März 1945 zogen erste kanadische Truppen kampflos durch Sonsbeck.[4] Am 7. März zog das kanadische Lincoln and Welland Regiment durch Sonsbeck und stoppte am gleichen Nachmittag vor Veen (Alpen).[5]

Auf der Kriegsgräberstätte Sonsbeck am katholischen Friedhof ruhen 348 deutsche, polnische und sowjetische Tote des Zweiten Weltkrieges. Sie fielen im Kampf um Sonsbeck oder beim alliierten Rheinübergang westlich von Wesel.[6]

Im südlichen Teil Sonsbecks befindet sich ein Altöl- und Kunststoffrecyclingunternehmen, welches im Jahr 2011 von einem Großbrand betroffen war.[7]

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1969 wurden im Zuge des ersten kommunalen Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen die bis dahin selbständigen Gemeinden Hamb, Labbeck und Sonsbeck des ehemaligen Amtes Sonsbeck zu einer neuen Gemeinde Sonsbeck zusammengeschlossen.[8] Seit dem 1. Januar 1975 gehört Sonsbeck zum Kreis Wesel, in dem der frühere Kreis Moers aufging.

Bevölkerungsstruktur

Am 31. Dezember 2004 zählte die Gemeinde Sonsbeck 8.646 Einwohner, von denen 64,0 Prozent der römisch-katholischen, 20,4 Prozent der evangelischen und 15,6 Prozent anderen Konfessionen angehörten. Der Ausländeranteil lag bei 3,9 Prozent.

Bevölkerungsentwicklung

Amtliche Wohnbevölkerung am 31. Dezember, 1961 am 6. Juni (Volkszählungsergebnis):

Jahr Einwohner
1939 4.700
1950 5.000
1961 5.343
1970 6.000
1977 6.560
1979 6.804
1984 6.824
1985 6.827
1986 6.847
1987 6.927
1988 6.961
Jahr Einwohner
1989 7.008
1990 7.150
1991 7.358
1992 7.500
1993 7.457
1994 7.511
1995 7.530
1996 7.847
1997 8.116
1998 8.200
1999 8.312
Jahr Einwohner
2000 8.573
2001 8.687
2004 8.646
2005 8.671
2006 8.686
2007 8.623
2012 8.655
2013 8.610

Politik

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 59,3 % (2009: 60,5 %)

 %6050403020100

55,4 %17,1 %9,6 %9,0 %8,9 %

CDUSPDFDPGrüneB.I.Se
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 10   8   6   4   2   0  -2  -4

-3,2 %p
+0,2 %p-2,4 %p+9,0 %p-3,6 %p
CDUSPDFDPGrüneB.I.SeVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:e Bürger in Sonsbeck

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Gemeinderat und Bürgermeister
Das neue Rathaus

Die 26 Sitze im Gemeinderat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:[10]

Partei / Liste Sitze  G/V
CDU 15 − 1
SPD 4 ± 0
FDP 3 ± 0
Grüne 2 + 2
Bürger in Sonsbeck 2 − 1

Bürgermeister der Gemeinde Sonsbeck ist Heiko Schmidt (CDU). Er wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 65,9 % der gültigen Stimmen als Nachfolger von Leo Giesbers (CDU) gewählt. Giesbers hatte das Amt seit 1996 inne.

Städtepartnerschaften

Sonsbeck unterhält eine Partnerschaft mit der englischen Stadt Sandwich in Kent.

Wappen, Siegel, und Banner

Der Gemeinde Sonsbeck ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten von Düsseldorf vom 9. September 1970 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Banners und eines Siegels verliehen worden.

Wappen

Wappen der Gemeinde Sonsbeck bis 1970

Wappen der ehem. Gemeinde Hamb

Wappen der ehem. Gemeinde Labbeck

Wappen des ehem. Amtes Sonsbeck

Siegel

Banner

Blasonierung: „Das Wappen zeigt in rot eine neunzehnstrahlige goldene (gelbe) Sonne, über die ganze Schildbreite belegt mit einem erniedrigten blauen Wellenbalken, dieser oben begleitet von einem dreizinnigen roten Mauerstück.“

Das Wappen knüpft an das Amtswappen an; bereits ältere Siegel führten „redende Zeichen“ (Sons- (Sonne), -beck (Bach)); das Mauerstück erinnert an die einstigen Stadtrechte bis 1800.

Das Siegel erhält als Umschrift – Gemeinde Sonsbeck Kreis Wesel – in Form einer Münzlegende und als Siegelbild im schwarzen Kreis eine neunzehnstrahlige weiße Sonne, über die ganze Breite belegt mit einem erniedrigten Wellenbalken im Umriss mit zwei Strukturlinien, dieser oben begleitet von einem dreizinnigen schwarzen Mauerstück.

Die Flagge (Banner) ist im Verhältnis 1 : 1 : 1 längsgestreift in den Farben gelb − blau − gelb. Das weiße Bannerhaupt zeigt das Wappen der Gemeinde.[11][12]

Sehenswürdigkeiten

→ siehe auch: Baudenkmäler in Sonsbeck

Landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit der Sonsbecker Schweiz im Hintergrund
Sonsbecker Schweiz
Der Aussichtsturm am Dürsberg
Ferkelmarktbrunnen vor dem Rathaus
Gommansche Mühle
Jüdischer Friedhof
St.-Gerebernus-Kapelle
Katholische Kirche St. Maria-Magdalena
Evangelische Kirche
Gommansche Mühle
Römerturm
Aussichtsturm am Dürsberg
Pauenhof Dharmasala: Tibetisch-buddhistisches Zentrum
Traktoren-Museum Pauenhof: Privates Museum auf der Route der Industriekultur, mit über 400 Traktoren
Keramikmuseum Tietz: private Ausstellung über Josef Hehl
St.-Antonius-Kapelle im Ortsteil Hamb
Pestkreuz im Ortsteil Labbeck
Windmühle im Ortsteil Labbeck
Forsthaus Hasenacker
Jüdischer Friedhof
Sonsbecker Schweiz
Sport

Der ersten Mannschaft der Fußballabteilung des SV Sonsbeck, des größten Sonsbecker Sportvereins, gelang 2004 der Aufstieg in die Verbandsliga Niederrhein, aus der sie mittlerweile wieder in die Landesliga abgestiegen ist. Zur Saison 2010/2011 ist die Mannschaft in die neue Niederrheinliga (ehem. Verbandsliga Niederrhein) aufgestiegen. Seit der Saison 2012/2013 tritt die erste Mannschaft des SVS in der nun fünftklassigen Oberliga Niederrhein an. Die zweite Mannschaft spielt in der Bezirksliga.
Alle I. Mannschaften der Jugend des SV Sonsbeck spielen ab der Saison 2010/11 in den Leistungsklassen des Kreises Moers.

Die DJK-BV-Labbeck/Uedemerbruch[13] ist ein Fußballverein aus dem zu Sonsbeck gehörenden Labbeck und wurde 1946 durch Wilhelm Wienemann, Franz Kempkes, Anton Eumann, Wilhelm Kempkes, Johann Schlusen, Heinrich Kappenstiel und Alfons Immens gegründet. In einer gemeinsamen Generalversammlung der Vereine DJK BV Labbeck und Sparta Uedemerbruch (gegründet am 24. Mai 1923), am 5. Juni 1969, wurde die Fusion der beiden namensgebenden Vereine beschlossen. Der neugegründete Verein trägt den Namen DJK BV Labbeck-Uedemerbruch. Als Vereinsfarben wurden die Farben grün-weiß-rot festgelegt.

Verkehr
Ehemaliger Eisenbahnverkehr

Der Ortsteil Labbeck besaß von 1878[14] bis zur Bombardierung am 21. Februar 1945[15] einen Bahnhof an der Strecke Boxtel-Wesel.[16]

Busverkehr

Die am 8. April 1925 eröffnete Omnibuslinie Sonsbeck-Geldern war die erste von der NIAG betriebene Strecke. Im öffentlichen Personennahverkehr verbindet heute die NIAG-Buslinie 36 Sonsbeck mit den Bahnhöfen Geldern und Xanten. Zusätzlich verbindet die NIAG-Buslinie 37 an Schultagen Sonsbeck mit den Bahnhöfen Kevelaer und Wesel. Die NIAG-Buslinie 43 verkehrt an Schultagen von Xanten nach Uedem. Mit ihrem Linienverlauf über Labbeck und Uedemerbruch entspricht sie in diesem Abschnitt der ehemaligen Boxteler Bahn.

Es gilt jeweils der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. Darüber hinaus erschließt ein Bürgerbus das Gemeindegebiet und verbindet es mit Xanten. Im Bürgerbus gilt ein gesonderter Tarif.[17] Zusätzlich wird das Gemeindegebiet von zwei weiteren Bürgerbuslinien angefahren: der Bürgerbus Uedem[18] verbindet ab der Haltestelle Kerstgenshof den Ortsteil Labbeck mit Uedem und der Bürgerbus Kevelaer verbindet Sonsbeck mit Kevelaer.[19]

Straßen

Sonsbeck ist durch die Bundesautobahn 57 (E 31) an das Fernstraßennetz angebunden. Durch die Gemeinde verlaufen 28,1 km Landes-, 10,2 km Kreisstraßen sowie 46,4 km Gemeinde- und Gemeindeverbindungsstraßen.

Flugverkehr

Sonsbeck liegt – zusammen mit den westlichen Nachbargemeinden Winnekendonk und Kevelaer – in der Einflugschneise des Flughafens Weeze.

Persönlichkeiten
Johannes Heydekyn von Sonsbeck[20] (ca. 1450–1516), Augustiner-Chorherr und Chronist im Kloster Kirschgarten (Worms), Verfasser der Kirschgartener Chronik.[21]
Christian Sgrothen (um 1525–1604), Hofkartograf des spanischen Königs
Bernhard Roßhoff (1908–1986), Amts- und Gemeindedirektor in Sonsbeck, Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen
Adolf Althoff (1913–1998), Dompteur und Zirkusdirektor
Walter Eykmann (* 1937), Mitglied des Bayerischen Landtags
Karl-Heinz Tekath (1955–2004), Historiker, Archivar, Vorkämpfer der deutsch-niederländischen Freundschaft
Christoph Brüx (* 1965), Komponist, Musiker, Musikproduzent
Suzie Kerstgens (* 1971), Popsängerin, Frontsängerin der Band Klee
Giacomo Thüs (* 1987), deutscher E-Sportler
Literatur
Bernhard Roßhoff: Aus der Frühzeit der Sonsbecker Geschichte. In: Heimatkalender 1957 für den Kreis Moers. Moers 1956, S. 123–126
Bernhard Roßhoff: Aus dem alten Labbeck. In: Heimatkalender 1960 für den Kreis Moers. Moers 1959, S. 57–62
Bernhard Roßhoff: „Et Klöster“ gehört zu ihnen − Kloster St. Bernardin in Hamb. In: Heimatkalender 1961 für den Kreis Moers. Moers 1960, S. 33–37
Bernhard Roßhoff: Sonsbeck: Von der klevischen Stadt zur Einheitsgemeinde − Zur 650-Jahrfeier der Stadterhebung. In: Heimatkalender 1970 für den Kreis Moers. Moers 1969, S. 53–59
Bernhard Roßhoff: Der Ferkelmarkt in Sonsbeck. In: Heimatkalender des Kreises Wesel 1980. Wesel 1979, S. 175–179
Bernhard Roßhoff: Das Dorf im Wandel − Labbeck, Bauernschaft und Wohndorf. In: Heimatkalender des Kreises Wesel 1982. Wesel 1981, S. 150–155
Bernhard Roßhoff: Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein (=Rheinsche Kunststätten 313). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Neuss 1986, ISBN 3-88094-529-2.
Bernhard Roßhoff: Das Andreas-Kloster in Sonsbeck. In: Heimatkalender des Kreises Wesel 1988. Wesel 1987, S. 47–56
Margret Wensky (Hrsg.): Sonsbeck. In: Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, Lieferung XII Nr. 67, 1996, ISBN 3-7927-1566-X
Margret Wensky (Hrsg.): Sonsbeck. Die Geschichte der niederrheinischen Gemeinde von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Böhlau Verlag, Köln / Weimar 2003, ISBN 3-412-06103-4.
Wilhelm Wüsten: Chronik von Sonsbeck. Selbstverlag, Rheinberg 1965.
Weblinks
 Commons: Sonsbeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Sonsbeck in der Topographia Westphaliae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Website der Gemeinde Sonsbeck