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Wir lieben Statistiken und Daten…

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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Steißlingen nicht vorenthalten.

Geschichte

Umweltgeschichtliche und archäologische Untersuchungen an jahreszeitlich geschichteten Sedimenten des Steißlinger Sees zeigen beispielhaft für Mitteleuropa die Entwicklung der Landschaft im Laufe der letzten 16.000 Jahre. Erste Bodenfunde auf der Steißlinger Gemarkung reichen bis in die mittlere Steinzeit zurück. Der Name Steißlingen selbst ist alemannischen Ursprungs. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1155, Steißlingen wird in der so genannten Barbarossaurkunde erwähnt und als Besitzung des Bistums Konstanz ausgewiesen. Um 1400 kam der Ort zur Landgrafschaft Nellenburg und mit dieser 1465 an Vorderösterreich. Einen großen Einschnitt in die Entwicklung brachte das Jahr 1499, als die Dörfer Steißlingen und Wiechs im Schweizerkrieg von den Eidgenossen geplündert und abgebrannt wurden.

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Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.

BW

Als Steißlinger Grundherren sind seit 1287 die (seit 1096 urkundlich nachweisbaren) Herren von Homburg genannt, die hier vermutlich schon länger ansässig waren. Sie blieben bis 1566 Ortsherren. Steißlingen zählte zum Ritterkanton Hegau-Allgäu-Bodensee des Schwäbischen Ritterkreises. 1499 wurden die Dörfer und Schlösser von Steißlingen und Wiechs von den Eidgenossen geplündert und abgebrannt. Ein danach erbautes Schloss in Steißlingen wurde im Dreißigjährigen Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen und 1724–1726 durch den heutigen Schlossbau ersetzt. Seit 1672 waren die Ebinger von der Burg Grundherren. Nach ihrem Aussterben erwarben 1780 die Freiherren von Stotzingen das Schloss, das sie bis heute bewohnen.

1810 wurde Steißlingen badisch.

Als der Landkreis Stockach 1973 aufgelöst wurde, wurde Steißlingen dem Landkreis Konstanz zugeordnet.

Religionen

Aufgrund der Zugehörigkeit zu Vorderösterreich ging die Reformation an Steißlingen vorbei, so dass auch heute noch die Mehrheit der Bevölkerung zur römisch-katholischen Kirche gehört. Neben der St. Remigius-Kirche im Hauptort bestehen auch noch drei römisch-katholische Kapellen. Seit 1957 gibt es mit der Friedenskirche auch ein evangelisches Gotteshaus im Ort.

Bevölkerung

Steißlingen hat gemäß Rathausstatistik 4762 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Bevölkerungswachstum von 105 Personen bzw. 2,3 Prozent. Im Jahr 2015 gab es in Steißlingen 363 Anmeldungen und 265 Abmeldungen sowie 55 Geburten und 54 Sterbefälle.[7]

Zum 31. Dezember 2013 hatte die Gemeinde 4627 Einwohner, davon 4464 im Ortsteil Steißlingen und 173 im Ortsteil Wiechs.[8]

Demografische Daten 1871 (V) 1880 (V) 1890 (V) 1900 (V) 1910 (V) 1925 (V) 1933 (V)
Einwohnerzahl 1466 1523 1522 1462 1441 1547 1552
jährliches Wachstum n. a. 0,4 % 0,0 % −0,4 % −0,1 % 0,5 % 0,0 %
Demografische Daten 1939 (V) 1950 (V) 1956 (V) 1961 (V) 1970 (V) 1980 (F) 1987 (V)
Einwohnerzahl 1623 1881 2038 2139 2851 3122 3296
jährliches Wachstum 0,8 % 1,4 % 1,4 % 1,0 % 3,7 % 1,0 % 0,8 %
Ausländeranteil n. a. n. a. n. a. 1,6 % 7,2 % n. a. n. a.
Demografische Daten 1990 (F) 1995 (F) 2000 (F) 2005 (F) 2010 (F) 2015 (F)
Einwohnerzahl 3427 4012 4248 4541 4608 4716
jährliches Wachstum 1,3 % 3,4 % 1,2 % 1,4 % 0,3 % 0,5 %
Ausländeranteil 4,1 % 6,6 % 5,6 % 5,6 % 6,0 % n. a.

Abkürzungen:
V = Volkszählungsergebnisse;
F = Fortschreibungen des Bevölkerungsstands zum 31. Dezember des Jahres;
R = Rathausstatistik der Gemeinde zum 31. Dezember des Jahres;
n. a. = nicht angegeben

Quellen: V, F[5]; R[7]

Politik
Verwaltungsgemeinschaft

Die Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Singen (Hohentwiel) an.

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 59,6 %

 %403020100

39,033,319,97,8

FWCDURGcUWGd
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4  -6

-1,8
-5,9-0,1+7,8
FWCDURGcUWGdVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:c 2014: Gemeinsame Wahlliste SPD – GRÜNE, 2009: SPDd Unabhängige Wählergemeinschaft

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat

     

Insgesamt 14 Sitze FW: 5 CDU: 5 SPD: 2 Grüne: 1 UWG: 1

Dem Gemeinderat gehören neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 14 Mitglieder an.

Bürgermeister

Bürgermeister von Steißlingen ist seit dem 16. Januar 1978[10] Artur Ostermaier (* 1951, Freie Wähler). Es handelt sich derzeit um seine fünfte Amtszeit, die am 18. Januar 2010 begann und voraussichtlich bis Januar 2018 dauern wird.

Die letzte Bürgermeisterwahl fand am 22. Oktober 2017 bei einer Wahlbeteiligung von 68,7 % statt. Den höchsten Stimmenanteil erzielte Benjamin Mors (* 1991) mit 77,9 %. Seine Mitbewerber Bernhard Diehl und Matthias Schaubel erhielten 13,4 % bzw. 8,4 % der Stimmen.[11]

Bundestagswahlen

Die Bundestagswahlen ergaben in Steißlingen folgende Ergebnisse:

Wahlbeteiligung 2013[12]
77,8 %
2009[12]
76,5 %
2005[12]
N/A
2002
N/A
1998
N/A
CDU 48,2 % 35,5 % 41,9 % 44,0 % 40,8 %
SPD 17,1 % 17,8 % 28,7 % 33,1 % 34,1 %
Grüne 10,1 % 12,5 % 8,5 % 9,6 % 9,3 %
FDP 7,4 % 22,7 % 13,5 % 10,5 % 9,1 %
AfD 6,4 %
DIE LINKE 4,2 % 5,9 % 3,7 % 0,5 % 1,1 %
PIRATEN 2,0 % 2,0 %
Tierschutzpartei 1,0 % 0,8 %
NPD 1,0 % 0,7 % 1,1 % 0,2 % 0,2 %
PBC 0,3 % 0,7 % 0,2 % 0,2 % 0,2 %
REP 0,3 % 0,6 % 0,6 % 0,7 % 2,3 %
sonstige 2,0 % 1,8 % 1,2 % 2,9 %

Wappen

Blasonierung: In Gold (Gelb) auf einer liegenden, vierendigen blauen Hirschstange (Zinken nach unten) stehend ein flugbereiter, rot bezungter schwarzer Geier. Der Geier repräsentiert die früheren Grundherren Ebinger von der Burg, während die Hirschstange für die Landgrafen von Nellenburg steht.

Partnergemeinden
Saint-Palais-sur-Mer, Frankreich
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Die Steißlinger Torkel: Als Torkel (lat. torquere = drehen; torculum = Kelter) werden Weinpressen, aber auch das Gebäude, in dem sie stehen, bezeichnet. Um 1500 war Baubeginn der jetzigen Torkel, 1620 standen acht große trukh (Torkeln) in der Steißlinger Herrentorkel. Im 19. Jahrhundert folgte der Niedergang des Weinbaus durch Missernten und Rebkrankheiten, 1912 brach ein Brand in der Torkel aus. Aufgrund neuer Rebkrankheiten wich 1929 der Weinbau dem Obstanbau, in den 1960er und 1970er Jahren verfiel die Herrentorkel zusehends. 1976 bis 1979 erfolgten erste Restaurierungsmaßnahmen, 1991 kaufte die Gemeinde die Torkel, 2003 bis 2004 wurden grundlegende Sanierungsmaßnahmen am Gebäude durchgeführt (Restaurierung der Torkelbäume und der Quetsche). Im Mai 2004 fand die Einweihung und Übergabe der sanierten Torkel an die Bevölkerung statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Raumplanung

Steißlingen gehört gemäß Landesentwicklungsplan 2002 des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zum Mittelbereich Singen (Hohentwiel) und zum Oberbereich Konstanz.Steißlingen ist geprägt von rasantem Wachstum, sowohl bei den Gewerbeansiedlungen als auch bei der Wohnbebauung. Der Flächennutzungsplan der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG) Singen weist weitere Kiesabbauflächen aus, so dass weiter Wald gerodet werden muss. Die Verdichtung der Wohnbebauung wird auch in Steißlingen in den nächsten Jahren mehr Gewicht bekommen. Die bebaute Fläche beträgt inzwischen 8 %. Die VVG Singen hat auch den Flächennutzungsplan Wind erstellt, der auf dem Steißlinger Kirnberg 3 Windkraftanlagen vorsieht. Mehrere Bürgerinitiativen kritisieren die Pläne für Kiesabbau und Windkraftanlagen.

Ansässige Unternehmen

In Steißlingen sind 369 Gewerbebetriebe (31. Dez. 2012, einschließlich Nebengewerbe) gemeldet. Dies entspricht im Jahr 2012 einem Rückgang von 0,3 %.[13] Das Gewerbegebiet Steißlingen wurde nun innerhalb von 5 Jahren 2 Mal erweitert. so haben dort bekannte Firmen wie Dachser SE oder MAN Ihre Betriebsstätten. Rafi Dekor hat sich ebenfalls dort angesiedelt und trägt zum großen Angebot an Arbeitsplätzen bei. 2015 wurde das Gewerbegebiet erneut erweitert durch das Gewerbegebiet Vor Eichen. Auch das Gewerbegebiet Mühlenweg wächst. Dort ist unter anderem das Fahrsicherheitszentrum Bodensee ansässig.

Bildungseinrichtungen

Der Ort verfügt über die Grund- und Hauptschule Steißlingen (GHS) mit integrierter Werkrealschule. An der Grundschule wird eine sichere Betreuungszeit im Rahmen der verlässlichen Grundschule angeboten. In der Schule arbeiten 21 Lehrer; sie wird von 355 Schülern in 16 Klassen besucht.[14] Die durchschnittliche Klassengröße lag mit 22,5 Schülern an der Grundschule und 21,6 an der Hauptschule im Schuljahr 2006/07 im Durchschnitt der Region. Im gleichen Jahr waren 26 % der Schulübergänge von der Grundschule an Hauptschulen, 33 % an Realschulen und 41 % an Gymnasien.[15]

Die folgende Tabelle zeigt die Schulen sowie Schüler an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2010/11 nach Schularten. Angegeben wird nicht die Anzahl der organisatorischen Einheiten einer Schulart, sondern die Anzahl der jeweils vorhandenen Schulgliederungen.

Öffentliche
Schulen[5]
Anzahl
Schulen
Anzahl
Schüler
Anteil ausländ.
Schüler
Grundschulen 1 205 2,4 %
Haupt-/Werkrealschulen 1 118 4,2 %
insgesamt 2 323 3,1 %

In Steißlingen gibt es keine privaten allgemeinbildenden Schulen.

In Steißlingen gibt es den kommunalen Kindergarten Storchennest und den römisch-katholischen Kindergarten St. Elisabeth. Im Kindergarten Storchennest werden seit September 2006 Kinder ab zwei Jahren aufgenommen. Außerdem gibt es für Kinder bis drei Jahre eine privat organisierte Spielgruppe.

Im sanierten Bürgerhaus im Ortszentrum residiert die Gemeindemusikschule sowie die katholische öffentliche Bücherei.

Freizeit- und Sportanlagen

Das Sportareal im Mindlestal sowie der Bolzplatz in der Gartenstraße können außerhalb der Schul- und Trainingszeiten von jedermann genutzt werden.
Das Sportareal Mindlestal besteht aus 2 Fußballfeldern, einer Leichtathletikanlage, Tennisplätze, der Mindlestal-Sporthalle und einer Kletterwand. Im Mindlestal haben die Vereine TuS Steißlingen, FC Steißlingen und der TC Steißlingen ihre hauptsächlichen Sportstätten. Der TuS Steißlingen ist der Mitgliederstärkste Verein mit über 1300 Mitgliedern. Überregional ist der Sport aus Steißlingen mit den Handballern des TuS Steißlingen. sowohl Damen und Herrenmannschaft spielen in der Südbadenliga. Einige Jugendmannschaften sind ebenfalls in der Südbadenliga aktiv.
Für Kinder und Jugendliche stehen im gesamten Gemeindegebiet zehn Spielplätze zur Verfügung. Besonders zu erwähnen ist der mehrfach ausgezeichnete Spiel- und Turngarten an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule sowie der neu entstandene Spielplatz am Rehmenbach. Beide Spielplätze sind zu großen Teilen in Eigenleistung erbaut worden und sollen die Spiel- und Bewegungsfreude der Kinder und Jugendlichen nachhaltig fördern.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Roderich von Stotzingen (1822–1893), badischer Gutsbesitzer und Politiker.
Ernst Würtenberger (1868–1934), Porträt- und Genremaler, Grafiker und Kunsttheoretiker, sowie Professor an der Landeskunstschule Karlsruhe.
Fidelis von Stotzingen (1871–1947), Benediktinermönch in Beuron, Abt von Maria Laach, Abtprimas des Benediktinerordens
Weblinks
 Commons: Steißlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Steißlingen
Ortsplan
http://www.steisslingen.de/index.cfm?fuseaction=tourismus&rubrik=kirchen-kapellen&id=275