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Geschichte
Geschichte der Gemeinde

Im Jahr 847 wurde Sulzburg im Lorscher Codex anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals unter dem Namen Sulzibergeheim erwähnt.[3] 1008 erhielt der Ort von Kaiser Heinrich II. das Marktrecht. Die abgegangene Üsenberger-Burg bzw. Burg Sulzburg auf dem Sulzburger Schlössleberg (Schlossberg) beim Klosterwald wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zum Schutz des Bergbaus errichtet [4]. Um 1280 werden in Urkunden erstmals cives de Sulzberch, also Stadtbürger erwähnt, so dass um diese Zeit der Ort das Stadtrecht erhalten haben dürfte.

Von 1008 bis 1523 unterhielt das Kloster St. Blasien in Sulzburg ein Frauenkloster.

Im Jahr 1503 kam das Markgräflerland mit Badenweiler, unter dessen Herrschaft Sulzburg stand, durch Vererbung an die Markgrafschaft Baden unter Christoph I. und somit lag Sulzburg bis Anfang des 19. Jahrhunderts auch im Schwäbischen Reichskreis. Nach dessen Tod gingen die Güter durch Erbschaft eines Teils der Markgrafschaft Baden im Jahr 1515 an seinen Sohn Markgraf Ernst I. über, der Sulzburg zur Residenz seiner Herrschaften im badischen Oberland (Badenweiler, Rötteln, Sausenberg) machte und das Schloss errichtete. 1535 verlegte Ernst I. seine Residenz nach Pforzheim, wo nach dem Tod seines Bruders Philipp der Schwerpunkt seiner Markgrafschaft lag. Sulzburg wurde nochmals Residenzstadt eines Teilgebiets der Markgrafschaft Baden-Durlach, als Markgraf Georg Friedrich 1599 bis 1604 seinen Sitz dorthin verlegte – er baute auch das Schloss weiter aus.

1556 wurde die Reformation in allen badischen Landesteilen eingeführt, so auch in Sulzburg. Während des Dreißigjährigen Krieges hatte auch Sulzburg zu leiden. Der seit dem Mittelalter blühende Silberbergbau kam völlig zum Erliegen, höchstens ein Viertel der Bevölkerung lebte am Ende des Krieges noch in der Stadt.

1821/22 wurde die noch bestehende Synagoge erbaut. 1835 wurde an Stelle der baufällig gewordenen Schlosskirche die Stadtkirche nach Plänen von Heinrich Hübsch erbaut. 1864 lebten in Sulzburg 416 Juden, das waren über 31 % der Bevölkerung, ein Höchststand.

1832 wurde der Bergbau eingestellt [5].

1894 erhielt Sulzburg mit dem Bau der Bahnstrecke von Bad Krozingen über Staufen einen Eisenbahnanschluss. Der Teilabschnitt der Münstertalbahn nach Sulzburg wurde 1969 für den Personenverkehr und 1973 für den Güterverkehr stillgelegt.

1959 wurde das SOS-Kinderdorf Schwarzwald als zweites deutsches Kinderdorf eingeweiht. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Laufen mit dem Ortsteil St. Ilgen nach Sulzburg eingemeindet.[6] 1982 wurde in der ehemaligen Stadtkirche das Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg eröffnet. 2004 wurde die Partnerschaft mit der flächen- und einwohnermäßig in etwa gleichkommenden Weinbaugemeinde La Morra im italienischen Piemont begründet.

Zur abgegangenen Burg auf dem Castellberg und zum Castellberg selbst siehe Burgrest Kastelberg

Jüdische Besiedelung

Um 1500 erhielten die ersten Juden kaiserliche Schutzbriefe und damit das Niederlassungsrecht in Sulzburg. Damals legten sie einen Friedhof an. Seit dem Mittelalter existierte in Sulzburg eine bedeutende jüdische Gemeinde. Im 19. Jahrhundert betrug der jüdische Bevölkerungsanteil bis zu 31 %. Die Juden, die vor den Nationalsozialisten nicht geflohen waren, wurden am 22. Oktober 1940 während der Wagner-Bürckel-Aktion in das Internierungslager Gurs im Südwesten Frankreichs deportiert, wo viele aufgrund der schwierigen Bedingungen umkamen oder von dort in die Vernichtungslager nach Polen gebracht wurden.[7]

Politik
Gemeinderat
Rathaus Sulzburg

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 63,4 % (+ 4,4) zu folgendem Ergebnis:[8]

Partei / Liste Stimmenanteil ± Sitze
CDU 41,0 % + 4,7 5
Bürgerwille 19,1 % − 3,1 3
Grüne Liste 15,4 % + 1,4 2
Freie Liste 9,2 % − 3,3 1
SPD 8,8 % + 0,6 1
Mitbürgerliste 6,5 % − 0,4 1

Bei der Sitzverteilung gab es keine Veränderungen gegenüber 2009.

Bürgermeister

Von 1989 bis 2013 war Peter Wehrle Bürgermeister von Sulzburg. Er wurde durch Wahlen 1997 und 2005 in seinem Amt bestätigt.

Bei den Bürgermeisterwahlen 2013 wurde Dirk Blens (CDU) mit großer Mehrheit zum neuen Bürgermeister gewählt.

Verwaltung

Sulzburg gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler mit Sitz in Müllheim an; weitere Mitglieder sind die Stadt Müllheim sowie Gemeinden Auggen, Badenweiler und Buggingen.

Städtepartnerschaften

Sulzburg unterhält seit 2004 partnerschaftliche Beziehungen zu La Morra im Piemont, Italien.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kirche St. Cyriak in Sulzburg
Die Synagoge in Sulzburg
Innenansicht der Synagoge
Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg
Bauwerke

Die Klosterkirche St. Cyriak mit romanischen Rundbögen ist ein bedeutendes Beispiel für frühromanische Architektur (geweiht 993). Ihr kleiner Kirchturm stammt aus dem 11. Jahrhundert; er gilt als der älteste erhaltene Kirchturm in Südwestdeutschland. Forschungen belegen, dass Teile der Balkenkonstruktion von einem Baum stammen, der im Winter 996 gefällt wurde.[9] Die Vorhalle ist aus dem Jahr 1309, die Holzdecke wurde 1510 gefertigt. Die letzte Renovierung der Kirche war 1964 [9]. Es finden sich bescheidene ornamentale Malerei und Reste alter Fresken. Von der ehemaligen Bemalung der Kirche ist nicht mehr viel erhalten, am interessantesten ist vielleicht die Säulenkrypta mit vermutlich römischer Spolie. Neben Gottesdiensten finden auch Konzerte statt[9].

Die klassizistische Synagoge von 1822 in der Mühlbachstraße (heute Gustav-Weil-Straße) hat die Novemberpogrome 1938 überstanden, wurde nach jahrzehntelangem Verfall auf Initiative der Anna-Hugo-Bloch-Stiftung in den 1980er Jahren restauriert und dient heute als Museum und Konzertsaal. Sie ist ein Gebäude aus der Weinbrennerschule.[10] Die Nähe zu den Nachbarhäusern rettete das Gebäude am 10. November 1938 vor der kompletten Zerstörung.[11]

Die frühgotische Kirche St. Ägidius in St. Ilgen, 1877 als „bei weitem die Schönste im ganzen Umkreis“ bezeichnet.[12] In ihr steht eine denkmalgeschützte Orgel mit einem Gehäuse von etwa 1720, eines der ältesten Gehäuse im Markgräflerland, das zudem das einzige Überbleibsel aus der Werkstatt des Sulzburger Orgelmachers Sebastian Fichslin (Füchslin) ist. In dem Gehäuse befindet sich ein weitgehend erhaltenes Werk von Xaver Bernauer aus Staufen im Breisgau von 1800, ebenfalls ein fast einmaliges Relikt.

Jüdischer Friedhof

Der jüdische Friedhof Sulzburgs ist seit etwa 1550 in Benutzung und ist erhalten geblieben.[13][14] Er liegt am südöstlichen Ortsende. Seit 1970 erinnert dort ein Mahnmal an die Opfer der Shoa.[15] Der Lyriker Peter Huchel beschrieb zwei Besuche auf dem Friedhof 1925 und 1973.[16]

Museen

In der ehemaligen evangelischen Stadtkirche am Marktplatz, 1836 vom badischen Staatsbaumeister Heinrich Hübsch erstellt,[17] befindet sich das Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg (vormittags und montags geschlossen). Von dort führt ein etwa fünf Kilometer langer Rundwanderweg an Stollen und Plätzen vorbei, die heute noch Zeugnis geben vom einst regen Bergbau bei Sulzburg, der auch im Stadtwappen mit der Abbildung eines Bergmanns vor einem Stollenmund dokumentiert ist. Das größte Bergwerk war der Riestergang, daneben gab es die Kobaltgrube “Segen Gottes” und den “Himmelsehre-Gang”, auch wurde Löß, Gips und Gneis abgebaut. Den Riestergang besuchte einst die begeisterte Sammlerin Karoline Luise von Hessen-Darmstadt. [18]

Regelmäßige Veranstaltungen

Als Teil der alemannischen Fastnacht findet hier jährlich am Ende der Fastnachtszeit die Bauernfasnacht (Burefasnet) statt. Dazu gehört am Funkensonntag, dem ersten Sonntag nach Aschermittwoch, wie in anderen umliegenden Gemeinden der regionale Brauch des Scheibenfeuers.

Weckensonntag in Sulzburg

Am Sonntag Laetare wird zu Ehren der Markgräfin Katharina Barbara von Baden-Durlach (1650–1733), die einige Jahre im Schloss Sulzburg gelebt hat, der Weckensonntag gefeiert. Sie stiftete eine Armenapotheke, aus der Arme und Kranke unentgeltlich Medikamente erhielten. Für mittellose Schüler wurden im 18. Jahrhundert Wecken und Brezeln gestiftet. Aus dieser Verteilung, die der Überlieferung nach erstmals 1715 stattfand, entwickelte sich der Brauch des Weckensonntags, mit einem Umzug in historischen Kostümen.[19][20]

Am letzten Wochenende im September findet jährlich das Sulzburg-Laufener Städtlefescht unter dem Motto Sulzburg bittet zu Tisch statt. Früher wurden stattdessen die Weinkurtage gefeiert.

Am ersten Oktoberwochenende finden seit 1991 jährlich die so genannten Ateliertage statt.[21] Seit Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts findet alljährlich am Pfingstwochenende ein dreitägiger Kunsthandwerkermarkt statt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Wichtigster Arbeitgeber in Sulzburg ist die Hekatron Vertriebs GmbH, die Brandmeldeanlagen herstellt.

Laufen ist ein Weinort mit der Einzellage Altenberg. Die 1931 gegründete örtliche Winzergenossenschaft, die 150 Hektar bewirtschaftete, hat sich 2011 der Winzerkeller Auggener Schäf eG angeschlossen.[22] Der Ort ist auch durch die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin bekannt. Der Betrieb spezialisiert sich in seinen großflächigen Anlagen auf die Zucht von Iris (300 Sorten), Pfingstrosen (150 Sorten), Taglilien (250 Sorten) und Türkenmohn (20 Sorten), die weltweit nachgefragt werden.

Verkehr

Von 1894 bis 1969 war Sulzburg über die Münstertalbahn (nach Bad Krozingen) an das überregionale Schienennetz angebunden. Seither wird der ÖPNV durch eine Buslinie nach Staufen im Breisgau und Müllheim gewährleistet. Der Betrieb erfolgt durch die Südwestdeutsche Verkehrs AG.

Sulzburg hat keinen Durchgangsverkehr, weil die öffentliche Straße am Wellnesshotel „Waldhotel Bad Sulzburg“, knapp vier Kilometer östlich der Ortsmitte, endet.

Tourismus, Freizeit und Erholung

Aufgrund seiner klimatisch begünstigten Lage am Rande des Hochschwarzwaldes im nach Westen offenen Sulzbachtal genießt Sulzburg einen hervorragenden Ruf als Naherholungsziel Freiburgs. Mehrere Beherbergungsbetriebe sowie zwei Campingplätze bieten Unterkünfte. Einer der Campingplätze verfügt über ein kleines, jedoch chlorfreies Gäste-Schwimmbad. Eine weitere Bademöglichkeit besteht im östlichen Ortsbereich in einem der Gemeinde gehörenden öffentlichen „Naturschwimmbad“ genannten kleinen Teich, die seit den dreißiger Jahren in Betrieb ist und vom Wasser des Sulzbachs gespeist wird. Einen wesentlichen Anteil an der wirtschaftlichen Leistung hat der Tourismus allerdings nicht.

Sulzburg ist dem KONUS Verkehrskonzept, das im Schwarzwald eingeführt wurde, beigetreten. Die KONUS-Gästekarte ersetzte die seitherige Gästekarte und ermöglicht Touristen die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen in den neun Verkehrsverbünden der Ferienregion Schwarzwald [23] und somit die Möglichkeit eines Fahrens mit dem Nahverkehr zwischen Sulzburg und z. B. Pforzheim, Villingen oder Basel SBB nur mittels Vorweisen von Gästekarte und Personalausweis/Reisepass. Vor allem geeignet für alle Ausflüge mit Anfahrt oder häufiges Aufsuchen der nahe gelegenen Stadt Freiburg.

Neben klassischem Wandern erfreut sich in letzter Zeit das Mountainbiken rund um Sulzburg zunehmender Beliebtheit. Insbesondere ambitionierte Radsportler werden durch die Herausforderungen von Touren im nahen Schwarzwald mit Höhenunterschieden von über 1000 m angezogen. Nicht ganz unumstritten ist dieser Sport in Bezug auf den Naturschutz. Entsprechende Richtlinien im Südschwarzwald werden nicht immer eingehalten. Aus diesem Grund kommt es auch immer wieder zu Konflikten zwischen Wanderern und Mountainbikern, da das Befahren von Waldwegen, die schmaler als zwei Meter sind, in Baden-Württemberg gemäß § 37 LWaldG, Abs. 3 verboten ist. Überregional bekannt ist der historische Wanderweg Bettlerpfad von Merzhausen/Freiburg nach Badenweiler, der im westlichen Ortsbereich das Sulzbachtal quert.[24]

Das von Douce Steiner geführte Restaurant „Zum Hirschen“ wurde vom Guide Michelin 2009 mit einem Stern ausgezeichnet, Ende 2012 kam noch ein weiterer hinzu.

Söhne und Töchter der Stadt
Johann Daniel Schöpflins Geburtshaus
1594, 6. Juli, Friedrich V., † 8. September 1659 in Durlach, Markgraf von Baden-Durlach (1622–1659)
1603, 26. Juni, Friedrich Schenck von Winterstädt, † 1659 in Acken, Staatsmann
1636, 25. Dezember, Johannes Fecht, † 5. Mai 1716 in Rostock, Generalsuperintendent und Professor in Baden-Durlach, ab 1690 lutherischer Theologieprofessor in Rostock
1694, 6. September, Johann Daniel Schöpflin, † 7. August 1771 in Straßburg, Professor der Geschichte, Beredsamkeit und Staatsrechtslehre an der Universität Straßburg
1808, 25. April, Gustav Weil, † 1889 in Freiburg im Breisgau, Orientalist, erster jüdischer Professor in Deutschland
1825, 19. November, Herman Kiefer, † 1911 in Detroit, Mediziner, Politiker und Diplomat
1843, 26. April, Ernst Leitz, † 1920 in Solothurn, Gründer der Ernst Leitz Optische Werke Wetzlar
1892, 3. April, Adolf Riedlin, † 1969 in Freiburg im Breisgau, Maler, Wegbereiter der abstrakten Malerei (* im Ortsteil Laufen)
1925, Erich Bloch, † 2016 in Washington, Informatiker und Ingenieur, Direktor der amerikanischen National Science Foundation, Träger der National Medal of Technology and Innovation
1950, 1. August, Dieter Puchta, Politiker und Bankmanager, von 1988 bis 2002 Abgeordneter des Landtags von Baden-Württemberg (SPD)
1963, Bernhard Nitsche, römisch-katholischer Theologe, Philosoph und Professor für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.
Literatur
Anneliese Müller, Jost Grosspietsch (Hrsg.): Sulzburg, Band 1–3, Anna-Hugo-Bloch-Stiftung, Sulzburg 2009/2010
Ludwig David Kahn: Die Geschichte der Juden von Sulzburg. Müllheim 1969
Bernd Michaelis: Die Geschichte der Juden in Sulzburg. 1987
Jost Grosspietsch: Sulzburg. Ehemalige Markgräfliche Residenz, in: Das Markgräflerland, Heft 2/1991, S. 5–15
Wolfgang Kaiser, Gitta Reinhardt-Fehrenbach: Kulturgeschichtliche und architektonische Ansichten aus Sulzburg, in: Das Markgräflerland, Band 2/2006, S. 6–44
Franz Xaver Kraus: Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden, Tübingen und Leipzig, 1901, Fünfter Band – Kreis Lörrach; S. 148–159 online
Knut Kühn-Leitz (Hrsg.): Ernst Leitz – Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf, Stuttgart 2010
Ingebort Hecht: Ich bin doch geborener Sulzburger und Deutscher, Herausgeber Freundeskreis ehemalige Synagoge Sulzburg e.V.
Weblinks
 Commons: Sulzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Stadt Sulzburg Offizielle Webseite
Zeittafel zur Geschichte der Stadt Sulzburg (PDF; 999 kB)
Klosterkirche Sankt-Cyriak
Benediktinerinnenkloster Sulzburg in der Datenbank Klöster in Baden-Württemberg des Landesarchivs Baden-Württemberg
Betsaal/Synagoge alemannia-judaica.de
Jüdischer Friedhof alemannia-judaica.de