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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Tambach-Dietharz nicht vorenthalten.

Geschichte
Tambach

Das erste Mal erwähnt wurde der Ort 1039 als Dambahc.
Bereits im 10. und 11. Jahrhundert führte vermutlich eine Handels- und Heerstraße durch die Tambacher Mulde über den Kamm des Thüringer Waldes (Frankenstic, der heutige Rennsteig) nach Franken mit Anbindung an das süddeutsche Straßennetz. Die strata magna und die communis strata hatten ihre Blütezeit im 14./15. Jahrhundert.

Tambach ist seit 1251 urkundlich bezeugt. Das Castrum Walinvels (Burg Waldenfels oder Burg Altenfels), auf dem Altenfels am Ende des Schmalwassergrundes (heute Talsperre Schmalwasser) gelegen, könnte eine Zoll- und Geleitstelle gewesen sein. Einer der Vögte zu Waldenfels war um 1260 Eckehard, Ritter von Hochheim, der Vater des berühmt gewordenen Philosophen und Theologen Meister Eckhart, der um 1260 geboren wurde, wobei als Geburtsort diese Burg in Betracht kommen kann. 1293 überließen die Herren von Meldingen das Dorf dem Kloster Georgenthal. Nach dessen Auflösung gehörte der Ort ab 1531 zum Amt Georgenthal, welches seit 1640 zum Herzogtum Sachsen-Gotha gehörte.

Der von autochthonen Bewohnern des Dorfes verwendete Name für das Dorf ist „Tammich“.

Dietharz

Die erste urkundliche Erwähnung von Dietharz datiert in das Jahr 1246 als Ditteritz. 1293 wurde er mit Dietharz und der Burg Waldenfels dem Kloster Georgenthal überlassen. Nach dessen Auflösung gehörte der Ort ab 1531 zum Amt Georgenthal, welches seit 1640 zum Herzogtum Sachsen-Gotha gehörte.

Als Anfang des 17. Jahrhunderts ein großer Teil des Ortes (vermutlich infolge Kriegswirren) verwüstet war, wurde 1691 in Weimar eine Verordnung erlassen, die den Bürgern zusprach, dass jede Spanne Bauholz aus den herrschaftlichen Waldungen für 6 Pf. Waldmiethe abgeliefert werden sollte, damit das Dorf wieder aufgebaut werden könnte.[2]

Dietharz wird in der lokalen Mundart „Detersch“ genannt.

Zusammenlegung

Tambach schloss sich 1919 mit dem benachbarten Ort Dietharz zu Tambach-Dietharz zusammen. Die Gemeinde erhielt 1925 das Stadtrecht.

Luther und der Ort

Die alte Straße zwischen Schmalkalden und Tambach-Dietharz erlangte auch Berühmtheit durch Martin Luther. Dieser war auf dem Konvent in Schmalkalden, auf dem die Schmalkaldischen Artikel im Februar 1537 unterzeichnet wurden, an einem Blasen- oder Nierenleiden schwer erkrankt. Er trat die Heimreise nach Wittenberg über Tambach-Dietharz an. Hier wurde er, nachdem er vom Wasser des heutigen Lutherbrunnens getrunken hatte, von seinen Leiden erlöst und schrieb an seinen Freund Melanchthon: „[…] aus Tambach, dem Orte, da ich gesegnet wurde, denn hier ist mein Phanuel, an dem mir Gott erschienen ist.“ Laut Ludwig Bechstein fühlte er sich sogar zu einem Graffiti berufen: […] im Gasthaus zu Tambach nahm er eine Kohle und schrieb damit an die Wand: „Tambach est mea Pniel“ – den Namen der Stätte, wo Jakob mit Gott gerungen – „ibi apparuit mihi dominus. M.L“. Das hat lange in jenem Hause gestanden […][3]

Dies war der Anlass, im Jahre 1717 zum Reformationsjubiläum im Tammichgrund einen Brunnen als Lutherbrunnen (aus diesem soll das Wasser entnommen worden sein) zu bezeichnen. Welchen Weg der kleine Reisezug von Schmalkalden über den Rennsteig nach Tambach genommen hat, lässt sich heute nicht mehr zweifelsfrei ermitteln. Der Weg von der „Alten Ausspanne“ in Richtung Nesselhof – als Lutherweg gekennzeichnet – ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Weg, den Martin Luther und seine Reisebegleiter 1537 vom Nesselhof aus in Richtung Tambach genommen haben. Er ist für Pferdefuhrwerke im Winter viel zu steil und wurde sicher in dieser Zeit selten – wenn überhaupt – zur Überquerung des Rennsteiges benutzt. Die Überlieferung, dass die Reisegruppe am Rennsteigstein R 57 in der Nähe des heutigen Parkplatzes an der „Neuen Ausspanne“ den Rennsteig überquerte, scheint schon eher realistisch zu sein. Am Rennsteigstein R 57 stand zu Luthers Zeiten die mächtige „Diebesbuche“ als Hoheitszeichen zwischen Sachsen und Hessen. Der Überlieferung zufolge wurde dieser Stein auch als „Gerichts-Stein“ bezeichnet, denn hier soll der Austausch von Delinquenten aus Sachsen nach Hessen und umgekehrt stattgefunden haben.

Weitere Geschichte

Während des Zweiten Weltkriegs mussten 307 Frauen und Männer, vorwiegend aus der Sowjetunion, bei den Firmen Hopf und Fritz Braun Zwangsarbeit leisten.[4]

Zu DDR-Zeiten wurde am Hubenstein ein Ferienlager (am Schmalwassergrund) errichtet, das später durch Brand zerstört wurde.[5]

Im Rahmen der Energiewende gibt es Planungen der Thüringer Landesregierung, oberhalb von Tambach-Dietharz ein Pumpspeicherkraftwerk, vorrangig zur Speicherung von Strom aus Windkraftanlagen, zu errichten. Vor Ort gibt es Widerstand dagegen.[6]

Bahnstrecke

Am 19. Dezember 1892 erhielt Tambach-Dietharz mit der Stichstrecke von Georgenthal den lang ersehnten Bahnanschluss. Am 1. September 1969 wurde der Personenverkehr jedoch wieder eingestellt, die Infrastruktur allerdings für den verbleibenden Güterverkehr, der bis 1995 anhielt, saniert.

Aufgrund des schlechten Streckenzustands verließen die letzten Güterwagen am 27. Dezember 1995 Tambach-Dietharz. Die Strecke wurde seitdem nicht mehr unterhalten und verfiel. Langjährige Bemühungen um den Erhalt der Strecke und ein Aufblühen als Museumsbahn scheiterten aus verschiedenen Gründen. Bis auf ein kurzes Reststück Georgenthal – Georgenthal Ort, wo es noch einen Museumsbetrieb geben soll, ist die ehemals 6,2 Kilometer lange Strecke mittlerweile abgebaut und zu einem Radweg umgebaut worden.

Politik
Bürgermeister
-6/2012: Harald Wrona (FDP)
seit 6/2012: Marco Schütz (parteilos)
Stadtrat

Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 49,2 %

 %403020100

35,4 %19,7 %17,3 %12,0 %8,7 %6,8 %n. k.

FW TDSPDCDULinkePRO TDBI/SGFDP
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 10   5   0  -5-10-15-20-25

+6,6 %p
+1,2 %p+4,5 %p+4,5 %p+1,7 %p+2,3 %p-21 %p
FW TDSPDCDULinkePRO TDBI/SGFDP

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 49,2 % (2009: 62,3 %) zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste Sitze G/V
CDU 3 + 1
Die Linke 2 + 1
SPD 3 ± 0
BI/SG 1 ± 0
Freie Wähler T-D 6 + 1
Pro T-D 1 ± 0
FDP 0 − 3

Wappen

Blasonierung: Geteilt von Grün und Silber, oben eine silberne Holzfälleraxt, belegt mit (schräggekreuzten) silbernen Schlägel und Eisen, unten auf grünem Boden drei grüne Tannen.

Der Auftrag für ein neues Stadtwappen erging 1925. Die Holzfälleraxt und die Bergeisen erinnern an Forstwirtschaft und Holzverarbeitung sowie an das Steinbrechergewerbe in Tambach. Die drei Tannen entstammen dem alten Gemeindesiegel von Dietharz.

Sehenswürdigkeiten
Antikes Haus, Hauptstr. 88 (2012, als Disco genutzt)
Die evangelisch-lutherische Bergkirche in Dietharz: Bereits 1040 existierte eine Kirche. Ein Neubau wurde durch das Wachsen der Kirchgemeinde 1570 nötig. Dieser fiel dem Dreißigjährigen Krieg zum Opfer. Die alte Kirche wurde 1708 durch einen Neubau ersetzt, der im gleichen Jahr vollendet werden konnte, hierbei konnten die erhaltenen Außenmauern des Vorgängerbaues mit einbezogen werden. Die Grundsteinlegung fand am 20. April 1708 statt. Nur der Taufstein von 1560 und der Mittelschrein eines nach 1500 entstandenen Flügelaltars (Beweinung Christi) erinnern an die alte Ausstattung, nachdem auch ein neuer Altar samt Kanzelpult eingebaut wurde. Bei der Grundsteinlegung wurden 36 (!) Steine gesetzt, angefangen vom Pfarrer, dem Herzog und seiner Familie, Bürgermeister, Kirchenältester, Gemeindevormund und anderen. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche durch Artilleriebeschuss sehr beschädigt. Von der ursprünglichen Doppelempore blieb nur die Orgelempore erhalten, Dach und Turm wurden erneuert und ein beheizbarer Gemeinderaum unter der Empore eingebaut. Am 15. September 1968 konnte das renovierte und restaurierte Gotteshaus wieder seiner Bestimmung übergeben werden.[8]
Die Kirche trägt auf den vom Vorgängerbau erhaltenen Mauern ein schiefergedecktes Krüppelwalmdach mit einem verschieferten Dachreiter über dem Westgiebel, der von einer Kuppel mit Laterne, Turmkugel und Wetterfahne gekrönt wird. Das Innere wird durch jeweils drei hohe Fenster an der Nord- und Südseite sowie zwei Fenster an der Ostseite beleuchtet. Der verwaiste und vermutlich entwidmete Friedhof birgt nur noch einen Grabstein des Mühlenbesitzers Robert Raab (1855–1941) und seiner Frau Emma (1862–1920). Die Orgel unbekannten Alters stammt aus Niederndorf und wurde 1968 vom Orgelbauer Schmeisser aus Rochlitz eingebaut. Dietharz bildet mit Tambach und Georgenthal das Kirchspiel Tambach-Dietharz.[9] Am Mittwoch, dem 15. März 2017, erhielt die Kirche zwei neue Glocken, eine davon die „Schöpferglocke“, die von einer Turmuhren- und Glockenwerkstatt aus Gräfenhain hergestellt wurden.
Die evangelisch-lutherische Lutherkirche in Tambach: Diese Kirche von 1350 wurde Ende Februar 1537 von Luther aufgesucht, als er auf dem Rückweg von Schmalkalden eine Rastpause im Ort hatte. Eine medizinische Behandlung im Ort soll ihm Linderung verschafft haben: schmerzhafte Harnsteine, die ihm schon auf der Reise nach Schmalkalden zur Unterzeichnung der Schmalkaldischen Artikel zu schaffen machten, gingen nach einem Fußbad ab. Die Kirche wurde 1684 und 1842 durch Brände beschädigt, einzig die massiven Mauern des Kirchenschiffes und der untere Teil des Turms blieben bis heute erhalten. Das Zimmer im Erdgeschoss des Turms hat ein Kreuzgratgewölbe. Die heutige Kirche wurde 1844 geweiht. Der Turm ist von 1861. Er musste allerdings 1883 wegen der Aufhängung schwererer Glocken erneut umgebaut werden. Nach Beschädigungen Ende 1945 wurde die Kirche vom Schwamm befallen. 1972 bis 1976 entstand im Erdgeschoss ein Gemeindezentrum mit Gemeinderäumen und darüber der neue Kirchensaal (ähnlich wie in Herrenhof). Die 1919 von Karl Barth in den Gemeinderäumen der Tambacher Kirche gehaltene „Tambacher Rede“ war ein Anstoß für die theologische Neubesinnung in der Protestantischen Kirche Thüringens. Einer der Räume im Gemeindezentrum ist nach Barth benannt, andere Räume tragen die Namen von Luther, Bonifatius und Meister Eckhart.[9]

Bergkirche

Bergkirche, Westseite

Lutherkirche

Lutherkirche (2012)

Der Falkenstein ist ein 96 Meter hoher, frei stehender Porphyrfelsen. Er ist ein Naturdenkmal und Wanderziel. Die Bergwachthütte am Fuße des Falkenstein wird bewirtschaftet.
Der Weg Luthers von Schmalkalden nach Tambach-Dietharz ist als Martin-Luther-Weg ausgeschildert und ist heute ein Wanderweg.
In Tambach-Dietharz münden sieben Täler, die Ausgangspunkte für Wanderungen sein können, darunter das Spittertal, an dessen Ende man den Spitterfall (höchster natürlicher Wasserfall Thüringens; siehe auch: Wasserfälle in Deutschland) erreicht. In der Nähe liegt die Ebertswiese mit einem Bergsee und Gastwirtschaften.
Aus dem Schmalwassergrund wurde die Talsperre Schmalwasser. Der Staudamm ist ein Schüttdamm mit Bitumenkerndichtung und ist mit seiner Höhe von 80,7 m der höchste Steinschüttdamm Deutschlands. Er besitzt eine Kronenlänge von 325 m und eine Breite von 7,5 m. In der Talsperre können 21 Millionen Kubikmeter gestaut werden. Die Talsperre ist mit der Ohra-Talsperre bei Luisenthal und der Talsperre Tambach-Dietharz (Gothaer Talsperre) verbunden.
Am Bromacker bei Tambach-Dietharz (der Bromacker gehört zur Gemarkung Georgenthal/Thüringer Wald) befindet sich die bedeutendste Fundstätte von Ur-Reptilien außerhalb Amerikas und zugleich die weltweit ergiebigste. Die Fundstätte wurde 1974 durch den Paläontologen Dr. Thomas Martens entdeckt. Unter anderem wurde hier das vollständige Skelett des „Tambacher Ursauriers“ Diadectes absitus gefunden, der vor etwa 290 Millionen Jahren lebte. Zuletzt wurde 2006 das Skelett eines Pelycosauriers gefunden.
Im Herbst 1989 wurde vor dem Haus Tannenberg ein Gedenkstein für den Schweizer Theologen und Protagonisten der Bekennenden Kirche Karl Barth errichtet, der in diesem Haus 1919 seine „Tambacher Rede“ gehalten hat, die eine Neupositionierung des protestantischen Christentums im 20. Jahrhundert einleitete.
Burgstall Burg Falkenstein (Tambach-Dietharz)
Burgstall Castrum Walinvels – auch Waldenfels, Altenfels (vermutlich Synonyme für den Wartturm) bzw. Drachenburg, Krachenburg, heute auch Schloßgrube (wohl für die Burg (Palas))

Burgstallstraße

Altes Rathaus

Altes Mühlrad neben dem alten Rathaus

Eisbrunnenquelle im Dietharzer Grund (Schmalwasser-Tal)

Heimatmuseum

Altes Postamt von 1888

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter
Meister Eckhart (* um 1260; † vor dem 30. April 1328), Theologe, Mystiker und Philosoph
Philipp Sömmering (* im 16. Jahrhundert, vermutlich in Tambach geboren; † 7. Februar 1575 in Wolfenbüttel), deutscher Alchemist und betrügerischer Goldmacher. Er nannte sich Therocyclus.
Andreas Heinrich Wiegandt (1809–1889), Bürgermeister von 1863–1868
Karl-Heinz Menz (* 1949), Biathlet
Gerald Hönig (* 1958), Biathlet, Bundestrainer der Damen-Nationalmannschaft im Biathlon
Matthias Jacob (* 1960), Biathlet
Steffen Hoos (* 1968), Biathlet
Michael Roth (Musiker) (* 1971), Sänger der Metal-Band Eisregen
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Felix Hering (1870–1939), Forstmeister in Tambach-Dietharz, Heimatkundler und Autor in zahlreichen thüringischen Schriftenreihen
Erich Recknagel (1904–1973), Skispringer, Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 1928, lebte in Tambach-Dietharz
Egon Schnabel (* 1937), Biathlet, Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 1964, mehrfacher DDR-Meister im Biathlon, lebt in Tambach-Dietharz
Holger Wick (* 1962), Biathlet
Literatur
Manfred Ender: Tambach-Dietharz in alten Ansichten. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2003, ISBN 3-937135-11-1.
Tambach-Dietharz. Eine Kulturgeschichte über 750 Jahre. Hrsg. Stadt Tambach-Dietharz in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Heimatverein Meister Eckhart e. V., Tambach-Dietharz 2004.
Dieter Schnabel: Dr. Martin Luther – Stationen in Gotha und Umgebung. Gotha 1998.
Weblinks
 Commons: Tambach-Dietharz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Tambach in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Webseite der Stadt
n-tv.de zu den jüngsten Saurierfunden