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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Thalmässing nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Erstmals erschien Thalmässing vermutlich im Jahr 866 als „Talmazinga“ in einer Urkunde. Der Markt Thalmässing im heutigen Mittelfranken gehörte zum 1792 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. Das Kammeramt des Fürstentums fiel mit diesem bereits vor der Rheinbundakte im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutig Gemeinde.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1971 wurden im Zuge der Gemeindegebietsreform die bis dahin selbständigen Gemeinden Dixenhausen, Kleinhöbing, Landersdorf, Ohlangen, Reinwarzhofen und Stauf eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Hagenich, Lohen, Ruppmannsburg und Waizenhofen sowie Kolbenhof (ehem. Gemeinde Aberzhausen) und Tiefenbach (ehemals Hauptort der gleichnamigen Gemeinde) hinzu. Am 1. Juli 1972 folgte Aue.[4] Die Reihe der Eingemeindungen wurde am 1. Mai 1978 mit der Eingliederung von Alfershausen, Schwimbach und des Marktes Eysölden abgeschlossen.[5]

Politik

Kommunalwahl 2008[6]
Wahlbeteiligung: 75,2 %

 %403020100

38,3 %26,6 %17,8 %17,4 %

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Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 72,0 %

 %403020100

32,8 %33,8 %14,8 %18,7 %

CSUTLSPDFWVorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat hat 20 Mitglieder.

CSU SPD FWS Thalmässinger Liste (TL) Gesamt
2008 8 4 3 5 20 Sitze
2014 6 3 4 7 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister
Erster Bürgermeister: Georg Küttinger (TL)
Zweite Bürgermeisterin: Ursula Klobe (SPD)
Ortssprecher

Fast alle Gemeindeteile haben einen Ortssprecher oder eine Ortssprecherin, entweder als Marktratsmitglied, das in dem Gemeindeteil seinen Wohnsitz hat; wenn der Gemeindeteil kein gewähltes Ratsmitglied hat, ist es ein Bürger oder eine Bürgerin aus dem betreffenden Gemeindeteil, der in einer Bürgerversammlung gewählt wurde. Ortssprecher oder Ortssprecherinnen, die nicht Mitglied des Marktrates sind, dürfen an allen Sitzungen des Gemeinderats mit beratender Stimme teilnehmen und können Anträge stellen. Die Ortssprecher betreuen auch die gemeindliche Anschlagtafel des jeweiligen Gemeindeteils.

Folgende Gemeindeteile verfügen über einen eigenen Ortssprecher:
Alfershausen, Aue mit Kochsmühle, Dixenhausen mit Graßhöfe, Eckmannshofen, Eysölden, Gebersdorf mit Bergmühle, Göllersreuth mit Feinschluck und Kätzelmühle, Hagenich, Kleinhöbing mit Zinkelmühle, Landersdorf mit Hundszell, Lohen mit Kammmühle, Offenbau, Ohlangen, Pyras, Rabenreuth, Reichersdorf, Reinwarzhofen, Ruppmannsburg, Schwimbach mit Appenstetten, Stauf, Steindl, Stetten, Tiefenbach, Waizenhofen.

Partnerschaft
Osterreich Reißeck, Österreich
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen

Aus dem Vor- und frühgeschichtlichen Museum Thalmässing, dem Geschichtsdorf in Landersdorf sowie dem Archäologischen Wanderweg wurde im Jahr 2013 das ganzheitliche Konzept „Fundreich Thalmässing“ entwickelt. Das Museum wurde baulich umfassend saniert, durch Anmietungen vergrößert und die Ausstellung dem neuen Konzept angepasst. Die ausgestellten Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit bis zur Zeit der Völkerwanderung wurden überarbeitet und mit neuen interaktiven Schautafeln erweitert. Neu sind zudem die Mitmach-Ecke für Kinder sowie ein Mehrzweckraum für Vorträge oder Sonderausstellungen.

Der archäologische Wanderweg wurde in die drei Themenwege Vorgeschichtsweg, Mittelalterweg sowie Kelterweg unterteilt. Ersterer besitzt nach einer Zertifizierung durch das „Deutsche Wanderinstitut“ das Siegel „Premiumweg“, welches bislang nur an wenige Wanderweg in Bayern vergeben wurde.[8]

Das Geschichtsdorf am südlichen Rand von Landersdorf wuchs aus der anfänglichen Rekonstruktion eines Keltischen Bauernhauses durch die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e. V. Zwischenzeitlich können neben dem Keltenhaus die detailgetreuen Nachbildungen eines Bajuwarenhauses sowie eines Steinzeithauses besichtigt werden. Ein vorgeschichtlicher Garten mit dem Anbau von Einkorn, Emmer, Dinkel, Ackerbohnen, Lein, Mohn und Färbepflanzen rundet das Thema Vor- und Frühgeschichte anschaulich ab.[9]

Das Michael-Kirschner-Kulturmuseum im Ortsteil Stauf beschäftigt sich mit dem Leben im 18. und 19. Jahrhundert der kleinbäuerlichen Familien. Der Namensgeber Michael Kirschner vermachte in seinem Testament das Anwesen der Dorfgemeinschaft Stauf, welches das Museum in 11-jähriger Arbeit als solches erschuf und seitdem der Öffentlichkeit zugänglich macht.[10]

Bauwerke
Burg Stauf
Burgstall Altenberg auf dem gleichnamigen Berg zwischen Eysölden und Stauf
Schloss Eysölden[11]
Burgstall Landeck (zerstört)
Keltenschanze
Mindorf-Linie, Vorläuferprojekt des heutigen Main-Donau-Kanals bei Pyras

Kirchen im Gemeindegebiet

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Gotthard in Thalmässing wurde 1721 nach den Plänen des markgräflichen Baudirektors Wilhelm von Zocha an der Stelle einer baufälligen gotischen Kirche errichtet.
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Michael in Thalmässing, ein Barockbau, wurde 1712/13 unter dem ansbachischen Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli von Lorenzo Salle erbaut. An der Südseite des Friedhofes befinden sich künstlerisch gestaltete Grabsteine aus heimischem Kalkstein.
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien mit gotischem Turm in Thalmässing ist heute Gemeindehaus der Pfarrei St. Michael, das die zweitgrößte evangelische Bücherei in Bayern beherbergt.
Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Thalmässing aus dem Jahre 1924 wurde vom Nürnberger Architekten Otto Schulz geplant und 1993/94 modern umgestaltet.
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Martin in Alfershausen wurde 1742 vom Ansbacher Bauinspektor Johann David Steingruber im Markgrafenstil erbaut.
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Ottilien in Aue
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Thomas und Ägidius in Eysölden war einst Urpfarrei und Oberamtskirche. Sie wurde vom Ansbacher Bauinspektor Johann David Steingruber im Markgrafenstil erbaut[12]. Die in ihrer jetzigen Form 1752 fertiggestellte Kirche mit altem gotischen Turm und Grabsteinen des Orts- und Oberamtsadels ist tagsüber geöffnet[13].
Evangelisch-lutherische Kirche St. Jakobus in Landersdorf
Katholische Kirche in Lohen
Evangelisch-lutherische Kirche in Offenbau
Die katholische Kirche St. Gregor in Ohlangen besitzt eine seltene Madonna aus Ton.
Evangelisch-lutherische Kirche St. Lorenz in Schwimbach mit dem besonders sehenswerten Laurentius-Altar aus der Nürnberger Wolgemut-Schule
Evangelisch-lutherische Christuskirche in Ruppmannsburg
Evangelisch-lutherische Kirche in Reichersdorf
Evangelisch-lutherische Kirche St. Nikolaus in Gebersdorf
Eine erste Synagoge wurde 1690 in der ehemaligen Badstube eingerichtet. Bei der Auflösung der jüdischen Gemeinde Thalmässing 1937 wurde die Synagoge geschlossen. Sechs Torarollen kamen zur Verwahrung zum Verband der Bayerischen israelitischen Gemeinden nach München. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Inneneinrichtung der Synagoge mit allen noch vorhandenen Möbeln und Ritualien zerstört.

Das Synagogengebäude wurde im Zweiten Weltkrieg als Getreidespeicher, später als Turnhalle (noch in den 1960er-Jahren) zweckentfremdet und im Jahr 1972 abgebrochen. Auf dem Grundstück wurde ein Wohnhaus erstellt. Ein Gedenkstein für die Synagoge ist unweit des ehemaligen Standortes aufgestellt.

Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Thalmässing
Christliche Gemeinden
Thalmässing, Evangelische Kirchengemeinden St. Gotthard und St. Michael[14]
Thalmässing, Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul[15]
Eysölden, Evangelische Kirchengemeinde[16]
Steindl, Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG)
Rad- und Wanderwege
Archäologischer Wanderweg (Rundwanderweg)
D-Wanderweg (Thalmässing – Morsbach – Emsing)
Grenzstein-Wanderweg (von Gerhard Schieferdecker angelegt, zwei Rundwanderwege um Eysölden)
Wanderweg Zur Keltenschanze und zum Wagenschreck Thalmässing – Ohlangen (von Gerhard Schieferdecker angelegt)
Radrundwanderweg entlang der Gemeindegrenzen
Erster deutscher Spaßwanderweg um Ruppmannsburg, Reinwarzhofen und Waizenhofen
Jakobsweg von Nürnberg über Thalmässing nach Eichstätt
Kulturwandweg Rothsee – Naturpark Altmühltal (Teilstück im Gemeindebereich)
Frankenweg Berching – Treuchtlingen (Teilstück im Gemeindebereich)
Gredl-Radweg von Hilpoltstein über Thalmässing bis Greding entlang der alten Bahntrasse mit Bahnexponaten und Infotafeln
Alprandweg Treuchtlingen – Berching
Die durch das gesamte Gemeindegebiet verlaufenden Wanderwege 1–8 werden von Wanderwegpaten gepflegt, die auch geführte Wanderungen durchführen.

Zu allen Wanderwegen sind ausführliche Broschüren kostenlos erhältlich.

Sport
Waldschwimmbad mit Quellwassereinspeisung
Sportanlagen mit Turnhalle (incl. Tischtennisraum und Luftgewehrschießstand), zwei Sportplätzen, Tennisplatz in der Badstraße
Schießanlage (50 und 100 Meter-Bahn) im Wald zwischen Thalmässing und Waizenhofen
Fallschirmsport im Ortsteil Waizenhofen
Fußballplätze in Eysölden
Turnhalle im nördlichen Teil Eysöldens
Musik
Jugendkapelle Thalmässing Sound
Blaskapelle Thalmässing
Heimos Jazz Band
Seemannschor
Aktive Pop/Rock-Szene
Kirchenchor Thalmässing
Liturgischer Chor St. Gotthard
Posaunenchor St. Gotthard
Thalmäs-Sing Kids
Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen
Großer Umzug mit mehr als 50 Gruppen am Faschingssamstag
Oster-, Pfingst-, Michaeli- und Martinimarkt mit überregionaler Bedeutung
Kurzfilmtage Thalmässing
Keltenfest des keltischen Geschichtsdorf in Landersdorf
Marktplatzfest mit Trödelmarkt
Traditionelle fränkische Kirchweihen im Unter- und Oberdorf sowie in vielen Ortsteilen
Theaterabende in vielen Ortsteilen
Thalmässinger Music Adventure
Weihnachtsmarkt
Silvesterparty auf dem Marktplatz
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Thalmässing liegt jeweils zwölf Kilometer von der Anschlussstelle 56 Hilpoltstein-Süd und der Anschlussstelle 57 Greding der Autobahn A 9 entfernt.
Die ICE-Strecke von Nürnberg nach München wurde in den 2000er Jahren neben der BAB 9 gebaut. Über die Regionalbahnhöfe Kinding und Allersberg, zu denen eine regelmäßige Busverbindung besteht, gelangt man zu den ICE-Bahnhöfen Ingolstadt und Nürnberg.
Die ehemalige Bahnstrecke Greding–Thalmässing–Roth („Gredl“) wurde 1974 im Bereich von Thalmässing stillgelegt und durch eine Buslinie ersetzt. Das ehemalige Gleisbett wurde als Radweg umgebaut.
Nahe dem Ortsteil Waizenhofen befindet sich der Flugplatz Thalmässing-Waizenhofen, ein privater Flugplatz für Ultraleichtflugzeuge.
Ansässige Unternehmen
Maschio Deutschland: Deutschlandsitz der weltweiten Maschio-Gaspardo-Gruppe (Produkte der landwirt. Bodenbearbeitung)
Altfettentsorgung Lesch: Hauptsitz des in Süddeutschland und Österreich tätigen Altfett-Recyclingbetriebes
Im Ortsteil Pyras befindet sich die Pyraser Landbrauerei, deren Bier in weiten Teilen Frankens erhältlich ist.
Persönlichkeiten
Argula von Grumbach (Stauff) (1492–1544), Verfasserin bedeutender reformatorischer Flugschriften
Christoph Ludwig Köberlin (1794–1862), Pfarrer und Botaniker, war von 1852 bis zu seinem Tod 1862 Pfarrer in Eysölden
Carl Hauselt (1828–1890), deutsch-amerikanischer Unternehmer im Lederhandel und Philanthropist, in Thalmässing geboren
Joseph Schülein (1854–1938), Begründer der Löwenbräu AG 1921, in Thalmässing geboren
Franz Kerl (1873–1956), Heimatforscher und Hobbyarchäologe; Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (1955)
Erwin Christ Nikolaus Oehl (1907–1988 München), Kunstmaler und Schriftsteller; 1936 nach Paris emigriert
Toni Rutschmann (1923–1983), Kunstmaler
Katharina Storck-Duvenbeck (* 1968), deutsche Autorin
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Thalmässing. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 516–517 (Digitalisat). 
Gottfried Stieber: Thalmeßingen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 804–807 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Thalmässing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Markt Thalmässing – Offizielle Internetseite
Eintrag zum Wappen von Thalmässing in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Thalmässing: Amtliche Statistik des LfStat (PDF; 1,24 MB)