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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Theuma nicht vorenthalten.

Geschichte

Theuma wurde im Jahr 1267 das erste Mal in der Schenkungsurkunde an die Theumaer Kirche als Dymen (vom altsorbischen dym für Rauch, Dunst), erwähnt. Für das Jahr 1275 ist der Bau einer steinernen Kirche überliefert. Sie ersetzte die bis dahin bestehende Holzkapelle im Ort. In den Jahren 1419 bis 1430 kam es zur Zerstörung von Teilen des Dorfes durch die Hussiten. Unter anderem wurde die Kirche angezündet, die ab 1430 wiederaufgebaut wurde.

Während des Bauernkriegs stürmen aufständische Bauern 1525 das Pfarrhaus des Ortes. Die Kirchgemeinde wurde 1528 im Zuge der Reformation evangelisch-lutherisch. Im Jahre 1633 wurde Theuma von kaiserlichen Soldaten geplündert. An der Pest starben 331 im Kirchspiel erfasste Menschen. Zu abermaliger baulicher Tätigkeit am Kirchgebäude kam es 1668. Es wurde der Kirchturm in seiner heutigen Form errichtet. In den Jahren 1690 bis 1698 wurde das Pfarrhaus im heutigen Zustand neu errichtet. Die Kirche erhielt 1706 die noch heute erhaltene Kanzel. In den folgenden Jahren kam es bis 1720 zu mehreren Bauvorhaben im Kirchgebäude, es wurden unter anderem Emporen eingerichtet.

Das wichtigste Ereignis im beginnenden 19. Jahrhundert war die Plünderung Theumas durch napoleonische Soldaten im Jahre 1806. Theuma gehörte bis ins 19. Jahrhundert zum Amt Plauen.[2] In den Jahren 1833 und 1883 wurden eine Freiwillige Feuerwehr sowie der erste örtliche Männerchor gegründet. Anfang des 20. Jahrhunderts, im Jahre 1907, wurde der „Gasthof zum Anker“ eingeweiht. Im selben Jahr begann der Bau eines neuen Schulgebäudes, das 1908 eingeweiht wurde. Im Jahre 1913 kam es zur Gründung des Fußballvereines „Germania“. Aus ihm ging der heutige SV Theuma hervor. Anschluss an das Eisenbahnnetz erhielt Theuma 1923 mit der Einweihung der Eisenbahnstrecke Lottengrün–Plauen.

Im Zweiten Weltkrieg verzeichnete die Gemeinde 132 gefallene Soldaten.

Nach der Gründung der DDR im Jahre 1949 wurde Theuma in der Kreisreform 1952 Teil des Kreises Plauen-Land im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Die Landwirtschaft wurde wie im gesamten Land kollektiviert. Es kam zur Gründung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) „Aufbau“ Typ III und „Frischer Wind“ Typ I in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die fünf LPG der Dörfer Großfriesen, Mechelgrün und Theuma wurden 1967 zu einer „Groß-LPG“ Theuma mit 1250 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche vereinigt. Im Ort wurde zu DDR-Zeiten von einem Volkseigenen Betrieb das Kinder-Ferienlager Streuberg betrieben.[3]

Zur Einstellung des Personenverkehrs auf der Bahnstrecke kommt es 1970, der Güterverkehr wird noch bis 1972 bedient. Im Jahre 1989 wurden Neubauten mit 36 Wohneinheiten im Ort fertiggestellt. Nach Wende und Wiedervereinigung wurde Theuma Teil des neugegründeten Freistaates Sachsen und verblieb im Landkreis Plauen. Der Gemeinderat stellte 1992 einen neuen Ortsbebauungsplan auf, durch den die spätere Entstehung der Baugebiete „An der Bahn“ und „An der Oelsnitzer Straße“ sowie des Gewerbegebietes Großfriesener Straße ermöglicht wurde.

In der sächsischen Landkreisreform 1996 wurde Theuma dem Vogtlandkreis zugeschlagen, der sich in der zweiten sächsischen Kreisreform 2008 um die bis dahin kreisfreie Stadt Plauen erweiterte.[4] Seit dem 25. Dezember 1998 bildet Theuma mit Tirpersdorf, Bergen und Werda den Verwaltungsverband Jägerswald.

Anfang der 1990er-Jahre litt die Gemeinde wie viele andere ostdeutsche Kommunen an einem Rückgang der Bevölkerungszahl, die Nähe zu den größeren Städten Plauen und Oelsnitz konnte diesen Verlust in den letzten Jahren teilweise kompensieren und trug zu einem Einwohnerwachstum bei.

Entwicklung der Einwohnerzahl

Jahr Einwohnerzahl[4]
16. Jhdt. 39 besessene Mann, 5 Häusler
1764 40 besessene Mann, 11 Gärtner, 14 Häusler
1834 707
1871 1.018
1890 1.202
1910 1.358
1925 1.391
1939 1.360
Jahr Einwohnerzahl
1946 1.513
1971 1.133
1998 1.140
1999 1.136
2000 1.124
2001 1.116
2002 1.140
2003 1.136
Jahr Einwohnerzahl[5]
2004 1.161
2006 1.150
2007 1.136
2008 1.133
2009 1.120
2010 1.078
2011 1.050
2012 1.035
Jahr Einwohnerzahl[6]
2013 1.050
2014 1.056

Politik

Bürgermeister der Gemeinde ist Lothar Schwenkbier.[7]

Gemeinderatswahl 2014[8]
Wahlbeteiligung: 71,5 %

 %3020100

18,2 %15,3 %16,8 %11,9 %2,1 %8,8 %26,9 %

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Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 12 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

Initiative für Theuma (IT): 4 Sitze
FDP: 2 Sitze
Sportverein Theuma e.V. (SVT): 2 Sitze
Kleintierzuchtverein Theuma (KZV): 2 Sitze
Freiwillige Feuerwehr Theuma (FFw): 1 Sitz
DRK Ortsgruppe Theuma (DRK): 1 Sitz
Söhne und Töchter der Stadt und andere Persönlichkeiten mit Bezug zu Theuma
Joachim Günther (* 1948), Politiker (LDPD/FDP)
Literatur
Plauen und das mittlere Vogtland (= Werte unserer Heimat. Band 44). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1986.
Richard Steche: Theuma. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 11. Heft: Amtshauptmannschaft Plauen. C. C. Meinhold, Dresden 1888, S. 82.
Weblinks
 Commons: Theuma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Homepage der Gemeinde Theuma
Homepage des Theumaer Dorf- und Heimatvereins
Theuma im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen