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Geschichte
Hirschenbuckel in Neustadt

Die Stadt Neustadt wurde um 1250 wahrscheinlich durch die Fürsten zu Fürstenberg oder deren Vorgängern, den Grafen von Freiburg bzw. den Grafen von Urach oder deren Vasallen, den Herren von Hohenfürst gegründet. Eine Urkunde über eine Gründung existiert nicht. Eine Burg Hochfirst soll nach der Überlieferung etwa 2000 m westlich von Neustadt auf dem Hochfirst gestanden haben. Nachforschungen erbrachten bisher jedoch keinerlei Belege, auch urkundlich ist eine Burg Hochfirst nicht nachweisbar, wohl aber ein Adelsgeschlecht dieses Namens.[5] Das Gebiet um den Hochfirst, Lenzkirch und die Burg Urach kamen über die Ritter von Blumegg an die Fürsten zu Fürstenberg. 1275 wurde die Stadt Nova Civitas bezeichnet, 1294 Neuwenstadt, 1335 Neuwen-statt, 1630 Neostadium und 1650 New-Statt, bevor es später zu Neustadt bzw. Neustadt (Schwarzwald) wurde. Von 1669 bis 1806 besaß Neustadt ein Kapuzinerkloster. 1817 wurden große Teile der Stadt durch einen Großbrand zerstört. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Uhrmacherei in der Stadt als großer Wirtschaftszweig. 1897 begann man mit dem Bau des heutigen Neustädter Münsters, das heute Wahrzeichen der Stadt ist. Es gab vier Vorgängerbauten. Neustadt kam 1803 an Baden und gehörte zunächst zum Bezirksamt Baden, ab 1863 zum Landeskommissärbezirk Freiburg und wurde 1939 Kreisstadt des Landkreises Neustadt im Schwarzwald, der ab 1952 Landkreis Hochschwarzwald hieß.

Während des Ersten Weltkriegs und kurz danach waren Grundnahrungsmittel knapp. Im Mai 1919 gab es erste Kommunalwahlen mit aktivem und passivem Frauenwahlrecht, was dazu führte, dass sich vier Frauen im Bürgerausschuss fanden. Der 1923 eingesetzte Bürgermeister Karl Pfister († 1993 in Freiburg) schuf und sicherte Arbeitsplätze. Dies gelang ihm durch Darlehen von insgesamt 700.000 Reichsmark, die er durch Verhandlungen mit Großbanken aus den USA, der Schweiz und den Niederlanden erwirkt hatte. Durch weitere Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie z. B. öffentliche Bauvorhaben um die Zeit der Weltwirtschaftskrise war er in der Lage, die Arbeitslosenquote, die im Deutschen Reich 18 % betrug, in seinem Amtsbereich auf 12 % zu halten.

Es folgte die Herrschaft der NSDAP, die nacheinander die Lokalzeitungen Der Hochwächter (1933) und das Echo vom Hochfirst (1935) für ihre Zwecke missbrauchte und später einstellte. Trotz dieser Einflussnahme lag bei den Wahlen der Stimmenanteil der Partei immer niedriger als in Titisee, wo er ungefähr dem Reichsdurchschnitt entsprach. Trotzdem zog 1933 die NSDAP-Ortsgruppe in das Rathaus ein, besetzte dessen Balkon und statuierte durch Amtsenthebung bzw. Verbringung ins Konzentrationslager Ankenbuck bei Klengen an einigen Personen des öffentlichen Lebens ein Exempel. Blasius Müßle, der damals Bürgermeister geworden war, wurde 1935 durch den späteren Kreisleiter Benedikt Kuner ersetzt.

Am 24. Februar 1945 wurde die damalige, wegen ihrer Unterbringungskapazitäten zum Lazarettort ausgebauten Gemeinde Titisee in drei Wellen von alliierten Luftstreitkräften bombardiert, vor Ort kamen 27 Menschen ums Leben. Davor war die Gemeinde bereits beim ersten gezielten Luftangriff auf den Hochschwarzwald am 30. September 1944 mit acht Toten getroffen worden. Auch die Gemeinde Neustadt wurde verschiedentlich bombardiert, am schwersten am 5. April 1945.[6]

Räumliche Entwicklung und Geschichte der Stadtteile

Am 1. Juli 1971 wurden die Gemeinden Rudenberg und Titisee nach Neustadt im Schwarzwald eingemeindet und die Stadt Neustadt im Schwarzwald in Titisee-Neustadt umbenannt. Den Namenszusatz im Schwarzwald führte die Stadt seit dem 19. Februar 1963. Am 1. September 1971 wurde Schwärzenbach eingemeindet. Am 1. Januar 1973 erfolgte die Eingemeindung von Waldau. Langenordnach wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.[7]

Langenordnach

1112 erstmals als Vallis Nordera urkundlich erwähnt.
1529 wurden 16 Häuser genannt; der Ort besaß bereits eine eigene Kapelle.

Rudenberg

1316 erstmals urkundlich erwähnt.
1529 hatte der Ort bereits „mehrere Hüser“, 1810 wohnten hier 191 Einwohner.

Schwärzenbach

1316 erstmals urkundlich erwähnt.
1850 hatte Schwärzenbach 427 Einwohner.

Titisee (Nordufer)
Titisee

1111 erstmalige urkundliche Erwähnung, 1635 traten die Bezeichnungen Dettesee und Titinsee zum ersten Mal in Urkunden auf. Ab 1750 galt allgemein die Bezeichnung Titisee.
Der Ort setzt sich aus vier Ortsteilen bzw. Tälern zusammen: Altenweg, Spriegelsbach, Schildwende und Jostal. Aus diesem Grunde trug die Gemeinde Titisee bis 1929 auch den Namen Vierthäler bzw. Viertäler.

Waldau

1111 erstmals genannt, die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1178 in einer päpstlichen Urkunde.
Seit 1807 gibt es eine katholische Pfarrei.

Katholische Kirche Titisee

Religion

Die Gesamtbevölkerung der Stadt verteilt sich wie folgt auf die verschiedenen Konfessionen:

Römisch-katholische Kirche: 7.567 (63,5 %)
Evangelische Kirche: 2.306 (19,3 %)
Sonstige oder Konfessionslose: 2.057 (17,2 %)
Politik
Bürgermeister

Gesamt

1971–1979: Hans Gallinger (SPD)
1979–2003: Martin Lindler (CDU)
seit 2003: Armin Hinterseh (CDU)

Neustadt
1820–1836: Fidel Hirt
1837–1842: Johann Höhr
1842–1849: Dominik Ganter
1849: Mathä Schreiber
1849: Andreas Vollmer
1849: Johann Kromer
1850: Anton Vollmer
1850–1852: Josef Sorg
1852–1872: Johann Baptist Fürderer
1873–1875: Karl Heinrich Ganter
1875–1879: Johann Bauser
1879–1883: Karl Klenker
1883–1894: Conrad Winterhalder
1894–1905: Anton Brugger
1905–1914: Adolf Schork
1914–1923: Adolf Winter
1923–1933: Karl Pfister
1933–1935: Blasius Müßle
1935–1937: Benedikt Kuner
1937–1945: Albert Hirt
1945: Emil Scherer
1945–1946: Adalbert Dengler
1947–1950: Josef Sahner
1951–1971: Julius Pfeffer
Langenordnach
1827–1830: Mayer (Vorname nicht erhalten)
1830–1832: Martin Fehrenbach
1832–1838: Mathias Kreuz
1838–1842: Martin Föhrenbach
1842–1848: Johann Kaltenbach
1848–1854: Mathias Kreuz
1854–1859: Martin Föhrenbach
1859–1867: Balthasar Mayer
1867–1877: Josef Föhrenbach
1877–1889: Martin Kaltenbach
1890–1896: Martin Kleiser
1896–1905: Anton Straub
1905–1921: Martin Kleiser
1921–1934: Konrad Faller
1934–1946: Josef Faller
1946: Alfred Rombach
1946–1948: Alfons Fehrenbach
1948–1967: Josef Faller
1967–1974: Ernst Wursthorn
Viertäler/Titisee
1822–1831: Georg Willmann
1831–1837: Jakob Dotter
1837–1843: Johann Schwörer
1843–1844: Andreas Ketterer
1844–1851: Matthä Lickert
1851: Philipp Tritschler
1851–1859: Josef Fürderer
1860–1862: Severin Pfrengle
1862–1870: Josef Haiß
1870–1884: Severin Pfrengle
1884–1891: Alexander Kaltenbach
1891–1925: Heinrich Bach
1925–1945: Leo Hog
1946–1968: Willy Stahl
1968–1971: Hans Schmider

Kommunalwahl 2014[8]
Wahlbeteiligung: 45,5 % (2009: 49,8 %)

 %50403020100

42,07 %21,24 %18,61 %18,08 %

CDUSPDGrüneBLd
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   4   2   0  -2  -4

+2,43 %p
-1,77 %p+0,61 %p-1,27 %p
CDUSPDGrüneBLdVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:d Bürgerliste

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:

CDU 42,07 % 11 Sitze –1
SPD 21,24 % 6 Sitze ±0
Grüne 18,61 % 5 Sitze ±0
Bürgerliste 18,08 % 5 Sitze ±0

Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Silber (Weiß) auf blauem Boden, worin ein silberner (weißer) Wellenbalken, eine grüne Tanne, auf deren Zweigen links ein zur Schildmitte blickendes rotes Eichhörnchen sitzt.“[9]

Städtepartnerschaften
Coulommiers (Frankreich) – seit 1971
Leighton-Linslade (Vereinigtes Königreich) – seit 1991
Titisee-Neustadt ist Mitglied der größten internationalen Städtefreundschaft Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa, in der sich 36 Städte und Gemeinden mit Namen Neustadt aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei zusammengeschlossen haben.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Zu den in Titisee-Neustadt ansässigen Großunternehmen gehört unter anderem die Lenzkircher Testo AG (Messtechnik, Standort an der B31 bei Titisee) sowie die Papierfabrik Neustadt GmbH der Felix Schoeller Gruppe. In der näheren Umgebung Neustadts liegen weitere Großbetriebe wie Atmos Medizintechnik und Mesa Parts (Drehteile) in Lenzkirch sowie die IMS Gear, Weckermann und Framo Morat (Zahnrad- und Getriebetechnik) in Eisenbach. Mit solchen Unternehmen wird die Tradition der feinmechanischen Produktion im Hochschwarzwald, die einst mit der Uhrenfabrikation begann, fortgesetzt.

Stromnetz

Die Kommune streitet seit Dezember 2014 vor dem Bundesverfassungsgericht für das Recht, im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung das Stromnetz auf ihrem Gebiet selber betreiben zu können.[10]

Ehemalige Unternehmen

Die Uhrenfabrik Winterhalder & Hofmeier bestand von 1850 bis 1933; sie stellte u.a. Stockuhren her.

Straßen

Titisee-Neustadt liegt an der Bundesstraße 31 (Breisach–Lindau), die die beiden Nord-Süd-Bundesautobahnen 5 und 81 verbindet.

Die früher durch den Ort verlaufende B 31 wird seit 1981 auf der etwa 750 m langen und fast 100 m hohen Gutachtalbrücke südlich an der Stadt vorbeigeführt.

Auf dem Ortsgebiet zweigt von der B 31 die B 317 nach Weil am Rhein ab. Die zunächst mit der B 31 und danach der B 317 jeweils für ein Stück auf derselben Trasse verlaufende B 500 führt ebenfalls durch Titisee-Neustadt. Außerdem beginnt die Bundesstraße 315 zum deutsch-schweizerischen Grenzübergang zwischen Stühlingen und Schleitheim an der B 317 südlich des Titisees.

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: Entstehung der Ortsumgehung (siehe Diskussion:Titisee-Neustadt#Umfahrung B31) –Flominator 13:09, 30. Dez. 2012 (CET) Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Öffentlicher Personennahverkehr
Bahnhof Titisee

Die Stadt besitzt zwei Bahnhöfe:
Der Bahnhof Neustadt (Schwarzwald) ist stündlich, der Bahnhof Titisee halbstündlich über die Höllentalbahn mit Freiburg im Breisgau verbunden. Vom Bahnhof Neustadt gibt zudem es stündlich abwechselnd Direktverbindungen nach Ulm und Rottweil via Donaueschingen. Im Bahnhof Titisee zweigt die Dreiseenbahn nach Seebrugg ab. Seit 2008 gibt es am Bahnhof Neustadt außerdem einen großen Busbahnhof, der die Wälderstadt, neben einigen anderen Bushaltestellen in der Stadt, mit den umliegenden Gemeinden verbindet. Die Stadt gehört dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg an. Über Titisee ist die Stadt außerdem mit privaten Fernbusnetzen verbunden (u.a. nach München, Freiburg, Friedrichshafen).

Flughäfen

Die nächsten Flughäfen sind:

Flughafen Basel Mulhouse Freiburg (90 km)
Flughafen Zürich (90 km)
Flughafen Friedrichshafen (125 km)
Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (130 km)
Flughafen Stuttgart (150 km)
Krankenhaus

Das Krankenhaus Titisee-Neustadt ist heute Teil der Helios Kliniken und ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Freiburg und verfügt über eine eigene Krankenpflegeschule. Diese ist Bildungszentrum für weitere Kliniken in der Region, es erfolgt die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege.[11]

Gerichte

Titisee-Neustadt verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Freiburg im Breisgau sowie zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehört und das am höchsten gelegene Amtsgericht in Deutschland ist.[12]

Bildungseinrichtungen
drei Grundschulen
eine Grund-, Haupt- und Werkrealschule
eine Förderschule
eine Realschule
vier Gymnasien (Technisches Gymnasium, Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium, Allgemeinbildendes Gymnasium)
eine Kaufmännische Schule
eine Musikschule
eine Volkshochschule
eine Öffentliche Bücherei
Freizeit- und Sportanlagen
Badeparadies Schwarzwald in Titisee
Die Sprungschanze Hochfirstschanze
Abschlag Bahn 8 Golfclub Hochschwarzwald
Action Forest Kletterwald
Hochfirstschanze, Skisprungschanze, 2001 fand hier das erste Weltcupspringen statt.
Jahn-Stadion (Leichtathletik und Fußball)
Golfanlage Hochschwarzwald, betrieben vom Golfclub Hochschwarzwald e. V.
Adventure-Minigolfanlage in der Fussgängerzone in Titisee
Freibad Neustadt
Strandbad Titisee
Action Forest Kletterwald
Badeparadies Schwarzwald
Trimm-Dich-Pfad
Skilift Schwärzenbach
Schneeberglifte Waldau
Sport- und Mehrzweckhallen
Tourismus
Campingplätze: Sandbank, Weiherhof, Bankenhof, Bühlhof
eine Jugendherberge im Ortsteil Rudenberg sowie die Jugendherberge Veltishof am Titisee, die sich aber auf Hinterzartener Gemarkung befindet
Ferienwohnungen, Hotels, Wellness, Gaststätten
Kultur und Sehenswürdigkeiten

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte. Bitte hilf Wikipedia, das zu verbessern. Mehr zum Thema ist hier zu finden.

St.-Jakobus-Münster Neustadt
Der Schwarzwälder von Peter Lenk

Titisee-Neustadt liegt an der Deutschen Uhrenstraße.

Museen
Die Städtischen Heimatstuben
Märklin-World-Titisee
Bauwerke
Stadtteil Neustadt
Neustädter Münster
Hochfirstschanze (größte Naturschanze Deutschlands)
Hochfirstturm (1192 m. ü. NN)
Gutachtalbrücke
Neustädter Hof, denkmalgeschütztes Hotel aus dem Jahr 1899[13][14]
Adler Post, ehemalige Postmeisterei aus dem Jahre 1575[14]
Klösterle, ehemaliges Kapuzinerkloster aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts[14]
Alter Friedhof (1810), Gesamtanlage unter Denkmalschutz[14]
Rathaus (1817)[14]
Stadtteil Titisee
Hotel Bären
Ortsteil Waldau
Pfarrkirche St. Nikolaus
Naturdenkmäler
Titisee
Titisee-Neustadt liegt im Naturpark Südschwarzwald. Die Fernwanderstrecke Mittelweg, die durch den Ort verläuft, führt an vielen Naturdenkmälern vorbei.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Medizinalrat Josef Winterhalter (* 1796 in St. Märgen; † 1879 in Neustadt), Gründer des ersten Neustädter Krankenhauses
Adalbert Dengler, Bürgermeister in Neustadt 1945–1946
Josef Faller, Bürgermeister in Langenordnach 1934–1946 und 1948–1967
Julius Pfeffer, Bürgermeister in Neustadt 1951–1971
Oswald Haug, Stadtpfarrer in Neustadt 1946–1972
Paul Pietsch (1911–2012), Rennfahrer und Verleger
Martin Lindler, Bürgermeister in Neustadt 1979–2003
Hans Schmider, Bürgermeister von Titisee bis 1973, Beigeordneter a. D.
Gustav-Adolf Haas (1935–2013), Stadtbaumeister von 1967 bis 1999 und MdL a. D.
Söhne und Töchter der Stadt
Ernst Schurth (1848–1910), Maler, Hochschullehrer an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Heinrich Bauser (1858–1942), Bildhauer und Sohn des Neustädter Bürgermeisters Johann Bauser
Friedrich Schmitt (1866–1941), badischer Oberamtmann und Landrat
Georg Schöpflin (1869–1954), Politiker (SPD, SED) und Opfer des Nationalsozialismus
Emil Ketterer (1883–1959), Leichtathlet, Arzt und Politiker (NSDAP)
Stefan Meier (1889–1944), Politiker (SPD)
Walter Merz (1897–1963), Architekt und Karlsruher Oberbaudirektor
Karl Friedrich Müller (1902–1983), Sprachwissenschaftler, Dialektforscher und Lehrer
Willy Stahl (1903–1989), Politiker (DDP, später FDP/DVP), Landtags- und Bundestagsabgeordneter
Karl Siegfried Bader (1905–1998), Jurist und Rechtshistoriker
Franz Beckert (1907–1973), Olympiasieger im Mannschaftsturnen 1936 in Berlin
Konrad Kunze (* 1939), Dialektologe, Namenforscher und Hochschulprofessor
Johanna Emetz (Joana) (* 1944), Sängerin
Karl Menrad (* 1944), Schauspieler
Michel Sauer (* 1949), Bildhauer
Egon Hirt (* 1960), Skirennläufer
Michael Möllinger (* 1980), Skispringer
Annika Knoll (* 1993), Biathletin
Adelheid Morath (* 1984), Radsportlerin im Bereich Cross-Country-Mountainbikesport
Alexander Weiß (* 1987), Eishockeyspieler
Andreas Glockner (* 1988), Fußballspieler
Simon Stiebjahn (* 1990), Mountainbiker
Melanie Faißt (* 1990), Skispringerin
Daniel Weiß (* 1990), Eishockeyspieler
Benedikt Doll (* 1990), Biathlet
Alexander Maier (* 1991), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordneter
Ramona Straub (* 1993), Skispringerin
Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben
Simon Straub (1668–1730), deutscher Geigenbauer, lebte und arbeitete mit seiner Familie in Langenordnach.
Eddi Arent (1925–2013), deutscher Schauspieler, betrieb von 1993 bis 2004 mit seiner Frau Franziska das Traditionshotel Neustädter Hof.
Ifor James (1931–2004), britischer Hornist, verbrachte seinen letzten Lebensjahre in Titisee-Neustadt.[15]
Andrew Landenberger (* 1968), australischer Segler und Olympiasieger, betreibt in Titisee-Neustadt eine Segelmacherei und heiratete eine Frau aus Titisee.
Oskar Vogt (1870–1959), deutscher Hirnforscher, leitete in Neustadt von 1937 bis 1964 mit seiner Ehefrau Cécile Vogt (1875–1962) das von ihm gegründete Institut für Hirnforschung und allgemeine Biologie. Seit 1975 ist dort die Klinik Haus Vogt als Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik untergebracht.