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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Traben-Trarbach nicht vorenthalten.

Geschichte
Der Aacher Hof
Trarbach (Vordergrund) mit der Grevenburg und Traben (Hintergrund); Aquatinta von Karl Bodmer, um 1831
Trarbach – Stadt und Schloss; Kupferstich von G. Bodenehr, 1704

Schon 830 wurde der Aacher Hof urkundlich erwähnt. Kaiser Ludwig der Fromme (814–840), Sohn Karls des Großen, schenkte Traben mit all seinen Gerechtsamen und Anhängseln Traben, Litzig, Rißbach, Irmenach und Beuren dem Münster zu Aachen (Aachener Marienstift), in dem die deutschen Könige gekrönt wurden.

Aufgrund der Zugehörigkeit zur Hinteren Grafschaft Sponheim wurde im Jahr 1557 auch in Trarbach und Traben die Reformation eingeführt, sodass der Ort bis heute überwiegend evangelisch geprägt ist, auch wenn vor allem durch Zuzug im 19. und 20. Jahrhundert der Anteil der katholischen Bevölkerung deutlich gestiegen ist. Die Leitung der evangelischen Kirche in der Hinteren Grafschaft Sponheim wurde zunächst von der Birkenfelder Kanzlei ausgeübt, 1672 wurde dann in Trarbach ein hintersponheimisches lutherisches Konsistorium eingerichtet, dessen Aufgaben ab 1776 an das Konsistorium in Zweibrücken übergingen.

Alle heutigen Ortsteile (mit Ausnahme eines Teils von Kautenbach) gehörten zur Hinteren Grafschaft Sponheim, deren Hauptort Trarbach auch nach dem Aussterben der Grafen blieb, wenngleich die beiden jeweils regierenden Landesherren (die Grafschaft war ein pfälzisch-badisches Kondominium) ihre Residenz innerhalb der Grafschaft andernorts hatten, nämlich in Birkenfeld und in Kastellaun. Zugleich war Trarbach jedoch auch der Hauptort des gleichnamigen Oberamtes. 1815 wurde das Gebiet um Trarbach nach Preußen eingegliedert und Trarbach wurde Sitz einer Bürgermeisterei. Entgegen den Erwartungen wurde allerdings Zell und nicht Trarbach Kreisstadt, obwohl Trarbach der größte Ort des neuen Kreises Zell war. Die Bürgermeisterei Trarbach wurde 1884 aufgelöst. Trarbach gehörte keiner Bürgermeisterei mehr an und wurde fortan in Personalunion mit der neuen Bürgermeisterei Traben verwaltet.

1818 wurde die Synode Trarbach errichtet, deren Hauptort Trarbach bis 1972 blieb. Wegen der Größe – die Synode umfasst die Landkreise Bernkastel, Zell und Trier – wurde diese 1825 geteilt. Kurioserweise gehörte der Ortsteil Wolf bis 1892 zur Synode Trier, welche bis 1843 nach dem Wohnort des Superintendenten den Namen „Synode Wolf“ führte.

Bei dem Großbrand vom 21. Juli 1857 wurde fast ganz Trarbach ein Opfer der Flammen. Von den 1700 Einwohnern wurden 1400 obdachlos.[3]

Traben und Trarbach waren zudem Ende des 19. Jahrhunderts neben Bad Reichenhall die ersten Orte in Deutschland, die statt Gaslampen eine elektrische Straßenbeleuchtung von der Edison-Gesellschaft, der heutigen AEG, bauen ließen, nachdem zuvor in Berlin einzelne Straßenzüge damit ausgestattet worden waren.

1898 wurde eine erste Brücke zwischen beiden Orten nach einem Entwurf des Architekten Bruno Möhring gebaut. Diese Brücke, die in den letzten Kriegstagen 1945 gesprengt wurde, war gleichzeitig die erste Straßenbrücke zwischen Bernkastel und Koblenz. Die nächsten Brücken wurden erst 1924 in Cochem und 1951–1953 in Zell gebaut.

Im Jahr 1904 erfolgte schließlich die Vereinigung der Gemeinde Traben und der Stadt Trarbach zur neuen Stadt Traben-Trarbach. Die nächsten Veränderungen ergaben sich am 7. Juni 1969, als die Gemeinden Kautenbach und Wolf nach Traben-Trarbach eingemeindet wurden.[4] Ein Jahr später wurde die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach neu gebildet. Sie hat ihren Verwaltungssitz in der Stadt, Traben-Trarbach ist eine verbandsangehörige Gemeinde.

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat in Traben-Trarbach besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[5]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP FWG Gesamt
2014 9 7 2 1 3 22 Sitze
2009 6 10 2 4 22 Sitze
2004 5 11 2 4 22 Sitze

FWG = Freie Wählergruppe Traben-Trarbach e. V.
Bürgermeister

Zum Stadtbürgermeister wurde am 25. Mai 2014 Patrice-Christian-Roger Langer (SPD) mit 57,09 Prozent der abgegebenen Stimmen direkt gewählt. Er löste Heide Pönnighaus (CDU) in diesem Amt ab.

Wappen

Blasonierung: „Geschacht von Rot und Silber, oben ein trabender Rappe, unten auf grünem Wellengrund ein goldener Rundturm mit schwarzem Kegeldach, silberner Bogenpforte, darüber sechs silberne Fenster zu zwei Reihen.“
Wappenbegründung: Das rot-silberne Schachbrett entstammt dem Wappen der hinteren Grafschaft Sponheim. Es versinnbildlicht den Stadtteil Traben, dessen keltischer Name „traven“ eine kleine Siedlung bedeutet. Der Turm ist der Stadtturm der Stadt Trarbach.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Traben-Trarbach unterhält eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Wangen bei Olten in der Schweiz und die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Selles-sur-Cher.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
vergrößern und Informationen zum Bild anzeigenPanorama von Traben
Bauwerke

Stadtteil Traben: Postamt und Lorettahaus

Altes Bahnhofsgebäude in Traben

Stadtturm mit Haus der Ikonen (links)

Evangelische Kirche Kautenbach

Brückentor 1901

Ruine der Grevenburg, um 1350 erbaut, nach mehreren Belagerungen 1734 zerstört
Starkenburg, 250 Meter über der Mosel mit dem Burgfelsen am Ortsende Richtung Enkirch
Festung Mont Royal (1687–1698) (gigantische französische Festung unter Ludwig XIV. von Vauban gebaut)
Rathaus Trarbach, 1833 von Ferdinand Nebel
Mittelmoselmuseum zur Geschichte des Moseltals, der Grafschaft Sponheim, der Festung Mont Royal und der Grevenburg
Brückentor der Moselbrücke, 1899 von Bruno Möhring
ehemaliges Hotel „Clauss-Feist“ (heute Bellevue), 1903 von Bruno Möhring (Jugendstil)
Villa Huesgen, Am Bahnhof, 1904 von Bruno Möhring
Wohnhaus Dr. Breucker, An der Mosel, 1905 von Bruno Möhring
Buddha-Museum im Gebäude der ehemaligen Weinkellerei Julius Kayser & Co. (seit 2009), 1906–1907 von Bruno Möhring
Parkschlösschen Bad Wildstein, ehemaliges Kur- und Badehaus der Stadt gebaut von Bruno Möhring, heute Ayurveda-Hotel
ehemalige Schiefer- und Erzgrube Gondenau
Stadtturm in Trarbach mit Aussicht über die Dächer von Trarbach
Museum Haus der Ikonen in Trarbach neben dem Stadtturm [6]
die evangelische Kirche im Ortsteil Kautenbach
Ruine des Klosters im Ortsteil Wolf

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Traben-Trarbach

Veranstaltungen

Auf der Mosel wurden jahrzehntelang Motorbootrennen ausgetragen; die 32. Veranstaltung fand 1996 statt. Dabei wurden zahlreiche Welt- und Europameister gekrönt, darunter 1964 der Berliner Rennfahrer und Motorenbauer Dieter König. Für das Jahr 2014 haben sich Organisatoren gefunden, die das Motorbootrennen im engen Moseltal wieder haben aufleben lassen. Schnell wurde an alte Erfolge angeknüpft, ca. 8000 Zuschauer verfolgten die unterschiedlichen Rennserien. 2015 wurden bereits mehrere Weltmeisterschafts- und Europameisterschaftsläufe ausgetragen. Im Jahr 2016 wurde das Rennen nach dem tödlichen Unfall des italienischen Fahrers Massimo Rossi abgebrochen.

Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Neben dem Wein- und Aktivtourismus ist hier vor allem der Gesundheitstourismus zu nennen. Trotz struktureller Veränderungen des traditionellen Kur- und Bäderwesens in den 1990er Jahren, verbunden mit weniger bewilligten kurorttherapeutischen Maßnahmen, erfährt das gesundheitstouristische Angebot aufgrund des demographischen Wandels wieder zunehmende Bedeutung.[7][8]
Der Moselsteig führt durch die Stadt.

Weinlagen

Neben dem Tourismus lebt die Region insbesondere vom Weinbau. Traben-Trarbach besitzt 135 ha Weinlagen. Davon sind 87,4 % mit Weißweinrebsorten und 12,6 % mit Rotweinrebsorten bestockt. Der größte Teil der Traben-Trarbacher Weinberge sind Steillagen.
Zu den bekanntesten Lagen zählen:

Trarbacher Hühnerberg
Trarbacher Ungsberg
Trarbacher Schlossberg
Trarbacher Burgberg
Trarbacher Taubenhaus
Trabener Würzgarten
Trabener Kräuterhaus
Trabender Königsberg
Verkehr
Schienenverkehr

Durch Traben-Trarbach führte bis zum 31. Dezember 1962 die Moseltalbahn, genannt „Saufbähnchen“. Das Bahnhofsgebäude auf der Trarbacher Seite wurde beim Ausbau der B 53 abgerissen.

Im Stadtteil Traben (linkes Flussufer) befindet sich der Endbahnhof der Moselwein-Bahn (Bullay – Reil – Kövenig – Traben-Trarbach). Hier verkehren die Züge der Linie RB85 nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt. Aufgrund der Lage von Traben-Trarbach im Landkreis Bernkastel-Wittlich gilt für Bus- und Zugfahrten der Tarif des Verkehrsverbund Region Trier, für Fahrten mit Start/Zielbahnhof im Verkehrsverbund Rhein-Mosel ist dessen Tarif ebenso als Übergangstarif gültig. Das 1904 nach dem Vorbild alter Trabener Fachwerkhäuser errichtete alte Bahnhofsgebäude ist noch heute erhalten und dient jetzt als Sitz des Bürgermeisters und als Veranstaltungszentrum. Die neue Haltestelle wurde 150 m moselabwärts in den Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs zurückverlegt. Des Weiteren ist die Errichtung eines weiteren Bahnhaltepunkts Traben-Trarbach Schule geplant.[9]

Traben-Trarbach, Flugplatz
Flugverkehr

1956 erfolgte die Errichtung eines Sportflugplatzes auf dem Trabener Berg Mont Royal (ICAO-Code: EDRM).

Persönlichkeiten
Loretta von Sponheim (1300–1346), Gräfin aus dem Geschlecht der Sponheimer und Rivalin des Kurfürsten Balduin von Luxemburg
Johann von Trarbach, Bildhauer der Renaissance
Jeckel Hoffmann, geboren um 1415, gestorben nach 1490, erwähnt 1466–1490, erster nachweisbarer Vorfahre Ludwig van Beethovens.
Jodocus Lorichius (1540–1612), bedeutendster Vertreter der Freiburger theologischen Fakultät in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Vater: Trarbachs Bürgermeister Johannes Käs.
Nikolaus Elffen (1626–1706), Jesuit aus dem protestantischen Traben (panis coeli)
Johann Conrad Arnoldi (1658–1735), Pädagoge, Logiker, Bibliothekar und lutherischer Theologe
Ernst Christoph Arnoldi (1696–1744), Rechtswissenschaftler
Philip Adam Storck (1778–1822), Lehrer, 1810 Direktor der Handelsschule in Hagen, seit 1817 Professor in Bremen (Ansichten der Freien Hansestadt Bremen und ihrer Umgebung)
Heinrich Böcking (1785–1865), Bergrat und Bürgermeister in Saarbrücken
Adolph Böcking (1799–1866), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Eduard Böcking (1802–1870), Jura-Professor in Bonn und Berlin (Römisches Privatrecht; Übersetzung der Mosella des Ausonius)
Paul Emanuel Spieker (1826–1896), deutscher Architekt (Universitätsbibliothek Berlin)
Hermann Falkenhagen (1828–1902), Verwaltungsbeamter, Bürgermeister 1862–1869
Werner Beumelburg (1899–1963), einer der bekanntesten Autoren der NS-Zeit, Ehrenbürger von Traben-Trarbach
Hans-Willi Ellermeier, Sportler, Wasserski, Deutscher Meister Slalom 1967, 1973–1975, 1980–1981
Matthias Zimmer (* 1961), deutscher Politiker und Publizist
Peter Müller (* 1964), Ruderer, Deutscher Meister 1988, Vizeweltmeister 1990
Oliver Lucas (* 1966), Sportler, Motorbootrennen, 3-facher Welt- und 5-facher Europameister
Martin Molz (* 1971), Fußballprofi (1. FC Nürnberg und 1. FC Saarbrücken)
Tina von Traben (* 1973), Filmregisseurin und Drehbuchautorin
Yve Burbach (* 1975), Schauspielerin (Verbotene Liebe und SOKO Stuttgart)
Stefan Bockelmann (* 1976), Schauspieler (Unter uns)
Maik Zirbes (* 1990), Basketballer (TBB Trier)
Pete Namlook (1960–2012), Produzent im Bereich der elektronischen Musik, lebte hier ab 1997
Johannes Friedrich Werling, wohnt in Traben-Trarbach
Literatur
Dietmar Flach, Günter Böse (Hrsg.): Traben-Trarbach. Geschichte einer Doppelstadt. Traben-Trarbach 1984.
Johann Hofmann: Trorbachische Ehren-Säul. Faks.-Nachdr. der Ausg. Stuttgart 1669. Cäsar, Traben-Trarbach 1968.
Arne Houben (Hrsg.): Mit Carl Bodmer von Trier nach Koblenz. Eine Moselreise um das Jahr 1830; Alf/Mosel: Rhein-Mosel-Verlag, 2006; ISBN 978-3-89801-033-7 (Das Buch enthält 31 farbige Reproduktionen kolorierter Aquatinten von Karl Bodmer, deren Originale sich in dem Mittelmoselmuseum Traben-Trarbach befinden).
Ernst Schütz: Trarbach in alter Zeit. Bilder aus der Geschichte der Stadt von der Reformation bis zur Niederlegung der Grevenburg; Traben-Trarbach, 1909
Albert Rosenkranz (Hrsg.): Das Evangelische Rheinland. Ein rheinisches Gemeinde- und Pfarrerbuch, Band 1: Die Gemeinden; Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, 3; Düsseldorf: Kirche in der Zeit, 1956.
Weblinks
 Commons: Traben-Trarbach – Sammlung von Bildern
 Wikisource: Trarbach in der Topographia Palatinatus Rheni (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Offizielle Internetseite der Stadt Traben-Trarbach
Offizielle Internetseite der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach
Geschichte und Geschichten von Traben-Trarbach