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Geschichte
Stadtgeschichte
Schloss Trebsen 1836
Amtshauptmannschaft Grimma 1905

Trebsen wurde im Jahr 1161 erstmals urkundlich als Herrensitz (curia) erwähnt. In diesem Jahr kommt ein Heinricus de Trebecin vor, der dem heutigen Trebsen zugeordnet wird. Anschließend sind Namensformen wie Trebizin (1172), Trebezin (1206), Trewesen (1427) und Trebessen (1506) überliefert. Um 1533 wurde der Ort erstmals Trebsen genannt. Zu Anfang des 15. Jahrhunderts wurde neben dem Rittersitz auch ein Vorwerk (allodium) in Trebsen genannt. Zu diesem Zeitpunkt war der Ort noch ein Dorf (villa), doch 1421 ist Trebsen schon als Städtlein überliefert. Ein Rittergut wurde von 1488 bis 1875 in Trebsen erwähnt.

Die Verwaltung des Ortes lag im 15. Jahrhundert zunächst bei der Pflege Naunhof, Ende des 16. Jahrhunderts gingen die Verwaltungsgeschäfte dann auf das Erbamt Grimma im Kurfürstentum Sachsen über. Zwischen 1856 und 1875 war Trebsen das Gerichtsamt Grimma übergeordnet, folgend befand sich die Stadt im Gebiet der Amtshauptmannschaft Grimma, die aus vier Gerichtsämtern hervorgegangen war. Bevor Trebsen 1838 durch die Sächsische Landgemeindeordnung Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das Lehnswesen geprägt. Das ortsansässige Rittergut übte 1551 die Grundherrschaft über 32 besessene Mann, 14 Häusler und 56 Inwohner aus, die 390 Acker bewirtschafteten. Nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) hatte das Rittergut die Grundherrschaft über 17 besessene Mann, 10 Gärtner und 81 Häusler auf 5 3⁄4 Hufen Land zu je 20 Acker inne.

Die Stadtanlage Trebsens war gassengruppenartig und erstreckt sich um einen Marktplatz. Umliegend befand sich im Jahr 1900 eine 559 Hektar große Block- und Streifenflur, die von den etwa 1200 Einwohnern der Stadt bewirtschaftet wurde. Die im 12. Jahrhundert erbaute Trebsener Kirche war nach der Reformation in Sachsen evangelisch-lutherisch, so auch der Großteil der Stadtbewohner. Im Jahr 1925 waren von 1613 Einwohnern 1505 evangelisch-lutherisch, 61 katholisch und 47 anderer oder keiner Religion. Zur Trebsener Kirche gehörte zudem die Filialkirche in Seelingstädt. Heute gehört Trebsen zur Kirchgemeinde Trebsen-Neichen, zu der auch Altenhain, Ammelshain und Seelingstädt gehören.[4]

Von 1911 bis 1997 war Trebsen über die Bahnstrecke Beucha–Trebsen an den Schienenpersonenverkehr angebunden und hatte dort einen Bahnhof. Bis 2006 gab es noch Güterverkehr auf der Strecke. Derzeit wird die Bahnanlage von der Deutschen Regionaleisenbahn betrieben. Zum 1. April 1938 wurden die Landgemeinden Pauschwitz und Wednig in Trebsen eingegliedert. Am Morgen des 16. April 1945 wurden die König-Albert-Brücke und andere Brücken über die Mulde von Wehrmachtkommandos gesprengt. Ein Arbeiter schnitt das Zündkabel an einer Werkbrücke des Papierwerks durch. Dies erleichterte den US-Vormarsch ins Zentrum von Trebsen; ein ehemaliger Bürgermeister übergab Trebsen kampflos. Später gelangten über diese Brücke tausende Kriegsgefangene Richtung Westen. Die Mulde war bei der Konferenz von Jalta als Haltelinie zwischen westlichen Truppen und Roter Armee vereinbart worden.[5]

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen diese Orte zur Sowjetischen Besatzungszone und später zur DDR. Die historisch gewachsene Zugehörigkeit zu Grimma blieb auch nach der Gebietsreform 1952 erhalten, die Trebsen mit seinen Ortsteilen dem Kreis Grimma im Bezirk Leipzig zuordnete. Das bäuerliche Leben in Trebsen wurde nach der Landwirtschaft in der DDR ausgerichtet. Am 1. Januar 1974 wurde Walzig, das bis dahin zur Gemeinde Pausitz gehörte, nach Trebsen umgegliedert.

Nach der Deutschen Wiedervereinigung kam Trebsen zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten die Stadt 1994 dem Muldentalkreis und 2008 dem Landkreis Leipzig zu. Mit Wirkung zum 1. Januar 1994 kam es zur Eingliederung der vormals selbstständigen Gemeinden Neichen und Seelingstädt; ab dem 1. Januar 1999 war Altenhain der vierte Ortsteil der Stadt.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner[4]
1834 0950
1871 1221
1890 1128
1910 1465
1925 1613
1939 2939
1946 3045
Jahr Einwohner[4][6]
1950 3174
1964 3246
1990 2512
1995 3664
2000 4498
2005 4284
2010 4091
Jahr Einwohner[4][6]
2012 3958
2013 3941

Ausgehend vom Jahr 1834, als Trebsen 950 Einwohner zählte, stieg die Bevölkerungszahl bis 1871 auf 1221 an. Im Jahr 1890 waren es wieder rund 100 weniger, 1910 zählte die Stadt jedoch bereits wieder 1465 Einwohner. Auch nach dem Ersten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl weiter, so lebten 1925 in der Weimarer Zeit 1613 Menschen in Trebsen. In den folgenden 14 Jahren bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs steigerte sich die Bevölkerungszahl noch einmal um etwa 1300 Personen, was auch durch die beiden Eingemeindungen 1938 begünstigt wurde.

In der DDR setzte sich der steigende Trend zunächst fort, ab dem im Jahr 1964 gemessenen damaligen Höchststand von 3246 Einwohnern fiel die Einwohnerzahl bis zur Wende wieder auf 2512 im Jahr 1990. Erst mit den Eingemeindungen 1994 konnte sie wieder die Schwelle von 3000 Einwohnern durchbrechen, nach 1998 wurde durch eine weitere Eingliederung die Marke von 4000 Einwohnern überschritten und am 30. Juni 1999 der Höchststand von 4505 in Trebsen lebenden Menschen erreicht. In den Folgejahren näherte sich die Bevölkerungszahl wieder der 4000 an.

Eingemeindungen

Folgende vormals selbstständige Gemeinden wurden in die Stadt Trebsen/Mulde oder in einen ihrer späteren Ortsteile eingemeindet:

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Altenhain[7] 1. Januar 1999 Eingemeindung nach Trebsen
Neichen[7] 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Trebsen
Pauschwitz[8] 1. April 1938 Eingemeindung nach Trebsen
Seelingstädt[7] 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Trebsen
Walzig[9][10] 1. Juli 1950
1974
Eingemeindung nach Pausitz
Umgliederung von Pausitz nach Trebsen
Wednig[8] 1. April 1938 Eingemeindung nach Trebsen
Zöhda[8] 1. Dezember 1935 Eingemeindung nach Neichen

Politik

Auf Landesebene gehört Trebsen dem Wahlkreis Muldental 2 und auf Bundesebene dem Bundestagswahlkreis Leipzig-Land an.

Stadt- und Ortschaftsrat

Gemeinderatswahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 53,1 % (2009: 52,5 %)

 %3020100

27,4 %8,2 %12,2 %9,9 %7,3 %n. k.9,6 %12,0 %13,3 %

CDUSPDFWGLinkeNPDA.T.Z.PROTBIGZ
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 14 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8-10-12-14

-7,0 %p
-13,7 %p-3,3 %p-0,5 %p-1,6 %p-8,8 %p+9,6 %p+12,0 %p+13,3 %p
CDUSPDFWGLinkeNPDA.T.Z.PROTBIGZ

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die Sitze des Stadtrates, die laut Satzung auf 14 begrenzt sind,[12] folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

CDU: 4 Sitze
Gemeinsame Zukunft Trebsen/Altenhain/Neichen/Seelingstädt (GZ): 2 Sitze
Freie Wählergemeinschaft Altenhain (FWG): 2 Sitze
Bürgerinitiative für eine sichere Zukunft (BI): 2 Sitze
LINKE: 1 Sitz
Bündnis PRO Trebsen und Ortsteile (PROT): 1 Sitz
SPD: 1 Sitz
NPD: 1 Sitz

Ortschaftsräte bestehen in Altenhain und Seelingstädt. Beide bestehen aus dem Ortsvorsteher und vier Ortschaftsräten. Ortsvorsteherin von Altenhain ist Katrin Kamm, Ortsvorsteherin von Seelingstädt Susann Schumann.[13][14]

Bürgermeister

Im Juni 2015 wurde Stefan Müller zum neuen Bürgermeister gewählt. Vorgängerin war Heidemarie Kolbe,[15] die das Amt 25 Jahre bekleidet hatte.[16]

Wappen

Beschreibung: In Silber eine gemauerte rote gezinnte Burg mit offenem Tor und drei Türmen. Zwei Türme mit blauem Spitzdach, Goldknauf und zwei tagbelichteten Fenstern. Der mittleren Turm ist der größere mit blauer Kuppel, Goldknauf und drei hellen Fenstern. Rechts vom Tor in einer Wandnische in Schwarz und Silber geteilt zwei gekreuzte rote Schwerter und links den in Schwarz-Gold neumalgeteilten Sachsenschild mit grünem Rautenkranz.[12]

Sehenswürdigkeiten
Stadtkirche
Schloss Trebsen

Das am Westufer der Mulde gelegene Schloss Trebsen wird erstmals urkundlich im Jahre 1161 erwähnt. Der spätgotische Bau entstand aus der im Jahr 991 erstmals erwähnten Burg Trebizin.

Der Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege e. V. – Schloss Trebsen unterhält auch das in Deutschland einmalige „Bergezentrum“ für historische Baustoffe, das sein Lager in einer ehemaligen Papierfabrik in der Nähe des Schlosses unterhält und veranstaltet dort auch Führungen.

Evangelisch-lutherische Stadtkirche
Wehr an der Mulde bei Trebsen

Von der um 1150 errichteten Kirche ist das romanische Kirchenschiff vollständig erhalten. 1518 wurde der romanische Chorturm abgebrochen und mit dem Bau des gotischen Chores begonnen. 1552 begann Lucas Engelmann mit dem Bau des Westturmes, dessen Spitze erst 1661 vollendet wurde. 1701 erfolgte die Barockisierung des Inneren. Das Deckengemälde mit der Himmelfahrt des Elia stammt von Johann Nikolaus Wilke. 1729 brannte die Turmhaube ab und wurde bis 1731 völlig neu in süddeutschen Formen durch den Zimmermeister Johann Gebhard aufgebaut. Seitdem trägt sie ihre auffällige Zwiebelhaube.

Von besonderer kunstgeschichtlicher Bedeutung ist der Grabstein der Judita, einer Tochter des Herrn von Trebissen, als ein Zeugnis dafür, dass in dieser Region bereits vor 1200 Reliefgrabsteine gefertigt wurden.

Die Platte (Mensa) des Altars, zuvor seit 1686 zur Klosterkirche Grimma gehörend, befindet sich seit den 1990er Jahren in der Evangelisch-lutherischen Stadtkirche zu Trebsen.[17]

Die Kirche ist Bestandteil des Lutherweges.

Gedenkstätten

Ein Gedenkstein im Schloßpark erinnert an den kommunistischen Widerstandskämpfer Albert Kuntz, der zeitweise am Ort arbeitete und politisch wirkte und der im Januar 1945 im KZ Mittelbau-Dora ermordet wurde.

Verkehr

Durch Trebsen verläuft die Bundesstraße 107, die von Wurzen kommend nach Grimma führt und südlich von Trebsen an der Anschlussstelle Grimma die Verbindung zur Bundesautobahn 14 (Dreieck Nossen–Magdeburg) herstellt. Zudem verlaufen die Staatsstraßen 11 und 47 durch das Stadtgebiet. Die S 47 überquert östlich von Trebsen die Mulde über die einzige auf Stadtgebiet befindliche Brücke über diesem Fluss nach Neichen und der Kreuzung zur S 11. Durch Trebsen verlaufende Kreisstraßen sind die K 8364 und die K 8365.

Im Bahnverkehr existiert die stillgelegte Bahnstrecke Beucha–Trebsen mit Halten in Altenhain, Seelingstädt und Trebsen. Die ehemalige Bahnstrecke Glauchau–Wurzen führt durch den Ortsteil Neichen, zwischen Wurzen und Grimma wird sie als Teil des asphaltierten Mulderadwegs genutzt.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

Das Ehrenbürgerrecht ist die höchste Auszeichnung der Stadt Trebsen/Mulde. Geehrt werden damit Personen, die sich in besonderer Weise um die Stadt verdient gemacht haben. Über die Vergabe entscheidet der Stadtrat. Seit 1997 wurden zwei Personen zu Ehrenbürgern ernannt:

1997: Bernhard Ullrich, Facharzt für Allgemeinmedizin i.R.
2006: Walter Schormann (1920–2012), Pfarrer i.R.
Söhne und Töchter der Stadt
Gustav Schumann (1851–1897), Autor humoristischer Schriften in sächsischem Dialekt, Figur des Partikularisten Bliemchen aus Dresden[18]
Hans-Joachim Hegewald (1930–2010), deutscher Schauspieler[19][20]
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Friedrich Wilhelm Berger (1844–1911), konservativer Politiker, MdL (Königreich Sachsen), Bürgermeister in Trebsen
Anton Wiede (1836–1911), Ingenieur, Markscheider und Unternehmer, Gründer der Holzschleiferei und Papierfabrik Wiede & Söhne
Literatur
Cornelius Gurlitt: Trebsen. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 20. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (2. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1898, S. 264.
Karl Heye: Die historische Entwicklung der Landwirtschaft auf Rittergut Trebsen seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Halle/S. 1896 (Digitalisat)
Trebsen. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 12. Band. Schumann, Zwickau 1825, S. 9–13.
Trebsen, die Stadt. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 18. Band. Schumann, Zwickau 1833, S. 884.
Weblinks
 Commons: Trebsen/Mulde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Stadtporträt auf der Website der Stadt
Geschichte des Schlosses Trebsen
Beschreibung der Stadtkirche
Trebsen/Mulde im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen