Liebe Personaler aus Ubstadt-Weiher:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Ubstadt-Weiher nicht vorenthalten.

Geschichte
Ubstadt-Weiher

Das Gebiet von Ubstadt-Weiher war nachweislich schon in der jüngeren Stein- und Bronzezeit besiedelt.

Ubstadt-Weiher entstand im Rahmen der Baden-Württembergischen Gemeindereform als Vereinigung der vorher eigenständigen Gemeinden Weiher und Ubstadt am 1. April 1970. Am 1. September 1971 wurde Stettfeld und am 1. Januar 1972 Zeutern eingemeindet.[3] Bis 1973 gehörte die Gemeinde (und zuvor die einzelnen Ortsteile) zum Landkreis Bruchsal, der dann im Landkreis Karlsruhe aufging.

Stettfeld

Der Ortsteil Stettfeld entstand um 120 n. Chr. am Kreuzungspunkt der wichtigen Fernstraßen Basel–Mainz und Augsburg–Speyer, nachdem die Rheintalstraße etwas ostwärts auf die nächstgelegenen hochwassersicheren Hügel des Kraichgaus („Strata Montana“, „Bergstraße“) verlegt worden war. Jedoch wurde der Ort damals nicht namentlich erwähnt.

Auf einer Sanddüne beim heutigen Stettfeld entstand Mitte des 2. Jahrhunderts auf einer Fläche von fünf Hektar eine auf Ziegel und Töpferwaren spezialisierte zivile Großziegelei, die in der jüngeren Vergangenheit von Archäologen großflächig ergraben wurde. Die in Stettfeld gebrannten Ziegel tragen den Stempel LPL.[4]
In diesem Grabungsfeld fand man sechs Sandsteinkisten aus gelben Sulzfelder Schilfsandstein.[5]

Stettfeld wird 1241 das erste Mal nach der Römerzeit genannt, als Bischof Konrad V. für das Hochstift Speyer die Güter des Rudolph von Kislau im Ort aufkaufte. Wie das gesamte Gebiet kam auch Stettfeld durch die Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 an das Großherzogtum Baden.

Ubstadt

Bereits 769 wird im Lorscher Codex Ubstadt erstmals als Hubestat erwähnt.[6] Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum Hochstift Speyer, bevor er 1803 an das Großherzogtum Baden fiel. Am 23. Juni 1849 lieferten während der Badischen Revolution nach dem verlorenen Gefecht bei Waghäusel hier badische Truppen ihren preußischen Verfolgern ein erfolgreiches Rückzugsgefecht. An die fünf gefallenen preußischen Soldaten erinnert ein Gedenkstein an der B 3 bei Ubstadt.[7]

Weiher

863 wurde Weiher erstmals im Lorscher Codex erwähnt.[8] Im Laufe der Zeit kam der Ort an die Herren von Kislau. Ende des 13. Jahrhunderts geriet es unter die Herrschaft des Hochstifts Speyer, bevor die Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 zur Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden führte. Weiher ist nach dem römischen „villa“ (Landhaus) benannt und mit 3700 Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil von Ubstadt-Weiher. Die Lage in der Rheinebene beschert dem Ort einen weithin bekannten Spargel.

Zeutern

Alte Sankt-Martins-Kirche in Zeutern

Zeutern wurde erstmals 769/770 als Ziuterna im Lorscher Codex urkundlich erwähnt.[9] Zunächst im Besitz des Klosters Odenheim, kam der Ort 1225 an die Herren von Kislau und 1241 an das Fürstbistum Speyer. Das örtliche Adelsgeschlecht von Zeutern lässt sich ebenfalls bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, möglicherweise ist ihm auch Rainmar von Zweter zuzurechnen.

Im Jahr 1286 erhielt Zeutern durch eine Urkunde König Rudolfs von Habsburg Stadtrechte. In dieser Urkunde vom 13. Juni 1286 sicherte König Rudolf den Zeuterern Schutz und Freiheit zu. Mit dieser bevorzugten Behandlung hoffte der König die tatkräftige und fleißige Einwohnerschaft würde ihr Dorf zu einem Bollwerk gegen die vielen Feinde des Reiches ausbauen. Der alte Dorfkern war bisher lediglich durch eine notdürftige Mauer und einen Graben gesichert. Zeutern entwickelte sich jedoch nicht entsprechend den Vorstellungen König Rudolfs. Seine Lage erlaubte keine städtische Entwicklung und das Dorf Zeutern blieb ein Dorf.

Der Ort wurde im Lauf seiner Geschichte immer wieder von Kriegen und Epidemien heimgesucht. 1734 fand am Ortsrand ein Gefecht zwischen Franzosen und Kaiserlichen statt. Der Weinanbau ist im Ort seit 1150 belegt. Die Siedlung Waldmühle diente dagegen früh dem lokalen Gewerbe. Hier hat sich im Rahmen der Industrialisierung die Zuckerfabrik Waghäusel angesiedelt. Heute befindet sich hier eine Metallwarenfabrik. Seit 1896 schließt die von Bruchsal kommende Katzbachbahn Zeutern an das Eisenbahnnetz an.

Religionen

Aufgrund der Zugehörigkeit des Gebietes der heutigen Gemeinde zum Hochstift Speyer blieben die Orte von der Reformation unberührt, so dass auch heute noch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung der katholischen Kirche angehört und es in allen vier Ortsteilen je eine römisch-katholische Kirche gibt. Durch den Zuzug von Protestanten gibt es aber inzwischen auch eine evangelische Gemeinde und im Ortsteil Zeutern eine Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten.

Eingemeindungen
1. September 1971: Stettfeld[3]
1. Januar 1972: Zeutern[3]
Politik
Das Rathaus in Ubstadt
Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 brachte folgendes Ergebnis:

CDU 48,3 % (−5,2) – 10 Sitze (±0)
SPD 24,2 % (−1,8) – 5 Sitze (±0)
FW 27,5 % (+7,0) – 5 Sitze (+3)

Nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 blieb die Sitzverteilung unverändert.

Bürgermeister

Tony Löffler wurde 2010 im zweiten Wahlgang zum Nachfolger von Helmut Kritzer (CDU) gewählt. Kritzer hatte das Amt 24 Jahre bekleidet.[10]

Wappen

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber; rechts ein durchgehendes geschliffenes silbernes Kreuz, links ein roter Reichsapfel mit goldenem Kreuz und goldenen Beschlägen.“

Erklärung: Das verbindende Zeichen für die vier zusammengeschlossenen Gemeinden bildet das Kreuz, ein Hinweis auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Fürstbistum Speyer. Der Reichsapfel ist dem Ubstadter Wappen entnommen.[11]

Partnergemeinden

Partnerschaften bestehen zu Montbard in Frankreich, zu Czolnok in Ungarn und zu Nünchritz in Sachsen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sankt-Andreas-Kirche mit Pfarrhaus in Ubstadt

Stettfeld und Ubstadt liegen an der Bertha Benz Memorial Route.

Öffentliche Einrichtungen
Hardtsee Ubstadt-Weiher mit Campingplatz
Museen
Römermuseum Stettfeld zu den Ausgrabungen der alten Römersiedlung in Stettfeld
Bauwerke
Sankt-Marcellus-Kirche in Stettfeld, neugotischer Stil, mit Ölberggruppe und mittelalterlichem Turm
Sankt-Andreas-Kirche in Ubstadt, Barock
Sankt-Nikolaus-Kirche in Weiher, neoromanischer Stil (Baujahr 1870/72) mit dem „Alten Chor“ von 1440/1529.
ehem. Motte bei Weiher, nur der baumbestandene, künstlich aufgeschüttete Hügel erhalten (sog. „Pfarrberg“)
evangelische Gnadenkirche in Ubstadt
renoviertes Fachwerkhaus in Zeutern als Sitz der Musikschule
Firstständerhaus in Zeutern
„Preußensäule“ bei Ubstadt

Sankt-Marcellus-Kirche in Stettfeld

Sankt-Nikolaus-Kirche in Weiher

Gnadenkirche Ubstadt

Musikschule in Zeutern

Firstständerhaus in Zeutern

Sport
Sportstätten
Sport- und Kulturhalle Ubstadt
Schwimmbad Ubstadt (12,5 m)
Mehrzweckhalle Ubstadt
Mehrzweckhalle Weiher
Mehrzweckhalle Stettfeld
Mehrzweckhalle Zeutern
TVE Halle Weiher
Schützenhaus Zeutern
Regelmäßige Veranstaltungen
Geißenmarkt in Stettfeld am 1. Maiwochenende
Kirchweihfest (Kerwe) in Weiher am letzten September-Wochenende
Fasnachtsumzug in Ubstadt am Fasnachtsdienstag
Fasnachtsumzug (Nachtumzug) in Weiher am Freitag nach Schmutziger Donnerstag
Fasnachtsumzug in Stettfeld am letzten Samstag vor Aschermittwoch
Fasnachtsumzug (Dämmerungsumzug) in Zeutern am letzten Sonntag vor Aschermittwoch
Straßenfeste in Ubstadt, Weiher, Stettfeld und Zeutern
Sportfeste in Ubstadt, Weiher, Stettfeld und Zeutern
Schützenfeste in Ubstadt und Zeutern
Hakorennen am ersten Samstag im September
Naturerlebnisse
Wanderdüne „Forlenbuckel“ in Weiher
Wirtschaft und Infrastruktur
Bahnhof Ubstadt-Weiher
Unternehmen

Das Weingut Markus Hafner, ein selbstvermarktender Winzerbetrieb, ist in Ubstadt-Weiher ansäßig.

Verkehr

Die Bundesstraße 3 (Buxtehude–Weil am Rhein) verknüpft den Ort mit dem überregionalen Straßennetz. Auch die nächsten Autobahnauffahrten auf die Bundesautobahn 5 sind nur wenige Kilometer entfernt.

Ubstadt-Weiher ist auch im ÖPNV an das nächstliegende Oberzentrum Karlsruhe angeschlossen:

Am Bahnhof Ubstadt-Weiher an der Baden-Kurpfalz-Bahn halten die Linien S3 und S4 der S-Bahn RheinNeckar. Sie stellen Verbindungen nach Bruchsal, Karlsruhe, Germersheim und Heidelberg her. Ein weiterer Haltepunkt unter der Brücke am Ortsausgang Stettfeld Richtung Weiher ist in Planung und wird voraussichtlich mit der nächsten Ausbaustufe der S-Bahn RheinNeckar verwirklicht.

Bahnhof Ubstadt Ort

Durch den Ort führen auch die Katzbachbahn Bruchsal–Odenheim und die Kraichtalbahn Bruchsal–Menzingen, auf deren Strecken die Linien S31 bzw. S32 der Stadtbahn Karlsruhe verkehren. Die Katzbachbahn (S 31) hält im Gemeindegebiet an den Bahnhöfen bzw. Haltepunkten Ubstadt Ort, Ubstadt Uhlandstraße, Stettfeld (Baden), Zeutern Sportplatz, Zeutern und Zeutern Ost, die Kraichtalbahn (S 32) in Ubstadt Ort und Ubstadt Salzbrunnenstraße. Der Ortsteil Weiher wird über die Buslinie 131 angebunden.

Medien

Von 2007 bis 2008 gab es neben dem wöchentlich erscheinenden Mitteilungsblatt noch eine eigene Fernsehsendung. Ubstadt-Weiher TV wurde im Rahmen von Kraichgau TV gesendet. Jeden Freitag (ab 14:45 Uhr) erschien eine neue 15-minütige Sendung. Diese konnte über das digitale Kabelnetz empfangen oder als Video-Stream auf der Homepage der Gemeinde empfangen werden. Im Kabelnetz wurde die Sendung immer 15 Minuten vor Beginn einer ungeraden Stunde gesendet (z. B.: 12:45 Uhr, 14:45 Uhr, 16:45 Uhr).

Aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten wurde das Projekt Mitte des Jahres 2008 eingestellt. Die letzte Sendung wurde vom 25. Juli bis zum 2. August 2008 ausgestrahlt. Das Interesse der Bevölkerung war immer gegenwärtig. Jede Sendung wurde fast immer über 600 Mal angesehen. Alle Sendungen können noch immer auf kraichgau.tv angesehen werden.

Bildung

In Ubstadt gibt es die Alfred-Delp-Realschule und die Hermann-Gmeiner-Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Je eine reine Grundschule gibt es in Stettfeld, Weiher und Zeutern. In Zeutern gibt es außerdem eine Bekenntnisschule der Siebenten-Tags-Adventisten mit Grund- und Realschulzweig. Daneben bestehen noch sechs römisch-katholische Kindergärten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Reinmar von Zweter (* um 1200 in Zeutern; † nach 1248), Spruchdichter
Michael Geither (* 1769; † 1834), General unter Napoleon
Pater Hans-Peter Becker SAC (* 1960), Provinzial der Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner mit Sitz in Friedberg (Bayern).
Ehrenbürger
Helmut Kritzer, bis Ende Juli 2010 Bürgermeister der Gemeinde
Literatur
Thomas Adam, Konrad Dussel, Peter Knötzele: Stettfeld. 2000 Jahre Geschichte. Hrsg.: Gemeinde Ubstadt-Weiher. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2003, ISBN 978-3-89735-238-4. 
Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Geschichte der Gemeinde Ubstadt. Badendruck, Karlsruhe 1979. 
Günther Haselier: Geschichte des Dorfes und der Gemeinde Weiher am Bruhrain. 1962. 
Herbert Beyer: Ortsfamilienbuch Ubstadt, Ortsteil von Ubstadt-Weiher, 1698-1905. Plaidt: Cardamina-Verlag 2007 (= Badische Ortssippenbücher 128)
Eugen Hollerbach: Zeutern in seiner 1200 jährigen Geschichte.. W. Wesel, Druckerei und Verlag, Baden-Baden, 1970.
Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Ubstadt-Weiher. Vier Teile, ein Ganzes. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009, ISBN 978-3-89735-521-7. 
Weblinks
 Commons: Ubstadt-Weiher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Ubstadt-Weiher – Reiseführer
Ubstadt-Weiher
Naturschutzgebiet „Bruch bei Stettfeld“
Binnendüne Forlenbuckel