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Geschichte
Name

Gegründet wurde der Landkreis als Landkreis Mindelheim. Am 1. Mai 1973 erhielt er den neuen Namen Landkreis Unterallgäu, wofür Imagegründe ausschlaggebend waren. Dies ist insofern unpassend, als das Kreisgebiet weit nach Norden über den eigentlichen Allgäuer Raum hinausgeht und so etwa 98 Prozent des Kreises zu Mittel- und Oberschwaben gehört. Lediglich etwa 2 Prozent, vor allem Bereiche um die Ortschaften Bad Grönenbach, Legau und Böhen können dem Allgäu zugerechnet werden.[3]

Herrschafts- und Verwaltungsgeschichte

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden im heutigen Kreisgebiet 1804 die Landgerichte Grönenbach, Ottobeuren, Mindelheim und Türkheim. 1808 wurde das Stadtgericht Memmingen gebildet. Die Stadt Memmingen wurde 1809 durch die Einsetzung eines Polizeikommissärs eine kreisunmittelbare Stadt. Alle Verwaltungsbezirke gehörten zunächst zum Lechkreis, ab 1810 zum Illerkreis und ab 1817 zum Oberdonaukreis, der 1838 in Schwaben und Neuburg (später nur noch Schwaben) umbenannt wurde.

1862 wurde aus den Landgerichten Grönenbach und Ottobeuren sowie dem Landbezirk des Stadt- und Landgerichts Memmingen das Bezirksamt Memmingen gebildet. Letzteres wurde aus 14 Gemeinden des Landgerichts Grönenbach und Ottobeuren neu errichtet. Ferner entstand aus den Landgerichten Mindelheim und Türkheim das Bezirksamt Mindelheim. 1880 wurden einige Gemeinden dieses Bezirks in die Bezirke Kaufbeuren, Augsburg und Krumbach abgegeben.

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[4] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Memmingen und Mindelheim.

1940 wurde die kreisfreie Stadt Memmingen in den Landkreis Memmingen eingegliedert, doch wurde diese 1948 wieder kreisfrei.

Wappen des ehemaligen Landkreises Memmingen

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus den Landkreisen Mindelheim und Memmingen (mit Ausnahme von zwei Gemeinden, die in die kreisfreie Stadt Memmingen eingegliedert wurden) sowie dem Raum Babenhausen des Landkreises Illertissen der neue Landkreis Unterallgäu gebildet. Wichtigste Herrschaftsträger der zahlreichen Hoheitsgebiete, die früher im Bereich des Landkreises bestanden, waren die oberschwäbische Reichsabtei Ottobeuren, die schwäbischen Fugger sowie die Memminger Unterhospitalstiftung.

Am 1. Juli 1976 trat der Landkreis Unterallgäu Gemeinden an die kreisfreie Stadt Memmingen ab.

Entwicklung der Einwohnerzahlen

Von 1987 bis 2013 wuchs der Landkreis Unterallgäu um etwa 21.700 Einwohner. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stagnierte die Einwohnerzahl bei rund 136.000, ehe sie seit etwa 2010 wieder stetig anstieg. Mit Stand 31. Dezember 2013 lebten 137.484 Personen im Landkreis.[5] Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1990 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 58.780 69.170 78.132 117.358 104.927 111.531 115.770 121.157 130.166 133.709 135.708 135.366 140.419

Politik
Liste der Landräte
1. Juli 1972 bis 30. April 1978: Otto Weikmann (FWV), (1967–1972 Landrat Kreis Mindelheim)
1. Mai 1978 bis 31. Juli 2006: Hermann Haisch (CSU)
seit dem 1. August 2006: Hans-Joachim Weirather (FW)[6]

Hans-Joachim Weirather setzte sich bei einer vorgezogenen Landratswahl am 16. Juli 2006 gegen seine Mitbewerber Klaus Holetschek (CSU), Michael Helfert (SPD) und Doris Kienle (GRÜNE) bereits im ersten Wahlgang durch. Bei der Landratswahl 2012 wurde er im Amt bestätigt. Stellvertreter des Landrates sind Stefan Winter (CSU), Helmut Koch (SPD) und Marlene Preisinger (FW).

Kreistag

Im Einzelnen setzt sich der Kreistag wie folgt zusammen:[6]

CSU: 25 Sitze
FW: 14 Sitze
SPD: 6 Sitze
GRÜNE: 5 Sitze
ödp/Bürger für die Umwelt: 4 Sitze
Junge Wählerunion (JWU): 5 Sitze
FDP: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 2014)

Wappen, Flagge und Logo

Blasonierung: „Durch eine eingeschweifte, gesenkte Spitze mit den bayerischen Rauten gespalten von Schwarz und Gold; vorne eine goldene Rosette, hinten eine blaue Lilie.“[7]
Wappenbegründung: Im südlichen Teil des Landkreises dominiert in geschichtlicher Beziehung die alte Reichsabtei Ottobeuren, deren heraldische Figur die goldene Rosette auf schwarzem Grund ist.

Unter den weltlichen Herrschaftsträgern ist das Haus der Fugger mit seinen Zentren Kirchheim und Babenhausen zu nennen. Die Fuggersche Lilie repräsentiert diesen Teil der Kreisgeschichte. Die Herrschaften Mindelheim und Türkheim standen seit dem 17. Jahrhundert in enger Beziehung zu Bayern. Die bayerischen Rauten deuten hierauf und versinnbildlichen zudem die bayerische Verwaltung in Schwaben seit dem frühen 19. Jahrhundert.[8]

Der Entwurf des Wappens stammt von Stiftsarchivar und Kreisheimatpfleger Aegidius Kolb und die Gestaltung übernahm der Nördlinger Rudolf Mussgnug.

Die Flagge ist Blau-Gelb-Blau gestreift mit und ohne aufgelegtem Kreiswappen.

Das Logo des Landkreises besteht aus dem Schriftzug Unterallgäu Landkreis sowie einer geschwungenen Linie in der die Farben Blau, Grün und Gelb wechseln. Das Wort Allgäu im Wort Unterallgäu ist dabei fettgeschrieben und zeugt von der Politik des Landrates Hans-Joachim Weirather der weiteren Voranschreitung der Verallgäuerung des eigentlich mittelschwäbischen Landkreises.[8]

Partnerkreise

Der Partnerlandkreis ist das polnische Powiat Gostyński; der Patenlandkreis ist Nordhausen.[9]

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis ist mit einem Tierbestand von 70.000 Kühen der milchstärkste Landkreis der Bundesrepublik Deutschland.[10] In den letzten Jahrzehnten hat der ehemals überwiegend landwirtschaftlich geprägte Landkreis einen starken wirtschaftlichen Wandel vollzogen und beherbergt mittlerweile eine gewerbliche Vielfalt aller Branchen. Dank der Investitionsbereitschaft der ansässigen Betriebe, der Neuansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen und nicht zuletzt dem Fleiß der Bürger präsentiert sich das Unterallgäu heute als solider und krisenfester Wirtschaftsraum mit großem Zukunftspotential.

Bedeutende Arbeitgeber im Landkreis Unterallgäu sind unter anderem die Ehrmann AG in Oberschönegg, Multivac Sepp Haggenmüller in Wolfertschwenden, die Grob-Werke in Mindelheim und die Wanzl Metallwarenfabrik in Kirchheim.

Die Arbeitslosenquote betrug im November 2017 im Landkreis Unterallgäu 1,6%.

Verkehr
Die östlichste Autobahnausfahrt der A96 im Landkreis bei Bad Wörishofen

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 7 und 96, die sich am Autobahnkreuz Memmingen schneiden. Weitere Bundesstraßen sind B 16 und B 300.

Da für den öffentlichen Verkehr zunächst keine Bahnbauten geplant waren, ergriff die Stadt Memmingen die Initiative und erbaute 1862/63 die Illertalbahn, die von Ulm nach Kempten dem Fluss von Norden nach Süden folgt.

Die Bayerische Staatsbahn eröffnete 1874 von Buchloe über Mindelheim eine Strecke nach Memmingen, die 1889 zur Württembergischen Staatsbahn in Richtung Leutkirch–Kißlegg verlängert wurde.

In den folgenden Jahren ergänzten Lokalbahnen das Liniennetz:

1894: Kellmünz – Babenhausen
1900: Ungerhausen – Ottobeuren
1904: Memmingen – Legau
1908: Türkheim-Bahnhof – Ettringen, die 1911/12 über Markt Wald nach Gessertshausen verlängert wurde
1909: Mindelheim – Pfaffenhausen – Kirchheim, die 1910 eine Querverbindung nach Krumbach – Günzburg erhielt.

Eine Besonderheit stellte die von der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft Wörishofen im Jahre 1896 eröffnete Strecke Türkheim-Bahnhof – Bad Wörishofen dar, die bis 1939 elektrisch betrieben wurde.

Flughafen Memmingen in Memmingerberg

Der Personenverkehr wurde zwischen 1960 und 1991 auf mehr als einem Drittel des Gesamtnetzes von 156 km stillgelegt:

1960: Pfaffenhausen – Kirchheim 6,9 km
1964: Kellmünz – Winterrieden – Babenhausen 10,3 km
1972: Ungerhausen – Ottobeuren 10,7 km und Memmingen – Kronburg – Legau 16,9 km
1982/91: Türkheim-Bahnhof – Ettringen – Markt Wald – Oberneufnach – Gessertshausen 42,4 km

Das reguläre Netz umfasst heute genau 100 km. Außerdem bietet die Staudenbahn von Markt Wald in Richtung Augsburg touristische Züge an.

Über den Flughafen Memmingen ist der Landkreis auch an den Luftverkehr angebunden.

Der ausgeschilderte Iller-Radweg als touristisches Angebot für Radfahrer durchzieht den Landkreis Unterallgäu von Süden nach Norden.

Bildungseinrichtungen

Im Kreisgebiet gibt es mehrere Grund- und Hauptschulen. Daneben gibt es je vier Realschulen und Gymnasien. Überregional bekannt sind das Maristenkolleg in Mindelheim (Gymnasium und Realschule), sowie das Gymnasium des Augsburger Schulwerkes, das Marianum Buxheim.

Kliniken

Im Landkreis gibt es zwei Kliniken in Mindelheim und Ottobeuren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Fuggerschloss Babenhausen in Schwaben
Basilika in Ottobeuren von Nordwesten
Unterallgäuer Bauernhof mit typischem Korbbogentor

Der oberschwäbische Landkreis ist durch viele Sehenswürdigkeiten bekannt. Der Westen war ursprünglich durch die Reichsstadt Memmingen und die umliegenden Klöster geprägt, während der Osten des heutigen Landkreises mit der Herrschaft Mindelheim lange Zeit eine bayerische Exklave in Oberschwaben darstellte. Zu den größten Sehenswürdigkeiten zählen die große und den Ort Ottobeuren beherrschende barocke Klosteranlage, die Benediktinerabtei Ottobeuren. Diese zeugt vom Reichtum des ehemaligen Reichsklosters, das die gesamte Umgebung prägte und einen reichen Grundbesitz hatte. Die ehemalige Kartause Buxheim, ebenfalls ein freies Reichskloster, erlangte nur wenig zusammenhängenden Grundbesitz außerhalb des Klostergebiets um Buxheim, zählt jedoch mit seinen drei Zimmermannkirchen ebenso wie Ottobeuren zu einem der Höhepunkte der Oberschwäbischen Barockstraße.

Der Norden des heutigen Landkreises war ebenso wie ein kleiner Teil des Ostens durch die Fugger geprägt. Diese bauten das Fuggerschloss Babenhausen in Schwaben sowie das Fuggerschloss Kirchheim in Schwaben. Die Kreisstadt Mindelheim besticht durch die kleine Altstadt mit der Jesuitenkirche und dem Areal um St. Stephan sowie drei Toren aus dem Mittelalter. Über der Stadt thront die Mindelburg und zeugt von der ehemaligen Herrschaft. Dort residierte zum Beispiel der „Vater der Landsknechte“, Georg von Frundsberg. Kaiser Maximilian I. besuchte ihn häufig in seiner Burg.

Zahlreiche weitere Baudenkmäler im Landkreis Unterallgäu zeugen von der reichen Geschichte Mittelschwabens.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015[1])

Städte

Bad Wörishofen (15.446)
Mindelheim (Kreisstadt) (14.569)

Märkte

Babenhausen (5488)
Bad Grönenbach (5528)
Dirlewang (2126)
Erkheim (2970)
Kirchheim in Schwaben (2597)
Legau (3207)
Markt Rettenbach (3777)
Markt Wald (2206)
Ottobeuren (8170)
Pfaffenhausen (2525)
Türkheim (6998)
Tussenhausen (2975)

Gemeindefreies Gebiet

Ungerhauser Wald (3,26 km²)

Gemeinde

Amberg (1421)
Apfeltrach (919)
Benningen (2058)
Böhen (741)
Boos (1962)
Breitenbrunn (2314)
Buxheim (3138)
Egg an der Günz (1208)

Eppishausen (1838)
Ettringen (3380)
Fellheim (1119)
Hawangen (1350)
Heimertingen (1721)
Holzgünz (1267)
Kammlach (1801)
Kettershausen (1745)
Kirchhaslach (1282)
Kronburg (1755)
Lachen (1472)
Lauben (1376)
Lautrach (1247)
Memmingerberg (2825)
Niederrieden (1394)
Oberrieden (1237)
Oberschönegg (962)
Pleß (838)
Rammingen (1527)
Salgen (1448)
Sontheim (2564)
Stetten (1401)
Trunkelsberg (1683)
Ungerhausen (1079)
Unteregg (1361)
Westerheim (2182)
Wiedergeltingen (1368)
Winterrieden (928)
Wolfertschwenden (1960)
Woringen (1966)

Verwaltungsgemeinschaften

Babenhausen
(Markt Babenhausen und Gemeinden Egg an der Günz, Kettershausen, Kirchhaslach, Oberschönegg und Winterrieden)
Bad Grönenbach
(Markt Bad Grönenbach und Gemeinden Wolfertschwenden und Woringen)
Boos
(Gemeinden Boos, Fellheim, Heimertingen, Niederrieden und Pleß)
Dirlewang
(Markt Dirlewang und Gemeinden Apfeltrach, Stetten und Unteregg)
Erkheim
(Markt Erkheim und Gemeinden Kammlach, Lauben und Westerheim)
Illerwinkel mit Sitz in Legau
(Markt Legau und Gemeinden Kronburg und Lautrach)
Kirchheim in Schwaben
(Markt Kirchheim in Schwaben und Gemeinde Eppishausen)
Memmingerberg
(Gemeinden Benningen, Holzgünz, Lachen, Memmingerberg, Trunkelsberg und Ungerhausen)
Ottobeuren
(Markt Ottobeuren und Gemeinden Böhen und Hawangen)
Pfaffenhausen
(Markt Pfaffenhausen und Gemeinden Breitenbrunn, Oberrieden und Salgen)
Türkheim
(Markt Türkheim und Gemeinden Amberg, Rammingen und Wiedergeltingen)

Kfz-Kennzeichen

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Mindelheim gültige Unterscheidungszeichen MN zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Memmingen Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren AA bis DZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Die Einführung des neuen Autokennzeichens UA scheiterte seinerzeit an den massiven Protesten der Bevölkerung.

Siehe auch
Liste der Gemeinden im Landkreis Unterallgäu
Liste der Orte im Landkreis Unterallgäu
Literatur
Landkreis Unterallgäu (Hrsg.): Unser Landkreis Unterallgäu – Im Herzen Bayerisch-Schwabens. 4. Auflage. Heinrichs, Bamberg 2005, S. 160. 
Hermann Haisch (Hrsg.): Landkreis Unterallgäu. 2 Bände. Memminger Zeitung Verlagsdruckerei GmbH, Memmingen 1987, ISBN 3-9800649-2-1. 
Weblinks
 Commons: Landkreis Unterallgäu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Unterallgäu – Reiseführer
Offizieller Internetauftritt des Landkreises
Literatur von und über Landkreis Unterallgäu im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Eintrag zum Wappen des Landkreises Unterallgäu in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Landkreis Unterallgäu: Amtliche Statistik des LfStat