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Geschichte
Unterschleißheim, Alte Kirche St. Ulrich
Bis zum 18. Jahrhundert

Erste Funde, die auf eine dauerhafte Besiedlung hindeuten, stammen aus dem Zeitraum 1400–1250 vor Christus. Im Rahmen der ersten Ausbaustufe römischer Siedlungen in den Provinzen, im 1. Jahrhundert n. Chr., entsteht im heutigen Unterschleißheimer Stadtteil Hollern planmäßig ein landwirtschaftliches Gut, eine so genannte villa rustica. Die Schalungen für den Brunnen bestehen aus Bäumen, gefällt 63 n. Chr.

Das heutige Unterschleißheim – wie auch Oberschleißheim – entwickelte sich rund um das dazwischen liegende, heutige Mittenheim. Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte um 785 n. Chr. in der „Traditio Rihpaldi“ (Schenkungsurkunde des Rihpald), der Schenkung von Sliuuesheim und Teitinhusir (Deutenhausen b. Eching) durch Rihpald.[2] Im Raum des heutigen Unterschleißheim-Mittenheim-Oberschleißheim, im Vorland des Dachauer Mooses, bestanden zu dieser Zeit wohl mehrere Einzelgehöfte, darunter auch, so die gängige Annahme der Heimatforschung, die Hofstätte des Germanen Sliu, nach dem die Streusiedlung benannt sein könnte.

Bereits im 12. Jahrhundert entwickelte sich die Weilersiedlung „Schleyßaim“ zu einem Dorf. Die Mallertshofener Kirche wurde 1165 erstmals erwähnt. Im selben Jahrhundert wurde auch erstmals der spätere Ortsteil Lohhof als „Lochoven“ – Hof im Lohwald – erwähnt: Graf Ekkard von Scheyern schenkte dem Kloster Scheyern 1183 unter Zeugenschaft von Otto I., Herzog von Bayern den Hof Slivesheim.

1260 wurde dem Kloster Weihenstephan durch eine Bulle des Papstes Alexander IV. eine Pfarrei bestätigt, zu der auch die Kirchen Mallertshofen und Unterschleißheim gehörten.

1485 wurde Nydernsleisheim zum Sitz einer Hauptmannschaft und kurz darauf in den Verwaltungsakten von „Nydernsleisheim“ in „Grossenschleißheim“ umbenannt. Bereits 1510 wurde dem Alten Wirt von Unterschleißheim das Zapfrecht erstmals bestätigt und 1518 stiftete das Kloster Weihenstephan zusammen mit dem Amtmann Krautwadl aus Feldmoching die Einrichtung für eine Seelsorgstadt an der Kirche St. Ulrich.

Große Eingriffe in das lokale Ökosystem und das Leben der Bewohner begannen, als die Landesherren mit Herzog Wilhelm V. (der Fromme) auf dem Gebiet des heutigen Oberschleißheim eine Schwaige erwarben und diese zu einem Neben- bzw. Jagdsitz ausbauten. Von 1616 bis 1623 ließ Wilhelms Sohn, Herzog Maximilian I., das Alte Schloss errichten. Von 1701 bis 1726 wurde im Auftrag von Kurfürst Max Emanuel das Neue Schloss gebaut, ebenso das Schloss Lustheim. Im Bereich Unterschleißheim, damals „Großenschleißheim“ genannt, lebten um 1750 auf 25 Hofstellen 394 Menschen.

Lohhof, Kirche St. Korbinian
Genezareth-Kirche, Lohhof
19. Jahrhundert

Unterschleißheim wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde, die zunächst von einem Gemeindevorsteher, ab 1869 von einem Bürgermeister geführt wurde. 1831 wurde der Ort als „Kirchdorf mit 34 Häusern und 200 Einwohnern dazu der Weiler Lohhof“ beschrieben. Um 1900 war das Dorf noch ländlich-bäuerlich geprägt.

20. Jahrhundert

Von 1933 bis 1939 vermehrte sich die Bevölkerung sprunghaft von 753 auf 1737 Einwohner, vor allem durch den Zuzug nach Lohhof, bedingt durch die Förderung des Eigenheimbaus während der NS-Zeit.

Eine weitere starke Siedlungstätigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem im Ortsteil Lohhof, machte eine größere Kirche erforderlich, die an der Bezirksstraße gebaut wurde und das Patrozinium des Bistumspatrons St. Korbinian erhielt. Am 28. Oktober 1951 wurde sie durch Weihbischof Johannes Neuhäusler geweiht. Mit dem Bau des Pfarrhauses neben der Kirche konnte Unterschleißheim-Lohhof 1958 zur Pfarrei erhoben werden; erster Pfarrer wurde Hochw. H. Josef Sauer. Wegen der weiter anhaltenden Bautätigkeit wurde ein Teil des Pfarreigebietes 1975 als Kuratie abgetrennt und bildet seit 1986 (Weihe der neuen Ulrichskirche) die neue Pfarrei St. Ulrich.[3] Da die Zahl der evangelischen Christen ebenfalls rapide zunahm, darunter auch viele Siebenbürger Sachsen, wurde mit dem Bau der Genezareth-Kirche begonnen. Sie wurde feierlich am 3. Dezember (dem 1. Advent) 1962 eingeweiht.

Im Zuge des Aufstiegs des Großraums München zur wirtschaftlichen Spitzenregion zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte das ursprüngliche Dorf Unterschleißheim einen rasanten Anstieg der Einwohnerzahl. Infolgedessen stiegen die Grundstückspreise in dieser Zeit extrem, was einigen dort ansässigen Bauern und Feldbesitzern teilweise erheblichen Reichtum durch Besitzverkäufe einbrachte. Bereits seit 1858 gibt es die Eisenbahnstrecke durch Unterschleißheim, der alte Bahnhof wurde jedoch in Lohhof erbaut. 1929 entstand der Ortsteil Lohhof auf Grundstücken des „Lochmannhofes“. Mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern erhielt Unterschleißheim am 10. August 1965 das heutige Ortswappen.[4][5]

Ab dem Jahr 1969 wurde auf Betreiben des damaligen Bürgermeisters Hans Bayer (SPD) unter anderem der Bau einer weiteren, 14-klassigen Volksschule, der Ausbau der Straßen und Straßenbeleuchtung, aber vor allem der Bau des Sport- und Erholungsparks mit Stadion und Hallenbad mit einem Investitionsvolumen von 26,9 Millionen DM in Angriff genommen. In dem Stadion, das heute den Namen dieses Bürgermeisters führt, trägt der Fußballbezirksoberligist SV Lohhof seine Heimspiele aus.[6]

Im Jahr 1973 wurde Le Crès (Département Hérault) die erste Partnergemeinde. Im Jahr zuvor wurde wegen des zu erwartenden stark zunehmenden Zug- und S-Bahnverkehrs eine Brücke fertiggestellt und am 25. Mai 1972 dem Verkehr übergeben. Sie verbindet seitdem die Ortsteile Lohhof und Unterschleißheim miteinander im Süden und erhielt den Namen der französischen Partnerstadt. Zu erwähnen sei noch der Beginn des Baus des Wasserwerks in 1974. Wegen dieser Projekte verschuldete sich die Gemeinde mit 13,2 Millionen DM hoch. Diese Summe konnte jedoch wegen stark gestiegener Steuereinnahmen, teils durch den rasanten Bevölkerungszuwachs, teils durch die vermehrte Ansiedlung von Unternehmen bedingt, zügig abgebaut werden. Mit Inbetriebnahme der S-Bahn-Station Unterschleißheim am 17. Dezember 1977 erhielt die Kommune einen zweiten Bahnhof.[7]

In den Jahren 1979 bis 1983 entstand im Ortsteil Riedmoos der heute stark frequentierte „Unterschleißheimer See“ als Baggersee im Zuge des Kiesabbaus für den Autobahnbau von München nach Deggendorf.[8]

Neue St.-Ulrich-Kirche, USH

Im Jahr 1990 wurde der Ort Hollern eingemeindet, der bis dahin zur Nachbargemeinde Eching gehörte; im selben Jahr wurde die Partnerschaftsbeziehung zur thüringischen Stadt Lucka aufgenommen. Die Stadterhebung erfolgte am 16. Dezember 2000.[9] Unterschleißheim ist heute die größte Ortschaft im Landkreis München und eine von zwei Städten im Landkreis.

Am 22. Juli 1999 beschloss der damalige Gemeinderat unter Vorsitz des Bürgermeisters Rolf Zeitler basierend auf den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie die Realisierung eines Geothermieprojekts für den Ort. Es war das erste dieser Art im Landkreis und somit ein Pioniervorhaben.

21. Jahrhundert

Am 28. Juli 2003 wurde das erste Objekt, das Hallenbad „Aquariush“, mit Erdwärme versorgt. Heute profitieren bereits alle öffentlichen Einrichtungen sowie zahlreiche private Häuser und Wohnungen von dieser umweltfreundlichen Technologie.[10]

Am 16. September 2014 wurde mit der symbolischen Übergabe des Schlüssels durch Landrat Christoph Göbel an den Schulleiter Ulrich Troll die Berufliche Oberschule (Staatliche BOS und FOS) vor Ort feierlich eröffnet.[11]

Nachdem sich der Plan einer Untertunnelung der Bahnstrecke München – Regensburg (Berlin, Prag) aus finanziellen Gründen zerschlagen hatte, wurde seit Februar 2014 eine Bahnunterführung für Auto-, Radfahrer und Fußgänger zur besseren Verbindung von Lohhof mit Altunterschleißheim und dem Gewerbegebiet gebaut. Am 13. Juni 2015 wurde das Projekt, das 11,6 Millionen Euro gekostet hatte, feierlich eröffnet.[12] Bereits zuvor, am 1. Mai 2015, wurde der für 1,1 Millionen Euro neu gestaltete Rathausplatz den Bürgern zu Anlass der Maifeier übergeben.[13]

Einwohnerentwicklung

In der Regel stieg die Einwohnerzahl in Unterschleißheim kontinuierlich an. Die 25.000-Einwohner-Marke wurde erstmals im Jahr 1996 überschritten. Die folgende Tabelle zeigt alle Einwohnerzahlen (Hauptwohnsitz in Unterschleißheim) seit 1995 (jeweils am 31. Dezember). Die Entwicklung der Bewohnerzahl der Gemeinde bis 1983 ist der Unterschleißheim-Chronik entnommen.[14]

Einwohnerentwicklung von Unterschleißheim von 1957 bis 2016

Jahr Einwohner
1957 4.633
1960 5.346
1965 6.017
1970 7.553
1973 11.518
1978 14.871
1983 17.869
1991 24.816
1995 24.894
1996 25.265
1997 25.299
1998 25.278
1999 25.354
2000 25.633
2001 25.672
Jahr Einwohner
2002 25.915
2003 25.725
2004 25.777
2005 26.798
2006 26.046
2007 26.366
2008 26.453
2009 26.542
2010 26.477
2011 25.937
2012 26.155
2013 26.363
2014 26.744
2015 28.051
2016 29.406

Politik
Rathaus Unterschleißheim 2015
Stadtrat

Gemäß dem amtlichen Endergebnis besteht der Stadtrat nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 aus 30 ehrenamtlichen Mitgliedern sowie dem Ersten Bürgermeister, der den Vorsitz führt. Die Wahl führte zu folgender Sitzverteilung:[15]

Partei/Liste CSU SPD Grüne ödp FDP Freie Bürgerschaft Gesamt
Sitze 12 10 3 2 1 2 30

Bürgermeister

Rolf Zeitler (CSU) war 24 Jahre Bürgermeister von Unterschleißheim. Im März 2013 wurde der dritte Bürgermeister Christoph Böck (SPD) zum neuen Bürgermeister der Stadt gewählt. Zweiter Bürgermeister ist nach der Kommunalwahl im März 2014 Stefan Krimmer (CSU), dritte Bürgermeisterin ist Brigitte Huber (Bündnis 90/Die Grünen).

Städte- und Wirtschaftspartnerschaften

Partnerstadt Staat seit
Le Crès Frankreich Frankreich 1973
Lucka Deutschland Deutschland 1990
Zengőalja Kistérség Ungarn Ungarn 2004
Selenograd Russland Russland 2004
Hangzhou China Volksrepublik Volksrepublik China 2006
Long Island/NY Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Die Beziehungen mit Selenograd, Hangzhou und Long Island sind Wirtschaftspartnerschaften.[16]

NordAllianz

Unterschleißheim ist Mitglied in der NordAllianz – Metropolregion München Nord.

Kultur
Bauwerke
Die alte Sankt-Ulrich-Kirche wurde 1518 erbaut und steht unter Denkmalschutz.
Das Glockenspiel auf dem Rathausturm wurde zur Jahrtausendwende hergestellt.
Das Hans-Bayer-Stadion befindet sich im Sport- und Erholungspark.
Die Mallertshofener Kirche ist ein romanischer, unter Denkmalschutz stehender Steinbau.
Bildung
Stadtbibliothek mit ca. 44.000 Buchexemplaren und über 9.000 audiovisuellen Medien sowie zahlreichen Zeitschriften und Zeitungen
Volkshochschule im Norden des Landkreises München
Schulen
Unterschleißheim, Mittelschule
Carl-Orff-Gymnasium (1978)
Fachoberschule (FOS)/Berufsoberschule (BOS) (2014)[17]
Therese-Giehse-Realschule (1976)
Mittelschule an der Johann-Schmid-Straße
Grundschule an der Johann-Schmid-Straße
Grundschule an der Ganghoferstraße
Grundschule Michael-Ende-Schule (früher Grundschule an der Raiffeisenstraße)
Edith-Stein-Schule für Sehbehinderte und Blinde – Verein für Sehgeschädigtenerziehung e. V. (umfasst eine Grund-, Haupt- und Realschule) (1983)
Rupert-Egenberger-Schule – sonderpädagogisches Förderzentrum (1971)
Montessori-Schule Clara Grunwald
Museen
Heimatmuseum Unterschleißheim – Am Rathausplatz
Orgelmuseum – In der Bezirksstraße
Kino
Filmtheater Capitol
Vereine
Kulturell
„G´fildner Bühne Lohhof“ e. V.
Chor der Genezareth-Kirche
Dialogforum München-Nord e. V.
DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde zu Unterschleißheim e. V.
FrohKultur e. V.
Heimat- und Trachtenverein „Würmbachtaler“ Lohhof e. V. mit Jugendabteilung
Historischer Mittelalterverein Unterschleißheim
HOBBY-KREIS-LOHHOF e. V.
Kath. Kirchenchor St. Korbinian
Kirchenchor St. Ulrich
Königlich-Bayerische Josef Partei
Lichtblicke-Hoffnung für Menschen in Not e. V.
Maibaumgruppe Lohhof-Süd
Männergesangverein Sängerkreis Lohhof
Münchner Bildungswerk
Musikgesellschaft Unterschleißheim-Lohhof e. V.
Musikschule Unterschleißheim
Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen Lohhof e. V. mit Seniorengruppe und Jugendtanzgruppe
Partnerschaftskomitee PEACE – Philippine-European Association for Culture Exchange
Pfarracker on Tour
Schützenkompanie Unterschleißheim
Stadtkapelle Unterschleißheim mit Jugendabteilung
Tabueku – Verein für Tanz und Bühnenkunst e. V.
Unterschleißheimer Künstlerpalette
Unterschleißheim-Lohhofer Faschingsclub Weiß-Blau e. V. mit Jugendabteilung
Volksbildungswerk
Volksmusikgruppe Lohhof[18]
VHS-Modellbahnclub

↑ Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ Theodor Bitterauf: Die Traditionen des Hochstifts Freising. München: Beck 1905, S. 94f. Nr. 69.

↑ http://www.korbinian.de/psk/pfarrei/geschichte/geschichte.htm

↑ Gemeinde Unterschleißheim (Hg.): „1200 Jahre Unterschleißheim 785-1985. Eine Ortschronik“, Verlag F. Bruckmann KG, München 1985, S. 19ff

↑ http://www.unterschleissheim.de/index.html?xml=/kultur/ortschronik.xml

↑ Gemeinde Unterschleißheim: „1200 Jahre Unterschleißheim – Eine Ortschronik“, Verlag F. Bruckmann KG, München 1985, S. 82–83

↑ Gemeinde Unterschleißheim: „1200 Jahre Unterschleißheim – Eine Ortschronik“, Verlag F. Bruckmann KG, München 1985, S. 84–85 und 150

↑ Forum Unterschleißheim (Hrsg.), Autoren Wolfgang Christoph u. a.: „Stadtbuch Unterschleißheim“, 2012, S. 589ff.

↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2000

↑ Geothermie in Unterschleißheim

↑ Lohhofer Anzeiger Nr. 38, vom Samstag, 20. September 2014, S. 1

↑ Lohhofer & Landkreisanzeiger vom Samstag, 20. Juni 2015, S. 1

↑ Münchner Merkur Nr. 100, vom Wochenende, 2./3. Mai 2015, S. 36

↑ Gemeinde Unterschleißheim (Hg.): „1200 Jahre Unterschleißheim 785-1985. Eine Ortschronik“, Verlag F. Bruckmann KG, München 1985, S. 142

↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

↑ http://www.unterschleissheim-zelenograd.de/_de/wirtschaftspartnerschaft/

↑ http://www.fosbos-ush.de/

↑ http://www.unterschleissheim.de/kultur-freizeit-sport/vereine/kulturell.html

Sozial
Arbeiterwohlfahrt – Ortsverein Unterschleißheim
BRK Bereitschaft Unterschleißheim mit Jugendabteilung
Caritas Zentrum Schleißheim-Garching
Christen in Unterschleißheim e. V.
Evangelischer Seniorenclub
Familienzentrum Unterschleißheim
Förderkreis Unterschleißheim-Lohhof
Förderverein „Christoph 1 e. V.“
Förderverein der Rupert-Egenberger-Schule Unterschleißheim e. V.
Förderverein „Freude im Alter Unterschleißheim e. V.“
Förderverein Gymnasium Unterschleißheim
Förderverein St. Korbinian
Förderverein zur Unterstützung der Gemeindearbeit der Ev. Kirchengemeinde
Frauen Union
Freunde der Michael-Ende Volksschule e. V.
Johanniter-Unfall Hilfe e. V. mit Jugendabteilung
Kath. Arbeitnehmerbewegung (KAB) St. Korbinian Lohhof
Kirchenbau-Förderkreis St. Ulrich
Leben und Leben lassen e. V.
LebensWert – Christlicher Pflegeverein Unterschleißheim e. V.
Lichtblicke-Hoffnung für Menschen in Not e. V.
Lions Club Schleißheim
Montessori Unterschleißheim e. V.
Nachbarschaftshilfe Unterschleißheim e. V.
NEUE WEGE Jugendhilfe GmbH
Regenbogen e. V.
Seniorenkreis St. Ulrich
Seniorentreff St. Korbinian
Solidarität und Hilfe
Tierschutzverein Schleißheim e. V.
Türkisch-Deutscher Freundschaftskreis
VdK Unterschleißheim
Verein für Hilfe in Indien e. V.
Wasserwacht – Ortsgruppe Lohhof mit Jugendabteilung
Waldorf-Integrationskindergarten Schleißheim e. V.
Zwergerl-Club e. V. Unterschleißheim[1]
Vereinigungen mit sportlichem Engagement
BC Unterschleißheim e. V.
Berg- und Wanderfreunde Lohhof e. V.
Billard Club Unterschleißheim
Darc e. V.: Deutscher Alpenverein
Erster Feuerschützenclub von 1980 e. V. (FSC)
Fischereiverein Unterschleißheim e. V. mit Jugendabteilung
Freizeitvolleyballclub Unterschleißheim e. V.
FSU e. V. und FSU e. V. – Basketball
Fußballclub Lohhof` 92 e. V.
JFG München-Land-Nord e. V.
Karate-DO KARATE-DO Unterschleißheim e. V. mit Jugendabteilung
KC Edelholz
Mallertshofener Modellfluggruppe e. V. mit Jugendabteilung
MSV Schleißheim e. V.
Schachclub Lohhof e. V. mit Jugendabteilung
Schützengilde Lohhof e. V. mit Jugendabteilung
Schützenverein Eichenlaub Lohhof e. V. mit Jugendabteilung
Skatclub Lohhofer Spitzbuam
Sportkegelclub Lohhof mit Jugendabteilung, größter Sportverein der Stadt
Square Dance Club Munich NinePins e. V.
Sportverein Lohhof e. V.
SV Riedmoos (Sportverein, u. a. Fußball)
Tanz Sport Club Unterschleißheim e. V.
Tauch- und Wassersportverein Unterschleißheim
1. Platten- und Hufeisenverein Unterschleißheim e. V.[2]
Wirtschaft und Infrastruktur
Unterschleißheim, Ansicht nach Westen
ICU

Die Innovative Community Unterschleissheim (ICU) ist ein Netzwerk von innovativen, lokal ansässigen Unternehmen mit globalem Anspruch, das am 11. Mai 2000 vom damaligen Ersten Bürgermeister Rolf Zeitler und namhaften Unternehmen aus Unterschleißheim und Umgebung gegründet wurde. Der Verein bietet ein Netzwerk der Zukunft für die Unternehmer von morgen. Ziel ist es, den High-Tech-Standort Unterschleißheim und den Informationsaustausch unter den Unternehmen zu fördern. Der ICU e. V. ist eine aktive Plattform zur Förderung von Geschäftsaktivitäten durch Kooperationen am Standort, wie auch national und international. Die Leitmotive der ICU sind Innovation, Kooperation, Mehrwert.[3][4]

Wirtschaftsförderung

Die Förderung der örtlichen Wirtschaft zählt aus Sicht der Stadt Unterschleißheim mit zu den wichtigsten Aufgaben im Rathaus. Mit vielfältigen Aktivitäten, unter anderem durch die Bereitstellung von Gewerbeflächen, die Beratung der örtlichen bzw. standortsuchenden Unternehmen, die öffentliche Darstellung der gewerblichen Standortbedingungen sowie Werbung für den Standort (Bürger-Info, Gewerbebroschüre), die Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern und Verbänden der Wirtschaft, Veranstaltung von Wirtschaftsforen, Gewerbeschauen etc., Mitwirkung im Bereich der Geschäftsstelle des ICU e. V. sowie Umsetzung der dort gefassten Beschlüsse versucht die Verwaltung im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Interessen der Unternehmen einzugehen.

Im Vordergrund dieser städtischen Wirtschaftsförderung stehen unter anderem die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Erweiterung sowie Neuansiedlung von Unternehmen, Intensivierung von innerörtlichen Verflechtungen, Förderung der bestehenden qualitativ hochwertigen Standortbedingungen und Erhaltung einer vielfältigen Branchen- und Betriebsgrößenstruktur bei einem Gewerbesteuerhebesatz von 350 v.H.[5]

Bedeutende ansässige Unternehmen (Auswahl)
USH Nord – Baader Bank AG
Baader Bank AG, Gesamtunternehmen[6]
Baxter International Deutschland
Bayernwerk AG Netzcenter
Bayernwerk Natur GmbH
BMW Group – Trainingsakademie und RDZ (Recycling- und Demontagezentrum), zukünftig: Entwicklungszentrum für autonomes Fahren[7][8]
Carrier
Corel Software Corporation
D-Link Deutschland GmbH
Deutsche Pfandbriefbank AG
E.ON Bayern AG – Kundencenter
E.ON Bayern E.on Metering GmbH
Exceet Card AG München, bis 2013 Winter AG – Chipkartenprodukte
Gunnebo Deutschland GmbH, Unterschleißheim, Bank Security[9]
Iveco Magirus AG
Linde AG, seit 1960
MSD Tiergesundheit / Intervet Deutschland GmbH
NOKIA Sales and Services GmbH[10]
Orterer Gruppe
Still GmbH – Niederlassung München
VMware Global, Inc.[11]
Hotels und Pensionen

Vor Ort befinden sich fünf Hotels und zwei Pensionen in den verschiedensten Preiskategorien.

Verkehrsanbindung
S-Bahn-Linie S1: Freising bzw. Flughafen München – München; Haltestellen Lohhof und Unterschleißheim
MVV-Buslinie 219: Stadtverkehr und Anschluss zur Linie 6 der U-Bahn München in Garching-Hochbrück
MVV-Buslinien 215 (Stadtverkehr) und 693 (Lohhof – Kammerberg)
A 92: München – Deggendorf, Anschlussstelle Unterschleißheim (ehemals Lohhof)
A 99: Autobahnring München, Anschlussstelle München-Neuherberg
B 13: München – Ingolstadt – Ansbach – Würzburg
Flughafen Franz-Josef-Strauß: Er ist über die A92 nach 19 km oder mit der S1 ab Unterschleißheim in 16, ab Lohhof in 14 Minuten erreichbar.
Freizeit und Sport
BallhausForum, Konferenzzentrum mit Halle für Großevents/Messen, Faschingsbälle, Sport u. m.
Oberschleißheimer Berglwald mit Trimmpfad, Pilzreichtum und Einkehrmöglichkeit
Fitnessstudios
Freizeitbad mit Saunalandschaft aquariush
Hans-Bayer-Stadion (Außenanlagen), im Sport- und Erholungspark, für u.a. Sommer/Winter-Eisstockschießen
Jugendfreizeitstätte Gleis1, Treffpunkt für die Jugend Unterschleißheims, Musikdarbietungs- und Kabarettabende
Mehrzweckhalle in der Birkenstraße für Breitensport, Schach, Theateraufführungen
Sport- und Erholungspark
Sport- und Turnhallen der Schulen, auch für Freizeitsport zugänglich
Tennisanlagen im Sport- und Erholungspark
Unterschleißheimer See
Parks und Grünanlagen
Grünzug im Gewerbegebiet – eine ca. 1,7 km lange Parkanlage im Gewerbegebiet
Landschafts- und Naturschutzgebiet[12]
Lohwald – der älteste Park der Stadt
Sport- und Erholungspark
Valentinspark
Literatur
Wolfgang Christoph und Manfred Fischer: Die Unterschleißheimer, Chronik einer Bürgerschaft, Unterschleißheim, 1984
1200 Jahre Unterschleißheim – 785–1985. Eine Ortschronik. Hrsg. von der Gemeinde Unterschleißheim. F. Bruckmann KG, München 1985
Manfred Fischer: Unterschleißheim. Die Entwicklung einer politischen Gemeinde. Hrsg. von der Stadt Unterschleißheim (Unterschleißheimer Reihe 4). Unterschleißheim 2001
Manfred Fischer: Die alten Unterschleißheimer Bauernhöfe. Hrsg. von der Stadt Unterschleißheim, Forum, Heimatmuseum. Gesamtverantwortlich: Wolfgang Christoph (Unterschleißheimer Reihe 7). Unterschleißheim 2010
Stadtbuch Unterschleißheim. Hrsg. vom Forum Unterschleißheim. Redaktionsleitung Wolfgang Christoph und Carl Hans Engleitner, Autoren Josef Diehl, Manfred Fischer u. a. Unterschleißheim, Verlag Zimmermann, 2012
Maximilian Strnad: Flachs für das Reich. Das jüdische Zwangsarbeiterlager „Flachsröste Lohof“ bei München. Volk Verlag, München 2013, ISBN 978-3-86222-116-5. 
Baudenkmäler
Kirche Alt-St.Ulrich und Friedhofsmauer, alter Dorfkern Unterschleißheim
Gasthof Alter Wirt und Wirtschaftsgebäude, alter Dorfkern Unterschleißheim
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Unterschleißheim
Weblinks
 Commons: Unterschleißheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizieller Imagefilm über Unterschleißheim, 2017
Website der Stadt Unterschleißheim
Schleißheim in alten Ansichten
Eintrag zum Wappen von Unterschleißheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Unterschleißheim: Amtliche Statistik des LfStat (PDF; 1,66 MB)
Weitere Fotos von Unterschleißheim Am-see-in-unterschleissheim