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Geschichte

Wadgassen trug in der Vergangenheit eine ganze Reihe von Bezeichnungen, die sich nicht auf naheliegende Formen wie Wadgaßen oder Wadgass reduzieren lassen. Einige dokumentierte Namen lauten: Villa Wuadegozzinga sowie Wadegozzinga, Vallis Goziensis, Wadegassen, (de) Wadgozen, Wadegocenges, Wadegoyzen, Wadegozinga, Wadegozhingen, Wadegozzinga, Wategozingen, Watlegozinga[2].

Frühzeit

Mehrere archäologische Funde in Differten und Friedrichweiler weisen darauf hin, dass die Gegend schon in der Steinzeit bewohnt gewesen ist. Neben einem keltischen Grabhügel[3] stieß man bei Ausgrabungen in Differten auf Siedlungshinweise aus der Römerzeit. Diese beschränken sich aber, neben wenigen Funden die auf einen kleinen Vicus hindeuten, auf nachweisbare Querverbindungsstraßen zu den Routen Divodurum – Vicus Saravus – Mogontiacum sowie Augusta Treverorum – Contiomagus – Vicus Saravus.[4] Ein besonderer Fund war die sehr gut erhaltene Sandsteinplatte des Merkur von Differten, die beim Abriss der alten Ortskirche 1893 entdeckt wurde und den Gott Merkur mit Heroldsstab darstellt. Die gallo-römische Darstellung ist ein wichtiges Indiz für die kontinuierliche Besiedlung auch in der römischen Epoche. Eine Kopie der Platte befindet sich in der Merkurstube der Bisttalhalle in Differten.[5]

Königshof und Abtei

Die ersten urkundlichen Funde weisen die Gegend der heutigen Großgemeinde Wadgassen als einen fränkischen Königshof aus, der wahrscheinlich nach der Völkerwanderungszeit entstand. Im Jahre 902 ist Wadgassen, als Villa Wuadegozzinga bezeichnet, Aufenthaltsort des Karolinger-Königs Ludwig das Kind, der hier eine Urkunde ausstellte. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der anderen Gemeindeteile erfolgen deutlich später. Die älteste Urkunde aus dem Jahr 1067 erwähnt dabei Differten. Die Orte Werbeln, Hostenbach und Schaffhausen werden erst deutlich später in den Jahren 1214, 1225 und 1325 erstmals urkundlich aufgeführt. Die Gründungsurkunde von Friedrichweiler datiert sogar erst aus dem Jahr 1725.

Der Königshof gelangt 1080 durch Schenkung König Heinrich IV. in den Besitz von Sigbert I., dem Grafen des unteren Saargaues. Sigberts Sohn, Graf Friedrich von Saarbrücken, bestimmte den Hof mit allen zugehörigen Besitzungen testamentarisch zur Gründung eines Augustiner-Chorherrenstifts. Erzbischof Albero von Trier gründete 1135 im heutigen Ort Wadgassen ein Prämonstratenserkloster, dessen erster Abt der aus der Abtei Prémontré berufene Chorherr Wolfram war.

Einzugsgebiet der Abtei und Rodener Sprengel

In den folgenden Jahrhunderten bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1792 entwickelte sich die Abtei Wadgassen durch das Wirken der Prämonstratenser-Chorherren, durch Stiftungen und Schenkungen zu einem geistig-kulturellen Zentrum an der mittleren Saar mit großem Streubesitz und einer ausgedehnten Herrschaft. Deren Kernbereich war Wadgassen, das heißt die eigentliche Abtei mit dem Oberhof und dem Spurk, der Meierei Hostenbach mit den Orten Hostenbach, Schaffhausen und dem Dorf Werbeln. Differten war zu Beginn der Französischen Revolution zur Hälfte im Besitz der Abtei, in Friedrichweiler hatte sie lediglich Besitzungen. Auch der heutige Stadtteil Roden der Kreisstadt Saarlouis gehörte für einige Dekaden zur Wadgasser Abtei. Von 1687 bis 1721 übertrug die Benediktinerabtei Tholey ihre verbrieften Rechte am Rodener Sprengel an die Wadgasser Abtei[6]. Die Nichteinhaltung der Absprachen führte zu einer Klage der Abtei Tholey in Trier, die letztlich die alten Besitzrechte wiederherstellte[7].

Die Tatsache, dass Mitglieder der Familie Bruch als Inhaber der gleichnamigen saarländischen Brauerei G.A. Bruch während drei Generationen Pröpste der Wadgasser Abtei gewesen sind, in der nachweislich seit Anfang des 16. Jahrhunderts bereits Bier gebraut worden war, führte zur Entstehung des Wadgasser Klosterbräu im Jahre 2011. Im Hinblick auf die vergangene Zeit und die nicht mehr vorhandene Originalrezeptur hat dieses Bier eher eine heimatkundliche Marketing-Bedeutung.

Cristallerie

Im Jahr 1843 wurde von Nicolas Villeroy, Jean-François Boch und Eduard Karcher die Cristallerie Wadgassen gegründet, deren erster Leiter Eugen von Boch wurde. Die Cristallerie dominierte die Wadgasser Industrie bis Mitte des 20 Jh., was an vielen alltäglichen Details, so auch beim Namen des Karnevalvereins „Glasspatzen“ erkennbar ist. Die V&B Cristallerie war hier jedoch nicht der erste Betrieb zur Glasherstellung. Schon um 1680 gab es in Wadgassen-Werbeln eine kleine Glasmanufaktur der Abtei.[8] Die letzte Glasproduktion fand in den 1980er Jahren statt. Eine Umnutzung der Fläche der alten Lagerräume und der Brennöfen des Hauptgebäudes erfolgte in den 1990ern durch das Sommertheater. So wurden dort die „New York Story“ (1996), die „Herzbstzeitlosen“ (1997), das „Cabaret“ (1998), „Der Mann von La Mancha“ (1999)[9] aufgeführt. Aus Kostengründen wurde das Sommertheater 2000 eingestellt.

Großgemeinde/Gemeinde

Am 1. Januar 1974 wurden die dem Amt Wadgassen angehörigen Gemeinden Differten, Friedrichweiler, Hostenbach, Schaffhausen und Werbeln im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland an die Gemeinde Wadgassen angegliedert, wodurch die Großgemeinde Wadgassen entstand. In Veröffentlichungen ist die (Selbst-)Bezeichnung Gemeinde Wadgassen häufig zu finden. Bis zur Einführung des einheitlichen fünfstelligen Postleitzahlensystems 1993 lautete die PLZ 6633, danach 66787.

Rekommunalisierung

Seit Ende der 1990er und verstärkt ab 2000 bemüht sich die Gemeinde um die Rekommunalisierung unterschiedlicher Bereiche der Ent- und Versorgung. Sie realisiert dies durch die an die Gemeinde gekoppelten Bäderbetrieb Wadgassen GmbH und den Entsorgungsbetrieb. Die Bäderbetrieb Wadgassen GmbH hat als Tochterbetrieb die Gemeindewerke Wadgassen GmbH und diese wiederum die GemeindeStrom Wadgassen GmbH etabliert. Der Bäderbetrieb Wadgassen GmbH obliegt die Verwaltung des Hallenbades und der Sauna in Differten sowie des Freibades in Wadgassen (Ort). Die Gemeindewerke Wadgassen GmbH tritt im Bereich Wasserversorgung als Betreiberin und im Vertrieb auf, im Bereich Abwasser nur als faktorierendes Organ, im Bereich Strom als Netzbetreiberin und im Bereich als Gasnetz als Verpächterin. Der GemeindeStrom Wadgassen GmbH obliegt rein der Vertrieb des Stromes[10].

Hoheitliche Aufgabenbereiche wie Abwasser- und Müllentsorgung sind im Entsorgungsbetrieb zusammengefasst. Nach dem EVS-Ausstieg bietet die Gemeinde auch die Müllabfuhr selbst an und unterhält einen eigenen, noch provisorischen Wertstoffhof in der Bahnhofstraße in Wadgassen (Ort).

Politik

Kommunalwahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 48,4 %

 %50403020100

40,9 %32,0 %8,0 %7,0 %6,0 %4,0 %2,0 %

SPDCDUFDPGrüneLinkeFWGPiraten
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   4   2   0  -2  -4  -6

+3,1 %p
-1,2 %p+0,6 %p-0,8 %p-5,6 %p-1,2 %p+2,0 %p
SPDCDUFDPGrüneLinkeFWGPiratenVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%
Gemeinderat

Partei/Liste SPD CDU LINKE FDP Grüne FWG Piraten Parteilos
Sitze 2004 16 14 0 0 0 3 0 0
Sitze 2009
(2012/2014)
13
(13/13)
11
(11/11)
4
(3/3)
2
(2/2)
1
(2/1)
1
(1/1)
0
(0/1)
1
(1/1)
Sitze 2014 15 11 2 2 2 1 0 0

Wahlergebnisse gem. Saarl. Landeswahlleitung[12]. Änderungen 2012, 2014 durch interne Ratsänderungen[13] .

Bürgermeister
1946–1956: Reinhold Hanke, CVP[14]
1956–1960: Emil Lorscheider, CDU
1960–1968: Johann Münchow, SPD
1968–1974: Alois Trouvain, CDU
1974–1988: Friedrich Mouty, CDU
1988–2014: Harald Braun, SPD
seit 1. Mai 2014: Sebastian Greiber, Einzelbewerber (bei der Wahl FDP[15], jetzt SPD)
Wappen der Großgemeinde

Das Wappen wurde am 15. Juli 1976 durch das Saarländische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „Über einer erniedrigten, geschweiften blauen Spitze, darin eine goldene heraldische Lilie, gespalten von Gold und Rot, vorne ein halber, rotbewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein durchgehendes goldenes Kreuz.“

Die Farben der Gemeinde sind Rot – Gelb.

Die Bedeutung von Königshof und Abtei für die Entstehung und Entwicklung der Gemeinde Wadgassen wird in dem neuen Gemeindewappen durch die Aufnahme des königlichen Adlers und des Kreuzes als gemeinsame und für alle Ortsteile gültige Symbole dokumentiert. Die Lilie symbolisiert die Zeit der lothringischen sowie französischen Landeshoheit und die Farben Blau – Gold, die zugleich Farben des französischen Königshauses waren, finden sich auch im nassau-saarbrückischen Stammwappen der Grafschaft Saarbrücken wieder. Der Adler als Wappenschild der deutschen Könige erscheint erstmals im zwölften Jahrhundert gegen Ende der Regierungszeit Friedrich I. Barbarossa. Als Herrschersymbol auf königlichen Insignien oder königlicher Gewandung ist er schon älter. Als königliches Spiel erscheint er auch bei den Königen und Kaisern aus dem salischen Hause, unter deren Regierung im Jahre 1080 der Königshof Wadgassen als Schenkung an die Grafen im Saargau kam.[16] Durch die Darstellungsart der gemeinen Figur und die Strukturreform 1974 kann der Adler als Symbol für die Bundesrepublik Deutschland verstanden werden.

Wappen des Ortsteils

Blasonierung: „In Rot unter zwei schräggekreuzten verkürzten silbernen Abtstäben ein silberner Glasschmelzofen mit drei goldenen Feuerungsöffnungen, aus denen goldene Flammen schlagen.“
Wappenbegründung: Die Abtstäbe versinnbildlichen die den Ort prägende Gründung und das Bestehen der Prämonstratenserabtei Wadgassen vom 11. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die ab 1842 auf dem Gelände der Abtei betriebene Kristallfabrik von Villeroy & Boch und ihr wirtschaftlicher Einfluss auf die Gemeinde wird durch den Glasschmelzofen dargestellt.

Das Wappen wurde am 25. Juli 1968 durch das Saarländische Innenministerium genehmigt.

Die Farben des Ortsteils sind Rot – Weiß.

Partnerschaften
Arques, Frankreich seit 1979
Wirtschaft und Infrastruktur
Maschinenbau FLSmidth Wadgassen GmbH. 2007 erfolgte der Aufkauf der Firma Koch GmbH und die Umbenennung in FLSmidth Koch GmbH. Diese fusionierte 2010 mit der FLSmidth MVT GmbH zur FLSmidth Wadgassen GmbH. Das im April 2010 vorgestellte Konzeptpapier sowie die Maßnahmen der letzten Jahre sehen vor, die FLSmidth Wadgassen GmbH zu einem reinen Technologiezentrum für Fördertechnik umzubauen[17].
Lifestyle Outlets myland Cristallerie Wadgassen, Kurzformen „myland / Cristallerie Wadgassen“ sowie „myland“, eröffnet am 4. Oktober 2012[18], auf dem Gelände der alten Cristallerie. In „myland“ wurde im Oktober 2012 das Factory-Outlet-Center von Villeroy & Boch (V&B) integriert.
Verkehr

Der ehemalige Bahnhof Wadgassen liegt an der Bahnstrecke Völklingen–Thionville sowie am ehemaligen Abzweig zur Saarstrecke.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Deutsches Zeitungsmuseum (DZM) im ehemaligen Abteihof, dem ursprünglichen Guts- und Wirtschaftshof des Prämonstratenserklosters in Wadgassen. Anschrift: Am Abteihof 1, 66787 Wadgassen (Dorf).
museum. academia wadegotia – Wadgasser Historie und lebendige Gemeindegeschichte; Aussteller in Wadgassen (Dorf). Anschrift: Treppenstraße 13, csw Neubau. Private Trägerschaft in Form eines Institutsmuseums.
Ehemalige Museen

Die lange Jahre auf dem Gelände der ehemaligen Cristallerie Wadgassen befindlichen Museen wurden im Zuge der Projektierung für „myland / Cristallerie Wadgassen“ geschlossen. Das Saarländische Zweiradmuseum am 30. September 2007 und das Glashütten Museum, als Teil des von Villeroy & Boch unterhaltenen Erlebniszentrums Wadgassen, am 30. September 2010.

Bauwerke
vergrößern und Informationen zum Bild anzeigenDeutsches Zeitungsmuseum

Von dem ehemaligen Prämonstratenserkloster sind einige wenige Gebäude(-teile) erhalten geblieben. So befindet sich im ehemaligen Guts- und Wirtschaftshof heute das Deutsche Zeitungsmuseum der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, in der Saarstraße findet man zwei ehemalige Gesindehäuser und auf dem Gelände des „myland / Cristallerie Wadgassen“ kann man verschiedene Mauerreste und Gebäude finden. Dort befinden sich neben dem Spätbarocken Hospitalbau sowie einem erhalten gebliebenen Teil des Torhauses auch Reste der barocken Gartenmauer des Kräutergartens der Abtei. Im Ort findet man das renovierte Spurker Haus, den ehemaligen Gasthof, Ziegelei und Richtstätte des Hochgerichtes Wadgassen. An diesem, schon im 13. Jahrhundert erwähnten, langgestreckten zweigeschossigen Bau kann man die unterschiedlichen Bauphasen noch immer gut erkennen. So die aus dem 16. Jahrhundert stammende Galerie als Zugang zum Obergeschoss und die barocken Fenster aus dem 18. Jahrhundert. Weitere Relikte der Abtei sind die historischen Grenzsteine aus dem 18. Jahrhundert.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Wadgassen
Galerie

Wadgassen

Die beiden Wahrzeichen von Wadgassen, Skulptur von Harald Thoma

Die Alte Abtei ganz in Glas, jetzt in der Pfarrkirche

Die Bist bei Wadgassen kurz vor ihrer Mündung in die Saar

Reste vom Seitenschiff der ehem. Prämonstratenserabteikirche

ehem. Kristallfabrik im Gelände der Abtei

Ehemaliges Zweiradmuseum auf dem Gelände der Cristallerie

Söhne und Töchter der Gemeinde
Johannes Kirschweng, (* 19. Dezember 1900; † 22. August 1951), Priester und Schriftsteller. Ein Denkmal befindet sich vor dem Deutschen Zeitungsmuseum
Monika Kneip, (* 9. Juni 1952), Tischtennisspielerin
Peter Lorson, (* 19. Oktober 1897; † 6. Mai 1954), katholischer Theologe, Jesuit, Schriftsteller
Werner Zimmer, (* 19. Oktober 1936; † 20. April 2015), deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind
Christian Hermann Wienenbrügge (1813–1851), katholischer Pfarrer, Religionslehrer und Dichter
Freizeitmöglichkeiten

Die sechs Gemeindebezirke verfügen über eine reiche Ausstattung an Sport-, Naherholungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. In Differten findet man das Hallenbad, einen Fischweiher und den Wildpark in dem mit Waldwanderwegen ausgestatteten Naherholungsgebiet. Von hier aus gelangt man auch in das Naturschutzgebiet „Eulenmühle“, das sich auf einer Fläche von 56 Hektar bis nach Überherrn ausdehnt. Am Ortseingang von Wadgassen ist das mit 5 Hektar Gesamtfläche größte Naturwasser-Parkbad des Saarlandes gelegen. In Hostenbach befinden sich die, als Naturbiotop und Naherholungsgebiet ausgebauten, Saaraue.

Quellen

↑ Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).

↑ Vgl. Alte Bezeichnungen für Wadgassen. Abgerufen am 12. November 2014. 

↑ Vgl. Liste aller verwendeten Karten, Kartenarchiv. Abgerufen am 19. Juli 2014. 

↑ Vgl. Friedrich Schröter: Römische Niederlassungen und Römerstraßen in den Saargegenden, Mönchengladbach 1846 (1974).

↑ Vgl. Heimatstuben. Abgerufen am 22. Juli 2014. 

↑ Vgl. Zeittafel des Rodena Theologisch-Historischen Vereins. Rodena Theologisch-Historischer Verein; abgerufen am 20. Juli 2014. 

↑ Vgl. Die alte Kirche. Rodena Theologisch-Historischer Verein; abgerufen am 20. Juli 2014. 

Artikel zur Cristallerie Wadgassen. Abgerufen am 19. Juli 2014. 

↑ Vgl. Spielplansammlung Sommertheater Cristallerie Wadgassen, Gemeindearchiv Wadgassen.

↑ Vgl. Infos auf http://www.gemeindestromwadgassen.de/

↑ Gemeindeergebnis Wadgassen; endgültiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2014 Auf: www.statistikextern.saarland.de, abgerufen am 16. September 2014

Stadtrats- und Gemeinderatswahlen. Saarland – Die Landeswahlleiterin Statistisches Amt, 25. Mai 2014; abgerufen am 23. Juli 2014. 

Gemeinderat 2012. Gemeinde Wadgassen, 26. Juni 2012; abgerufen am 23. Oktober 2010.  – Gemeinderat 2014: Wadgasser Ratsmitglied Stephan Schneider wechselt zu den Piraten. Saarbrücker Zeitung, 4. Februar 2014; abgerufen am 4. Februar 2014. , Übertritt des kurzzeitigen Grünenmitglieds Stephan Schneider zur Piratenpartei. Grüne Wadgassen, 31. Januar 2014; abgerufen am 4. Februar 2014.  sowie Wadgasser Ratsmitglied Stephan Schneider wechselt zu den Piraten. Saarbrücker Zeitung, 4. Februar 2014; abgerufen am 4. Februar 2014. 

Einweihung der Saarbrücke Bous – Wadgassen 1951. Saar Nostalgie, 11. Oktober 2009; abgerufen am 19. Juli 2014. 

Sebastian Greiber tritt bei der Bürgermeisterwahl in Wadgassen an. Saarbrücker Zeitung, 11. September 2013; abgerufen am 27. August 2013.  u. Sebastian Greiber wird neuer Bürgermeister in Wadgassen. Saarbrücker Zeitung, 8. Dezember 2013; abgerufen am 19. Juli 2014. 

↑ Vgl. Johannes Enno Korn, Adler und Doppeladler, in: Der Herold, Vierteljahresschrift für Heraldik, Band 6, 1966, S. 305 f. und 334–337.

SZ Bericht: FLSmidth Wadgassen will Werkstatt abspalten und verkaufen. Abgerufen am 7. Juli 2014. 

SZ Bericht: Lifestyle-Outlet-Center Myland auf dem Cristallerie-Gelände öffnet. Abgerufen am 7. Oktober 2012. 

Weblinks
 Commons: Wadgassen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Wadgassen (offizielle Website)
Gemeinde Wadgassen (private Website)
museum.academia-wadegotia.de (Geschichte, Kultur und Lebendige Gemeindegeschichte von Wadgassen mit Schwerpunkt Abtei)
Linkkatalog zum Thema Wadgassen bei curlie.org (ehemals DMOZ)

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Kategorien: WadgassenGemeinde im SaarlandOrt im Landkreis Saarlouis

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Diese Seite wurde zuletzt am 14. Dezember 2017 um 13:06 Uhr bearbeitet.
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