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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wasungen nicht vorenthalten.

Geschichte
Innenstadt von Wasungen (1991)
Stadtkirche St. Trinitatis von 1584
Pfaffenburg von 1387

Wasungen wurde neben Schwallungen und Schmalkalden in einer Schenkungsurkunde der Edlen Kunihilt an das Kloster Fulda 874 als Vuasunga erstmals urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes leitet sich von dem althochdeutschen Wort „Wasen“ = feuchter Rasen ab. Der Name der 874 ersterwähnten, später aufgegebenen Agrarsiedlung links der Werra wurde auf die im 12. Jahrhundert auf der anderen Seite des Tals zu Füßen des Schlossbergs angelegte Marktsiedlung übertragen, deren Stadtwerdung die auf der Burg sitzenden Herren von Wasungen förderten.

Der edle und sehr reiche Siegfried von Wasungen (älteres Geschlecht) wurde erst kurz nach seinem Tod 1157 und die Burg 1190 erwähnt. Das jüngere Wasunger Geschlecht war mit den Grafen von Henneberg verwandt. Die von 1228 bis 1265 genannten Herren von Wasungen waren Ministeriale der Grafen von Henneberg, sie sind nicht exakt einer Familie zuzuordnen. Eindeutig gehört aber der 1265 erwähnte Friedrich zu den Wasungern. Er war Ministerialer des Grafen von Henneberg. 1274 gehörte dann Wasungen der Grafenlinie Henneberg-Schleusingen. Das Zentgericht wurde 1307 zum freien kaiserlichen Landgericht erhoben. Graf Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen erwirkte im Jahre 1308 dem schon 1301 „oppidum“ genannten Ort das Schweinfurter Stadtrecht.[3]

1299 wurde in Wasungen ein Wilhelmitenkloster gegründet, das bald zu einem ansehnlichen Grundbesitz gelangte und später in Widerspruch mit den Interessen des Bürgertums geriet. Es bestand bis zur Einführung der Reformation 1525 in der Grafschaft Henneberg.

Die Burg Wasungen wurde Sitz des Amts Wasungen. Später wurde sie mehrfach verpfändet. Im Bauernkrieg 1525 wurde sie im Gegensatz zu vielen anderen Burgen der Gegend nicht zerstört. Ab 1526 wurden die Gebäude zu einer Domäne umgestaltet und mit einem Pächter besetzt. Heute ist das Burggelände ein Hotel-Restaurant und Ausflugslokal.[4]

Nach dem Aussterben der Henneberger kam Wasungen 1583 unter gemeinschaftliche Verwaltung der ernestinischen und albertinischen Wettiner. Bei der Realteilung der Grafschaft im Jahr 1660 kam Wasungen zu Sachsen-Gotha und 1680 an Sachsen-Meiningen.

Wasungen war 1597–1668 von Hexenverfolgung betroffen. 22 Frauen gerieten in Hexenprozesse, sieben wurden verbrannt, eine starb unter der Folter, eine im Kerker. Erste Opfer waren Margaretha Zöllner und ihre Tochter.[5]

Seit dem 16. Jahrhundert profilierte sich Wasungen zu einer Gewerbestadt mit Betonung der Metallberufe. Wasunger Gewehrmacher brachten es zu Weltspitzenleistungen. 1659 wurde Wasungen Ausgangspunkt und regionales Zentrum von Tabakanbau, Verarbeitung und -handel (bis zum 19. Jahrhundert in Blüte). [6] Im Jahr 1708 rühmte der Geograph Johann Gottfried Gregorii alias MELISSANTES den exzellenten Tabak aus Wasungen.

In den Jahren 1747 und 1748 wurde die Stadt im Wasunger Krieg von gothaischen Truppen besetzt. Der „Krieg“ zwischen den beiden Ernestinischen Herzogtümern Sachsen-Gotha-Altenburg und Sachsen-Meiningen ging als eine der bemerkenswertesten Auswüchse der deutschen Kleinstaaterei im 18. Jahrhundert in die Geschichte ein.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden mindestens zehn Einwohner(innen) Opfer der Zwangssterilisation. Während des Zweiten Weltkrieges mussten 130 Kriegsgefangene, Militärinternierte sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in Wasungen Zwangsarbeit leisten. Im hiesigen Kriegsgefangenen-Lazarett starben 295 Personen. An die sowjetischen Opfer des Lagers erinnert ein 1948 auf dem Hungerberg errichteter Gedenkstein, ein Obelisk und ein weiterer Gedenkstein befinden sich auf dem Friedhof.[7]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl:

1833: 6.666
1994: 4.026
1995: 4.018
1996: 3.989
1997: 3.977
1998: 3.959
1999: 3.941
2000: 3.918
2001: 3.852
2002: 3.824
2003: 3.802
2004: 3.764
2005: 3.736
2006: 3.730
2007: 3.696
2008: 3.628
2009: 3.577
2010: 3.542
2011: 3.511
2012: 3.467
2013: 3.448
2014: 3.387
2015: 3.384

Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember
Religion

39 % der Einwohner sind evangelisch, 2 % katholisch (Stand: 2011).[8]

Politik

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 45,5 %

 %403020100

38,4 %29,5 %18,8 %13,3 %

CDUFWLinkeSPD
Stadtrat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 mit einer Wahlbeteiligung von 45,5 % führte zu folgender Verteilung der 16 Sitze im Stadtrat:[9]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CDU 38,4 % 6
Die Linke 18,8 % 3
SPD 13,3 % 2
Freie Wähler 12,3 % 5

Gegenüber der vergangenen Kommunalwahl 2009 gab es keine Veränderung bei der Sitzverteilung im Stadtrat.

Bürgermeister

Wasunger Rathaus
Rathaus (1532–1534 errichtet)
Rückseite des Wasunger Rathauses

Der hauptamtliche Bürgermeister Manfred Koch wurde am 6. Juni 2010 zum wiederholten Male wiedergewählt (98,5 % der Stimmen).

Wappen

Blasonierung: „In Blau eine silberne Burg mit offenem Tor und zwei Krüppeltürmen; zwischen ihnen schwebend ein goldener Schild, darin eine schwarze Henne auf einem Dreiberg.“

Partnerschaft
Ostheim vor der Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Burgruine Maienluft

Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Burgruine Maienluft, die inzwischen eine Gaststätte beherbergt und deren Bergfried eine herrliche Aussicht auf das Werratal und die nahegelegene Vorderrhön bietet. Von der Burg sind noch Reste der Mauern und der Kapelle erhalten.

Die kleine Altstadt ist durch eine Vielzahl von hennebergisch-fränkischen Fachwerkbauten gekennzeichnet. Um den Marktplatz gruppieren sich Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 20. Jahrhundert sowie das von 1532 bis 1534 errichtete Rathaus, ein dreigeschossiger Fachwerkbau mit asymmetrischem Erker, ferner die noch in spätgotischen Formen 1584 erbaute Stadtkirche St. Trinitatis, der Judenturm und die Pfaffenburg aus dem Jahr 1387.[10]

Um 1299 entstand am linken Werraufer ein Wilhelmitenkloster, welches im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Damenstift Wasungen
Damenstift Wasungen

Da Bernhard Marschalk von Ostheim aus seiner 1559 geschlossenen Ehe mit Christine Brigitte von Buchenau keine Kinder hinterließ, entschied er sich, sein Erbe in zahlreiche Stiftungen, u. a. für Arme, Pfarren, Schulen, Familienangehörige und unversorgte Adlige, einfließen zu lassen. Hervorzuheben sind etwa das Walldorfer Hospital oder das dortige Almosenlegat. 1596 ließ er den ererbten Marschalkschen Adelshof in Wasungen, bis dato ein Wehr- und Wohnturm mit Kemenate und Garten an der Stadtmauer, als repräsentativen Fachwerkbau im Renaissancestil neu errichten. Mit einem Stiftungskapital von 8.000 Gulden ausgestattet, sollte das Stift anfänglich vier ledige und bedürftige Töchter adliger Familien beherbergen und versorgen. 1601 zog Anna Maria Trott als erste Stiftsdame ein. Das Wasunger Damenstift stellte vermutlich die früheste beständige Gründung eines freiweltlichen evangelischen Frauenstiftes in Deutschland dar, das nicht aus einem ehemaligen mittelalterlichen Stift oder Kloster in der Reformationszeit hervorgegangen war. Nach sehr lange andauernden Versorgungsproblemen der Stiftsinsassen erfolgte eine merkliche Verbesserung erst durch verschiedene private und landesherrliche Zustiftungen ab dem 18. Jahrhundert, namentlich etwa durch die Herzogin Louise Eleonore von Sachsen-Meiningen anlässlich des Reformationsjubiläums im Jahr 1817. Fortan führte das Stift den Namen Herzoglich-Sächsisches Louisen-, Freiherrlich Marschalk’sches Damenstift Wasungen. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bestand der Wasunger Konvent aus 13 regulären, privaten und Anwartschaftsstellen für adlige, aber auch für bürgerliche Stiftsdamen. Nur fünf davon bewohnten aber eine Wohnung im Stiftshaus. Die verbleibenden Konventualinnen bezogen lediglich eine Präbende und durften den Stiftsorden tragen. Da weitere Zustiftungen nach der Jahrhundertwende ausblieben und so eine zeitgemäße Anpassung der Präbenden an die veränderten allgemeinen Währungs- und Preisverhältnisse nicht gewährleistet werden konnte, wurden nach und nach die verschiedenen Stellen nicht mehr besetzt. Das Stift löste sich mit dem Tod der letzten Stiftsbewohnerin und Pröpstin Emilie Karoline Ida von Stein im Jahr 1931 auf. Heute beherbergt das ehemalige Stiftshaus das Wasunger Stadtmuseum.

Wasunger Karneval
Karnevals-Zentrum „Narrenburg“

Bekannt ist Wasungen vor allem durch den seit spätestens 1524 begangenen Wasunger Karneval, der jedes Jahr unter einem neuen Motto steht und an dessen – traditionell am Samstag vor Rosenmontag stattfindendem – Hauptumzug regelmäßig mehr als achtzig kreative Themenwagen beteiligt sind. „Woesinge Ahoi!“ ist der Karnevalsschlachtruf der Wasunger. In der DDR wurde der Ort als Stadt des Volkskarnevals bezeichnet.

Die sagenhaften „Wasunger Streiche“ (so genannte „Woesinger“) stellen die Wasunger in eine Reihe mit den Schildbürgern, obwohl sich die Wasunger Streiche bei allen Gemeinsamkeiten in ihrer typischen Art deutlich unterscheiden.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Wasungen liegt an der Werrabahn, die Eisenach mit Eisfeld und Sonneberg verbindet. Die Süd-Thüringen-Bahn bedient die Strecke im Stundentakt.

Mitten durch den Ort führt die Bundesstraße 19, so dass die historischen Häuser an der Hauptstraße z.T. stark von Abgasen ergraut sind. Es existieren drei Konzepte für Umgehungsstraßen, wobei bisher keine Entscheidung für eines der Konzepte gefallen ist.

Ansässige Unternehmen

Am Ortsausgang an der B 19 in Richtung Meiningen ist nach der Wende ein kleines Industrie- und Gewerbegebiet entstanden. Die beiden bedeutendsten Unternehmen der Stadt befinden sich jedoch an der Aluminiumstraße am Ortsausgang Richtung Fulda, die PREFA Aluminiumprodukte GmbH und die TUBEX Wasungen GmbH (TUBEX-Gruppe) mit 180 Mitarbeitern. Beide Unternehmen gehören zur CAG Holding, die ihren Stammsitz in Österreich hat. Sie gehen auf den ehemaligen VEB Metallwerk Wasungen aus DDR-Zeiten zurück, der zum VEB Kosmetik-Kombinat Berlin gehörte und damals beinahe den gesamten Bedarf an Aluminiumtuben abdeckte.

Öffentliche Sicherheit und Brandschutz

In Wasungen befindet sich im Rathaus der Stadt ein Kontaktbereichsbeamter der Thüringer Polizei, welcher der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen direkt unterstellt ist.

Den Brandschutz in Wasungen und seinem Ortsteil Bonndorf wird durch die Freiwillige Feuerwehr Wasungen sichergestellt. Die Wache unterteilen sich in die Feuerwehr Wasungen und die sogenannte Löschgruppe Bonndorf. Hierbei bildet die Wache Wasungen eine Feuerwehr mit überörtlichen Aufgaben im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, welche im Gefahrenabwehrkonzept des Landkreises mit Technik und Mitteln bereitsteht.

Ansichten von Wasungen

Brunnen mit Narrenköpfen in Wasungen

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Melchior Vulpius (1570–1615), Kantor und Komponist
Johann Valentin Meder (1649–1719), Komponist und Organist
Johann Georg Liebknecht (1679–1749), Professor der Theologie und Mathematik in Gießen
Wilhelm Friedrich Hermann Reinwald (1737–1815), Bibliothekar und Sprachwissenschaftler
Heinrich Cotta (1763–1844), Forstwissenschaftler, geboren im Forsthaus Kleine Zillbach
Johann Friedrich Glaser (1707–1789), Mediziner
Tuiskon Ziller (1817–1882), Pädagoge
Hermann Stoetzer (1840–1903), Leiter der Forstlehranstalt in Eisenach
Ernst Johann Schaller (1841–1887), Maler und Hochschullehrer
Hans Krech (1914–1961), Professor für Angewandte Phonetik und Sprachheilpädagogik und Sprachwissenschaft an der Universität Halle
Roman Seyfarth (* 1963), Fußballspieler
Weitere Persönlichkeiten
Bruno Leipold (1879–1948), Kantor und Komponist, war 12 Jahre in Wasungen tätig
Siehe auch
Henneberger Land