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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Weeze nicht vorenthalten.

Geschichte
St. Cyriakus im Ortskern

Die Geschichte Weezes reicht weit zurück. Einzelne Zeugnisse der frühesten Besiedlung dieses Raumes reichen bis in die Alt-/Mittelsteinzeit zurück. Aus den folgenden Epochen stammen ein Gräberfeld mit etwa 1000 Hügeln im Bereich Kalbeck, die berühmte Kupferaxt aus Baal, Siedlungsfunde aus der Hees, Reste der Römerstraße Köln-Nimwegen und ein bedeutender römischer Silbermünzfund. Im Ortskern liegt ein fränkisches Gräberfeld der Zeit ca. 600–700 n. Chr.[3] Die ältesten archäologisch erfassten Relikte (Gräber, Vorgängerbauten) unter der heutigen Kirche St. Cyriakus werden in das 8. bis 9. Jahrhundert n. Chr. datiert.[4]

Der erste bis heute erhaltene urkundliche Nachweis, der sich auf einen Teil des heutigen Gemeindegebietes bezieht, stammt aus dem Jahre 855 n. Chr., als König Lothar II. dem Pfalzgrafen Ansfried den Hofkomplex villa Geizefurt östlich der Niers als Schenkung übertrug. Diese villa Geizefurt war in der Karolingerzeit ein umfangreicher Besitz, der schwerpunktmäßig im Gebiet der heutigen Bauerschaft Kalbeck lag; ihr Kern, der Haupthof Geizefurt, kann mit dem neuzeitlichen Büssenhof identifiziert werden.[5] Weeze selbst wird vermutlich um 1100 als Wise schriftlich genannt, die sichere Ersterwähnung erfolgt zum Jahr 1226, als der Herr zu Alpen, Heinrich III., dem Zisterzienserkloster Kamp einen Hof in der Weezer Bauerschaft Vornick schenkte.[6]

Im 1816 gegründeten Kreis Geldern war Weeze Sitz der Bürgermeisterei Weeze, zu der neben Weeze auch die beiden Gemeinden Kalbeck und Wissen gehörten. Zur Gemeinde Kalbeck gehörte das namensgebende Gut Kalbeck mitsamt der gleichnamigen Bauerschaft. Zur Gemeinde Wissen gehörten das namensgebende Schloss Wissen sowie die Bauerschaften Hüdderath, Keylaer und Laar.[7] Die Gemeinden Kalbeck und Wissen wurden 1928 nach Weeze eingemeindet.

Am 5. Dezember 1944 wurden fast alle Weezer nach Thüringen evakuiert.[8]
Im Februar 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, tobte im nahen gelegenen Klever Reichswald und in der Umgebung von Weeze die blutige Schlacht im Reichswald. Am 24. Februar 1945 sprengten Wehrmacht-Soldaten den Kirchturm der Pfarrkirche St. Cyriakus.[9]
Am 2. März 1945 besetzten britische und kanadische Truppen Weeze.[10]
Der zu 80 Prozent zerstörte Weezer Ortskern wurde später wieder aufgebaut und saniert.

Heilig-Kreuz-Kirche in Wemb

Der Weezer Ortsteil Wemb liegt nahe der deutsch-niederländischen Grenze und hat ungefähr 1000 Einwohner. Der Ortsteil ist landwirtschaftlich geprägt; in seiner Mitte liegt die 1889 bis 1893 erbaute dreischiffige Pfarrkirche Heilig Kreuz, ein Backsteinbau. Sie beherbergt Kunstgegenstände, die aus dem von den Franzosen im Jahre 1802 säkularisierten alten Weezer Kloster Marienwater stammen.

Das Vereinsleben in Wemb ist rege. Ein Bürgerhaus wurde 1992 fertiggestellt.
Das Gebiet des Baaler Bruches entlang der niederländischen Grenze war versumpft, bis es entwässert und später als Ackerland oder Weideland genutzt wurde. Anteil daran hatten Arbeiter von der katholischen Arbeiterkolonie St. Petrusheim, die im Jahre 1902 in Baal auf Initiative von Peter Klausener und dem Rheinischen Verein für katholische Arbeiterkolonien errichtet wurde. St. Petrusheim hilft bis heute hilfsbedürftigen wohnungslosen Menschen.[11]
Die Begegnungsstätte Baal steht allen örtlichen Vereinen und auswärtigen Jugendgruppen offen, die im Baaler Bruch Erholung finden wollen.

Einwohnerentwicklung

Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Gemeinde Weeze.[12]

1975: 08.878 Einwohner
1980: 08.909 Einwohner
1985: 08.673 Einwohner
1990: 08.570 Einwohner
1995: 09.134 Einwohner
2000: 09.662 Einwohner
2005: 10.296 Einwohner
2010: 10.682 Einwohner
2015: 10.611 Einwohner
Politik

Ratswahl 2014[13]
Wahlbeteiligung: 40,02 % (2009: 49,69 %)

 %6050403020100

58,7225,065,8410,38

CDUSPDFDPGrüne
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

-3,49
-6,39-0,50+10,38
CDUSPDFDPGrüneVorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Weeze besteht aus insgesamt 28 Mitgliedern.
Seit der letzten Kommunalwahl 2014 sind im Gemeinderat

CDU (58,7 %, 16 Sitze),
SPD (25,1 %, 7 Sitze)
Bündnis ’90/ Die GRÜNEN (10,4 %, 3 Sitze) und
FDP (5,8 %, 2 Sitze)

vertreten.[13]

Die letzte Kommunalwahl fand am 25. Mai 2014 statt.

Bürgermeister

Zum Bürgermeister der Gemeinde Weeze wurde 2009 Ulrich Francken (CDU) mit 67,6 % der Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat war Hans-Jürgen ter Meer (SPD, 32,4 %).[14]

Die letzte Bürgermeisterwahl fand am 13. September 2015 statt. Ulrich Francken war Einzelkandidat und wurde mit 88,8 % wiedergewählt.

Wappen

Der Gemeinde wurde mit Urkunde des Preußischen Staatsministeriums vom 26. April 1928 das Recht verliehen, ein Wappen zu führen.

Blasonierung: Gespalten; vorne in Blau der silberne, golden nimbierte St. Cyriakus, in der Rechten ein goldenes Buch, in der Linken einen goldenen Palmwedel haltend; hinten geteilt; oben in Gold ein schwarzer Drachenkopf, unten in Silber ein grüner Zweig mit fünf Blättern und fünf roten Rosen (Geldrische Rosen/Mispelblüten). St. Cyriakus ist Ortspatron und Patron der katholischen Kirche. Das Wappen ist bereits auf dem Weezer Schöffensiegel von 1460 zu sehen. Die Rosen verweisen auf die Zugehörigkeit zum früheren Herzogtum Geldern.

Flagge

Der Gemeinde ist mit Urkunde des Preußischen Staatsministeriums vom 26. April 1928 das Recht verliehen worden, eine Flagge zu führen.

Die Gemeinde führt in ihrer Flagge die Farben Weiß-Blau-Gold. Auf der Gemeindeflagge befindet sich das Wappen der Gemeinde.[15]

Städtepartnerschaften

Die Partnerschaft zwischen der Gemeinde Weeze aus dem Kreis Kleve und der Stadt Watton in der Grafschaft Norfolk (Großbritannien) wurde mit der Unterzeichnung und dem Austausch von Urkunden am 14. März 1987 offiziell begründet. Das Ziel der Partnerschaft – freundschaftliche Beziehung herzustellen und weiter zu entwickeln, alle gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere die Jugend aus Watton und Weeze zu ermutigen, sich gegenseitig zu besuchen, um die menschlichen, kulturellen und sportlichen Beziehungen zu pflegen und eine gemeinsame Heimat in einem vereinten Europa zu schaffen – wurde in der Partnerschaftsurkunde dokumentiert. In den Jahren danach haben viele offizielle und private Begegnungen, auch im kulturellen und sportlichen Bereich in Watton und Weeze stattgefunden. Im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft wurde am 27.  Mai 2007 der Platz vor der Petrus-Canisius-Schule (Ecke Kardinal-Galen-Str./Kevelaerer Str./Wasserstr.) offiziell Watton-Platz benannt und feierlich übergeben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke

Für eine Landgemeinde sehr ungewöhnlich, kann Weeze mit drei sehenswerten und vitalen Schlossanlagen aufwarten: Das Haus Hertefeld genannte Schloss Hertefeld im Ortskern von Weeze, Schloss Wissen und Schloss Kalbeck.

Schloss Hertefeld

Im Jahr 1322 erstmals erwähnt, ist das ehemalige Rittergut an der Niers und spätere Barockschloss Hertefeld das älteste der drei Weezer Schlösser. Die Familie v. Hertefeld bewohnt das Haus von Anbeginn ununterbrochen – bis heute. Sie stellten Gerichtsherren, gründeten dort die Evangelische Kirchengemeinde, und auch eine Oper wurde auf Hertefeld komponiert. Nachdem das Schloss in Kriegswirren im Februar 1945 niederbrannte, wurde es ab 2004 als „Deutschlands einzige bewohnbare Schlossruine“ teilweise wiedererrichtet. Mittlerweile stehen dort verschiedene Säle, ein großer Schlosspark und 24 herrschaftliche wie originelle Übernachtungszimmer in verschiedenen Kategorien für Veranstaltungen, Trauungen und Feiern zur Verfügung.

Schloss Wissen

Das im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnte Schloss Wissen liegt im Süden des Gemeindegebiets, ebenfalls an der Niers. Seit 500 Jahren ist das von Gräften umgebene Wasserschloss Stammsitz der Familie von Loë und einer der bedeutendsten Adelssitze am Niederrhein.

Schloss Kalbeck

Der heutige Schlossbau im Stil des Historismus wurde in der Zeit zwischen 1906 und 1910 von Friedrich von Vittinghoff errichtet. Sein Vorgängerbau befand sich etwa einen Kilometer vom heutigen Standort entfernt und fand 1326 erstmals als „hoff te Calbeke“ schriftlich Erwähnung. Er wurde durch zwei Brände völlig zerstört.
Auch das neu erbaute Schloss wurde durch einen Brand im Februar 1945 stark beschädigt, aber in der Nachkriegszeit teilweise wieder aufgebaut. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch ein Rosengarten nach barocken Vorbildern geschaffen, der bis 1997 an den ersten beiden Sonntagen im Juli im Rahmen der Kalbecker Rosenschauen für die Öffentlichkeit zugänglich war.
Die jetzige Eigentümerin, Antoinette Freifrau von Elverfeldt-Ulm, ließ die komplette Anlage nach Mitte 2001 renovieren.

Rathaus

Schloss Hertefeld

Schloss Wissen

Schloss Kalbeck

Sport und Freizeit

Fünf Sportplätze, zwei Turn- und Sporthallen; Tennisanlage; Reithalle; Schießsportanlagen; 16 Kinderspielplätze; Zeltplatz; Reisemobilstellplatz; Indoorkartbahn; drei Paddelboot-Vermieter;
Fahrradverleih; Rad- und Wanderwege; Nierswanderweg; Tierpark mit Waldlehrpfad und Streichelzoo; Wildschweingatter im Laarer Wald; Grillhütten; Jugendtreff Wellenbrecher

Regelmäßige Veranstaltungen
5×5-km-Staffellauf
Kinderkarnevalszug
Kirmes in Weeze
Kirmes in Wemb
Parookaville
Pfingstmontag-Halbmarathonlauf
Q-Base
Schloss Wissener Familienkonzerte
Schlossparkkonzert Kalbeck
Weezer Straßenparty
Weezer Weihnachtsmarkt
Werberingfest seit 2012[16]
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Eines der bekanntesten Unternehmen in Weeze ist der Flughafen Weeze, an dessen Betreibergesellschaft Flughafen Niederrhein GmbH die Gemeinde einen Besitzanteil von 0,03 Prozent hält. Der ehemalige Militärflugplatz wurde mit erheblicher staatlicher Unterstützung zu einem Zivilflughafen umgebaut und nahm am 1. Mai 2003 den Betrieb auf. Im Jahr 2008 wurden 1.525.063 Passagiere abgefertigt.

Verkehr
Öffentlicher Nahverkehr

Der Bahnhof Weeze liegt an der Linksniederrheinischen Strecke, auf der wochentags halbstündlich und am Wochenende stündlich der Niers-Express (RE 10) von Kleve über Krefeld nach Düsseldorf verkehrt. Die Strecke ist zwischen Krefeld und Kleve nicht elektrifiziert und ab dem südlich gelegenen Geldern nur eingleisig. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn (NWB), welche Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 in Einzel- bis Dreifachtraktion einsetzt.

Innerhalb des Gemeindegebiets und in die angrenzenden Kommunen fahren eine Reihe von Buslinien.

Öffentlicher Bus-Fernverkehr

Weeze ist Teil der Flixbus Direktverbindungen zwischen Den Bosch – Leverkusen und Den Haag – Leverkusen.

Straßenverkehr

Weeze ist über die Bundesstraße 9 an die Bundesautobahn 57 (E 31) angebunden.

Flugverkehr
Flughafen Weeze

Der Flughafen Weeze liegt im Westen des Gemeindegebiets nahe der niederländischen Grenze. Der nächstgelegene Großstadtflughafen ist der Flughafen Düsseldorf.

Öffentliche Einrichtungen
Betreuungseinrichtungen

Integrative Kindertagesstätte, Wohnhaus der Lebenshilfe für Schwerbehinderte, Jugendtreff Wellenbrecher, Petrusheim, Altenheim Clemenshaus, Theresienstift, Altentagesstätten, Sozialstation des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer.

Bildung

In der Gemeinde gibt es fünf Kindergärten mit zusammen 345 Plätzen, zwei Grundschulen und die Hanns-Dieter-Hüsch-Hauptschule; außerdem besteht eine Außenstelle der Virginia-Satir-Förderschule (Kevelaer).
Gegen Kostenbeteiligung gibt es in den Grundschulen das Angebot Schule von acht bis eins (bis 13 Uhr) und Offene Ganztagsschule (bis 16 Uhr). Die Gemeinde ist auch Mitglied im Gesamtschulzweckverband Goch-Uedem-Weeze, Träger der Gesamtschule Mittelkreis in Goch. Andere weiterführende Schulen, Realschule und Gymnasium, gibt es in den Nachbarstädten Goch und Kevelaer. Die Mitgliedschaft im Volkshochschulzweckverband Goch-Kevelaer-Uedem-Weeze sichert auch ein Angebot an Erwachsenenbildung.

Persönlichkeiten
In Weeze geboren
Maximilian von Loë (1801–1850), Landrat des Siegkreises
Leopold Fonck (1865–1930), jesuitischer Theologe und Hochschullehrer
Heinrich Remy (1890–1974), Chemiker, Professor für Anorganische Chemie in Hamburg
Felix von Vittinghoff-Schell (1910–1992), Politiker (CDU)
Hans Mennekes (1911–1983), Künstler
Gisela Scherzer-Rening (1925–2004), deutsche Schauspielerin und Opernsopranistin
Franz Courth (1940–1998), katholischer Theologe, Professor und Pallottiner
René Block (* 1942), Galerist und Kurator
Ulla Groskurt (* 1947), Politikerin (SPD), Mitglied des Niedersächsischen Landtags
Willi van Ooyen (* 1947), Spitzenkandidat Die LINKE, Landtagswahl in Hessen 2008
Karl Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (* 1952), geboren in Hees, Diplom-Wirtschaftsingenieur
Felix Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (* 1954), geboren in Hees, Agrarwissenschaftler
Ronald Pofalla (* 1959), Politiker (CDU); Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben (2009–2013)
Mit Weeze verbunden
Friedrich Adolf Lampe (1683–1729), protestantischer Theologe, Kirchenlied-Dichter, Pfarrer in Weeze
Christian Krafft (1784–1845), Theologe, Pfarrer in Weeze
Theodor Wagemann (1918–1998), Zeichner
Volker Küster (* 1941), Grafiker und Professor, lebt in Weeze
Ralf Valkysers (* 1965), Bürgermeister von Kerpen (1999–2004)
Dennis Brammen (* 1988), Let’s Player; Geschäftsführer der PietSmiet UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, in Weeze aufgewachsen
Peter Georg Smits (* 1989), Let’s Player; Geschäftsführer der PietSmiet UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, in Weeze aufgewachsen
Jonathan William Moritz Apelt (* 1989), Let’s Player; Mitglied bei PietSmiet UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, in Weeze aufgewachsen
Literatur
Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, 1. Bd., II. Abt.: Der Landkreis Geldern, Schwann, Düsseldorf 1891, S. 95–99.
Weeze und der Raum zwischen Niers und Kendel im Mittelalter. Weezer Archiv 3 (Weeze 2008).