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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Weida nicht vorenthalten.

Geschichte
Weida um 1650
Stadtansicht
Weida, Luftaufnahme (2011)

In der Zeit der Völkerwanderung verließen die Germanen weitgehend die Region und wurden von Slawen abgelöst. Um das Jahr 1000 kamen dann deutsche Siedler in das Gebiet. Sie rodeten Wälder und betrieben Feldwirtschaft. Der deutsche Kaiser setzte hier als Ministerialen eine Dynastie von Vögten als Verwalter seiner Herrschaftsgebiete ein. Die Vögte von Weida werden erstmals 1122 urkundlich erwähnt. Der erste Vogt Erkenbert I. kam nach Veitsberg (Wünschendorf). Sein Sohn Erkenbert II. begann mit dem Bau der Altstadtburg, die etwa am Standort des Freihauses auf dem Wieden gestanden haben soll. In ihrem Schutz entstand ein Marktflecken. Dann baute Vogt Heinrich I. in den Jahren 1163 bis 1193 auf der Anhöhe links der Weida im Zwickel zur Mündung der Auma die spätere Osterburg. Von ihr aus kontrollierte man den Flussübergang der Straßen. Diese Veste wurde dann auch Hauptsitz der Vögte von Weida. Unterhalb der Osterburg stand einst die Schlossmühle. Sie wurde 1385 erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem Gelände der Mühle steht ein Fabrikgelände der Weidaer Lederwerke. Die Reste der Schlossmühle wurden 1994-1995 abgebaut. Die Rothenmühle wurde auch erstmals 1385 erwähnt. 1982-1993 arbeitete die Mühle unter privatwirtschaftlichen Verhältnissen. Sie kam 1993 zu einer marktwirtschaftlichen Stilllegung und nahm 1994 unter einen anderen Besitzer die Arbeit wieder auf. Im Aumatal ist die Rothenhofmühle die älteste und einzige Getreidemühle, die weiterhin arbeitet.[3]
An dem Weidafluß befanden sich noch fünf weitere Mühlen: 1. Die Katschmühle 1484-1485 als Mahl-, Malz- und Ölmühle gebaut. Sie war bis 1963 einsatzfähig. Das Mühlengebäude wurde baufällig und 1992 erfolgte der Abriss. Das Wohnhaus blieb stehen. 2. Die Pfortenmühle unterhielt das Amt Weida von 1446 bis 1618 mit Pächtern. Das Mühlgrabensystem der Mühle mit der Katschmühle war ein Kunstwerk, berichtet man. Auch diese Mühle musste der Industrie in Weida weichen. Sie machte Platz für eine Lederfabrik. 3. Die Sand- oder Walkmühle lag in der Altstadt. Sie war von der Pfortenmühle abhängig, weil sie hauptsächlich Tuche und Leder bearbeitete. 1920 war ihre Epoche zu Ende. Die Gebäude wurden zu Wohnhäusern umgebaut. 4. Die Matthäusmühle in der Weidaer Neustadt wurde wie die Stadt 1209 erstmals urkundlich erwähnt. 5. Die Weidaer Papiermühle wurde 1569-1570 gebaut und brannte 1851 ab. 1592 wurde das Papier bereits an die Händler nach Leipzig gebracht. 1851 kam das Aus für diese Mühle. Sie brannte ab. Auf der Brandstätte entstand eine neue Weberei.[4]

Bereits 1209 wurde die Marktsiedlung Weida in einer Urkunde als Stadt (civitas) bezeichnet; damit ist Weida die älteste Stadt des Thüringer Vogtlandes. Auch die Weidaer Matthäusmühle und die Rothemühle wurden erstmals 1209 in einem Schriftstück der Vögte von Weida urkundlich erwähnt. Die Rothenmühle arbeitet heute noch als letzte von ehemals 34 Mühlen im Einzugsgebiet der Auma.[5] Der Bergfried kündet heute noch von der Ersterbauung der Burg, die anderen Gebäude wurden 1536 als Renaissanceschloss umgebaut.[6]

In einer Urkunde von 1122 erscheint erstmals ein Erkenbert von Weida (Erkenbertus de Withaa), der sich und seine Familie nach dieser Siedlung benannte. Stammsitz der Vögte von Weida war die später Osterburg genannte, von 1163 bis 1193 errichtete Burg auf einem Bergsporn über der Stadt. Dort residierten die Vögte von Widaa (Weida) bis 1427, weshalb die Stadt auch „Wiege des Vogtlandes“ genannt wird.

Weida war 1615 von Hexenverfolgung betroffen. Ein Leichenträger geriet unter dem Vorwurf des Teufelsbündnis in einen Hexenprozess. Er wurde auf die Richtstätte geschleift und verbrannt.[7]

Von 1621 bis 1622 befand sich in der Stadt eine Kippermünzstätte, in der unter dem Münzmeister Christoph Sundtheim Interimsmünzen (Kippermünzen) geschlagen wurden. Das waren Kipper-Schreckenberger, Kreuzerstücke und Groschenstücke bis hin zum sogenannten Kippertaler zu 60 Groschen.

Bis 1815 gehörte Weida zum Kurfürstentum bzw. Königreich Sachsen (Neustädtischer Kreis) und gelangte dann an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Mit der Gründung des Landes Thüringen 1920/23 kam Weida zum Landkreis Gera.

Im August 1925 fand ein okkultes Treffen in Weida statt, die sogenannte Weida-Konferenz.

1943 wurde Weida Sitz der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, die mit 300 Wissenschaftlern und ihren Familien wegen des Bombenkriegs aus Berlin hierher kam. 1945 „bedienten sich die Alliierten aus deren Bestand“.[8]

Ab 1952 gehörte Weida zum Kreis Gera-Land im Bezirk Gera der DDR, der mit der Auflösung der Bezirke 1990 in Landkreis Gera umbenannt wurde. Seit der Kreisreform am 1. Juli 1994 ist die Stadt Teil des Landkreises Greiz.

Am 17. Juni 1953 gab es in Weida große Demonstrationen. In der darauffolgenden Nacht erschoss die Kasernierte Volkspolizei (KVP) einen der beteiligten Wismutarbeiter.[9]

In den 1950er-Jahren wurde im Ort zur Kinder- und Jugend-Feriengestaltung ein Zeltlager „Junge Freiheit“ betrieben.

Am 31. Dezember 2013 wurden die Gemeinden Hohenölsen, Schömberg und Steinsdorf aus der aufzulösenden Verwaltungsgemeinschaft Leubatal in die Stadt eingemeindet, wodurch ihre Einwohnerzahl auf knapp 8500 Einwohner stieg.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

1836 bis 1960

1836: 03.481
1890: 05.550
1925: 10.040
1933: 11.040
1939: 11.156
1946: 13.511 (1)
1950: 12.892 (2)
1960: 12.086

1981 bis 2000

1981: 11.105
1984: 10.805
1985: 10.784
1994: 09.276
1995: 09.117
1996: 09.055
1997: 08.906
1998: 08.738
1999: 08.698

2000 bis 2010

2000: 8.635
2001: 8.532
2002: 8.504
2003: 8.518
2004: 8.499
2005: 8.335
2006: 8.262
2007: 8.114
2008: 7.924
2009: 7.780

ab 2010

2010: 7.733
2011: 7.648
2012: 7.330
2013: 8.622
2014: 8.657
2015: 8.797

Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik

(1) 29. Oktober
(2) 31. August

Politik
Rathaus
Blick Richtung Markt

Weida ist erfüllende Gemeinde für Crimla.

Stadtrat

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 zum Weidaer Stadtrat führte bei einer Wahlbeteiligung von 49,0 % (+3,0 %p) zu folgendem Ergebnis[10]:

Partei CDU Die Linke SPD/Grüne FWG WG Weidaer Umland
Sitze 6 4 2 4 4
Stimmenanteil 31,9 % 20,0 % 8,8 % 22,0 % 17,4 %

Gegenüber der Wahl 2009 verlor die CDU und DIE LINKE je einen Sitz, die FWG verlor zwei Sitze, dafür gewann die Wählergemeinschaft Weidaer Umland, die zuvor nicht antrat, vier Sitze hinzu.

Wappen

Blasonierung: „In Gold eine schwarz gefugte rote Stadtmauer mit offenem Rundbogentor und zwei gezinnten Mauerflankentürmen mit blauen Spitzdächern und je einem schwarzen Rundbogenfenster, zwischen ihnen ein aus der Mauer wachsender symmetrischer grüner Weidentrieb mit fünfzehn Blättern.“

Wappenerklärung: Das hier zur Pforte stilisierte Tor und die beiden Türme weisen auf die Befestigungsanlagen Weidas aus der Zeit des Mittelalters (1209) hin, der Weidentrieb war bereits 1333 Bestandteil des Siegels der Stadt und weist als redendes Wappen auf den Stadtnamen hin. Im Jahre 1949 als Stadtwappen übernommen, basiert es auf dem ältesten noch vorhandenen Siegel der Stadt aus dem Jahre 1333. In einem Dokument des Jahres 1515 sind erstmals die Farben des Stadtwappens erwähnt. Dieses Dokument befindet sich heute in der Erfurter Universitätsbibliothek.

Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften bestehen mit Neu-Isenburg, Calw, und Mezőtúr (Ungarn).

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke

Osterburg (Weida)

Osterburg, Luftaufnahme (2011)

Blick von der Paulinenhöhe

Altstadtansicht vom Osterburgturm

Peterskirche (Weida) aus dem 12. Jahrhundert

Alter Stadtmauerturm

Brauhausgasse an der Weida

Stadtkirche St. Marien

Widenkirche aus dem 12. Jahrhundert

Lohgerberei

„Brotbank“ Haus

Kirchenruine Nonnenhof (Weida)

Eisenhammer Weida

Katholische Kirche aus dem Jahr 1902

Ehem. Kino aus dem Jahr 1928

Gully-Deckel

Zur Einweihung sanierte Turmspitze

Stadtmauerturm mit Widenkirche im Hintergrund

Sanierte Villa mit Burgturm

Bedeutendste Sehenswürdigkeit Weidas ist die Osterburg. Sie wurde als militärische Befestigung im 12. Jahrhundert angelegt. Auf ihrer Terrasse befindet sich ein Gedenkstein mit dem Hinweis auf das bis dorthin südlichste Vordringen des Eispanzers in Deutschland während der Elstereiszeit.

Der 1884 eingeweihte Oschütztal-Viadukt ist eine 28 Meter hohe und 185 Meter lange Pendelpfeilerbrücke – ein technisches Denkmal, das bis 1983 dem Eisenbahnverkehr diente.

Der Eisenhammer im Ortsteil Liebsdorf (Weida) ist der älteste noch erhaltene und funktionstüchtige in Thüringen.

Die katholische Kirche wurde 1902 erbaut.

Das Kino Osterburg-Theater wurde 1928 im Stil des Neuen Bauens errichtet. 2003 wurde es zum Bürgerhaus umgestaltet. Vor dem ehem. Kino steht ein Pentacon-Filmprojektor, der bis 1993 in Betrieb war.

→ Siehe auch Stadtkirche St. Marien (Weida), Peterskirche (Weida), Kirchenruine Nonnenhof (Weida), Ruine Widenkirche (Weida), ehem. Sender Weida

Gedenkstätten
Stolpersteine
Ein Grabfeld mit Denkmal auf dem Friedhof an der Friedhofstraße erinnert an 48 sowjetische Männer, Frauen und Kinder, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden. Seit 1986 erinnern weitere Gedenktafeln an die 18 Opfer von Zwangsarbeit aus anderen Nationen.
Auf dem Platz der Freiheit wurde ein „Ehrenhain“ eingerichtet. Zentral gelegen ist hier ein Gedenkstein für den Todesmarsch aus dem KZ Buchenwald und ein weiteres großes Denkmal für die Opfer der Nationalsozialisten zu finden. Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet hier alljährlich die städtische Gedenkveranstaltung statt.
Auch für Gefallene der Weltkriege sind Gedenkstätten eingerichtet. So findet man eine Tafel mit allen namentlich bekannten Gefallenen Weidaer in der Ruine Widenkirche (Weida). Auf dem Friedhof sind einige Soldatengräber und der große Sockel eines früheren Denkmals zu finden, der jetzt den zentralen Punkt eines kleinen Platzes bildet.
Am Aufgang der Osterburg, direkt an der Straße gelegen, findet sich ein Gedenkstein für den von der Kasernierten Volkspolizei 1953 erschossenen Wismutarbeiter. Der Stein wurde von dessen Enkel gespendet. Hier findet jährlich am 17. Juni eine kleine Gedenkveranstaltung statt.
Vor dem Haus der Geraer Straße 40 in Weida wurde am 13. März 2017 vom Künstler Gunter Demnig eine Gruppe von Stolpersteinen verlegt, im Gedenken an Simon und Klara Fröhlich, sowie Fritz, Margarete und Egon Sabersky. (Siehe auch: Liste der Stolpersteine in Weida)
Sport

In Weida gibt es einige Freizeit- und Sporteinrichtungen, die meisten auf dem „Roten Hügel“:

Freibad
Kegel- und Bowlingbahn
Minigolfanlage
Sportplatz
Tennisanlage
Tiergehege

Im Stadtzentrum:

Turnhalle „Kammerer“
Fitnesscenter

Der bekannteste Sportverein der Stadt ist der Fußballverein FC Thüringen Weida e. V.

Die Kegler vom SKK Gut Holz Weida, die seit 1991 in der 2. Bundesliga bzw. in der Saison 1997/98 in der 1. Bundesliga spielten, sind ebenfalls sehr erfolgreich. Seit 2010 spielen sie erneut in der obersten Liga. Außerdem kann der Verein 2 DDR-Meistertitel (1988 und 1990) vorweisen.

Erwähnenswert ist auch der Karambolage-Billard-Verein „TuS Osterburg `90 Weida e.V.“, der seinen Sitz ebenfalls auf dem „Roten Hügel“ hat. Einer seiner erfolgreichsten Spieler ist Thomas Stöckel.

Backkultur

Sprichwörtlich bekannt ist Weida für seine Blechkuchen, die generell im Thüringischen große Tradition und eine hohe Qualität haben. Dem entspricht die „Weidsche Kuchenfrau“ als lokale Symbolfigur ebenso, wie die sinnbildliche Bezeichnung Weidas als „Kuchen-Weide“. Jedes Jahr, am ersten Septemberwochenende, findet traditionell der „Weid’sche Kuchenmarkt“ auf dem Markt vor dem Rathaus statt.

Naturdenkmäler
Schwedeneiche mit einem Brusthöhenumfang von 7,22 m (2014).[11]
Wirtschaft und Infrastruktur

Weidas Wirtschaft ist mittelständisch strukturiert. Das Wirtschaftsleben bestimmen Unternehmen der Dienstleistungsbranche, Handwerksbetriebe und ein verzweigtes Einzelhandelsnetz. Größter Arbeitgeber ist der Polsterbetten- und Matratzenhersteller Breckle.

Die Weidaer Jute-Spinnerei und Weberei bestand von 1897 bis 1990.

Verkehr
Oschütztal-Viadukt

Der Bahnhof Weida liegt an den Bahnstrecken Leipzig–Probstzella und Werdau–Mehltheuer und war bis zur Stilllegung des Streckenabschnitts Wünschendorf–Weida im Juni 1996 ein Berührungsbahnhof.
Das Oschütztal-Viadukt wurde von 1884 bis 1983 zum Betrieb der Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer benötigt. Die 185 m lange und 28 m hohe Fachwerkgitterbrücke überspannt noch immer den gemeinsamen Abschnitt der Bundesstraße 92 mit der Bundesstraße 175.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Weida war Residenz der Vögte von Weida. Sie können dem Artikel Vögte von Weida entnommen werden.
Elisabeth von Weida (1460–1532), Äbtissin von Gernrode
Friedrich Pensold (1530–1589), deutscher Philologe und Physiker
Martin Mirus (1532–1593), evangelischer Theologe
Matthäus Ackermann (1544–1606), Schösser des Amtes Arnshaugk
Christoph Sonntag (1654–1717), evangelischer Theologe
Salomo Deyling (1677–1755), evangelischer Theologe
Heinrich Gottlieb Francke (1705–1781), Prof. Dr. phil. et jur. utr. Universität Leipzig, Rektor
Friedrich Wilhelm Lindner (1779–1864), Theologieprofessor in Leipzig
Alfred Appelius (1858-1932), Politiker, Landtagspräsident im Großherzogtum Sachsen (SWE)
Paul Quensel (1865–1951), Heimatdichter
Robert Geyer (1874–1957), neuapostolischer Geistlicher
Kurt Spangenberg (1889–1957), Mineraloge und Kristallograph
Max Funke (1895−1980), Unternehmer und Erfinder
Hans Schubert (1908–1987), Mathematiker
Günther Brendel (* 1930), Maler
Joachim Klos (1931–2007), Glaskünstler
Stephan Krawczyk (* 1955), Liedermacher und DDR-Bürgerrechtler
Jörg Kubitzki (* 1955), Politiker (Die Linke), MdL
Arnold Vaatz (* 1955), Politiker (CDU), MdB
Jens Goldhardt (* 1968), Organist
Weitere Persönlichkeiten
Johannes Francke (1604–1684), evangelischer Theologe, ab 1651 Superintendent in Weida
Hans Bastian von Zehmen (1629–1702), Kurfürstlich-Sächsischer Geheime Rat, Deputierter des Amts Weida auf dem Dresdner Landtag
Esaias Hickmann (1638–1691), Jurist und Komponist, lebte bis zu seinem Tod u. a. als Amtsadvokat in Weida
Daniel Francke (1642–1729), Magister, Rektor der Stadtschule
Georg Samuel Dörffel (1643–1688), Theologe, ab 1684 Superintendent in Weida
Moritz Wilhelm von Sachsen-Zeitz (1664–1718), Fürst von Sachsen-Zeitz, lebte ab 1717 in Weida
Emil Adolf Roßmäßler (1806–1867), Naturforscher und Politiker, zwischen 1827 und 1830 Lehrer in Weida
Friedrich Helbig (1832–1896), Jurist und Schriftsteller, Amtsmann in Weida
Heinrich Tränker (1880–1956), Buchhändler, in seinem Haus fand die Weida-Konferenz statt
Horst Sakulowski (* 1943), Maler, lebt seit 1967 in Weida
Literatur
Adolph Magnus Lichtwer: Abriß der Geschichte der Stadt Weida und ihrer Umgegend. Leipzig 1824. (Digitalisat)
B. Gunkel; E.-J. Müller (Red.): 800 Jahre Stadt Weida. 1209-2009; Festschrift, Weida: Wüst 2009.
Henriette Joseph, Haik Thomas Poroda: Das nördliche Vogtland um Greiz, Landschaften in Deutschland, Band 68, Böhlau Verlag GmbH & Cie., Köln, Weimar, Wien 2006, ISBN 978-3-412-09003-6, Erläuterungen zu Weida, S. 114–128
Weblinks
 Commons: Weida – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Weida in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Weida – Reiseführer
Homepage
www.landkreis-greiz.de – Informationen zur Stadt Weida auf der offiziellen Internetseite des Landkreises Greiz
Linkkatalog zum Thema Weida bei curlie.org (ehemals DMOZ)