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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Weinbach nicht vorenthalten.

Geschichte

Als erster Ortsteil wurde Fürfurt in einer Urkunde erwähnt, die zwischen 1148 und 1154 entstand. Die Ersterwähnung von Elkerhausen datiert auf 1191. Das dort ansässige Rittergeschlecht lag im 14. Jahrhundert in einer schweren Fehde mit dem Landesherren, dem Erzbischof von Trier. Die Burg Elkerhausen wurde 1352 zerstört. Um 1500 entstand zunächst ein Festes Haus, aus dem sich eine neue Burg entwickelte.

1246 wurde Edelsberg, 1267 Blessenbach und 1344 Weinbach erstmals erwähnt. Die Burg Freienfels wurde um 1300, vermutlich von der Diezer Seitenlinie Weilnau, errichtet. 1327 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg Gräveneck wurde 1395 von einem Ritterbund unter der Führung des Hauses Nassau gegen Ritter von Elkerhausen erbaut.

Eingemeindungen

Die Geschichte der Großgemeinde Weinbach beginnt am 1. Dezember 1970, als sich im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinden Weinbach, Blessenbach, Freienfels und Gräveneck zusammenschlossen. Am 1. Juli 1974 wurden die Gemeinden Edelsberg und Elkerhausen eingegliedert.[2]

Territorialgeschichte und Verwaltung

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Weinbach unterstand im Überblick:[3][4]

vor 1806 Heiliges Römisches Reich, Grafschaft/ Fürstentum Nassau-Weilburg, Amt Weilburg
ab 1606: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
ab 1816: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
ab 1849: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Kreisamt Hadamar
ab 1854: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
ab 1867: Norddeutscher Bund, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Oberlahnkreis
ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Oberlahnkreis
ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg-Weilburg
ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Limburg-Weilburg
Einwohnerentwicklung

Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:[4]

1840: 0625 Einwohner
1905: 0902 Einwohner
1939: 0921 Einwohner
1961: 1253 Einwohner
1970: 3181 Einwohner
Weinbach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834    561
1840    625
1846    670
1852    699
1858    737
1864    793
1871    873
1875    891
1885    885
1895    837
1905    902
1910    914
1925    913
1939    921
1946    1.183
1950    1.294
1956    1.234
1961    1.253
1967    1.273
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik
Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis:[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
5

4

4

1

1
5 4 4 1 1 

Insgesamt 15 Sitze SPD: 5 CDU: 4 FWG: 4 Grüne: 1 Linke: 1

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,9 5 36,5 5 43,7 7 48,8 11
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,9 4 30,9 5 29,5 4 27,5 6
FWG Freie Wählergemeinschaft Weinbach 26,9 4 18,4 3 21,3 3 20,1 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 6,2 1 11,2 2 5,5 1 3,6 1
DIE LINKE Die Linke 3,1 1 3,0 0
Gesamt 100,0 15 100,0 15 100,0 15 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 55,7 52,3 52,4 60,3

Bürgermeister

Im November 2014 wurde Jörg Losing zum Nachfolger von Thorsten Sprenger gewählt.[8]

Wappen

Entworfen wurde das Gemeindewappen von dem Kunstmaler Hermann Krupp aus Elkerhausen.

Partnerschaften

Weinbach unterhält seit 1992 partnerschaftliche Beziehungen zu der polnischen Gemeinde Debrzno in der Woiwodschaft Pommern. Seit 2005 besteht auch eine Partnerschaft mit der Gemeinde Blatno in der Tschechischen Republik.

Bauwerke

Die heutige evangelische Kirche in Weinbach entstand 1728, der frühgotische Chor der Vorgängerkirche wurde integriert.

Burg Elkerhausen im Weinbachtal
Burg Neu-Elkerhausen an der Lahn bei Gräveneck
Burgruine Freienfels über der Weil im Ortsteil Freienfels
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Weinbach

Weinbach – Evangelische Kirche

Burgruine Freienfels

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Weinbach ist über die Bundesstraße 456 an das Fernstraßennetz angebunden.
Für die Lahntalbahn gibt es Bahnhöfe in den Ortsteilen Gräveneck und Fürfurt.

Bis 1969 hatte auch der heutige Ortsteil Freienfels über die heute stillgelegte Weiltalbahn Anschluss an das Schienennetz.

Bildung

In Weinbach besteht eine Grundschule (Karl-Schapper-Schule).

Einrichtungen
Freiwillige Feuerwehr Weinbach, gegründet 1932 (seit 5. Dezember 1992 mit Jugendfeuerwehr und seit 18. März 2006 mit Kinderfeuerwehr)
Freiwillige Feuerwehr Blessenbach, gegründet 1932 (seit 1. Dezember 1985 mit Jugendfeuerwehr)
Freiwillige Feuerwehr Edelsberg, gegründet 1934 (seit 25. Juli 1997 Jugendfeuerwehr)
Freiwillige Feuerwehr Elkerhausen, gegründet 1934 (seit 2. August 1975 mit Jugendfeuerwehr und seit 11. März 2011 mit Kinderfeuerwehr)
Freiwillige Feuerwehr Freienfels, gegründet 1934 (seit 12. März 1993 Jugendfeuerwehr)
Freiwillige Feuerwehr Gräveneck, gegründet 1934 (seit 1. August 1994 Jugendfeuerwehr)
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Karl Schapper (* 30. Dezember 1812, † 29. April 1870 in London), Forstwirtschaftler, Protagonist der Arbeiterbewegung und nassauischer Revolutionär
Albert Wagner (* 22. November 1885, † 19. Januar 1974 in Weilburg), geboren in Fürfurt, Verwaltungsbeamter und Politiker (SPD)
Helmut Hild (* 23. Mai 1921, † 11. September 1999 in Darmstadt), Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Weitere mit Weinbach verbundene Personen
Margit Bach (* 25. März 1951 in Frankfurt-Höchst), Journalistin und ehemalige Sportlerin, lebt seit 1989 auf einem Bauernhof im Weinbacher Ortsteil Elkerhausen.[9]