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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Werneck nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung 1818
Blick auf Schloss und Marktplatz

Werneck wurde erstmals am 10. August 1223 urkundlich erwähnt als eine Schenkung des Bodo von Ravensburg, die am 9. April 1223 päpstlich bestätigt wurde. Zwischen 1224 und 1250 teilten sich zunächst der Deutsche Orden und später Konrad von Reichenberg sowie Konrad von Schmiedefeld den Besitz, bis er schließlich an das Hochstift Würzburg überging. Eine dort befindliche Burganlage wurde im Bauernkrieg 1525 verwüstet sowie von Markgraf Albrecht Alkibiades im Jahr 1553 eingenommen und niedergebrannt. 1601 wurde sie unter Fürstbischof Julius Echter wieder aufgebaut. 1723 brannte die Anlage erneut ab und wurde 1724 notdürftig wieder instand gesetzt. Durch Balthasar Neumann wurde das heutige Schloss von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn in den Jahren 1733 bis 1745 erbaut. Nach Daten der Gesellschaft für Leprakunde befand sich in Werneck ein mittelalterliches Leprosorium, worauf der Flurname Siechenberg hindeutet. Das Leprosorium kann jedoch nicht genauer datiert werden.[4]

Neben Veitshöchheim war Werneck eine der beiden Sommerresidenzen der Würzburger Fürstbischöfe. Gerade ein halbes Jahrhundert diente Werneck ihnen als Sommerresidenz, die nach Georg Dehio „die Verbindung einer fürstlichen ‚Maison de plaisance‘ mit den Baulichkeiten eines Hofguts zu einer großzügigen Komposition darstellte“. Am 28. November 1802 entließ der letzte Fürstbischof von Würzburg, Georg Karl von Fechenbach, in Werneck seine Untertanen aus ihrer Treueverpflichtung und empfahl sie gleichzeitig dem neuen Landesherrn Kurfürst Maximilian von Bayern.

Das ehemalige Amt des Hochstifts Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns im Jahr 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, bevor es mit den Verträgen von Paris 1814 erneut zu Bayern gelangte. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

Schloss
Parkseite des Schlosses Werneck
Englischer Garten

Das barocke Schloss Werneck wurde ab 1853 nach Plänen des Königlichen Regierungs- und Kreismedizinalrats Dr. Schmidt und des Königlichen Bauinspektors Mack zu einer Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke umgebaut. Am 1. Oktober 1855 konnte die Heil- und Pflegeanstalt Werneck unter ihrem ersten Direktor, Bernhard von Gudden (dem späteren Gutachter über König Ludwig II., der mit ihm im Starnberger See ertrank) ihre Arbeit aufnehmen. Werneck ist damit Sitz einer der ältesten psychiatrischen Kliniken Deutschlands.

1940 wurden die rund 800 Patienten der Heil- und Pflegeanstalt im Rahmen der so genannten Aktion T4 auf Anordnung von Otto Hellmuth ermordet.

Heute ist die psychiatrische Klinik (Träger: Bezirk Unterfranken) in einem modernen Neubau untergebracht und versorgt mit 290 Betten das nordöstliche Unterfranken (Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie die Landkreise Hassberge, Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und Kitzingen mit insgesamt 500.000 Einwohnern). Im Schloss ist weiterhin die Orthopädische Klinik des Bezirks Unterfranken untergebracht, die mit 153 Betten zu den größten orthopädischen Fachkliniken Deutschlands zählt. Die beiden Kliniken sowie die in den Schlossanlagen untergebrachten psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Pflegeheime sind die größten Arbeitgeber des Markts Werneck.

Das Schloss ist von außen und teilweise von innen zu besichtigen; sehenswert sind auch der barocke Schlossgarten und die englische Parkanlage.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Egenhausen, Ettleben, Rundelshausen, Schleerieth, Schnackenwerth, Schraudenbach, Stettbach, Vasbühl und Zeuzleben eingegliedert.[5] Am 1. Januar 1976 kam Mühlhausen hinzu. Am 1. Mai 1978 folgten Eckartshausen und Essleben.[6]

Einwohnerentwicklung

Die Gemeinde Werneck hat seit 1961 um die 10.000 Einwohner und ist die größte Kommune Mainfrankens ohne Stadtrecht. Der Kernort hat etwa 2.500 Einwohner.

Politik
Marktgemeinderat

Teile dieses Artikels scheinen seit 2014 nicht mehr aktuell zu sein.
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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Die Kommunalwahl vom 2. März 2008 führte in Werneck zu folgender Verteilung der 26 Sitze im Marktgemeinderat:

Partei / Liste Sitze
CSU 5
Bündnis 90/Die Grünen 2
Dorfgemeinschaft Egenhausen 2
Ettlebener Wählervereinigung 3
Freie Wählergemeinschaft Mühlhausen 1
Freie Wählergemeinschaft Schnackenwerth 1
Freie Wählergemeinschaft Vasbühl 1
Freie Wähler Markt Werneck 1
Freie Wähler Zeuzleben 2
Schraudenbacher Wählergemeinschaft 1
Wählergemeinschaft Eßleben 3
Wählergemeinschaft Schleerieth/Eckartshausen/Runde 3
Wählergemeinschaft Stettbach 1

Bürgermeister(in)

Bürgermeisterin ist seit 1. Mai 2008 Edeltraud Baumgartl (CSU). Vorgänger waren Rudolf Reith (1972–1996) und Paul Heuler von der CSU (1996–2008).

Interkommunale Allianz

Die Gemeinde Werneck ist Mitglied in der Interkommunalen Allianz Oberes Werntal.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Das Schloss Werneck, 1733 bis 1746 von Balthasar Neumann für Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn als barockes Sommerschloss erbaut, gilt als Neumanns reifstes Profanwerk, mit Schlossgarten im englischen Stil und Schlosskapelle von 1744. Im Schloss und in den Nebengebäuden sind die Kliniken des Bezirks Unterfranken mit den Fachrichtungen Orthopädie und Psychiatrie untergebracht. Besichtigt werden können der Schlosspark und die Schlosskirche.
Ehemalige Kirchenburgen in Schleerieth und Schnackenwerth
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Werneck
Musik

Werneck ist mit dem Musikverein Werneck Heimat einer Bläserphilharmonie und eines Jugendblasorchesters sowie diverser Miniorchester für Anfänger.

Lange Zeit wirkte dort das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau.

Wirtschaft und Infrastruktur

Werneck liegt an der überregionalen Entwicklungsachse Würzburg–Schweinfurt.

Wirtschaft

Obwohl die Dörfer des Marktes Werneck noch landwirtschaftlich geprägt sind, besteht doch seit Jahrzehnten eine starke Abhängigkeit von der Schweinfurter Industrie, wohin viele Einwohner zur Arbeit pendeln. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 8, im produzierenden Gewerbe 595 und im Bereich Handel und Verkehr 228 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1555 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3559. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es zwei, im Bauhauptgewerbe zehn Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 195 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 6382 Hektar. Davon waren 5681 Hektar Ackerfläche und 672 Hektar Dauergrünfläche.

Verkehr

Werneck liegt am Schnittpunkt der Autobahnen, die Mainfranken erschließen und ist deshalb auch ein Standort der Autobahnpolizei. Am Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck treffen sich die Autobahnen A 7 und A 70; auch die A 71 (Autobahndreieck Werntal) führt seit ihrer Verkehrsübergabe im November 2005 nahe an Werneck heran. Außerdem wird das Gemeindegebiet von den Bundesstraßen 19 und 26 durchquert, die jedoch hier wegen der Autobahnen auf Abschnitten zu Staatsstraßen zurückgestuft wurden. Zudem beginnt im Gemeindegebiet die Bundesstraße 26a. Die geplante Trasse für eine dreispurige Bundesstraße 26n beginnt am Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck und soll hier einmal die B 26a ersetzen.

Am 16. Dezember 2007 wurde die Ortsumgehung Werneck (B 19) eröffnet. Am 15. Juni 2016 stürzte auf Gemeindegebiet an der A 7 die im Bau befindliche neue Talbrücke Schraudenbach ein.

Die über Schweinfurt verlaufende Bahnstrecke Bamberg–Würzburg hat einen Haltepunkt im Ortsteil Eßleben und einen weiteren, vom Hauptort fußläufig erreichbar, 2 km südlich in Waigolshausen. Die Werntalbahn durchquert das Gemeindegebiet.

Bildung

1999 gab es folgende Einrichtungen:

459 Kindergartenplätze mit 434 Kindern
Zwei Volksschulen mit 51 Lehrern und 973 Schülern
Krankenpflegeschule des Bezirks Unterfranken
Krankenhäuser

2006 gab es folgende Krankenhäuser und verwandte Einrichtungen:

Krankenhaus Markt Werneck (Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Innere Medizin)
Orthopädische Klinik Schloss Werneck
Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck
Albert-Schweitzer-Haus, Heim für psychisch Kranke
Haus Erthal, Pflegeheim und Kurzzeitpflegeeinrichtung für gerontopsychiatrische Pflegebedürftige
Haus Schönborn, Heim für psychisch Kranke
Feuerwehr

Zu den Freiwilligen Feuerwehren des Marktes Werneck gehören die Stützpunktfeuerwehr Werneck und zwölf Ortsteilfeuerwehren. Die Wernecker Feuerwehr sorgt seit ihrer Gründung im Jahr 1873 für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe. Mit dem ABC-Erkundungskraftwagen, einem speziellen Mannschaftstransportfahrzeug und einem Abrollbehälter gehört die Stützpunktwehr zum ABC-Zug des Landkreises Schweinfurt.[7] Auch mit diesen Fahrzeugen wird sie überregional eingesetzt.

Glaubensgemeinschaften

Die Wernecker Einwohner sind überwiegend katholischer Konfession.

Katholische Gemeinde

1745 wurde die Schlosskirche eingeweiht, 1856 die Zehntscheune (erbaut 1628) zur Kirche umgebaut. Seit 1910 gibt es eine eigene Pfarrei, 1967 wurde die neue Pfarrkirche eingeweiht.

Jüdische Gemeinde

Die Gründung der jüdischen Gemeinde geht in die Zeit des 16. Jahrhunderts zurück. Sie wurde 1904 aufgelöst.[8]

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Friedrich Fehr (1862–1927), Maler
Oskar Gros (1877–1947), Pharmakologe
Gunther Lehmann (1897–1974), Arbeitsphysiologe
Gerhard Launer (* 1949), Luftbildfotograf
Karl-Heinz Schreiber (1949–2014), Schriftsteller und Lyriker
Harald Ganzinger (1950–2004), Informatiker
Winfried Bonengel (* 1960), Regisseur
Sebastian Remelé (* 1969), Oberbürgermeister von Schweinfurt
Christian Wück (* 1973), Fußballspieler und -trainer
Tobias Oertel (* 1975), Schauspieler
Jens Sobisch (* 1977), Kultur-, Reise- und Sprachführerautor
Christopher Schadewaldt (* 1984), Eishockeyspieler
Siehe auch
Schloss Werneck
Weblinks
 Commons: Werneck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Werneck in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Werneck. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 16, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 538.
Historischer Verein Markt Werneck
Eintrag zum Wappen von Werneck in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Werneck: Amtliche Statistik des LfStat