Liebe Personaler aus Wilburgstetten:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wilburgstetten nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Das Gebiet um Wilburgstetten ist schon in sehr früher Zeit Siedlungsstätte gewesen. 1931 wurde bei Schachtarbeiten westlich der B 25 ein vorgeschichtliches Sitzgrab gefunden, welches von Experten in die Zeit um 2000 vor Christus datiert wird. Die Römer zogen ihren Grenzwall, den Limes, im Süden von Wilburgstetten. Er durchzieht Wilburgstetten von Westen (Baden-Württemberg, Höllmühle/Höllweiher) her kommend, (in ungefährer Lage der südlichen Einfahrweiche des Bahnhofs) nach Osten führend, im südlichen Ortsbereich. An der Bundesstraße 25 (Romantische Straße, Abschnitt Nördlingen-Dinkelsbühl) steht im Ort ein Limesgedenkstein von 1861, den König Max II. hier errichten ließ. Teile der römischen Befestigungsanlage sind bis heute sichtbar und werden im Volksmund als „Teufelsmauer“ bezeichnet.

Wilburgstetten im Jahr 2004

Im Mittelalter lag Wilburgstetten im Gebiet der Grafen von Oettingen. Ab 1261 existierte ein eigenständiger Wilburgstettner Ortsadel: die Familie von Rechenberg. Sie waren Truchsesse des oben genannten Grafen von Oettingen und wohnten auf der Feste Limburg. Ein weiterer Zweig der Familie besaß die Burg Wilburg inmitten des Dorfes. Sie ist die Namensgeberin der Gemeinde. Die ersten Ansiedlungen entstanden im Umfeld der beiden Festungen diesseits und jenseits des Flusses. Die Burgen sicherten dabei den Übergang der alten Reichsstraße von Dinkelsbühl über die Wörnitz nach Nördlingen und weiter nach Süden.

Von 1431 bis 1805 stand Wilburgstetten unter maßgeblichem Einfluss der Reichsstadt Dinkelsbühl, die nach Aussterben des Ortsadels Grund- und Patronatsherrin Wilburgstettens wurde und deren Wappen noch heute den Giebel des Wilburgstettener Pfarrhaus ziert. Dinkelsbühl besaß auch das Zollrecht an der Wörnitzbrücke. Bei Überfahrung der Brücke von Wilburgstetten waren Gespannmaut und Warenzoll fällig. Von Juden verlangte man eine Mautgebühr schon allein für das Überschreiten zu Fuß.

Wilburgstetten bildet in kirchlicher Hinsicht eine römisch-katholische Enklave inmitten einer protestantischen Region. Die katholische Kirchengemeinde untersteht dem Bistum Augsburg.

20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert dehnte sich das Wilburgstettener Siedlungsgebiet kräftig nach Süden hin aus. Heute gilt das Dorf an der Wörnitz als Kleinzentrum mit über 2100 Einwohnern und – angesichts der Dorfgröße – beachtlichen 900 Arbeitsplätzen.
1847 wird ein neues Schulhaus gebaut, es dient nach seiner Schulära bis 1974 als Kindergarten.
Ein neues Schulhaus wird 1929 gebaut, seit 1966 bis heute dient es als Rathaus.
Frühere gebräuchliche Bezeichnungen des Ortes waren „Willburgstetten“[3] und „Wildburgstetten“.[4]

Eingemeindungen

Ehemalige
Gemeinde
Einwohner
(1970)
Datum Anmerkung
Greiselbach 194 01.04.1971[5]
Illenschwang 434 01.07.1972[5] Eingliederung von 181 der 434 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Wittelshofen
Knittelsbach 313 01.04.1971[5] Eingliederung von 65 der 313 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Dinkelsbühl
Rühlingstetten 144 01.05.1978[6]
Wittenbach 232 01.01.1971[5]

Politik
Gemeinderat

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder, die alle zur Fraktion Freie Wählergruppe gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,3 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister

Michael Sommer (CSU) erhielt bei der Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 65,8 % der Stimmen, Joachim Goldammer (Bürger-Liste) 34,2 %.

Wappen

Blasonierung: Gespalten; vorne in Rot ein aufrecht stehender goldener Rechen, hinten in Silber ein halbes blaues Mühlrad am Spalt.

Partnergemeinden
Wittenbach in der Schweiz
Aignan, ein Dorf in der Gascogne, Frankreich
Kolín in der Tschechischen Republik
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Industrie (Bau und Holz) und Agrarwirtschaft dominieren in Wilburgstetten. Es sind aber auch Einzelhandel, Handwerk, Gaststättengewerbe und andere Dienstleistungsanbieter vorhanden.
Das holzverarbeitende Unternehmen Rettenmeier hat hier seinen Stammsitz.

Verkehr

Zu erreichen ist Wilburgstetten über die Bundesautobahn 6, Ausfahrten
Aurach (35 km), Schnelldorf (21 km) und über die Bundesautobahn 7, Ausfahrt Dinkelsbühl-Fichtenau (20 km) oder Ausfahrt Ellwangen (23 km).
Wilburgstetten befindet sich an der B 25, einem Teil der Romantische Straße. Die Bahnstrecke Nördlingen–Dombühl wird heute wieder für den Güterverkehr, hauptsächlich zum örtlichen Holzwerk verwendet. Weiterhin wird sie noch von der Museumsbahn des Bayerischen Eisenbahnmuseums zwischen Nördlingen, Dinkelsbühl und Feuchtwangen genutzt.

Der zunehmende LKW Verkehr auf der B 25, als Fluchtreaktion vor der LKW-Maut, hat in Greiselbach zu Protesten wegen des stark zugenommenen Lärms und Abgasen durch die Anwohner geführt (25. April 2007). Es wird der Bau einer Umgehungsstraße gefordert.

Radfernwege

Durch die Gemeinde führt der Deutsche Limes-Radweg. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Fernwanderwege

In Wilburgstetten endet der Limes-Wanderweg des Schwäbischen Albvereins, ein Teilabschnitt des Deutschen Limes-Wanderwegs. Fortgeführt wird der Deutsche Limes-Wanderweg durch den Limesweg des Fränkischen Albvereins.

Baudenkmäler
Kirche St. Margareta (vor der Turmerhöhung), Grimeiß’sches Haus
Heilig-Kreuz-Kapelle
Katholische Kirche St. Margareta – Sie wurde ursprünglich als Eigenkirche der Ortsadeligen errichtet und der Margareta von Pisidien gewidmet, die der Legende nach im Jahre 304 den Märtyrertod starb. Die kleine Kirche, die ab 1602 nachweisbar ist, wurde 1779 auf die Maße des heutigen Querschiffes vergrößert. Um 1900 wurde das Gotteshaus durch einen im rechten Winkel angefügten Neubau erweitert und im farbenfrohen Stil der Neuromantik ausgeschmückt. Vier Versuche, den ursprünglichen Turm in Relation zur vergrößerten Kirche zu erhöhen, scheiterten. Erst im Jahre 2001 wurde – allerdings gegen den Willen des Denkmalamtes – der Turmschaft um über acht Meter aufgestockt und den veränderten Proportionen des Gesamtgebäudes angepasst. Dabei wurde das Satteldach von 1603 mit einem Autokran abgehoben und nach einigen Ausbesserungen wieder auf den gewachsenen Turmhals aufgesetzt.
Heilig-Kreuz-Kapelle von 1745 auf dem ehemaligen Burghügel im Wiesengrund der Wörnitz. Es soll von dort angeblich einen unterirdischen Tunnel unter der Wörnitz hindurch zum Klösterle in Mönchsroth geben (nicht begehbar).
Grimeiß’sches Haus, ehemaliges Schulhaus
Reststücke des Limes
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Wilburgstetten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Raban Truchseß von Wilburgstetten (um 1295–1383), Fürstbischof von Eichstätt.
Karl Konradin Lang (1911–2003), Chefarzt in Ravensburg und Markdorf/Baden[7]
Religionen
Katholische Kirchengemeinde St. Margaretha
Die evangelischen Einwohner Wilburgstettens werden von der evangelischen Kirche Mönchsroth aus betreut und haben ihre Kirche im Ortsteil Greiselbach. Evangelische Gottesdienste finden einmal im Monat auch in der katholischen Kirche St. Margaretha statt.
Fremdenverkehr
großes Wanderwegenetz
Wildgehege
Sportgelände mit drei Tennisplätzen
zahlreiche Bade- und Angelmöglichkeiten in den nahe gelegenen Weihern
drei Pensionen und weitere private Übernachtungsmöglichkeiten
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Willburgstetten. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 249 (Digitalisat). 
August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 227–229. 
Gemeinde Wilburgstetten (Hrsg.): Wilburgstetten und seine Ortsteile: Wittenbach mit Beermühle, Burgstallhof und Gramstetterhof; Greiselbach; Rühlingstetten; Wolfsbühl mit Neuölmühle; Knittelsbach mit Brennhof, Walkmühle und Walkhof; Villersbronn; Welchenholz mit Neumühle. Zusammenstellung und Beschreibung: Sigrid Liebelt. Geiger, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-546-2.
Karl Heinrich von Lang; Heinrich Christoph Büttner: Landgericht Dinkelsbühl. In: Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Nr. 2. Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1810, S. 27–30 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Wilburgstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Karte der Gemeinde Wilburgstetten auf dem BayernAtlas
Eintrag zum Wappen von Wilburgstetten in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Wilburgstetten: Amtliche Statistik des LfStat