Liebe Personaler aus Winterfeld:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Winterfeld

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Winterfeld nicht vorenthalten.

Geschichte
Romanische Kirche in Winterfeld
Romanische Kirche in Recklingen

Von einer Besiedlung des Gemeindegebietes zur mittleren Jungsteinzeit zeugt ein Großsteingrab mit Steinumfassung am Pfarrhaus östlich der Kirche.

Winterfeld wurde erstmals im Jahre 1348 urkundlich als Winterfelde erwähnt, als Hermann v. Rohrstede an Heine Mollern, einem Bürger zu Salzwedel, Lüde von Reklinges Hof mit allen Pertinentien verkauft.[1] Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Winterfeld als Winterfelde aufgeführt.

Das Landschaftsnamengrundwort für den Ort lautet „-feld“, das in auffälliger Weise besonders im Gebiet des alten Thüringerreiches, zu dem auch die Altmark gehörte, verbreitet ist. Das weist auf eine erheblich ältere Existenz des Ortes hin.

Dem Ort entstammt die uradelige Familie von Winterfeld.

Das ehemalige den v. d. Schulenburg gehörige Rittergut wurde 1818 verkauft und aufgeteilt.

Rechts des Wegs nach Mösenhin stand eine Windmühle.

Winterfeld wurde bis 1991 im Personenverkehr auf der Bahnstrecke Hohenwulsch–Beetzendorf bedient, bis 1993 im Güterverkehr. Bis 1926 verkehrten Schmalspurzüge auf der Strecke Salzwedel–Winterfeld.

Eingemeindungen

Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Winterfeld aus dem Landkreis Salzwedel in den Kreis Klötze umgegliedert. Die Gemeinde Baars wurde am 1. August 1973 nach Winterfeld eingemeindet zusammen mit ihrem dem Ortsteil Quadendambeck (am 1. Juli 1950 nach Baars eingemeindet). Am 17. Oktober 1973 ist Recklingen nach Winterfeld eingemeindet worden. Am 1. Januar 1988 wurde Winterfeld dem Kreis Salzwedel zugeordnet.[2]

Am 1. Juli 2009 kam Winterfeld als Ortsteil zur Gemeinde Apenburg-Winterfeld zusammen mit seinen ehemaligen Ortsteilen Baars, Quadendambeck und Recklingen.

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Flecken Apenburg (am 23. September 2008), Altensalzwedel (am 23. September 2008) und Winterfeld (am 23. September 2008), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Apenburg-Winterfeld vereinigt werden. Die neue Gemeinde ist berechtigt, die Bezeichnung Flecken weiterzuführen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.[3][4]

Bevölkerung

Jahr Einwohner
1801 147
1818 125
1840 252
Jahr Einwohner
1885 343
1892 364
1900 344
Jahr Einwohner
1910 403
1925 428
1939 411
Jahr Einwohner
1946 715

Politik

Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Harald Josten.

Wappen

Das Wappen wurde am 11. Dezember 2008 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein vom Deckstein eines silbernen Hünengrabes aufspringender silberner Wolf mit schwarzen Krallen und ausgeschlagener roter Zunge, unten eingeschlossen von den Tragsteinen des Hünengrabes drei goldene Ähren, die beiden äußeren mit Halmblatt.“[5]

Die Hauptfarben des Wappens sind – abgeleitet von Hauptwappenmotiven (Wolf, Hünengrab) und Schildfarbe – Silber (Weiß) – Blau.

Einer Sage nach soll es um oder in Winterfeld einmal eine Wolfsplage gegeben haben. Ein Mitglied der zu dieser Zeit in Winterfeld ansässigen Familie von Winterfeld soll im Kampf einen Wolf mit der bloßen Hand erlegt haben. Aus diesem Grund führt die Familie von Winterfeld in ihrem Familienwappen und als Helmzier einen Wolf.

Die Ähre ist auch aus dem Wappen der Winterfelds übernommen. Auch der zweite Teil des Gemeindenamens „-Feld“ zeigt, das die Geschichte des Dorfes mit der Landwirtschaft verbunden ist und die Landwirtschaft eine große Bedeutung für Winterfeld hatte. In der Ortslage von Winterfeld, genauer im Pfarrgarten, befindet sich ein Hünengrab. Da Hünengräber bereits vor mehr als 5000 Jahren geschaffen wurden, ist das Dorf um das Hünengrab herum entstanden. Hünengräber sind für die Altmark typisch, aber ein Hünengrab direkt neben der Kirche ist eine Besonderheit.

Flagge

Die Flagge ist Blau – Weiß – Blau (1:4:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Dorfkirche Winterfeld ist ein spätromanischer Bau des 13. Jahrhunderts mit einer Orgel. Die Kirche ist erheblich älter als die urkundliche Ersterwähnung; in ihrem Inneren befinden sich wertvolle restaurierte Wandmalereien.

Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmale in Apenburg-Winterfeld
Religion

Die evangelische Kirchengemeinde und Pfarrei Winterfeld gehören zum Pfarrbereich Apenburg des Kirchenkreises Salzwedel
im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Zur Pfarrei Winterfeld gehörten im Jahre 1903 die Kirchengemeinden Winterfeld, Baars, Sallenthin und Mösenthin. Das Patronat von Winterfeld und Sallenthin hatten mehrere Ackerleute, Kossaten und Grundsitzer in Winterfeld als Besitzer des früheren v. d. Schulenburgschen Ritterguts im Ort. Das Patronat von Baars hatte der Baron v. d. Knesebeck auf Tylsen. Das Patronat von Mösenthin hatte Graf v. d. Schulenburg-Wolfsburg inne.[6]

Weblinks
 Commons: Winterfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Literatur
Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, G.m.b.H., Salzwedel 1928, S. 124. 
J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Topographischer Teil. Hrsg.: Verlag Heinrichshofen. Band 2, 1842, S. 350 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DHB4_AAAAcAAJ%26pg%3DPA343~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 
Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. In: Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistik des Deutschen Reichs. 2. Auflage. Band 550. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, Paul Schmidt, 1941, ZDB-ID 223601-1, S. 100. 
Regierung der Deutschen Demokratischen Republik, Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Systematisches und alphabetisches Verzeichnis der Gemeinden der Deutschen Demokratischen Republik (Gebietsstand 1. Januar 1952). Berlin 1952, S. 30.