Liebe Personaler aus Wölfersheim:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Wölfersheim

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wölfersheim nicht vorenthalten.

Geschichte
Bronzezeitliches Grab, gefunden in der Nähe des Wölfersheimer Bahnhofs, heute im Wetterau-Museum in Friedberg. Die Grabfunde gaben der Bronzezeit-Stufe Wölfersheim ihren Namen.

Durch die Lage in der fruchtbaren Wetterau haben zahlreiche Kulturen die Gegend aufgesucht. Grabfunde aus der Bronzezeit waren namensgebend für die Stufe Wölfersheim.[4] Die Funde werden heute im Wetterau-Museum in Friedberg ausgestellt.

Überreste aus der Römerzeit bei Wölfersheim und Wohnbach

Eine von Friedberg kommende Römerstraße zieht durch das Wölfersheimer und Wohnbacher Feld auf das Römerkastell Arnsburg bei Arnsburg-Lich zu. Eine andere verläuft vom Kastell Echzell (zum Teil Echzeller Weg) kommend, fast unmittelbar an der Westseite des Dorfes und vereinigt sich zwischen Wohnbach und Münzenberg mit der ersten. Das Mittelstück der Straße Echzell–Arnsburg ist noch leicht an der Straße zwischen Wohnbach und Wölfersheim zu erkennen, ist aber im Laufe der Jahrhunderte durch die Flurbereinigung verschwunden. Die Landstraße von Wohnbach nach Münzenberg bis zum Waldeingang ist ein Rest der Römerstraße. Sie geht weiter durch den Wald bis zur Gabelung mit der ersten. Ein mittelalterlicher Grenzstein markiert diesen Punkt.

In der Gemarkung Hinterwald, nur wenige Minuten westlich von der zuerst genannten Römerstraße entfernt, befinden sich Reste eines römischen Gutshofes, der im Volksmund „das steinerne Haus“ genannt wird. Die Reste bestehen aus einem niedrigen, annähernd quadratischen Wall mit einer Breite von etwa 160 Schritten, der Mauerwerk in sich birgt, an der Ostseite, nach der Römerstraße zu, den Eingang noch erkennen lässt und in der Nähe der Westseite die Fundamente zweier quadratischer, etwa zwanzig Schritt breiter Bauwerke in sich fasst.

Auch findet man noch die Ruine eines römischen Signalturms an der Römerstraße, circa 800 Meter nordwestlich vom Gutshof entfernt. Der Turm diente zur Signalübermittlung des Limes-Systems und hatte auf Grund seiner hohen Lage wahrscheinlich Sichtkontakt zu den umliegenden Kastellen. Eine ähnliche Signalturmruine gibt es auf dem Johannisberg in Bad Nauheim.

Schild an dem Fundort der Villa „Auf dem Gleichen“

Beim Bau der Autobahn A 45 im Jahre 1976 wurden circa einen Kilometer westlich von Wohnbach am Waldrand zahlreiche Mauerreste entdeckt. Nach Einschaltung von Bodendenkmalpflegern wurde eine Villa rustica, ein römischer Gutshof, freigelegt, die seit Ende des letzten Krieges bekannt war. Die Entdeckung sprach sich sehr schnell herum und es fanden sich zahlreiche Besucher aus dem Dorf und der Umgebung ein, die die antiken Mauern, die noch bis zu einem Meter standen, bewunderten. Aus Zeitmangel konnte nicht alles freigelegt werden, weil der Bau der Autobahn fortgeführt werden musste, und die Mauern wurden wieder zugeschüttet. Die A 45 Gießen-Hanau führt direkt über die Ruinen. Der Rest des Anwesens, der noch über 80 Meter über die Autobahntrasse hinaus reichte, wurde bei Feldregulierungsarbeiten völlig zerstört.

Ein weiterer, nicht an der Oberfläche sichtbarer römischer Gutshof „Auf dem Gleichen“ befindet sich in der Nähe der Römerstraße Friedberg-Arnsburg bei der Sandkaute von Wölfersheim. Bei einer Befliegung der Luftbildarchäologie wurde entschieden, den Brunnen des Anwesens zur Gewinnung von Vegetationsresten freizulegen, da das Herrenhaus schon eine Länge von 50 Metern aufwies. Des Weiteren wurden einige Gräber des dazugehörenden Gräberfeldes ausgegraben. Das Grabmal einer wohlhabenden römischen Frau vom Gutshof Wohnbach gibt es im Wetterau-Museum in Friedberg zu betrachten.

Lageplan der Ortsbefestigung von Wölfersheim
Mittelalter
Ortsname und fränkische Besiedlung

Wölfersheim, der größte Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde, wurde erstmals im Jahre 1128 erwähnt.

1128 Vulfersheim[5]
1142–1153 Woluersheim[6]
1147 Wluersheim[7]

Der Ortsname Wölfersheim gehört zu den personennamenbezogenen Heimorten. Dies gilt auch für die Wüstungen Heyenheim (9. Jahrhundert)[8] und Gysenheim (1090–1150)[9] in der heutigen Wölfersheimer Gemarkung. Diese Ortsnamen verweisen auf eine Entstehung in der Zeit der fränkischen Landnahme.

Der Fund eines fränkischen „Adelsgrabs“ aus dem 7. Jahrhundert ist dokumentiert.[10] Zu den Fundstücken gehörten Spatha, Sax, Ango, Pfeilspitzen und Schildbuckel, außerdem ein Glasbecher, ein Buckelgefäß und eine Goldmünze.

Der Name Wölfersheim kann sich von den Personennamen Wolfrat oder Wolfhard ableiten, wobei der Name Wolfhard um 800 viel häufiger anzutreffen war. Auch die Personennamen Giso und Hai(ch)o sind um 800 üblich gewesen.[11] Die genannten drei Orte bilden die nördliche Gruppe der Heimorte mit personenbezogenenem Ortsnamen zwischen Wetter und Horloff.

Ortsbefestigung

Mit der Vollendung der Ortsbefestigung im Jahre 1408[12] wurden Wölfersheim unter der Regierung des letzten Falkensteiners, Werner von Falkenstein, gewisse Privilegien verliehen. Zwar ist keine Entwicklung zur wirklichen Stadt erfolgt, aber Wölfersheim wurde nun als Flecken, Befestigung, Oppidum oder „Schloss“ bezeichnet.
Die Ringmauer um den historischen Ortskern war 794 m lang und hatte vier Wehrtürme, nämlich den Weißen Turm, den Schwarzen Turm, den heutigen Kirchturm und den Narrenturm. Letzterer ist heute ein Turmstumpf und von einer Scheune auf einem Privatgrundstück umgeben, aber noch immer teilweise von außen sichtbar. Es werden noch weitere Wehrtürme vermutet, jedoch ist die Existenz nicht nachweisbar. Umgeben von der Mauer war Wölfersheim damals vier Hektar groß.[13] Die gute Erhaltung der Wehrtürme lässt sich auch aus der weiteren Nutzung begründen. Der Schwarze Turm wurde als Glockenturm für die Antoniuskapelle benutzt und war außerdem Gemeindebackhaus. Er wurde im 19. Jahrhundert als Armenhaus ausgebaut. Ein Privatmann aus Dorheim baute ihn zu einem Wohnturm aus. Der Weiße Turm wurde im 18. Jahrhundert als Gefängnis weiterverwendet. Den nördlichen Wehrturm benutze man als Basis für den Glockenturm der evangelisch-reformierten Kirche.

ehemalige Wehrtürme

Weißer Turm

Schwarzer Turm

Kirchturm, früher Wehrturm

„Narrenturm“, heute Turmstumpf und von einer Scheune auf einem Privatgrundstück umbaut.

Reformation in Wölfersheim

Wölfersheim war bis 1611 eine Filiale von Södel. Die Pfarrei Södel war ursprünglich im Besitz des Mainzer Bistums, worauf auch das Martinspatrozinium verweist. Im 12. Jahrhundert erhielt das neu gegründete Kloster Ilbenstadt Besitz zu Wölfersheim und Södel. Auch die Kirche zu Södel wurde dem Kloster unterstellt. Der damalige Pfarrer Seifried Bender führte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts den evangelisch-lutherischen Gottesdienst in seiner Gemeinde Södel ein. Das genaue Jahr der Einführung der Reformation ist nicht bekannt. Da sich Wölfersheim von der Södler Mutterkirche lösen wollte, stellte man in den 1560er Jahren, ohne die Mutterkirche oder das Kloster Ilbenstadt zu fragen, den Wetzlarer Theologen Antonius Schüler als Lehrer ein. Später übertrug man ihm zusätzlich den Pfarrdienst. Als Seifried Bender alt und krank wurde, bat er Antonius Schüler, auch den Pfarrdienst in Södel mitzuübernehmen. Nach Benders Tod setzte Valentin Textor die Rechte der Pfarrei Södel wieder durch und schickte Antonius Schüler fort.[C 1] Allerdings hielt man ab jetzt auch Gottesdienst in Wölfersheim.[14] Symon Leurelius, Textors Nachfolger, führte den reformierten Gottesdienst in der Gemeinde Södel ein. Damit stieß er in Södel auf Widerstand. Das Gericht und die Gemeinde Södel reichten eine Beschwerde bei dem Kloster Ilbenstadt ein, die Folgendes ausführt:

„[…] bei der Vormundschaft deritzo regierenden Herren nit allein die uhralte, christliche Kirchen-Ceremonias, sondern auch den Catechismum für sich selbsten und eigens Gefallens mutiert und geendert, anderst in matre zue Södel, anderst in Filiali ecclesia zu Wilfersheim bis noch gebrauchet, auch dero Zeit alwegen apud filiam und niemahls bei ihnen zue Södel communiciret und die arme Jugend aus dem Catechismo Lutheri ad Heydelbergensem geführert hat.[15]“

Das Kloster setzte daraufhin Leurelius in Södel ab. Er wechselte aber 1611 nach Wölfersheim. Die Absetzung des Pfarrers in Södel und die Übernahme desselben als Pfarrer von Wölfersheim bedeutete die kirchliche Trennung von Södel und Wölfersheim.[C 2]

Nach Leurelius Tod im Januar 1612 versuchten die Södler die alten Rechte wieder geltend zu machen. Eine Notiz im Kirchenbuch, die den Widerstand der Wölfersheimer zeigt, lautet wie folgt:

„Nach seinem Thot wollte der Södeler Lutheraner hier nisten, aber sie haben ihre Collatur verschertzt, hatten sie den Frommen alten Symon bei ihnen sterben lassen, so hetten sie fussen können, aber die nasuti [Naseweisen] hettens versehen, darumb unser Gn. Herr Gr. Wilhelm der ältere ihnen ein aignen pfarrher M. Eberhardum Venatorem, denn die Mintzenberger pp. calvinismum [weil er Calvinist war] abgeschafft, erwehlete, ein sehr gelehrter Man.[16]“

Die Standesherrschaft setzte dann, laut Notiz, einen eigenen reformierten Pfarrer (Eberhard Venator) ein. Im Dreißigjährigen Krieg versuchte das Kloster Ilbenstadt eine Gegenreformation in Wölfersheim, die allerdings misslang.[C 3]

Territorialgeschichte und Verwaltung

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Wölfersheim unterstand im Überblick:[17][18]

vor 1742: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Solms-Braunfels, (Anteil an der Herrschaft Herrschaft Münzenberg), Amt Wölfersheim
ab 1742: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Solms-Braunfels, (Anteil an der Herrschaft Münzenberg), Amt Wölfersheim
ab 1806: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Amt Wölfersheim (des Fürsten Solms-Braunfels)[19]
ab 1815: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Wölfersheim (des Fürsten Solms-Braunfels)[20]
ab 1820: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Wölfersheim (Patrimonialgericht: Standesherrliches Amt Wölfersheim des Fürsten Solms-Braunfels)
ab 1822: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Hungen (Trennung zwischen Justiz (Landgericht Hungen; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Wölfersheim“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung)[21]
ab 1841: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Hungen
ab 1848: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Friedberg
ab 1852: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Friedberg
ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Friedberg
ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis
Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Wölfersheim ab 1806 das „Patrimonialgericht der Fürsten Solms-Braunfels“ in Wölfersheim zuständig.
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtum Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Ab 1822 ließen die Fürsten Solms-Braunfels ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „Landgericht Hungen“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Wölfersheim zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Fürst 1823.[22]
Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.[23]

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Hungen“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[24] Gleichzeitig kam Wölfersheim zum Bereich des Amtsgericht Friedberg.
In der Bundesreplik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung

Belegte Einwohnerzahlen für den Ort Wölfersheim bis 1967 sind:[17]

Wölfersheim: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834    825
1840    803
1846    867
1852    808
1858    843
1864    828
1871    839
1875    810
1885    872
1895    901
1905    1.051
1910    1.102
1925    1.271
1939    1.720
1946    2.394
1950    2.526
1956    2.443
1961    2.566
1967    2.919
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

[3][25][26]

Im Jahr 2015 waren es 9925 Einwohner.

Religion

In allen fünf Ortsteilen gibt es eine evangelische Kirchengemeinde, in Wölfersheim eine evangelisch-reformierte Gemeinde, Außerdem entstand nach 1945 eine römisch-katholische Pfarrei, die mit der katholischen Gemeinde in Echzell zu einer Pfarrgemeinde zusammengeschlossen ist.

Die evangelischen Kirchengemeinden Södel und Melbach arbeiten eng zusammen und haben einen gemeinsamen Pfarrer.

Bis auf die evangelische Kirchengemeinde Wohnbach, die zum Dekanat Hungen gehört, sind inzwischen die anderen vier evangelischen Kirchengemeinden in der Gemeinde Wölfersheim zum evangelischen Dekanat Wetterau beigetreten.

Die katholische Pfarrgemeinde Wölfersheim-Echzell ist dem katholischen Dekanat Wetterau-Ost eingegliedert.

Bis zur Vertreibung und Ermordung lebten in Wölfersheim auch jüdische Familien.[27] Der jüdische Friedhof findet sich am nordöstlichen Ende des Dorfes.

Politik
Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[28] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[29][30]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016

    

Insgesamt 31 Sitze SPD: 21 Grüne: 2 CDU: 4 FWG: 4

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 67,3 21 60,1 19 53,3 17 52,5 16
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 12,7 4 16,0 5 20,4 6 22,7 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 6,6 2 10,0 3 8,2 3 5,8 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Wölfersheim 13,4 4 8,2 2 7,8 2 6,9 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 5,7 2 10,4 3 12,1 4
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 57,2 51,2 47,9 56,9

Bürgermeister

Die vergangenen Bürgermeisterwahlen lieferten folgende Ergebnisse:

Jahr Kandidaten Partei %
Ergebnis
2008 Rouven Kötter SPD 69,5
Burkhard Käs FWG 23,4
Michael Rückl GRÜNE 4,8
Daniel Lachmann NPD 1,8
Engelbert Lorenz Jocher 0,5
Wahlbeteiligung in % 58,4
2005 Joachim Arnold SPD 88,9
Ralf Schneider NPD 11,1
Wahlbeteiligung in % 49,5
Jahr Kandidaten Partei %
Ergebnis
1999 Joachim Arnold SPD 87,0
Petra Suchsland NPD 13,0
Wahlbeteiligung in % 54,7
1994 Joachim Arnold SPD 61,9
Hermann Ulrich Pfeuffer CDU 25,6
Volker Sachs NPD 11,4
Harald Helmut Nawroth CDU 1,2
Wahlbeteiligung in % 74,5

Da der seit 1994 amtierende Bürgermeister Joachim Arnold (SPD) im Jahr 2008 zum Landrat des Wetteraukreises gewählt wurde, fanden am 25. Mai 2008 Neuwahlen statt. Aus diesen ging Rouven Kötter (SPD) mit 69,5 % als neuer Bürgermeister hervor. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,4 %.

Wappen

Auf blauem Felde befindet sich eine Mauer mit drei Zinnentürmen. Aus dem Zinnekranz wächst ein Falke ohne Krallen über dem dann zwei nebeneinander gestellte Schilder schweben. Links das Trierer Kreuz, rechts der geteilte Falkensteinische-Münzenbergische Schild in rot-gelb (entgegen anderen Deutungen).[C 4]

Das Trierer Kreuz bezieht sich auf den letzten Ortsherrn aus dem Falkensteinischen Geschlecht, Werner von Falkenstein, der zugleich Erzbischof von Trier war. Er starb 1418 kinderlos.[C 5] Das Wölfersheimer Wappen ist umschriftet mit den Worten „Silligium opidi Wolffersheim“ (Siegel der Stadt Wölfersheim).[C 6]

Das Wölfersheimer Wappen wurde am 28. März 1973 vom Hessischen Ministerium des Innern in Wiesbaden genehmigt und wird im „Hessischen Wappenbuch“ unter Nr. 594 und auch im Sammelwerk „Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland“ geführt.[C 7]

Das Wappen des Ortsteils Wölfersheim wurde, nach der Eingemeindung von Södel, Melbach, Wohnbach und Berstadt durch die hessische Gebietsreform, für die gleichnamige Gemeinde übernommen und die Berechtigung zur Führung von Wappen, Dienstsiegeln und eventuellen Fahnen der anderen Ortsteile ist erloschen.[C 8]

Das Gemeindelogo zeigt ein W, das für den Anfangsbuchstaben von Wölfersheim steht, und fünf rote Punkte, die für die fünf Ortsteile stehen.

Gemeindepartnerschaften

Seit 2012 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit der slowakischen Gemeinde Rabča.[31] Am 6. September 2014 wurde zudem offiziell die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde L’Isle-sur-le-Doubs unterschrieben.[32]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Wölfersheim
Evangelisch-reformierte Kirche Wölfersheim
Ev.-ref. Kirche Wölfersheim
Hauptartikel: Evangelisch-reformierte Kirche Wölfersheim

Die Evangelisch-reformierte Kirche ist das Gotteshaus der evangelisch-reformierten Gemeinde in Wölfersheim. Sie gehört zu den größten barocken Saalkirchen Deutschlands und wurde in den Jahren 1717 bis 1740 erbaut.[33]

Der untere Teil des heutigen Kirchturms war früher ein Wehrturm der mittelalterlichen Ortsbefestigung.[34]

Weißer Turm Wölfersheim
Blick vom Weißen Turm in Richtung Norden
Weißer Turm
Hauptartikel: Weißer Turm

Der Weiße Turm ist das markanteste Wahrzeichen von Wölfersheim und mit seiner Höhe von 27 Metern war er das größte Bauwerk der im Jahre 1408 vollendeten Befestigungsanlage von Wölfersheim.
Die Fertigstellung des Turmes erfolgte im Jahre 1408. So feierte man im Jubiläumsjahr 2008 mit mehreren Veranstaltungen und einem Festwochenende „600 Jahre Weißer Turm“.
Der ursprüngliche Eingang liegt auf der Höhe der ehemaligen Mauer der Ortsbefestigung und ist wieder über das ehemalige Gemeindewirtshaus zugänglich.

Innenansichten Weißer Turm

Treppe aufwärts mit Feuerschutzklappe

Nische im Mauerwerk mit Sitzbank

Treppenabgang

Alter Kamin in der ehemaligen Wächterstube

Lage der Ecktürmchen
Schwarzer Turm
Hauptartikel: Schwarzer Turm

Auch der viereckige Schwarze Turm war Teil der Stadtmauer. Er hatte ursprünglich vier leicht vorkragende runde Ecktürmchen, sogenannte Wichhäuser. Heute trägt er einen barocken Turmhelm.

Singberg

Der damals amtierende Großherzogliche Bürgermeister Andreas Allwohn und der Gemeinderat beschlossen 1855, das vorher steinige, unebene und wüste Stück Land urbar zu machen. Heute ist aus dem Singberg ein schöner Park mit 18 Baumarten und ungefähr 10 Straucharten geworden, darunter sind auch seltene Sträucher und Bäume.

Weitere bekannte Bauwerke, Orte und Plätze
Röhrbrunnen

in Wölfersheim:

Der Lindenbaum im Norden des Ortes an der Kreuzung Wingerstr./Hauptstr./Wohnbacher Str.
Der Röhrbrunnen im Ortskern von Wölfersheim, weiteres Wahrzeichen neben dem Weißen Turm. Er hat 5 Brunnenausläufe. Südlich grenzt einer der drei Pappenheimer Höfe an den Röhrbrunnen. An einem Nebengebäude neben der Hofeinfahrt befindet sich das Wappen der Familie von Pappenheim.
Das Denkmal neben dem Weißen Turm zum Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege
Die katholische Kirche „Christkönig“
Die evangelisch-reformierte Kirche, einer der größten freitragenden Saalbaukirchen Westeuropas
Der Bahnhof Wölfersheim-Södel
Die Wetterauhalle
Der Wölfersheimer See, mit den noch erhaltenen Kühlanlagen des ehemaligen Kraftwerks
Zehntscheune, (Fachwerkscheune)
Alter Trinkwasserhochbehälter am Singberg (der jetzige Hochbehälter befindet sich auf dem Limberg)
Limberg, kleiner Wald westlich von Wölfersheim
Historische Fachwerkhäuser in der Kirchgasse, Hollergasse und in der Poststraße.

in Wohnbach:

Evangelische Kirche (Wohnbach)
Altes Rathaus (Wohnbach)
Die historischen Felsenkeller vor dem historischen Ortseingang.
Die Ruine eines römischen Signalturms im Wohnbacher Wald
Die Ruine einer römischen „Villa Rustica“ im Wohnbacher Hinterwald
Ein Schanzwerk aus dem Siebenjährigen Krieg im Bergheimer Wald
Museen
Wölfersheimer Energiemuseum (WEM) in Wölfersheim. Das Museum wurde durch den Verein zur Pflege der Bergbau- und Kraftwerkstradition in Wölfersheim 1991 e.V. aufgebaut.
Volkskundemuseum in Berstadt, durch den Arbeitskreis Dorfentwicklung Berstadt aufgebaut. Es befindet sich im ehemaligen Wasserturm.
Natur
Hauptartikel: Liste der Naturdenkmäler in Wölfersheim
Wirtschaft und Infrastruktur
Kohle- und Aschezug am Bahnhof in Wölfersheim

Lange Jahre waren Wölfersheim und das Umland geprägt vom Braunkohlebergbau durch die PreussenElektra. Rund um Wölfersheim wurde in Tiefbaubetrieben und später auch im Tagebau Braunkohle gewonnen und im Kraftwerk Wölfersheim, welches lange Jahre das Wahrzeichen von Wölfersheim war, verarbeitet. 1804 entstand das erste Bergwerk, das das Vorkommen an Braunkohle, das sich über ein Gebiet von ca. 15 km erstreckte, im Tiefbau ausbeutete. Zunächst wurde Heizmaterial gewonnen. 1913 errichtete der hessische Staat ein Kraftwerk, um aus der Braunkohle Strom zu erzeugen. 1929 wurde es von der Preussenelektra übernommen, die ein Schwelkraftwerk errichtete. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es von einem Blockkraftwerk abgelöst. Anfang der 60er Jahre ging man zum Tagebau über. 1991 wurde die letzte Braunkohle verheizt, das Kraftwerk stillgelegt und später abgerissen. Heute zeugen noch Reste der Kühlanlage im Wölfersheimer See von dieser Zeit. Am Wölfersheimer Bahnhof sind sowohl ein Kohlezug als auch ein Aschezug als Museumsstücke aufgestellt. Gegenüber dem Bahnhof wurde am 12. März 2006 im ehemaligen Umspannwerk das Bergbaumuseum Wölfersheim eröffnet, welches sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet ist und den Besuchern einen Einblick in die Geschichte des Wölfersheimer Bergbaues gibt.
Mit dem Wegfall des Bergbaus stand die Gemeinde vor einer Herausforderung. Zahlreiche Arbeitsplätze fielen weg und Flächen lagen brach. Dem wurde mit der Erschließung eines Gewerbegebietes entgegengewirkt. Auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände entstand so ein Gewerbepark mit vielseitigem Brachenmix. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die Integration bestehender Gebäude gelegt. In einer ehemaligen Werkstatt finden heute kulturelle Veranstaltungen statt, aus einem Bürogebäude wurde ein Servicecenter, das jungen Unternehmen Platz bietet, und in einem ehemaligen Magazin werden heute Hochleistungsscanner hergestellt. Im September 2012 weihte die OVAG-Gruppe in Wölfersheim-Berstadt eine Biogasanlage ein.

Verkehr

Wölfersheim liegt an der Bundesautobahn 45 mit dem Autobahnanschluss Wölfersheim sowie den Bundesstraßen 455 und 489. Bahnhöfe der Strecke Friedberg–Wölfersheim/Södel ehemalige Bahnstrecke Friedberg–Mücke befinden sich derzeit noch in den Ortsteilen Melbach und Wölfersheim, früher auch in Berstadt Richtung Wohnbach.

Medien

Die Gemeinde liegt im Einzugsgebiet der Wetterauer Zeitung. Informationen über aktuelle Ereignisse und amtliche Bekanntmachungen beinhaltet der Gemeindespiegel, der jeden Freitag erscheint.

Bildung

In Wölfersheim befindet sich die Singbergschule Wölfersheim. Diese war zunächst eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe und mit dem Schwerpunkt Musik. Sie wurde ab dem neuen Schuljahr 2009/2010 durch die Einrichtung eines gymnasialen Zweiges ab der Klasse 5 eine kooperative Gesamtschule; seit dem Schuljahr 2015/16 wurde dort zusätzlich eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet.

In Södel befindet sich die Jim-Knopf-Schule. Diese ist eine Grundschule. Im Jahre 2004 wurde sie fertiggestellt und bietet nun über 400 Schülern aus allen Ortsteilen in zwanzig Grundschulklassen und vier Klassen pro Jahrgang sowie einer Vorklasse Platz zum Lernen. Das schulische Angebot wird durch eine Mittagsbetreuung mit Essen abgerundet.

Betreuungseinrichtungen

Die Gemeinde selbst verfügt über sieben Kindertagesstätten, die eine Ganztagsbetreuung mit Mittagessen anbieten. Ergänzt wird das Angebot durch den Eltern-Kind-Verein, der Kleinkindern früh soziale Kontakte ermöglicht und Tagesmütter, deren Ausbildung auf Initiative der Gemeinde gefördert wurde. Derzeit laufen die Bauarbeiten zum Neubau der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ und die Arbeiten zur Einrichtung von zwei zusätzlichen Kindertagesstätten in der ehemaligen Apotheke und der Kindertagesstätte „Storchennest“ in Berstadt.[35]

Eltern-Kind-Verein Wölfersheim
Kindertagesstätte „Löwenzahn“ in Wölfersheim
Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ in Wölfersheim
Kinderstube „Am Weißen Turm“ in Wölfersheim
Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Södel
Kindertagesstätte „Räuberhöhle“ in Melbach
Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Wohnbach
Kindertagesstätte „Wasserburg“ in Berstadt
Freizeit- und Sportanlagen

Wölfersheim bietet einen Hochseilgarten am Wölfersheimer See an, der im Sommer 2008 fertiggestellt wurde und auch einen Niedrigseilparcour enthält. Im Jahr 2017 wurde eine Fußballgolfanlage am Wölfersheimer See eröffnet.

Fun- und Bolzplätze:

in Wölfersheim am Singberg
in Södel neben der Turnhalle
in Melbach am Sportplatz
in Wohnbach oberhalb der Turnhalle
in Berstadt an der Mehrzweckhalle
Söhne und Töchter der Gemeinde
Georg Eberhard Rumpf (1627–1702), Söldner, niederländischer Offizier und Verwaltungsbeamter des VOC, Botaniker, Naturforscher und Forschungsreisender, Beiname Plinius Indicus
Johann Wilhelm von Keller (1638–1698), niederländischer Diplomat, Botschafter in Moskau, Neffe von Georg Eberhard Rumpf
Wilhelm Dorsch (1868–1939), Reichs- und Landtagsabgeordneter aus Wölfersheim
Literatur
Christian Aledter: Das historische Wölfersheim. Bd. 1: 1128–1900. Wölfersheim 1976.
Ernst Clotz: Haus-, Tor, Glocken- und Grabinschriften zu Wölfersheim in der Wetterau. In: Friedberger Geschichtsblätter 5 (1925).
Friedrich Clotz: Mai- und Herbstgericht zu Wölfersheim. In: Friedberger Geschichtsblätter 4 (1914).
Friedrich Clotz: Drei heimatgeschichtliche Vorträge. Friedberg (Hessen) 1927
Herbert Meyer: Familienbuch Wölfersheim. Familienbuch der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde ab 1637. (Hrsg. Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte, Frankfurt am Main) Deutsche Ortssippenbücher für Personen- und Familiengeschichte. Reihe B Band 233. Darmstadt 2001.
Eugen Rieß: Kurzer historischer Abriss zu Wölfersheim. In: Herbert Meyer: Familienbuch Wölfersheim. S. 4–14.
Eugen Rieß: 250 Jahre evangelisch-reformierte Kirche Wölfersheim. (Hrsg.) ev. ref. Kirchengemeinde Wölfersheim, 1991.
Römheld: Wölfersheim in der Wetterau. In: Heimat im Bild, Nr. 12, 1931.
Dieter Wolf: Zur mittelalterlichen Befestigung von Dörfern und Flecken der Wetterau – mit besonderer Berücksichtigung von Rodheim vor der Höhe. In: Rodheimer Hefte Nr. 2, 1996, S. 25–83. Zu Wölfersheim, S. 50–53.
Literatur über Wölfersheim in der Hessischen Bibliographie
Literatur zu Wölfersheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Weblinks
 Commons: Galerie von Wölfersheim – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Wölfersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetauftritt der Gemeinde Wölfersheim
Wölfersheim (Gemeinde), Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Wölfersheim, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Linkkatalog zum Thema Wölfersheim bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Youtubekanal der Gemeinde Wölfersheim