Liebe Personaler aus Wolfsburg:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Wolfsburg

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wolfsburg nicht vorenthalten.

Geschichte
Vorgeschichte der Stadt Wolfsburg

Im Jahre 1302 wurde die Wolfsburg als Sitz des Adelsgeschlechts derer von Bartensleben erstmals urkundlich erwähnt. Anfangs war dies ein Wohnturm an der Aller, der erst in späteren Jahrhunderten seinen wehrhaften Charakter als Wasserburg erhielt. Eine Vorgängeranlage war vermutlich die um 1200 entstandene Turmhügelburg Rothehof der Rothehöfer Linie des Geschlechts. 1372 folgte die erste urkundliche Erwähnung der Burg Neuhaus. Nach dem Erlöschen des Geschlechts derer von Bartensleben 1742 ging ihr Besitz einschließlich der Wolfsburg durch Erbgang an die Grafen von der Schulenburg über. Das gräfliche Gut war ein bedeutender Arbeitgeber für die der Burg nahe liegenden Siedlungen Rothenfelde und Heßlingen sowie den schulenburgischen Gutsweiler Rothehof.

Einige der heutigen Ortsteile, darunter Heßlingen mit dem bis 1928 als Gutsbezirk selbständigen Wolfsburg,[9] gehörten im 18. Jahrhundert zum Herzogtum Magdeburg und bildeten eine Exklave, die zum Holzkreis gehörte. Erst 1932 wurden sie aus dem Landkreis Gardelegen, der zur preußischen Provinz Sachsen gehörte, in den hannoverschen Landkreis Gifhorn umgegliedert. Andere Ortsteile, wie Vorsfelde und die vom Landkreis Helmstedt zu Wolfsburg gekommenen Dörfer, gehörten über Jahrhunderte zum Gebiet des späteren Herzogtums Braunschweig, hingegen Fallersleben und die schon vor 1932 zum Landkreis Gifhorn gehörenden Dörfer zum Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (später Königreich Hannover und Provinz Hannover).

Über das heutige Stadtgebiet verlief im 18. und 19. Jahrhundert die Postroute Braunschweig–Calvörde.

Karte vom Umland von Schloss Wolfsburg etwa 16. Jahrhundert (farblich nachkoloriert)

Merian-Stich der Gegend um Schloss Wolfsburg um 1654

Schloss Wolfsburg (Südwest-Seite)

Schlossstraße in Alt-Wolfsburg nahe dem Schloss Wolfsburg

Stadt- und Werksgründung sowie Zweiter Weltkrieg
Grundsteinlegung des Volkswagenwerks durch Adolf Hitler, 1938

Am 26. Mai 1938 legte Adolf Hitler den Grundstein für das Volkswagenwerk auf der Nordseite des Mittellandkanals, in welchem ursprünglich der KdF-Wagen produziert werden sollte (später als VW Käfer gebaut).

Um die nötigen Arbeiter unterzubringen, sollte in unmittelbarer Nähe eine neue Stadt entstehen. Daher wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1938 durch Verordnung des Oberpräsidenten des Regierungsbezirks Lüneburg die „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ im Landkreis Gifhorn gebildet. Sie bestand aus den vormaligen Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich des Wohnplatzes Wolfsburg) sowie einzelnen Grundstücken der Gemeinden Mörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben und Hattorf, alle zum Landkreis Gifhorn gehörig. Das Zentrum der neuen Stadt sollte in der Gemarkung Heßlingen entstehen. Der Bau von Kirchen wurde ab 1940 bewusst ausgeschlossen, da Wolfsburg eine Stadt ohne Kirchen werden sollte.[10] Bereits zu dieser Zeit wurde der Einsatz von ausländischen Facharbeitern in Erwägung gezogen. Die in Bahnhofsnähe errichtete Tullio-Cianetti-Halle erinnert mit ihrem Namen an ein 1937 ratifiziertes Abkommen mit der italienischen Mussolini-Regierung. Der an der Berlin-Lehrter Eisenbahn liegende Bahnhof trug weiterhin den Namen Rothenfelde-Wolfsburg.[11]

Während des Zweiten Weltkriegs diente das neu gebaute Autowerk vor allem der Rüstungsindustrie, auch unter Einsatz Tausender Zwangsarbeiter. In den für die Produktion der KdF-Wagen gebauten Hallen wurden Kübelwagen, Ersatzteile für Panzer und andere Rüstungsgüter wie die Vergeltungswaffe 1 produziert. Die Zwangsarbeiter wurden unter anderem im KZ Arbeitsdorf und im KZ-Außenlager Laagberg zwangsinterniert. Am 11. April 1945 wurde das Werk Ziel von alliierten Luftangriffen und durch Bomben zu zwei Dritteln zerstört.

Stadtaufbau

Ende 1937 beauftragte die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens (GEZUVOR) den Architekten Peter Koller mit der Planung und dem Bau der neu zu gründenden Stadt mit bis zu 90.000 Einwohnern, die den vorläufigen Namen Stadt des KdF-Wagens trug. Es sollte eine vorbildliche Arbeiterstadt entstehen, um als Muster für andere städtebauliche Maßnahmen im Deutschen Reich zu dienen. Beim Bau der neuen Stadt konnte Koller die herkömmlichen baurechtlichen Beschränkungen umgehen, da das 1937 geschaffene Gesetz über die Neugestaltung deutscher Städte zur Anwendung kam. Koller hatte ab Herbst 1937 zusammen mit dem Garten- und Landschaftsplaner Wilhelm Heintz die Grundzüge der Stadtentwicklung anhand statistischer Untersuchungen des täglichen Bedarfs der zukünftigen Stadtbewohner und anhand eingehender topografischer Untersuchungen des vorhandenen Geländes entwickelt.

Zweigeschossige Wohnblocks der ersten Bauphase an der Goethestraße
Dreigeschossige Wohngebäude in der Stadtmitte

Koller wurde 1938 Chef des Stadtbaubüros und unterstand im Sinne des „Führerprinzips“ zunächst direkt Generalbauinspektor Albert Speer, später Robert Ley als Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF). 1938 legte Koller seinen Entwurf („Koller-Plan“) für den Bau der neuen Stadt vor, der nach geringen Änderungen von Adolf Hitler genehmigt wurde. Nach dem „Koller-Plan“ war eine „Stadt im Grünen“ vorgesehen, die sich an die vorhandene Topografie anpasst. Darin stellte der Mittellandkanal die Trennlinie zwischen Wohnen und Arbeiten dar. Während das VW-Werk in dem flachen, baumarmen Niederungsgebiet nördlich des Kanals entstand, war das Südufer mit leichten Anhöhen und ausgedehnten Waldflächen der Stadt vorbehalten. Auf dem Klieversberg als der höchsten Stelle war eine „Stadtkrone“ mit repräsentativen Parteibauten vorgesehen.

Baubeginn bei der Wohnbebauung mit 6700 geplanten Wohnungen im ersten Bauabschnitt war das Jahr 1938. Zuerst entstand die Siedlung Steimker Berg als Wohnquartier für Führungskräfte des Volkswagenwerks und der Stadtverwaltung. Weitere Wohnbauten wurden in den Stadtteilen Wellekamp und Schillerteich für Arbeiter errichtet. Für den Bau war die Neuland, Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft der Deutschen Arbeiterfront in der Stadt des KdF-Wagens[12] zuständig.

Ende 1941 kamen aufgrund der kriegsbedingten Materialknappheit und des Arbeitskräftemangels die Bauarbeiten zum Stillstand. Bis dahin waren lediglich knapp 2.900 Wohnungen fertiggestellt. In die bereits vorbereitete Stadtsilhouette wurden an Stelle der fehlenden festen Wohnbebauung Barackensiedlungen eingefügt. Kollers ursprüngliche Stadtplanung kam aufgrund des Zweiten Weltkriegs nur ansatzweise zur Verwirklichung. Neben den Wohnungen zählt zu den wenigen verwirklichten Bauvorhaben die – heute als Parkplatz genutzte – Prachtstraße am CongressPark, die nach der ursprünglichen Planung als Paradestraße für die Aufmärsche der NSDAP unterhalb der (geplanten) Residenz des „Führers“ auf dem Klieversberg dienen sollte. Von der geplanten riesigen Prachtstraße wurden nur rund hundert Meter errichtet.

Koller gab stets an, dass allgemein von den Anpassungen an den „Hitlerstil“ nicht das geringste verwirklicht oder ausgeführt wurde. Als anlässlich der Grundsteinlegung für die Stadt Hitler von einer „Lehrstätte der Stadtbaukunst“ sprach, sei er erschrocken gewesen, weil er keinerlei Hinweise, Vorstellungen oder Beschreibungen kannte, die Hitler als Richtschnur für seine Vorstellungen von einer solchen „Lehrstätte“ hätte dienen können. Erst später habe er erkannt, dass dieser „sich aus der Stimmung heraus von der Rede tragen ließ und dabei zu ganz irrationalen Aussagen kam“. Koller hatte bereits die Pläne zur Neugestaltung Berlins nicht zugesagt, trotzdem war er dann in seinen eigenen Entwürfen für eine Stadt des KdF-Wagens durchaus bereit, Zugeständnisse an die Monumentalästhetik des Nationalsozialismus zu machen. Er passte sich in der Führung der Hauptstraßenzüge und der geplanten Positionierung der Parteigebäude Hitlers architektonischen Auffassungen an.[13]

Die Stadt war bei Kriegsende ein Torso mit einer größeren Anzahl von Barackenlagern, in denen vor allem Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge für das KdF-Werk untergebracht waren.[14]

1945 bis 1970
Mahnmal an der Breslauer Straße

Am 25. Mai 1945 beschloss die Stadtverordnetenversammlung auf Drängen der britischen Besatzungsmacht die Änderung des bisherigen Stadtnamens „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ in „Wolfsburg“.[15] Damit erhielt die Stadt ihren endgültigen Namen nach dem bereits 1302 urkundlich erwähnten Schloss Wolfsburg.[16] Dass die Keimzelle der Stadt bereits in vorvergangener Zeit die topographische Bezeichnung „Wolfsburg“ aufwies, die auch (s. o., „Vorgeschichte der Stadt Wolfsburg“) bis 1928 amtlicher Name des Gutsbezirks war, steht der Behauptung entgegen, Adolf Hitlers Beiname „Wolf“ (enthalten etwa in „Wolfsschanze“) sei inspirierend gewesen, als die Stadt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Namen „Wolfsburg“ annahm.

Das Volkswagenwerk stand zunächst unter der Leitung des britischen Majors Ivan Hirst. Er verhinderte die Demontage der Fertigungsmaschinen, indem er dem Volkswagenwerk Aufträge der britischen Regierung verschaffte. Nur durch diese Aufträge konnte das VW-Werk nach Kriegsende bestehen bleiben und somit das Wachstum der Stadt Wolfsburg auslösen.

Nach dem Krieg wurden in den bestehenden Baracken viele Displaced Persons und Flüchtlinge untergebracht. Das Volkswagenwerk komplettierte zur Behebung der Wohnungsnot 1946–1947 die noch nicht fertiggestellten Baracken und diese wurden ganz allgemein genutzt. Aus früheren Barackenlagern entstanden Stadtteile der sich entwickelnden Industriestadt, ohne dass jahrzehntelang an die KZ-Häftlinge erinnert worden wäre.[17]

Bei den Kommunalwahlen 1948 erhielt die rechtsgerichtete Deutsche Rechtspartei in Wolfsburg über 60 Prozent der Stimmen. Die Wahl wurde später aus formalen Gründen annulliert.[18] Zum 1. Oktober 1951 schied die Stadt aus dem Landkreis Gifhorn aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Die kommenden Jahrzehnte waren geprägt durch das Wirtschaftswunder. Damit einher ging das schnelle Wachstum der Stadt und des Volkswagenwerks. Wolfsburg verzeichnete einen enormen Zuwachs durch Gastarbeiter, die vor allem aus Italien kamen. Zahlreiche repräsentative öffentliche Gebäude und Kirchen wurden errichtet, teilweise von namhaften Architekten.

Der einmillionste Volkswagen vom 5. August 1955

Am 5. August 1955 lief der einmillionste Volkswagen in Wolfsburg vom Band. Dieses Ereignis wurde mit einem goldfarbenen Käfer gefeiert, bei dem zahlreiche Chromteile mit geschliffenen Glasperlen besetzt sind.[19] 1958 wurde das Rathaus der Stadt eingeweiht. 1960 wurde die Volkswagenwerk GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1970 bis heute

Im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform von 1972 wurden 20 Orte durch das Wolfsburg-Gesetz nach Wolfsburg eingemeindet (siehe auch unter Eingemeindungen). Dadurch überschritt die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und Wolfsburg erlangte mit nahezu 131.000 Einwohnern den Status einer Großstadt; die Stadtfläche vergrößerte sich von 35 auf 204 Quadratkilometer. Für die eingemeindeten Stadtteile wurden elf direkt gewählte Ortsräte mit jeweils einem Ortsbürgermeister eingerichtet. 1973 wurde mit fast 132.000 die höchste Einwohnerzahl der Stadt erreicht.

Burg Neuhaus mit Burgteich

Mit Wirkung vom 1. Februar 1978 wurde die Stadt Wolfsburg aus dem Regierungsbezirk Lüneburg ausgegliedert und dem Regierungsbezirk Braunschweig zugeordnet, ehe die Regierungsbezirke in Niedersachsen zum 1. Januar 2005 aufgelöst wurden. 1982 erhielt die Stadt mit der A 39 einen direkten Autobahnanschluss als Abzweigung von der A 2 (Oberhausen–Hannover–Werder) und 1988 wurde Wolfsburg zur Hochschulstadt, als die staatliche Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (heute: Ostfalia – Hochschule für angewandte Wissenschaften) einen Standort hier einrichtete.

Im Jahre 1991 kamen zu den elf Ortsräten aus dem Jahre 1972 noch weitere drei hinzu (Detmerode, Westhagen und Nordstadt). Schließlich wurden 2001 noch die Ortsräte Stadtmitte und Mitte-West eingerichtet. Damit gibt es derzeit 16 Ortsräte in der Stadt.

In einer „Sympathiekundgebung“ für den neuen VW Golf V begrüßte die Stadt Wolfsburg vom 25. August bis 10. Oktober 2003 im Internet, auf dem Briefpapier der Stadt und auf den Ortsschildern alle Besucher mit dem Namen Golfsburg.[20] Diese Aktion fand ein bundesweites Echo in der Presse, in Rundfunk- und Fernsehnachrichten.

In den Jahren 2004 und 2012 war Wolfsburg Ausrichter des Kulturfestes Tag der Braunschweigischen Landschaft.

Bundesweite Aufmerksamkeit erlangte Wolfsburg im Sommer 2009 durch den Gewinn der deutschen Fußballmeisterschaft durch den VfL Wolfsburg. Die in der Innenstadt gefeierte Party mit etwa 100.000 Menschen war einzigartig in der Wolfsburger Stadtgeschichte.[21]

2016 wurde Wolfsburg der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[22]

Eingemeindungen
Eingemeindungen

Mit Wirkung vom 1. Juli 1938 wurden die Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich des Wohnplatzes Wolfsburg) mit insgesamt 857 Einwohnern sowie zahlreiche Flurstücke der Gemeinden Mörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben und Hattorf (damals alle Landkreis Gifhorn) zur „Stadt des KdF-Wagens“ vereinigt, 1945 wurde sie in „Stadt Wolfsburg“ umbenannt. 1951 verließ sie den Landkreis Gifhorn und wurde kreisfrei.

Am 1. Juli 1972 wurden eingemeindet:[23]

vom Landkreis Gifhorn:
Stadt Fallersleben (rund 12.000 Einwohner)
Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Mörse, Neindorf, Sandkamp und Sülfeld
vom Landkreis Helmstedt:
Stadt Vorsfelde (rund 11.000 Einwohner)
Gemeinden Brackstedt, Kästorf, Neuhaus, Nordsteimke, Reislingen, Velstove, Warmenau und Wendschott
Einwohnerentwicklung

Von rund 1000 Einwohnern 1938 stieg die Bevölkerungszahl der Stadt bis 1950 auf 25.000 und verdoppelte sich bis 1958 auf 50.000. Durch Gründung neuer Stadtteile wie Detmerode und Westhagen stieg die Einwohnerzahl weiter rasch an. Am 1. Juli 1972 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Wolfsburg auf Grund der Eingemeindung mehrerer Orte die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1973 erreichte die Bevölkerungszahl mit 131.971 ihren historischen Höchststand. Ende Dezember 2014 lebten in Wolfsburg nach Fortschreibung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik 123.027 Menschen mit Hauptwohnsitz.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Dabei handelt es sich um Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen ab 1938 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“.

Bevölkerungsentwicklung seit 1938

Jahr Einwohner
31. Dezember 1938 1144
17. Mai 1939* 6797
31. Dezember 1940 14.494
31. Dezember 1945 14.296
29. Oktober 1946* 18.924
13. September 1950* 25.422
25. September 1956* 45.384
31. Dezember 1958 53.793
6. Juni 1961* 64.562
31. Dezember 1965 84.099
27. Mai 1970* 88.655
Jahr Einwohner
31. Dezember 1975 126.298
31. Dezember 1980 125.935
31. Dezember 1985 121.703
25. Mai 1987* 124.896
31. Dezember 1990 128.510
31. Dezember 1995 126.331
31. Dezember 2000 121.805
31. Dezember 2005 121.199
31. Dezember 2010 121.451
31. Dezember 2011* 120.889
31. Dezember 2015 124.045

* Volkszählungsergebnis

Religionen
Statistik

Im Jahre 2016 waren von den Einwohnern Wolfsburg 34,6 % evangelisch-lutherisch und 16,7 % römisch-katholisch, 48,7 % gehörten einer anderen oder keiner Konfession an.[24]

Christliche Konfessionen

Das Gebiet der heutigen Stadt Wolfsburg gehörte bis 1945 zu den beiden ehemaligen Ländern Hannover und Braunschweig. Daher gehörten die lutherischen Kirchengemeinden der Orte im heutigen Stadtgebiet Wolfsburgs auch zu diesen beiden Landeskirchen. An dieser Zugehörigkeit hat sich bis heute nichts geändert. Grob gesehen gehören die Kirchengemeinden der Innenstadt und des westlichen Stadtgebiets zum Kirchenkreis Wolfsburg innerhalb des Sprengels Lüneburg der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und die Kirchengemeinden des östlichen Stadtgebiets zur Propstei Vorsfelde der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Eine Gemeinde der Evangelisch-reformierten Kirche befindet sich ebenfalls in Wolfsburg sowie die Stadtmission und die Evangelische Gemeinschaft Fallersleben, die zum Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband gehören (Gemeinschaften innerhalb der Evangelischen Kirche).

Von Anfang an zogen jedoch auch Katholiken nach Wolfsburg. Die Region gehört zum Bistum Hildesheim. Wolfsburg ist Sitz des Dekanates Wolfsburg-Helmstedt, es umfasst neben Wolfsburg auch den Landkreis Gifhorn und den Großteil des Landkreises Helmstedt. Zur Pfarrei St. Christophorus in der Innenstadt gehören heute auch die katholischen Kirchen in den Stadtteilen Alt-Wolfsburg, Detmerode und Rabenberg. Die Kirchen in den Stadtteilen Westhagen und Wohltberg wurden geschlossen. In Fallersleben und Vorsfelde befindet sich je eine weitere katholische Pfarrei.

Neuapostolische Kirchen befinden sich in den Stadtteilen Fallersleben und Köhlerberg, ihre Gemeinden gehören zum Kirchenbezirk Braunschweig. Die neuapostolische Kirche in Vorsfelde wurde aufgegeben. 1950 wurde die Gemeinde Wolfsburg gegründet, bereits ab 1948 fanden neuapostolische Gottesdienste von der schon 1923 gegründeten Gemeinde Fallersleben aus in einer Wolfsburger Schulbaracke statt. Ferner sind in Wolfsburg folgende Konfessionen freikirchlicher Struktur vertreten: Siebenten-Tags-Adventisten, Baptisten, Pfingstler, Gemeinde Gottes, Selbständige Lutheraner, Mennoniten, Methodisten und Apostelamt Jesu Christi. Außerdem finden sich in der Stadt zwei Versammlungen der Zeugen Jehovas und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen).

Andere Religionen

Seit Februar 2005 besteht die Liberale Jüdische Gemeinde Wolfsburg-Region Braunschweig. Die orthodoxe jüdische Gemeinde zu Wolfsburg wurde im Herbst 2007 gegründet. Das jüdische Zentrum mit Gemeindesitz samt Synagoge befindet sich in Sandkamp.

Die Al-Salam-Moschee des Islamischen Kulturzentrums

Das Islamische Kulturzentrum mit der Al-Salam-Moschee wurde 2006 eröffnet. Entworfen wurde es von dem Wolfsburger Architekturbüro Koller-Heitmann-Schütz. Hauptsponsor des Baus war der Herrscher des Emirats Schardscha Sultan bin Mohamed al-Qasimi.[25] Die Moschee hat kein Minarett. Ferner gibt es in Wolfsburg die Eyüp-Sultan-Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Wolfsburg in der Stadtmitte.

Politik
Rathaus (Hauptgebäude)
Beim Wochenmarkt 1973

An die Spitze der jungen „Stadt des KdF-Wagens“ wurde gemäß Verordnung des Oberpräsidenten der Regierung zu Lüneburg Nr. 145 vom 22. Juni 1938 mit Wirkung vom 1. Juli 1938 Regierungsassessor Karl Bock als kommissarischer Bürgermeister bestimmt. Auch seine Nachfolger wurden von der Regierung eingesetzt.

Im Jahr 1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentant der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Stadtdirektor bzw. Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 2001 wurde in Wolfsburg die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seit 2001 direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird.

Rat

Der Rat der Stadt ist die kommunale Volksvertretung der Stadt Wolfsburg. Über die Vergabe der 46 Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl. Die folgenden Diagramme zeigen das Ergebnis der Kommunalwahl vom 11. September 2016.

Ratswahl 2016[26]
Wahlbeteiligung: 52,3 %

 %3020100

29,924,917,310,57,53,33,01,91,10,6

SPDCDUPUGAfDGrüneFDPLinkePiratenFamilieSonst.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2011
 %p 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

-7,8
-6,7+5,4+10,5-2,4+0,9+1,5-2,0+1,1-0,6
SPDCDUPUGAfDGrüneFDPLinkePiratenFamilieSonst.

Sitzverteilung im Rat nach der Wahl 2016

         

Insgesamt 46 Sitze SPD: 14 CDU: 11 PUG: 8 AfD: 5 Grüne: 3 FDP: 2 Piraten: 1 Linke: 1 Familie: 1

Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen in Wolfsburg
Verwaltungsvorstand

Der Oberbürgermeister ist Chef der Verwaltung, also Vorgesetzter aller Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Dabei unterstützen ihn vier Dezernenten, die auf seinen Vorschlag hin als Wahlbeamte vom Rat gewählt werden. Sie bilden zusammen den Verwaltungsvorstand, in dem wöchentlich die wichtigsten Entscheidungen der Verwaltung beraten werden.

Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister(in) seit 1938

Name von bis Amt
Karl H. Bock 1. Juli 1938 Dezember 1938 kommissarischer Bürgermeister der „Stadt des KdF-Wagens“
Werner Steinecke Dezember 1938 1945 Bürgermeister
Felix Laurent 14. Mai 1945 30. September 1945 Bürgermeister
Siegfried Zaayenga 1. Oktober 1945 25. September 1946 Bürgermeister
Werner Kunze 25. September 1946 12. Juni 1947 Bürgermeister
Karl Hieber 12. Juni 1947 20. Dezember 1948 Bürgermeister
Heinrich Heuchling 20. Dezember 1948 4. März 1949 Bürgermeister
Ulrich Pusch 4. März 1949 21. Juni 1949 Staatskommissar
Arthur Bransch 21. Juni 1949 4. Dezember 1953 Bürgermeister, ab 28. November 1951 Oberbürgermeister
Friedrich Mock 4. Dezember 1953 17. Dezember 1954 Oberbürgermeister
Arthur Bransch 17. Dezember 1954 28. April 1958 Oberbürgermeister (2. Amtszeit)
Uwe-Jens Nissen 28. April 1958 18. September 1961 Oberbürgermeister
Hugo Bork 24. Oktober 1961 5. Juli 1972 Oberbürgermeister
Volkmar Köhler 5. Juli 1972 15. November 1972 Oberbürgermeister
Hugo Bork 15. November 1972 9. August 1974 Oberbürgermeister (2. Amtszeit)
Helmut Simson 17. September 1974 3. November 1976 Oberbürgermeister
Rolf Nolting 3. November 1976 12. November 1986 Oberbürgermeister
Werner Schlimme 12. November 1986 6. November 1996 Oberbürgermeister
Ingrid Eckel 6. November 1996 22. Februar 2001 Oberbürgermeisterin
Rolf Schnellecke 22. Februar 2001 31. Dezember 2011 Oberbürgermeister
Klaus Mohrs seit 1. Januar 2012 Oberbürgermeister

Stadtdirektoren und Oberstadtdirektoren 1946–2001

Name von bis Amt
Johannes Dahme 1. August 1946 30. Juni 1950 Stadtdirektor
Otto Grimm 15. Mai 1950 31. Oktober 1951 Stadtdirektor, ab 1. Oktober 1951 Oberstadtdirektor
Walter Wegener 1. Februar 1952 9. Mai 1953 Oberstadtdirektor
Wolfgang Hesse 1. Oktober 1953 31. Oktober 1964 Oberstadtdirektor
Günter Balk 16. Februar 1965 11. Oktober 1973 Oberstadtdirektor
Werner Hasselbring 23. Januar 1974 22. September 1982 Oberstadtdirektor
Peter Lamberg 1. Mai 1983 30. April 1995 Oberstadtdirektor
Rolf Schnellecke 1. Mai 1995 21. Februar 2001 Oberstadtdirektor

Ortsbürgermeister
Almke-Neindorf: Hans-Ulrich Achilles (SPD)
Barnstorf-Nordsteimke: Hans-Georg Bachmann (SPD)
Brackstedt-Velstove-Warmenau: Angelika Jahns, ehemals MdL (CDU)
Detmerode: Ralf Mühlisch (SPD)
Ehmen-Mörse: Peter Kassel (CDU)
Fallersleben-Sülfeld: Bärbel Weist (PUG)
Hattorf-Heiligendorf: Angela Karp (CDU)
Hehlingen: Ira von Steimker (CDU)
Kästorf-Sandkamp: Ralf Fruet (CDU)
Mitte-West: Adam Ciemniak (SPD)
Neuhaus-Reislingen: Hans-Jürgen Friedrichs (SPD)
Nordstadt: Immacolata Glosemeyer, MdL (SPD)
Stadtmitte: Detlef Conradt (SPD)
Vorsfelde: Günter Lach, ehemals MdB (CDU)
Wendschott: Andrea Kienapfel (SPD)
Westhagen: Ludmilla Neuwirth (CDU)
Verschuldung

Die Gesamtsumme der Schulden beim öffentlichen Bereich der Stadt Wolfsburg belief sich zum Jahresende 2012 auf 317,4 Millionen Euro. Jeder Einwohner war damit mit 2616 Euro verschuldet.[27] Von den 103 kreisfreien Städten in Deutschland lag Wolfsburg damit an Platz 90 der Pro-Kopf-Verschuldung.

Geplante Fusionen

Am 13. März 2013 beschloss der Rat einstimmig die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit dem Landkreis Helmstedt. Ziel der Verhandlungen soll die Auflösung des Landkreises Helmstedt und die Bildung eines Gemeindeverbandes Wolfsburg sein. Am selben Tag wurde ebenfalls einstimmig die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der Nachbarstadt Königslutter zwecks Eingliederung in die Stadt Wolfsburg beschlossen. Die Fusionspläne in Gestalt eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt wurden vom Land Niedersachsen als unvereinbar mit der Niedersächsischen Verfassung abgelehnt. Einen Beschluss, die Fusionsverhandlungen offiziell für beendet zu erklären, haben jedoch weder der Kreistag des Landkreises Helmstedt noch der Rat der Stadt Wolfsburg gefasst. Insofern ruhen die Fusionsgespräche bis auf Weiteres.[28]

Wappen

Der Entwurf des Wappens von Wolfsburg stammt von dem in Isernhagen geborenen und später in Hannover lebenden Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der schon die Wappen von Bergen (Landkreis Celle), Salzgitter, Wunstorf und von vielen anderen Städten entworfen hat. Das Wappen wurde 1947 durch Hauptsatzung eingeführt, nach einer stilistischen Vereinfachung am 23. März 1950 von der Stadtvertretung wiederum gebilligt und am 23. Mai desselben Jahres vom Niedersächsischen Minister des Innern Richard Borowski genehmigt. 1952 wurde es, mit nochmaliger ministerieller Genehmigung vom 20. September und wiederum 1960/61 mit erneuter, wenngleich eigentlich überflüssiger Genehmigung des Lüneburger Regierungspräsidenten vom 7. März 1961 geringfügig überarbeitet; zunächst war das offene Burgtor schwarz mit goldenem Fallgitter, jetzt ist es silbern und geschlossen. Diese zeichnerische Veränderung wurde durch Klaus Grözinger durchgeführt.[29]

Blasonierung: „In Rot über grünem, mit drei silbernen Wellenbalken belegtem Schildfuß, eine zweitürmige silberne Burg, auf deren Zinnenmauer über geschlossenem Tor ein goldener, blaubezungter, widersehender Wolf nach rechts schreitet.“[30]
Wappenbegründung: Das Wappen mit dem Wolf und der Burg erklärt sich von selbst (sog. redendes Wappen); letztere erinnert zusätzlich an das Schloss Wolfsburg, das seit 1135 nachweisbar ist. Das rote Feld symbolisiert die ehemalige Gemeinde Rothehof-Rothenfelde, eine weitere Urzelle der Stadt. Die Wellen schließlich sind die der Aller.

Weitere Wappenvarianten und Stadtlogo
Die Stadtflagge wurde bereits 1955 eingeführt.
Für offizielle und hoheitliche Anlässe kommt das Wolfsburger Wappen zum Einsatz.
In Imagekampagnen präsentiert sich die Stadt mit dem Namensgeber der Stadt, dem Wolf.

Banner Flagge, Wappen und Logo

Städtepartnerschaften

Die Stadt Wolfsburg unterhält folgende Städtepartnerschaften:

Frankreich Marignane, Frankreich (seit 1963)
Italien Provinz Pesaro und Urbino, Italien (seit 1975)
Deutschland Halberstadt, Deutschland (seit 1989)
Russland Toljatti, Russland (seit 1991)
Polen Bielsko-Biała, Polen (seit 1998)
China Volksrepublik Jiading (Stadtbezirk von Shanghai), Volksrepublik China (seit 2015)

Ehemalige Partnerstadt:

Vereinigtes Konigreich Luton, Vereinigtes Königreich (1950–2004); von Wolfsburg für beendet erklärt.[31]
Städtefreundschaften
Bosnien und Herzegowina Sarajevo, Bosnien und Herzegowina (seit 1985)
China Volksrepublik Changchun, Volksrepublik China (seit 2006)
Mexiko Puebla, Mexiko (seit 2010)
Tunesien Jendouba, Tunesien (seit 2010)
Japan Toyohashi, Japan (seit 2011)
China Volksrepublik Dalian, Volksrepublik China (seit 2011)
Vereinigte Staaten Chattanooga, Vereinigte Staaten (seit 2011)
Italien Popoli, Italien (seit 2012)
China Volksrepublik Nanhai (Stadtbezirk von Foshan), Volksrepublik China (seit 2016)
Konsularische Vertretungen
Italien Italienische Konsularagentur
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Landschaftsverbände

Die Stadt Wolfsburg ist Mitglied im Verband Braunschweigische Landschaft e. V. mit Sitz in Braunschweig sowie im Lüneburgischen Landschaftsverband e. V. mit Sitz in Uelzen. Diese Verbände wurden zur Pflege kultureller Einrichtungen in den Regionen gegründet.

Theater und Veranstaltungszentren
Scharoun-Theater
Das Scharoun-Theater, erbaut nach Plänen des Architekten Hans Scharoun, wurde 1973 eröffnet. Es bietet 777 Plätze bei Musiktheater-Vorführungen und 833 Plätze im Schauspiel. Jährlich gibt es etwa zwei eigene Produktionen, ansonsten handelt es sich um eine Spielstätte für Tourneetheater und anderweitige Gastspiele.
Die Wolfsburger Figurentheater Compagnie in der Bollmohr-Scheune in Heßlingen
Das Galerie Theater in Heßlingen
Das Holzbanktheater in Reislingen
Der CongressPark in der Stadtmitte
Das Hallenbad – Kultur am Schachtweg in der Stadtmitte
Das Tanzende Theater Wolfsburg im Hallenbad – Kultur am Schachtweg
Das Zaubertheater UNIKUM (Kleine Bühne Hoffmannhaus) in Fallersleben
Die Autostadt mit zahlreichen Auftrittsorten
Museen
Hauptartikel: Museen in Wolfsburg
Bedeutende Bauwerke
Innenhof von Schloss Fallersleben mit Brücke über dem rekonstruierten Wassergraben
Altstadt im Stadtteil Vorsfelde
Das Einkaufszentrum „City-Galerie“ in der Stadtmitte
Kunstmuseum Wolfsburg
Die Wolfsburg, ein Weserrenaissance-Schloss aus dem 13. Jahrhundert, erstmals erwähnt 1302 als Sitz des Adelsgeschlechts derer von Bartensleben, gab der Stadt ihren Namen. Das Schloss gehört seit 1961 der Stadt und beheimatet das Stadtmuseum, die Städtische Galerie, den Kunstverein Wolfsburg, die Lernwerkstatt und das Institut Heidersberger mit wechselnden Ausstellungen. Die im 18. Jahrhundert in den Besitz der preußischen Adelsfamilie von der Schulenburg gekommene Anlage ist das älteste und kunsthistorisch bedeutendste Bauwerk. Es gilt daher als Wahrzeichen der Stadt.
Die Burg Neuhaus im Stadtteil Neuhaus ist eine mittelalterliche Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert und befindet sich seit 1981 im Besitz der Stadt.
Im Stadtteil Fallersleben befindet sich das Schloss Fallersleben, ein 1551 fertiggestelltes Schloss, das Witwensitz der Herzogin Clara zu Gifhorn war. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe der Altstadt von Fallersleben und beheimatet seit 1991 das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum. Nahe dem Schloss befinden sich auch das Alte Brauhaus und die Michaeliskirche.
Neben Fallersleben verfügt auch Vorsfelde über ein historisches Zentrum mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden, darunter der St.-Petrus-Kirche.
1958 wurde am Marktplatz im Südabschnitt der Porschestraße das Rathaus eingeweiht. 1990 wurde der Südkopf ausgebaut, wobei die Einkaufspassage „Südkopf-Center“ (von den Wolfsburgern wegen ihrer Form auch „Schiff“ genannt) entstand. Am Südkopf befindet sich auch die Wolfsburger „Kulturmeile“, bestehend aus Scharoun-Theater, CongressPark (früher: Stadthalle), Planetarium, Alvar-Aalto-Kulturhaus (mit Stadtbibliothek) und dem 1994 eröffneten Kunstmuseum. Das Rathaus wurde 1994 um das „Rathaus B“ erweitert.
Der finnische Architekt und Designer Alvar Aalto erbaute in Wolfsburg das Alvar-Aalto-Kulturhaus mit Bibliothek, die Heilig-Geist-Kirche mit Gemeindezentrum im Stadtteil Klieversberg und die Stephanuskirche im Stadtteil Detmerode. Der Architekt Hans Scharoun entwarf das städtische Theater.
In der Innenstadt wurde 1977–1980 der zuvor noch befahrbare mittlere Abschnitt der Porschestraße zu einer Fußgängerzone umgestaltet. Der Haupteinkaufsbereich der Innenstadt teilt sich in drei Teile: Porschestraße-Nord (mit dem „Nordkopf“), -Mitte und -Süd (mit dem „Südkopf“). Die Porschestraße-Mitte bietet eine Wasserlandschaft und viele Sitzgelegenheiten. Auch die 2001 fertiggestellte Einkaufspassage „City-Galerie“ mit rund 100 Geschäften befindet sich in diesem Abschnitt der Fußgängerzone.
In Wolfsburg wurden im Jahre 2000 die Autostadt (nördlich des Mittellandkanals) und das CinemaxX eröffnet, 2002 die neue Volkswagen Arena östlich der Autostadt.
Im November 2005 wurde das phæno eröffnet, ein interaktives Wissenschaftsmuseum. Der architektonisch außergewöhnliche Bau entstand nach den Plänen von Zaha Hadid. Auf fast 9000 m² Ausstellungsfläche sind 250 Experimentierstationen aufgebaut, die naturwissenschaftliche Phänomene erlebbar machen. Die Baukosten beliefen sich auf rund 80 Millionen Euro.
Neben der Volkswagen Arena liegen die EisArena, das Heimatstadion der Grizzlys Wolfsburg, das „BadeLand“ und der Allersee im Allerpark.
Das Einkaufszentrum Designer Outlets Wolfsburg, kurz DOW, wurde am 15. Dezember 2007 eröffnet. Seit einer Erweiterung beträgt die Verkaufsfläche 16.000 m².
Weitere kulturelle Einrichtungen und Gruppen
Die Italienische Konsularagentur in Wolfsburg unterhält eine Kulturabteilung und beteiligt sich mit Konzerten, Ausstellungen und Seminaren am kulturellen Leben der Stadt.
Die Bands Protector und Oomph! wurden 1986 bzw. 1989 in Wolfsburg gegründet.
Vom 23. April bis zum 10. Oktober 2004 fand in der Stadt Wolfsburg die zweite Niedersächsische Landesgartenschau statt.
Seit 2009 ist das Delphin-Kino wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.
Kirchen
Siehe auch: Liste von Sakralbauten in Wolfsburg
Unweit der Fußgängerzone befinden sich die beiden Hauptkirchen der Kernstadt, die evangelische Christuskirche und die katholische St.-Christophorus-Kirche.
Regelmäßige Veranstaltungen
Alvar-Aalto-Kulturhaus
Heilig-Geist-Kirche von Alvar Aalto
Volkswagen-Currywurst und -Ketchup
Volkswagen Arena
saisonbedingt: Eishockey (Grizzly Adams Wolfsburg) in der Eis Arena; Fußball-Bundesliga in der Volkswagen Arena (Herren) sowie im AOK-Stadion (Damen)
Januar/Februar:
Hochzeitsmesse im CongressPark Wolfsburg
April/Mai: Movimentos – Internationales Tanzfestival im KraftWerk/Autostadt
Mai:
Schützen- und Volksfest im Allerpark (pro Jahr etwa 350.000 Besucher)[32]
Campus Open Air am Robert-Koch-Platz, Projekt der Musikschmiede an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
alle zwei Jahre die Drömling-Messe auf dem Bürgerplatz und im Schützenhaus Vorsfelde
Juni: Internationale Sommerbühne (Schloss Wolfsburg)
Juni/Juli: GartenRomantik am Schloss Wolfsburg
Juli/August: Jazz ’n’ more, Open-Air-Konzerte in der Fußgängerzone
August:
Rock im Allerpark – Open-Air-Rockfestival
Altstadtfest in der Altstadt Fallersleben
Eberfest in der Altstadt Vorsfelde
August/September: Gourmetfest viertägige Musik-/Kulturveranstaltung mit kulinarischen Genüssen
Oktober:
Herbstmarkt der Kunsthandwerker auf Burg Neuhaus
Alle zwei Jahre die IZB (Internationale Zulieferer Börse), die größte Automobilzuliefererbörse Europas im Allerpark
November/Dezember: Weihnachtsmärkte in der Innenstadt, in der Autostadt, im Schloss Wolfsburg und an verschiedenen Plätzen in der Stadt
Sonstiges

Eine bekannte Speise aus Wolfsburg ist die VW-Currywurst. Das Werksessen der Wolfsburger ist eine von einem Volkswagen-eigenen Wirtschaftsbetrieb schon seit 1973 zubereitete Currywurst bzw. die dazugehörige, nach einem geheimgehaltenen Rezept zubereitete und typischerweise warme Currysauce.[33][34] 80 Prozent der Würste werden in den Kantinen der deutschen VW-Werke konsumiert.[35] Die große Beliebtheit von Wurst und Sauce hat mittlerweile dazu geführt, dass man sie auch außerhalb des Volkswagenwerks kaufen kann. In Berlin ist sie inzwischen im Museum zu sehen.[36] 2014 wurden 6,3 Millionen VW-Currywürste hergestellt.[37]

Freizeit und Sport
phæno
Das BadeLand am Allersee
Freizeit
Das phæno ist eines der größten Science Center in Deutschland.
Das größte Erlebnisbad Norddeutschlands, das BadeLand, befindet sich im Allerpark.
Die Autostadt, ein Themenpark rund um das Thema Auto und Maschine, befindet sich nördlich des Mittellandkanals, unweit vom Hauptbahnhof und der Innenstadt.
Im Allerpark gibt es die einzige Sechs-Mast-Wasserski-Anlage Europas im sogenannten „Arena-See“ und gleich nebenan die größte Skateboard-Funbox Europas.
Wolfsburg besitzt viele Stadtparks, zum Beispiel die Schlossparks in Alt-Wolfsburg und Fallersleben, den Klieversberg, den Allerpark und den Schillerteich-Park. Teilweise besteht die Möglichkeit zum Cross-Golfen. Insgesamt sind die öffentlichen Parkanlagen in Wolfsburg doppelt so groß wie der Central Park in New York City. Im Süden der Stadt liegt der ausgedehnte Stadtwald, im Osten der Drömling und im Westen der Barnbruch, die auch als Naherholungsgebiete dienen.
Das Hallenbad – Kultur am Schachtweg im ehemaligen Hallenbad ist eines der größten Kulturzentren Norddeutschlands. Neben Konzerten, Kleinkunst und Programmkino bietet das Haus vielfältige Angebote für Jugendliche (Übungs-/Proberäume) und Kinder (Kinderbetreuung)
Die SoccaFive Arena im Allerpark bietet viele Spiel- und Sportmöglichkeiten.
Das Planetarium Wolfsburg ist mit 15 Meter Kuppeldurchmesser das größte Planetarium Niedersachsens. Technisch gehört es dank Zeiss-Velvet-Projektoren und dem Evans&Sutherland Digistar 5 zu den modernsten der Welt.
Das VW-Bad ist ein Freibad, das unter Denkmalschutz steht.
Darüber hinaus gibt es in Wolfsburg mehrere Theater (siehe oben), viele Museen, Reitanlagen, Sportplätze, Jugendzentren, Stadien und ähnliches.
Sport
Wolfsburg ist in den ersten Ligen unter anderem durch die Männer- und Frauen-Fußballteams des VfL Wolfsburg (in der Bundesliga bzw. Frauen-Bundesliga) vertreten. Die Männermannschaft ist seit 1997 durchgehend in der 1. Bundesliga vertreten, wurde in der Saison 2008/09 zum ersten Mal Deutscher Meister und gewann 2014/15 den DFB-Pokal. Die Frauen sind dreimaliger Deutscher Meister, viermal Pokalsieger und gewannen zweimal die Champions League. In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) spielt die Eishockeymannschaft der Grizzlys Wolfsburg.
Im Amateurbereich ist Wolfsburg auch in weiteren amerikanischen Sportarten stark vertreten. So gibt es neben dem American-Football-Club Blue Wings, die Wolfsburg Yahoos (Baseball) und den Eishockey-Nachwuchs, die Young Grizzlys des EHC Wolfsburg. Die Wolfsburg Honeybees sind erfolgreich im Damen-Cheerleading – unter anderem wurden sie im Jahr 2001 in Japan Vizeweltmeister. Die PBSG Wolfsburg spielt seit 2014 in der 2. Poolbillard-Bundesliga.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaftsdaten und ansässige Unternehmen

Wolfsburg hat rund 120.000 Arbeitsplätze. Über 76.000 Einpendler (Stand 2015) arbeiten in der Stadt.[38] Mit 92.600 Euro (Stand 2013) ist das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf das höchste aller deutschen Städte.[3]

Das Volkswagenwerk Wolfsburg von Osten

Der mit Abstand größte Arbeitgeber ist die Volkswagen AG, die in Verwaltung und Werk über 50.000 Menschen beschäftigt. Durch das Volkswagenwerk und die vielen Zulieferer in Wolfsburg und der näheren Region ist die Wirtschaft stark auf die Automobilindustrie ausgerichtet. Um Wolfsburg von dieser Monoindustrie wegzubewegen, die bei Krisen im Automobilsektor sehr anfällig ist, gründeten Stadt und Volkswagen AG 1999 die Wolfsburg AG. Das Konzept sieht die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschafts- und Beschäftigungsperspektive am Standort Wolfsburg vor.

Auch weitere in Wolfsburg ansässige Unternehmen haben zumeist den Schwerpunkt Automobilindustrie. So hat auch der internationale IT-Dienstleister H & D International Group, der auch im Banken-, Versorgungs- und Gesundheitswesen tätig ist, hier seinen Sitz. Weitere Unternehmen wie Sitech oder Autovision sind in der Stadt als VW-Tochterunternehmen ansässig. Eines der zehn größten deutschen Logistikunternehmen, die Schnellecke Group, deren Inhaber der ehemalige Oberbürgermeister Rolf Schnellecke ist, erzielte im Jahr 2012 835 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt fast 19.000 Mitarbeiter. Zudem hat der nach eigenen Angaben größte System-Friseur Deutschlands, Frisör Klier, hier seinen Sitz.

Verkehrsanbindung
Schienenverkehr

Der Wolfsburger Hauptbahnhof liegt an der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin. Er wird von Intercity-Express-Zügen der Linien Berlin – Braunschweig – Kassel – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Basel – (Bern – Interlaken) und Berlin – Hannover – Hamm – Köln (– Bonn)/Düsseldorf (– Köln/Bonn Flughafen) jeweils im Zwei-Stunden-Takt bedient. Außerdem halten hier Intercity-Züge auf der Strecke Berlin – Stendal – Hannover – Amsterdam im Zwei-Stunden-Takt. Mit einem CityNightLine-Zug konnte unter anderem Zürich, Brüssel und Paris ohne Umstieg erreicht werden.

Im Regionalverkehr halten hier Regionalbahnen in Richtung Oebisfelde – Stendal sowie über Oebisfelde und Haldensleben nach Magdeburg mindestens im Zweistundentakt. Mit dem RE30 besteht stündlich eine Verbindung zur Landeshauptstadt Hannover über Gifhorn.
Die Linie RE50, wie die RE30 von enno betrieben, verbindet stündlich den Wolfsburger Hauptbahnhof mit Hildesheim Hbf über Braunschweig Hbf.

Im Westen der Stadt liegt der Trennungsbahnhof Fallersleben, in dessen Nähe die Bahnstrecke nach Braunschweig (Weddeler Schleife) abzweigt, die auch von ICE-Zügen befahren wird. In Fallersleben halten Regionalzüge in Richtung Braunschweig und Hannover. Außerdem zweigt hier eine zweigleisige, nicht elektrifizierte Strecke ins Volkswagenwerk ab.

Die Bahnhöfe Vorsfelde an der Strecke Richtung Stendal und Ehmen an der Braunschweiger Strecke wurden in den 1970er Jahren stillgelegt, ebenso wie die Bahnhöfe Almke und Neindorf an der Bahnstrecke Schandelah–Oebisfelde bei der Gesamtstilllegung dieser Strecke.[39]

Straßenverkehr
Verkehr in der Innenstadt (Stand 2008)

Durch das westliche Stadtgebiet von Wolfsburg führt die A 39, die nördlich der Stadt bei Weyhausen (Landkreis Gifhorn) beginnt und Richtung Süden zur A 2 (Oberhausen – Werder bei Berlin) führt. Die Weiterführung der A 39 als direkte Verbindung nach Braunschweig, Salzgitter und zur A 7 wurde Anfang 2009 fertiggestellt. Außerdem ist in Planung, die A 39 bei Weyhausen nördlich weiter bis nach Lüneburg an den nördlichen Teil der A 39, der bis zum Maschener Kreuz südlich von Hamburg führt, heranzubauen.

Ferner führen die B 188 Burgdorf – Friesack und die B 248 Northeim – Dannenberg, die auf dem Stadtgebiet weitgehend durch die A 39 ersetzt wurde, durch Wolfsburg.

Der „Berliner Ring“ stellt eine Art Stadt-Peripherie dar, die die Innenstadt mit einer vier- (teilweise auch sechs-)spurigen Straße umgibt und zahlreiche, ebenfalls mehrspurige Abzweigungen, z. B. zur Braunschweiger Straße und zur Heinrich-Nordhoff-Straße, besitzt. Über den Berliner Ring/die Braunschweiger Straße sind alle wichtigen Orte innerhalb Wolfsburgs zu erreichen.

Öffentlicher Personennahverkehr

Den Öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt Wolfsburg bedienen zahlreiche Buslinien der Wolfsburger Verkehrs GmbH (WVG) mit einem Fahrgastaufkommen von rund 12,8 Millionen Fahrgästen pro Jahr. Seit dem 26. Oktober 2014 gibt es ein neues Busliniennetz.

Schifffahrt

Auf dem Mittellandkanal werden große Mengen Fracht transportiert. Die Schifffahrt sämtlicher Couleur wird an den Häfen Wolfsburgs bedient.

Flughafen Braunschweig-Wolfsburg
Flugverkehr

Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg, der sich in Braunschweig-Waggum befindet, wird größtenteils von Privatfliegern und Firmen (z. B. Volkswagen Air Service) genutzt. Linienflüge gibt es nicht. Er ist der zweitgrößte Forschungsflughafen Europas. Der nächste Verkehrsflughafen ist der Flughafen Hannover-Langenhagen in Langenhagen.

Medien
freischwimmer (Stadtmagazin, erscheint fünf Mal pro Jahr, bis Februar/März 2016)
hallo Wolfsburg (bis September 2014 Wolfsburger Rundblick) (Samstagszeitung, gratis)
indigo (Stadtmagazin, erschien monatlich bis Dezember 2015)
Neue Wolfsburger (Mittwochszeitung, gratis)
TV38 – Fernsehsender der Region (früher: OKTV) mit Hauptsitz und Sendezentrale in Westhagen
viseo (Onlinemagazin)
wobfreunde (Stadtmagazin, erscheint halbjährlich im Juni und November, gratis)
wobstories.tv (Internetfernsehen mit Wolfsburger Reportagen und Dokumentationen)
Wolfsburg live (Stadtmagazin, erscheint alle zwei Monate)
Wolfsburger Allgemeine ZeitungWAZ (Tageszeitung)
Wolfsburger Blatt (Internetzeitung)
Wolfsburger Kurier (Sonntagszeitung, gratis)
Wolfsburger NachrichtenWN (Tageszeitung)
Öffentliche Einrichtungen
Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS)
Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB)
Klinikum der Stadt Wolfsburg
Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)
Institut für klinische Pathologie
Institut für klinische Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin
Bildung und Forschung
Bildungseinrichtungen
Neue Schule, ehemals Pestalozzischule
19 Grundschulen
Bunte Grundschule
Grundschule am Drömling
Grundschule Alt-Wolfsburg
Grundschule Ehmen-Mörse
Eichendorffschule
Grundschule Fallersleben
Friedrich-von-Schiller-Schule
Grundschule Hasenwinkel
Grundschule Heidgarten
Grundschule Schunterwiesen
Hellwinkelschule
Käferschule
Laagbergschule
Leonardo-da-Vinci-Grundschule
Regenbogenschule
Grundschule Sülfeld
Waldschule Eichelkamp
Grundschule Wendschott
Grundschule Wohltberg
Zwei Förderschulen
Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung (Primarbereich: Standort Friedrich-von-Schiller-Schule; Sekundarbereich: Schulzentrum Vorsfelde)
Peter-Pan-Schule (Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung)
Zwei Hauptschulen
Hauptschule Fallersleben
Hauptschule Vorsfelde
Zwei Realschulen
Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule
Realschule Vorsfelde
Zwei Oberschulen
Eichendorffschule
Wolfsburger Oberschule
Eingang zum Ratsgymnasium
Sieben Gymnasien
Albert-Schweitzer-Gymnasium
Eichendorffschule
Gymnasium Fallersleben
Phoenix-Gymnasium
Ratsgymnasium
Theodor-Heuss-Gymnasium
Wolfsburg Kolleg; ein Gymnasium für Erwachsene zum Nachholen des Abiturs
Vier Gesamtschulen
Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (Integrierte Gesamtschule)
Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule (Integrierte Gesamtschule mit deutsch-italienischem Zweig)
Freie Waldorfschule, Gesamtschule mit Primarstufe; Ersatzschule in freier Trägerschaft
Neue Schule Wolfsburg, Gesamtschule mit Primarstufe; Ersatzschule in freier Trägerschaft
Vier Berufsbildende Schulen
BBS I Schachtweg
Carl-Hahn-Schule (Fachrichtung: Wirtschaft/Verwaltung und Gesundheit)
BBS 2 (Fachrichtung: gewerblich-technisch)
BBS Anne-Marie-Tausch (Fachrichtung: Erziehung, Pflege und Therapie)
Berufsfachschule Kosmetik / Oskar Kämmer Schule
Sonstige
Musikschule der Stadt Wolfsburg
Volkshochschule Wolfsburg
Stadtbibliothek Wolfsburg
Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
Evangelische Familienbildungsstätte (FABI)
Ostfalia Hochschule und Plastik „Rückblick“
Hochschulen
Seit 1988 befindet sich in Wolfsburg ein Standort der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die 1971 durch Zusammenschluss der Staatlichen Ingenieurschule Wolfenbüttel mit der Höheren Fachschule für Sozialarbeit des Landes Niedersachsen entstand. Die sonstigen Standorte der Fachhochschule sind Wolfenbüttel, Salzgitter und Suderburg. Die Hochschule wurde im Jahre 2005 für 25 Millionen Euro erweitert, da stets ein erheblicher Bewerberüberhang besteht.
Fakultät Fahrzeugtechnik
Fakultät Gesundheitswesen
Fakultät Wirtschaft
Institute der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg:
Institut für Fahrzeugbau Wolfsburg
Institut für Recycling
Institut für Fahrzeuginformatik und Fahrzeugelektronik
Wolfsburger Institut zur Betriebs- und Unternehmensentwicklung e. V.
Die AutoUni ist eine unternehmenseigene Bildungseinrichtung der Volkswagen AG (VW) in der Stadt Wolfsburg. Sie wurde 2002 gegründet, die Eröffnung war 2007. Angeboten werden sollen vorerst Bildungsprogramme für Postgraduierte, bis 2008 ausschließlich für Angehörige des VW-Konzerns.
Fachbereich für „Mobilität“
Fachbereich für „Nachhaltigkeit“
Fachbereich für „Gesundheit“
Fachbereich „Führung und Dienstleistung“
Forschung und Institute
Institut für klinische Pathologie
Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)
Institut für klinische Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin
Das Klinikum der Stadt Wolfsburg ist das akademische Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und eines der größten in ganz Niedersachsen; es besitzt ein Einzugsgebiet von mehr als 180.000 Menschen und ist zweitgrößter Arbeitgeber der Stadt Wolfsburg.

Im Jahre 2003 haben über 26.000 Menschen an Wolfsburger Schulen und Instituten gelernt und studiert (Tendenz steigend).

Im Oktober 2003 wurde die Projektgruppe Nachhaltige Mobilität des Fraunhofer ICT gegründet. Vorrangiges Ziel der Projektgruppe ist die Stärkung der angewandten Forschung in den Bereichen Werkstoffe, Produkte und Verfahren.

Ehrenbürger

Die Stadt Wolfsburg hat seit ihrer Gründung 17 Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen. Drei weitere Ehrenbürger der ehemaligen Städte Fallersleben und Vorsfelde wurden im Zuge ihrer Eingemeindung am 1. Juli 1972 übernommen.

Hauptartikel: Liste der Ehrenbürger von Wolfsburg
Bekannte Personen
Hans von Bartensleben (Hans der Reiche, 1512–1583), Glaubensschlichter, Schlossbaumeister, Armenstifter
Gebhard Werner Graf von der Schulenburg (1722–1788), Hofmarschall am preußischen Hofe unter Friedrich dem Großen, Begründer der Wolfsburger Linie der Grafen von der Schulenburg. Geboren und aufgewachsen auf der Wolfsburg im heutigen Stadtteil Alt-Wolfsburg
Hoffmann von Fallersleben, bürgerlich August Heinrich Hoffmann (1798–1874), Germanist, Sprachforscher, Bibliothekar, (Lieder-) Dichter („Das Lied der Deutschen“), geboren und aufgewachsen im heutigen Stadtteil Fallersleben
Heinrich Büssing (1843–1929), Fahrzeugkonstrukteur, Großunternehmer. Geboren und aufgewachsen im heutigen Stadtteil Nordsteimke
Hanns Kerrl (1887–1941), Politiker (NSDAP), geboren und aufgewachsen im heutigen Stadtteil Fallersleben
Gustav Kurt Beck (1902–1983), österreichischer Maler, wirkte lange Zeit in Wolfsburg bis zu seinem Tod
Heinrich Heidersberger (1906–2006), Künstler, Fotograf, Ehrenbürger
Peter Koller (1907–1996), NSDAP-Mitglied, Architekt und Stadtplaner, maßgeblich an Planung und Bau der Stadt beteiligt
Sonderstempel zum 70. Stadtgründungstag, Abbildung von Koller und des zentralen Gebäudes am Steimker Berg
Horus Engels (1914–1991), Künstler, Bildhauer, lebte und wirkte in Wolfsburg
Sibylle von Schieszl (1918–2010), Physikerin und Managerin in der Automobilindustrie, wurde der Frauenort in Wolfsburg gewidmet
Peter Szaif (1923–1970), Bildhauer, lebte in Wolfsburg und schuf zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum
Hermann Kracht (1929–2011), Bildhauer, lebte und wirkte in Wolfsburg
Volkmar Köhler (1930–2012), ehemaliger Oberbürgermeister und Ratsherr der Stadt Wolfsburg, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär in der Bundesregierung, Ehrenbürger
Dorothea Chabert (* 1931), Keramik-Künstlerin, lebte von 1972 bis 2015 auf Schloss Wolfsburg
Arnulf Baumann (* 1932), Geistlicher und ehemaliger Leiter des Diakonischen Werks, Vertreter der Bessarabiendeutschen, Träger des Bundesverdienstkreuzes
Ilse Schwipper (1937–2007), Anarchafeministin und Begründerin der Wolfsburger Kommunen Bäckergasse und der Kommune K 3
Gottfried Münzenberg (* 1940), deutscher Physiker, aufgewachsen in Wolfsburg
Rolf Schnellecke (* 1944), Oberbürgermeister 2001–2011, Ehrenbürger, geboren in der Stadt des KdF-Wagens, heute Wolfsburg
Rolf-Dieter Postlep (* 1946), geboren in Wolfsburg, Ökonom und seit 2000 Präsident der Universität Kassel
Wolfgang Wolter (1947–2005), Schauspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Rainer Marggraf (* 1949) geboren in Wolfsburg, Umweltökonom
Matthias Mülmenstädt (* 1949), deutscher Botschafter in Litauen, geboren in Wolfsburg
Lothar Krist (* 1951), Jazzmusiker, geboren im heutigen Stadtteil Fallersleben
Margit Müller (* 1952), Hockey-Weltmeisterin
Gabriele von Lutzau (* 1954 in Wolfsburg als Gabriele Dillmann), Künstlerin und Bildhauerin, Stewardess während der Entführung des Flugzeugs „Landshut“, die von der Boulevardpresse als Engel von Mogadischu gefeiert wurde, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes
Bernhard Mattes (* 1956), Unternehmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, geboren in Wolfsburg
Wolfgang Müller (* 1957), Künstler, Musiker (Die Tödliche Doris), Autor, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Siegfried Reich (* 1959), ehemaliger Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Fallersleben
Joachim Franz (* 1960), Extremsportler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Manuela Kuck (* 1960), Schriftstellerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Thomas Rettke (* 1960), Sänger und Produzent, Gründer der Band Heaven’s Gate, geboren in Wolfsburg
Peter Bialobrzeski (* 1961), Fotograf, Hochschulprofessor, geboren in Wolfsburg
Karin Janke (* 1963), Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
Max Müller (* 1963), Musiker, Sänger und Bandleader der Band Mutter, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Steffen Kluge (* 1964), Künstler und Fotograf, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Gerald Lembke (* 1966), Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Social Media Marketing
Achim Wohlgethan (* 1966), ehemaliger Soldat der Bundeswehr und Buchautor
Armin Baumgarten (* 1967), Maler und Bildhauer, geboren in Wolfsburg
Anselm Rose (* 1969), Intendant der Dresdner Philharmonie
Edward Berger (* 1970), Filmregisseur und Drehbuchautor, geboren in Wolfsburg
Ilja Braun (* 1970), Verlagslektor, Journalist und Übersetzer
Dero Goi (* 1970), Musiker (Oomph!), geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Sascha Paeth (* 1970), Musiker, Produzent, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Heidi Schmidt (1972–2010), Schriftstellerin, Kinderbuchautorin, geboren in Wolfsburg
Matthias Brodowy (* 1972), Kabarettist und Musiker, aufgewachsen in Wolfsburg
Paultheo von Zezschwitz (* 1972), Chemiker und Unternehmer, geboren in Wolfsburg
Matthias Bethge (* 1973), Neurowissenschaftler
Daniel Erdmann (* 1973), Jazzsaxophonist und -flötist, geboren in Wolfsburg
Katja Giammona (* 1975), Schauspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Stephan Schiffers (* 1975), Filmregisseur und Drehbuchautor, aufgewachsen in Wolfsburg
Valeska Homburg (* 1976), deutsche Sportreporterin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Graziella de Santis (* 1976), Schauspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Jan Schanda (* 1977), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Stefanie Gottschlich (* 1978), Fußballspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Heinrich Schiffers (* 1978), Musiker und Filmkomponist, Mitglied der Band 2raumwohnung, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Daniel Eichholz (* 1978), Musiker, Mitglied der Band 2raumwohnung, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
René Oltmanns (* 1979), Schauspieler, aufgewachsen in Wolfsburg
Lars-Uwe Lang (* 1980), Handballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Janne Schäfer (* 1981), Schwimmerin, aufgewachsen in Wolfsburg
Anna-Katharina Samsel (* 1985), Eiskunstläuferin, Model, Schauspielerin, aufgewachsen in Wolfsburg
Sergej Karimow (* 1986), Fußballspieler, Nationalspieler der kasachischen Fußballnationalmannschaft, aufgewachsen in Wolfsburg
Jonas Deumeland (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Dennis Riemer (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Mike Könnecke (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Oliver Kragl (* 1990), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
Kevin Wolze (* 1990), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
Senta-Sofia Delliponti (* 1990), auch Oonagh, Sängerin und Musicaldarstellerin, geboren in Wolfsburg
A.n.d.r.e. (* 1992), Sänger, geboren in Wolfsburg
Siehe auch
 Portal: Region Braunschweig – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Region Braunschweig
Liste ehemaliger Postämter in Wolfsburg
Literatur
Sven Beckmann: Wolfsburg. Eine Stadt fällt aus dem Rahmen. Hrsg.: Stadt Wolfsburg, Kommunikation und Marketing. Braun, Berlin 2005, ISBN 3-935455-43-7 (Fotogr.: Wolfgang Huppertz. Text dt. und engl.). 
Rosmarie Beier (Hrsg.): Aufbau West, Aufbau Ost. Die Planstädte Wolfsburg und Eisenhüttenstadt in der Nachkriegszeit. Buch zur Ausstellung des Deutschen Historischen Museums vom 16. Mai bis 12. August 1997. Deutsches Historisches Museum, Berlin 1997, ISBN 3-7757-0661-5.
Knut Diers: Wolfsburg in 24 Stunden. L-&-H-Verl., Hamburg 2004, ISBN 3-928119-85-0. 
Emanuel Eckardt (Hrsg.): Autostadt in Wolfsburg (= Merian extra. Band 55). Jahreszeiten-erl., Hamburg 2002, ISBN 3-7742-6715-4. 
Ulfert Herlyn, Wulf Tessin: Faszination Wolfsburg. 1938–2000. Leske + Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2653-0. 
Volkmar Köhler: Die Volkswagenwerke in Wolfsburg und Hannover (= Kleine Kunstführer für Niedersachsen. Heft 20). Musterschmidt, Göttingen/Berlin/Frankfurt 1958, DNB 452492130.
Stephan Krull (Hrsg.): 75 Jahre „Stadt des KdF-Wagen“/Wolfsburg. Ossietzky-Verlag, Hannover 2013, ISBN 978-3-944545-01-1 (Tagungsband).
Wolfgang Rähmer, Jürgen Rähmer: Flaggenstreit und Betglockenkorn. Streifzüge durch Wolfsburgs Geschichte an Hand von Berichten über die Schulen und Lehrer in Wolfsburg und Heßlingen vom Anfang bis zur Stadtgründung 1938. Rähmer, Wolfsburg 1999, OCLC 933935539.
Hedwig Richter, Ralf Richter: Die Gastarbeiter-Welt. Leben zwischen Palermo und Wolfsburg. Schöningh, Paderborn u. a. 2012, ISBN 978-3-506-77373-9.
Christian Schneider: Stadtgründung im Dritten Reich. Wolfsburg und Salzgitter. Ideologie, Ressortpolitik, Repräsentation. Heinz Moos Verlag, München 1979, ISBN 3-7879-0136-1 (Zugl.: München, Techn. Univ., Fachbereich Architektur, Diss., 1978).
Christoph Stölzl (Hrsg.): Die Wolfsburg-Saga. Theiss, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8062-2216-6 (Aufsatzsammlung; Bildband). 
Wolf Tietze, Erhard Kühlhorn (Hrsg.): Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Wolfsburg. Erläuterungsheft (= Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen. Bd. 2, Teil 6). Lax, Hildesheim; Verl. für Regionalgeschichte, Bielefeld 1977, ISBN 3-7848-3626-7.
Braunschweigische Landschaft e. V. – Arbeitsgruppe Denkmalpflege: Kulturdenkmale in Wolfsburg mit Stadt- und Ortsteilen. Red. Bearb.: Christina Damm-König. Appelhans Verlag Braunschweig, Juni 2004, ISBN 3-937664-05-X.
Manfred Walz: Wohnungsbaupolitik und Industrieansiedlungspolitik in Deutschland 1933–1939. Dargestellt am Aufbau des Industriekomplexes Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter (= Campus. Bd. 111). Campus-Verlag, Frankfurt 1979, ISBN 3-593-32485-7 (Zugl.: Aachen, Techn. Hochsch., Fak. für Bauwesen, Diss. rer. nat.).[40]
Weblinks
 Commons: Wolfsburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Wolfsburg – Reiseführer
 Wikinews: Wolfsburg – in den Nachrichten
Website der Stadt Wolfsburg
Fotos von Wolfsburg 1938 bis heute. In: fotos-von-wolfsburg.de