Liebe Personaler aus Wrangelsburg:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wrangelsburg nicht vorenthalten.

Geschichte
Gladrow

Der Ortsteil Gladrow wurde 1369 als gladerow erstmals urkundlich genannt, es war ursprünglich eine altslawische Ansiedlung.[3] Der Name bedeutet im Slawischen glatt, eben. Beleg für die Herkunft sind drei archäologisch nachgewiesene slawische Siedlungen südwestlich des Ortes.

Es war ein Bauerndorf, das nur zeitweilig eine Domäne war. Diese wurde aber von Pachtbauern bewirtschaftet. Das Dorf bestand 1865 aus 4 größeren Bauernhöfen und einem abgelegenen Forsthof (im 19. Jhd. Heidereüterhof genannt), der zum Staatsforstamt Jägerhof zählte und noch heute bewohnt ist. Gladrow gehörte seinerzeit zum Kirchspiel Hanshagen.

1767 hatte das Dorf 34 Einwohner, 1865 waren es bereits 104; es hatte 1 Schule, 15 Wohn- und 29 Wirtschaftsgebäude.[4]

Gladrow hatte am 31. Dezember 2014 59 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[5]

Gladrow hatte am 31. Dezember 2015 51 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[2]

Wrangelsburg

Der für die heutige Gemeinde namens-gebende Ortsteil Wrangelsburg wurde erstmals 1345[6] urkundlich als „Vorwerk“ erwähnt. In dieser Urkunde wurde Reimer Nienkerken als Besitzer genannt. Am 6. Dezember 1426 belehnten die Herzöge Wartislaw III. von Pommern-Demmin und Barnim I. von Pommern-Stettin gemeinsam Roloff Nienkerken (Neuenkirchen) mit dem Dorf.[7] 1508 waren Gerhard und 1603 Christoph Nienkerken als Besitzer genannt.

Im Dreißigjährigen Krieg starb die Familie Neuenkirchen mit Christoph von Neuenkirchen 1641 aus. Das Lehen wurde 1649 zusammen mit den Gütern Groß Ernsthof und Spandowerhagen durch die schwedische Regierung an deren Feldmarschall Hermann Wrangel vergeben, der es testamentarisch seinen Kindern aus der dritten Ehe vererbte. Erst 1653 konnte der damalige schwedische Generalgouverneur Carl Gustav Wrangel aus der ersten Ehe Hermann Wrangels diesen Grundbesitz gegen Güter in Livland tauschen. Um die neuen Besitzverhältnisse zu manifestieren, änderte Carl Gustav Wrangel den Ortsnamen zunächst in „Hohen Vorwerk“, bevor dieser mit dem 19. September 1653 in Wrangelsburg geändert wurde.[8]

1865 hatte der Ort 147 Einwohner in 22 Familien, 1 Schule, 14 Wohn- und 19 Wirtschaftsgebäude.[9]

Wrangelsburg hatte am 31. Dezember 2014 141 Einwohner mit Hauptwohnung und 11 mit Nebenwohnung.[5]

Wrangelsburg hatte am 31. Dezember 2015 151 Einwohner mit Hauptwohnung und 11 mit Nebenwohnung.[2]

Politik
Gemeindevertretung

Die Gemeinde Wrangelsburg hat eine Gemeindevertretung mit 7 Abgeordneten.

Bürgermeister der Gemeinde ist Andreas Juds, er wurde im Juni 2014 im Amt bestätigt.[10]

Wappen

Das Wappen wurde am 6. September 2001 durch das Innenministerium genehmigt und unter Nr. 249 in der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Blau eine schwebende, aus drei Quaderstein-Lagen gebildete goldene Mauer mit drei aus je zwei Quaderstein-Lagen gebildeten Zinnen.“

Flagge der Gemeinde Wrangelsburg

Das Wappen wurde vom Greifswalder Historiker Ivo Asmus gestaltet.

Flagge

Die Flagge der Gemeinde Wrangelsburg zeigt auf blauem Tuch in der Mitte die goldene (gelbe) Figur des Gemeindewappens. Die Wappenfigur nimmt die Hälfte der Höhe und die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 8:5.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Ehemaliger Schafstall – jetzt Papiermanufaktur
Theater und Museen

Der Verein „Papier und Druck“ befasst sich mit der Herstellung von Pflanzen-, Bütten- und Recyclingpapieren. Durch die integrierte einzigartige „Holzdruckbuchstabenwerkstatt“ können mit dort hergestellten Holzbuchstaben und mit Metalllettern die handgeschöpften Papiere bedruckt werden.
Die Papiermanufaktur, die aus einem alten Schafstall ausgebaut wurde, ist 2002 eingeweiht worden und hat sich positiv entwickelt. Seit 10 Jahren erwirtschaftet der Verein die benötigten Eigenmittel selbst. 2015 beschloss die Gemeinde Wrangelsburg die Verlängerung des Mietvertrages für das Gebäude um weitere 5 Jahre. Der Verein macht Wrangelsburg über die Grenzen von Mecklenburg-Vorpommern hinaus bekannt, vermittelt Heimatverbundenheit und kulturelle Identität.[11]

Bauwerke

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Wrangelsburg

Carl Gustav Wrangel ließ das wahrscheinlich von Christoph von Neuenkirchen um 1606 errichtete feste Haus von einem Renaissanceschloss in ein barockes Herrenhaus umbauen. Er vererbte das Schloss 1689 seinem noch vor Wrangels Tod verwitweten Schwiegersohn Leonard Johan Wittenberg. Nach dem Tod von dessen kinderloser Tochter 1720 und ihrem Mann 1722 fiel Wrangelsburg mit Krebsow an die Familie der Grafen von Brahe, die über Carl Gustav Wrangels älteste Tochter erbberechtigt war.[12]
Das Schloss verfiel im 18. Jahrhundert, da die damaligen Eigentümer (die Grafen Brahe, ab 1769 Graf Malte Friedrich von Putbus, ab 1773 die Familie von Normann bis 1816) es nicht selbst bewohnten und unterhielten. Es wurde ab 1803 wegen Baufälligkeit teilweise abgerissen.
1816 kam das Gut an die Familie Laug, 1843 war es Ludwig Laug, der es 1862 an Johannes Carl Leopold von Homeyer (geadelt 1865) verkaufte. 1880 wurde das neue Herrenhaus, das heutige Schloss Wrangelsburg errichtet. Bauherr war Johannes Carl Leopold von Homeyer.
In den Besitz der Familie von Kameke kam das Gut 1929 durch Erbschaft. Die Familie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet und das Herrenhaus wurde zeitweilig von der sowjetischen Militärverwaltung genutzt. Ab ca. 1946 wurde es eine Zeit lang als Körperbehindertenheim von „Bethesda“ genutzt und danach als staatliches Kinderheim bis 1996.
Bis 2012 wurde das Schlossgebäude von der Gemeinde genutzt, die es 1999 gekauft hatte, um dem weiteren Verfall entgegenzuwirken. Seit dieser Zeit wurde es immer wieder teilsaniert. Es ist von außen noch in einem schlechten Zustand, aber ist im 1. Stockwerk saniert und in der Substanz in gutem Zustand. 2012 kaufte der EWE-Konzern das Schloss: EWE will das Schloss wieder bis 2017 so aufbauen, wie es bis 1945 war.
Südöstlich vom Herrenhaus befindet sich das sogenannte Amtshaus. Es stammt nachweislich aus dem 16. Jahrhundert und war damals das Torhaus des Schlosses „Wrangelsburg“. Unter dem Besitzer Homeyer, einem Wolgaster Getreidehändler, wurde das Gebäude als Getreidelager genutzt. Später wurde das Haus als Kaserne für die Schnitter (Saisonerntehelfer) aus Polen und Galizien genutzt, deshalb hieß es im Dorf das „Schnitterhaus“.
Am linken Hauseingang stehen zwei Sandsteinrepliken, die Originale befinden sich im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Die Figuren waren zuvor am nördlichen Giebel angebracht. Das Äußere des Gebäudes entspricht nicht mehr dem Zustand des 16. Jahrhunderts, da es modern überputzt und die Türeingänge und andere Gebäudeteile wesentlich verändert wurden. Die jetzigen Fledermaus-Gauben sind erst im 19. Jahrhundert eingebaut worden.
Seit 2013 wird das Torhaus im Auftrag des Eigentümers in Abstimmung mit dem Denkmalamt restauriert. Ziel ist es, das einzige erhaltene Torhaus einer spätbarocken Vierseitenanlage in Mecklenburg-Vorpommern in öffentliches Interesse zu rücken. Dort sollen für Interessierte auch Besichtigungen angeboten werden. Ab 2016 besteht auch die Möglichkeit, sich in eine Ferienwohnung einzumieten.[13]
Mausoleum der Familie Laug von 1842 auf dem Friedhof westlich vom Gutshof Wrangelsburg
Grünflächen und Naherholung
Der Schlosspark mit Schlosssee, dem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und der Steinriegel zum angrenzenden Waldgebiet sind in gepflegtem Zustand. Im anschließenden Wald liegt der gesonderte Friedhof der Gutsbesitzer. Der ostwärts führende Rad- und Wanderweg verläuft durch das Waldgebiet zum Großen und Kleinen Schwarzen See, sowie weiter zum slawischen Doppelburgwall „Wrangelsburg“, der aber nicht mehr im Gemeindegebiet liegt. Bestandteile:
Gutspark Wrangelsburg, englischer Landschaftspark ostwärts des Schlosses
Burgwall „Wrangelsburg“, große slawische Doppelburganlage im 2 km östlich gelegenen Wald in der Gemarkung Jägerhof
Grabstätte von Homeyer und von Kameke ca. 20 m östlich vom Schlosssee
Kriegerdenkmal Wrangelsburg (um 1920) im östlichen Parkteil
Steinriegel zwischen gestaltetem Park und Wald

Schloss Wrangelsburg

Schlosspark Wrangelsburg

Burgwall Wrangelsburg

Grabstätte von Homeyer/von Kameke Wrangelsburg

Kriegerdenkmal Wrangelsburg

Persönlichkeiten
Persönlichkeiten, die in dieser Ortschaft gewirkt haben
Kartz von Kameke-Streckenthin (1866–1942), Kartoffelzüchter
Carl Gustav Wrangel (1613–1676), schwedischer Feldherr und Staatsmann, Reichsmarschall, Reichsadmiral, Präsident des Kriegskollegiums, Gutsherr und Namensgeber des Ortes Wrangelsburg
Literatur
Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868 Google Books S. 1131 für Wrangelsburg (Kirchspiel Zarnekow)
Weblinks
 Commons: Wrangelsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Literatur über Wrangelsburg in der Landesbibliographie MV
Gemeinde Wrangelsburg im Webauftritt von Amt-Züssow
Informationen zur Gemeinde auf www.vorpommern-sued.de