Liebe Personaler aus Wyk auf Föhr:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Wyk auf Föhr nicht vorenthalten.

Geschichte
Die Strandallee um 1895

1704 erhielt Wyk die Hafengerechtigkeit, zwei Jahre später die Rechte eines Fleckens.[3] Um 1800 hatte Wyk mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. So verringerte sich die Einwohnerzahl von 772 im Jahr 1788 auf 582 (1820), etwa ein Viertel der Gebäude war verfallen.[4]

Im Jahr 1819 wurde Wyk zum ersten Seebad im Herzogtum Schleswig. Zuvor waren 1794 das Ostseebad Heiligendamm und 1797 das ostfriesische Nordseebad Norderney eingerichtet worden. Im ersten Jahr kamen 61 Gäste, 1820 waren es 102, aber erst 1840 über 200. Ab 1842 bis 1847 wählte der dänische König Christian VIII. Wyk für seine Ferien, was zahlreiche neue Touristen brachte. 1844 folgte ihm Hans Christian Andersen, der über das Bad sagte: Ich habe jeden Tag gebadet, und ich muss sagen, es ist das unvergesslichste Wasser, in dem ich gewesen bin. Andersen brachte aber auch die Anreiseprobleme auf den Punkt. Von Hamburg aus über Land musste ein Reisender mit vier Tagen Reisezeit rechnen; per Schiff über Helgoland dauerte es nur zwei, bedeutete aber die Gefahr von Seekrankheit.

1910 erhielt Wyk das Stadtrecht, 1924 wurde Boldixum eingemeindet.

Während der Pogrome im November 1938 gab es Übergriffe auf jüdische Familien, und die Kinder des jüdischen Kinderheimes mussten durch ein Spalier von Föhrer Schülern, die sie beschimpften und bespuckten, die Insel verlassen.[5][6] Kurz vor Kriegsende 1945 bezog die Ingenieurschule für Luftfahrttechnik (IfL) in Wyk Quartier für das Sommersemester. Sie arbeitete auch nach der Kapitulation weiter und wurde erst am 17. August 1945 geschlossen.

Seit 1950 trägt Wyk den Titel Nordseeheilbad.

Politik
Stadtvertretung

Die Stadtvertretung setzt sich aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

Kommunale Gemeinschaft (KG) 5 Sitze
CDU 5 Sitze
SPD 4 Sitze
Grüne 3 Sitze

(Wahlperiode 2013–2018)[7][8]

Bürgermeister

Paul Raffelhüschen (CDU) ist für die Wahlperiode 2013–2018 zum Bürgermeister gewählt worden. Zuvor hatte Heinz Lorenzen (KG) das Amt bekleidet.[9]

Wappen

Wappen

Hissflagge

Das Wappen und die Flagge wurden am 29. Juni 1956 genehmigt.

Blasonierung: „Über blauen Wellen in Rot ein goldener, havarierter Dreimaster des 17. Jahrhunderts ohne Segel und mit abgebrochenen Stengen, überhöht von einem goldenen, sechsstrahligen Stern.“[10]

Der Inhalt des Wappens lehnt sich an deren überkommenes Bildsiegel an. Es wurde im Zusammenhang mit der Erhebung des Ortes zum Flecken 1706 angenommen und zeigt ein havariertes Schiff des 17. Jahrhunderts. Zusammen mit dem Text eines Spruchbandes: „Incertum quo fata ferunt“, d. h. „Ungewiß ist, wohin das Schicksal führt“, soll dieses emblematische Motiv auf die Gefahren der Seefahrt hinweisen. Deren Bedeutung war für den Ort in früheren Jahrhunderten außerordentlich. Der größte Teil der männlichen Bevölkerung der Insel fuhr zur See und lebte vor allem vom Walfang. Bedeutende Seefahrer, gerade zur Zeit der Segelschifffahrt, stammten von Föhr und haben, trotz Havarie und oft unter Einsatz ihres Lebens, ihre Schiffe in den sicheren Hafen geführt. Diese ständige Gefahr, mit der die Bevölkerung Föhrs lebte, ist Gegenstand der Bildaussage des historischen Siegels wie des modernen Kommunalwappens. Der im alten Siegel noch nicht vertretene Stern ist einerseits sicherer Orientierungspunkt seemännischer Navigation, andererseits als „guter Stern“ Zukunftshoffnung für eine gedeihliche Entwicklung der Stadt und ihrer Bürger. 1819 wurde in Wyk nach Norderney (1797) das älteste deutsche Nordseebad gegründet. Der Fremdenverkehr hat sich seither zur wichtigsten Wirtschaftsgrundlage entwickelt.

Das Wappen wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker Willy „Horsa“ Lippert gestaltet.

Flagge

Die Flagge der Stadt zeigt im Liek eines roten Feldes, das oben und unten von je zwei schmalen Streifen in Blau und Gelb begrenzt wird, Schiff und Stern des Wappens.[10]

Städtepartnerschaften

Die Stadt Wyk auf Föhr ist Partnerstadt von Mittenwald in Oberbayern.

Sehenswürdigkeiten
St. Nicolai auf Föhr

Im Stadtgebiet Wyks im Bereich Olhörn befindet sich ein Leuchtturm. Friesische Bräuche und die Historie Wyks werden im Dr. Carl-Haeberlin-Friesenmuseum gezeigt, dessen beide Eingangsportale von je zwei Walkieferknochen gebildet werden.

Die Kirche St. Nicolai ist ein romanisches Kirchengebäude aus dem 13. Jahrhundert und liegt im Ortsteil Boldixum. Sie besitzt eine farbenfrohe und reiche Innenausstattung. Auf dem Friedhof stehen zahlreiche Sprechende Grabsteine.

1974 wurde die katholische St.-Marien-Kirche am Rebbelstieg gebaut.

Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus
Typische Föhrer Badekarre auf Seepromenade

Die Promenade Sandwall gewährt nicht nur den Blick auf die Nordsee, sondern auch die schon von Christian VIII. geschätzte Aussicht auf die Halligen. Sie gilt als eine der schönsten deutschen Seepromenaden.

Nicht zuletzt durch die ansässigen Kliniken und Erholungseinrichtungen ist Wyk saisonunabhängig das ganze Jahr hindurch ein stark frequentierter Kurort.

Im Jahr 2002 gehörte Wyk auf Föhr zu den zehn wichtigsten Zentren des Schleswig-Holsteinischen Fremdenverkehrs: 46.368 Gäste, davon 325 (0,70 Prozent) aus dem Ausland, buchten 492.041 Übernachtungen. Die Stadt verfügte über 4733 Gästebetten.

Im Jahr 2011 lag die Zahl der Übernachtungen bei etwa 540.000, ist aber leicht rückläufig.[11]

Verkehr
Der Hafen an der Alten Mole
Der Fähranleger in Wyk

In Wyk befindet sich der einzige Hafen der Insel Föhr mit dem Fährhafen sowie dem Binnenhafen (Krabben- und Muschelfischerei sowie Versorgung der Insel) und dem Sportboothafen.

Vom Fährhafen Wyk aus bestehen mehrmals täglich und mit einem von den Gezeiten unabhängigen Fahrplan regelmäßige Verbindungen mit Autofähren zum Festlandshafen Dagebüll. In der Gegenrichtung fahren Fähren nach Wittdün auf der Nachbarinsel Amrum.
Betreiber der Fährlinie ist die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) mit Sitz in Wyk auf Föhr.

Daneben werden Ausflugsfahrten nach den Halligen Langeneß und Hooge sowie während der Sommersaison Schiffsverbindungen nach Hörnum auf Sylt angeboten (eine Abfahrt pro Tag).

Wyk ist über den im Stadtgebiet befindlichen Flugplatz Wyk auch per Flugzeug zu erreichen.

Von Wyk aus existieren Busverbindungen in alle Gemeinden der Insel Föhr.

Bildung
Der Glockenturm an der Ecke Große Straße/Mittelstraße
Kindergärten
Evangelischer Kindergarten St. Nicolai und Naturkindergarten
Kindergarten der AWO
Kindergarten „Die Inselkinder“
Vyk Børnehave, Dänischer Kindergarten
Schulen
Rüm-Hart-Schule, Grundschule mit Förderzentrum
Eilun Feer Skuul, Gymnasium und Regionalschule
Vyk Danske Skole, Dänische Grund- und Gemeinschaftsschule (bis zur 8. Klassenstufe)
Sonstige Bildungseinrichtungen
Musikschule Föhr (Bezirksstelle der Kreismusikschule Nordfriesland)
Volkshochschule Föhr[12]
Carl-Hunnius-Internat (bestand 1946–1972)
Gesundheitswesen

Wyk ist Standort eines kleinen Krankenhauses (Insel-Klinik Föhr-Amrum des Klinikums Nordfriesland).

In Wyk befindet sich zudem die einzige Rettungswache der Insel. Sie ist besetzt mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug im 24-Stunden-Dienst, sowie einem Rettungswagen im Tagesdienst.[13]

Darüber hinaus befinden sich in der Stadt Wyk einige Rehabilitationskliniken (unter anderem für Onkologie), eine Kurklinik für Mutter und Kind sowie Erholungsheime verschiedener öffentlicher und privater Träger.

Altenpflege

Außerdem gibt es in der Stadt Wyk eine Altenpflegeeinrichtung (Johanneshaus Wyk auf Föhr) der NDS-Norddeutsche Diakoniedienste für Senioren gGmbH.

Medien

Wyk auf Föhr ist Sitz der Redaktion der Tageszeitung Der Insel-Bote, die zum Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag gehört.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1864: Ernst Karl Ferdinand von Prittwitz und Gaffron (1833–1904), preußischer Generalleutnant und Rechtsritter des Johanniterordens
1864: Eduard Schöningh (1823–1900), österreichischer Hauptmann und Bürgermeister der Stadt Meppen/Ems
1918: Friedrich Christiansen (1879–1972), Ehrenbürgerschaft 2016 aberkannt
Söhne und Töchter der Stadt
Stine Andresen (1849–1927), geboren in Boldixum, Dichterin
Julius Stockfleth (1857–1935), Zeichner und Maler
Friedrich Christiansen (1879–1972), Jagdflieger, General und verurteilter Kriegsverbrecher[14]
Alkmar von Kügelgen (1911–1975), Anatom in Kiel
Knud Broder Knudsen (1912–2000), Politiker
Hans von Storch (* 1949), Klimaforscher und Meteorologe
Arfst Wagner (* 1954), Waldorflehrer und Redakteur, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen)
Marret Bohn (* 1964), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Landtagsabgeordnete
Olaf Schmidt (* 1971), deutscher Schriftsteller und Journalist
Nis-Momme Stockmann (* 1981), deutscher Autor und Theaterregisseur
Stina Barnert (* 1989), deutsche Basketballnationalspielerin (früher Wyker TB, heute Saarlouis Royals)
Personen, die vor Ort wirken oder gewirkt haben
Johann Strauss (1825–1899), verarbeitete seine Eindrücke von Wyk und der Hochzeitsreise 1878 mit seiner zweiten Frau Angelika, genannt „Lili“, in seinem Walzer Nordseebilder (op. 390)[15]
Sidonie Werner (1860–1932), Sozialpolitikerin, gründete das Heim für tuberkulosegefährdete jüdische Kinder (1927–1938) in Wyk auf Föhr
Carl Gmelin (1863–1941), Sanitätsrat, gründete 1898 das Nordsee-Sanatorium in Wyk
Carl Haeberlin (1870–1954), Gründer des Friesen-Museums und Friesenforscher
Hellmuth von Mücke (1881–1957), Offizier der Kaiserlichen Marine, lebte 1929–1940 in Wyk
Heidrun Hesse (1951–2007), Professorin für Philosophie, starb hier
Dietmar Kuegler (* 1951), Verleger und Schriftsteller, gründete 1983 in Wyk den „Verlag für Amerikanistik“
Galerie

Badekarren in Wyk um 1895

Das Aquawyk an der Wyker Strandpromenade

Der Sandwall in Wyk

Der Sandwall, Seeseite

Die Fähre Nordfriesland vor Wyk

Der Leuchtturm Olhörn im äußersten Südosten von Föhr

Das Haeberlin-Friesenmuseum in Wyk

Wyker Oststrand, im Hintergrund Hallig Langeneß

vergrößern und Informationen zum Bild anzeigenPanoramabild der Strandpromenade von Wyk aus dem Jahr 2008
Weblinks
 Commons: Wyk auf Föhr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Stadt Wyk auf Föhr