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Geschichte
Alter See in Ziesar

Der Name der Stadt leitet sich aus dem Polabischen ab. Za jezero bedeutet „hinter dem See“. Damit ist eine Fläche südlich der Burg gemeint, in der zu einer früheren Zeit ein rund 2 km langer und rund 1,5 km breiter See lag, der von Quellen südlich der Stadt gespeist wurde. Durch Trockenlegungen wurde der See entwässert und ab 1880 als Mähwiese und Viehweide genutzt.[4] Jezer taucht in mehreren Ortsnamen der Umgebung auf, wie beispielsweise bei Ferchesar und Hohenferchesar.

10. bis 13. Jahrhundert
Blick über Ziesar vom Bergfried der Burg

Die Geschichte des Ortes ist eng mit Brandenburg an der Havel, dem Bistum und dem Hochstift Brandenburg, dem Fürstentum des Bischofs von Brandenburg verbunden. Ziesar wurde erstmals im Jahr 948 als Ezeri urkundlich erwähnt. Es handelt sich dabei um eine von Otto I. erstellte Urkunde, in der der Ort dem Hochstift Brandenburg übertragen wurde. Vor 1247 wurde ein erstes Kloster Ziesar des Franziskanerordens errichtet, das aber bald nach Brandenburg an der Havel verlegt wurde. Im 13. Jahrhundert entstand die Heilig-Kreuz-Kirche sowie in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein zweites Kloster der Zisterzienserinnen. In diese Zeit fällt auch der Ausbau der Burg Ziesar.

Ziesar lag an der alten Heerstraße Brandenburg–Magdeburg. Ziesar gewann an Bedeutung, nachdem der brandenburgische Bischof Ludwig die Burg Ziesar zu seiner festen Residenz ausbauen ließ. So war Ziesar von 1327 bis etwa 1560 Sitz der Bischöfe von Brandenburg und Residenzstadt. Das Stadtrecht wurde vermutlich 1373 erteilt. Um 1400 wurde die Stadt befestigt, es entstanden Wälle, Gräben und vier Stadttore.

14. bis 19. Jahrhundert

1555 bauten die Stadtväter ein Gemeindehospital. Zwei Zerstörungen erlitt der Ort im Dreißigjährigen Krieg. Nach der Reformation war die Burg Ziesar von 1570 bis 1820 der Sitz eines kurfürstlichen Amtes. Durch den innerpreußischen Gebietstausch mit Luckenwalde gehörte die Stadt seit 1773 zum Herzogtum Magdeburg und lag im damaligen Ziesarschen Kreis. Im Jahr 1624 wurden bei Ziesar Tonvorkommen entdeckt. Dieser Rohstoff bot die Grundlage zur Entwicklung einer Tonwarenindustrie, die bis ins 20. Jahrhundert hinein zu den wichtigen Erwerbszweigen der Stadt gehörte. Einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung brachte der Anschluss an die Poststrecke von Berlin über Brandenburg und Ziesar nach Kleve. 1673 brannte das Rathaus der Stadt ab. In den Jahren 1860 bis 1872 restaurierten Baumeister die Heilig-Kreuz-Kirche. Die Stadt profitierte vom Anschluss an die Chausseen, der in den Jahren 1860 bis 1873 vorgenommen wurde. 1896/1897 errichteten die Stadtväter den Westbahnhof und nahmen eine Kleinbahn in Betrieb.

20. bis 21. Jahrhundert

Im Jahr 1900 eröffnete ein Armenhaus am Petritor. Sechs Jahre später erhielt Ziesar den Anschluss an das elektrische Stromnetz; ebenso eröffnete eine Schule. Von 1911 bis 1916 wurde die Kleinbahn so umgebaut, dass sie einen Anschluss an die Normalspurbahnen erhielt. 1913 eröffnete das Amtsgericht; 1916 der Hauptbahnhof. Im Jahr 1936 erhielt Ziesar einen Anschluss an die neu eröffnete Autobahn von Hannover nach Berlin. 1945 eroberte die Rote Armee die Stadt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden in der Burg Flüchtlinge untergebracht.[5]

Im Jahr 1993 wurde in Ziesar ein Münzschatz aus der Regierungszeit Friedrich des Großen geborgen. Im gleichen Jahr wurde auch wieder ein Amt Ziesar errichtet, dessen Verwaltung auf dem Burggelände ansässig ist. Die Orte Bücknitz, Glienecke und Köpernitz wurden am 1. März 2002 eingemeindet.[6]

Verwaltungszugehörigkeit
0948–1571 Hochstift Brandenburg
1571–1773 Zauchischer Kreis (Kurfürstentum Brandenburg)
1773–1816 Ziesarscher Kreis (Herzogtum Magdeburg)
1816–1947 Landkreis Jerichow I (Provinz Sachsen, Preußen)
1947–1950 Landkreis Jerichow I (Land Sachsen-Anhalt)
1950–1952 Landkreis Burg (Land Sachsen-Anhalt)
1952–1990 Kreis Brandenburg-Land (Bezirk Potsdam)
1990–1993 Landkreis Brandenburg (Land Brandenburg)
seit 1993 Landkreis Potsdam-Mittelmark (Land Brandenburg)
Eingemeindungen

Die Orte Bücknitz, Glienecke und Köpernitz wurden am 1. März 2002 eingemeindet.[7]

Bevölkerung

Jahr Einwohner
1875 2 790
1890 2 679
1910 2 578
1925 2 513
1933 2 502
1939 2 782
1946 3 598
1950 3 707
1964 2 954
1971 2 647
Jahr Einwohner
1981 2 501
1985 2 451
1989 2 427
1990 2 394
1991 2 331
1992 2 299
1993 2 278
1994 2 257
1995 2 233
1996 2 228
Jahr Einwohner
1997 2 214
1998 2 222
1999 2 197
2000 2 189
2001 2 152
2002 2 910
2003 2 893
2004 2 860
2005 2 806
2006 2 763
Jahr Einwohner
2007 2 716
2008 2 657
2009 2 605
2010 2 553
2011 2 485
2012 2 482
2013 2 453
2014 2 441
2015 2 451

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[8][9] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Stadtverordnetenversammlung

Kommunalwahl 2014[10][11]
Wahlbeteiligung: 49,7 %

 %50403020100

43,3 %29,8 %26,9 %

SPDFBBCDU
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p 30 25 20 15 10   5   0  -5

-0,7 %p
+29,8 %p+5,9 %p
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Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 11 Mitgliedern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister.

SPD 4 Sitze
Freie Bürger und Bauern (FBB) 4 Sitze
CDU 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[12]

Bürgermeister

Dieter Sehm (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 66,6 Prozent der gültigen Stimmen für eine Amtsdauer von fünf Jahren[13] wiedergewählt.[14]

Wappen

Das Wappen wurde am 22. Januar 1999 genehmigt.

Blasonierung: „In Rot zwei gekreuzte, goldene Schlüssel, der Bart des stehenden nach rechts, der des linkshin liegenden nach oben gewendet.“[15]

Die Figuren des Wappens von Ziesar gehen offenbar auf ihren einstigen geistlichen Besitzer Bischof Dietrich von Brandenburg zurück.[16]

Dies ist das Wappen des Bistums Brandenburg, dem der Ort schon bei seiner Gründung Mitte des 10. Jahrhunderts zugeteilt worden war. Das SIGILLUM CIVITATIS SIGEZER des 14. Jahrhunderts zeigt den Schlüsselschild wie hier abgebildet, manchmal wechselt die Stellung auch; im 18. Jahrhundert kommen die Schlüssel auch schräggekreuzt vor.[17] Hupp allerdings tingiert das Wappen in Rot mit zwei gekreuzten silbernen Schlüsseln.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

In der Liste der Baudenkmale in Ziesar und in der Liste der Bodendenkmale in Ziesar stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Bauwerke
Stadtkirche St. Crucis

Die evangelische Kirche St. Crucis wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts als spätromanische Saalkirche und Kreuzkirche aus Feldsteinen erbaut. An das ehemals mit einer Holzbalkendecke versehene Hauptschiff schließt sich ein niedriges Chorquadrat mit halbrunder Apsis an. Im Laufe der Jahrhunderte kam es zu mehreren Umbauten. St. Crucis gehört zum evangelischen Kirchenkreis Elbe-Fläming der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Stadtkirche St. Crucis

Chor und Apsis

Orgelempore

Haus Friedrichs des Großen

Das Gebäude ist im Auftrag König Friedrichs II. vermutlich im Jahr 1775 als königliches Ablagerhaus errichtet worden. Der Baumeister war mutmaßlich der zu der Zeit einzige Baufachmann der Stadt, Maurermeister Wilhelm Blanckenhorn. Das Haus Mühlentor 16 sollte Friedrich II. als auch weiteren königlichen und fürstlichen Herrschaften auf der Durchreise als Quartier dienen. Zum Gebäude gehörten ursprünglich diverse Stallungen und ein Amtsgarten.

Haus Friedrichs des Großen – Vorderansicht

Haus Friedrichs des Großen – Rückansicht

Weitere Bauwerke
Bergfried der Burg Ziesar
Burg Ziesar mit Bergfried und Storchenturm und der römisch-katholischen Kapelle St. Peter und Paul
Dorfkirche Bücknitz
Wohngebäude des Klosters Ziesar
Breiter Weg Ziesar (historische Marktstraße)
Bardelebenscher Hof (historisches Fachwerkhaus)
Alte Feuerwehr (Jugendstilbauwerk)
Geschichtsdenkmale
Sowjetischer Ehrenfriedhof von 1949/50 im Park der Burg mit Ehrenmal von 1975/76 für 31 sowjetische Soldaten und 14 Zwangsarbeiter und deren Kinder
Museen und Theater
Bischofsresidenz Burg Ziesar – Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters und Burgtheater
Heimatmuseum Ziesar im Bereich der Vorburg
Krügermühle mit mehreren Ausstellungen
Schutzgebiete

In den 1990er Jahren wurden die Niederungen des Fiener Bruchs und angrenzende Hochflächen wie Bereiche des Flämings im Rahmen des Natura 2000-Netzes als EU-Vogelschutzgebiet Fiener Bruch ausgewiesen.[18] Das Fiener Bruch ist eines von nur noch drei Brutgebieten der in Deutschland vom Aussterben bedrohten Großtrappen, des schwersten flugfähigen Vogels.

Eine Schachbrettblumenwiese, das einzige Vorkommen östlich der Elbe, ist als Flächennaturdenkmal ausgewiesen.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Wassermühlen
Krügermühle in Bücknitz

Seit dem Mittelalter wurde die Buckau genutzt, Wassermühlen anzutreiben. Zu diesem Zweck wurden an mehreren Stellen Staustufen installiert und Wassermühlen errichtet. Die Buckauer Wassermühlen dienten in erster Linie dem Mahlen von Getreiden. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ging mit der weitgehenden Stilllegung der Mühlenanlagen allmählich verloren. Einige Anlagen sind jedoch noch immer funktionstüchtig und in gelegentlichem Einsatz. Die Eulenmühle beispielsweise wird noch hin und wieder und nicht gewerblich als Sägemühle genutzt. Mehrere Wassermühlen der Buckau wurden zu Wasserkraftwerken umfunktioniert und dienen seither der Stromerzeugung. So speisen beispielsweise die Eulenmühle und die Krügermühle Strom in das öffentliche Netz ein. Die Krügermühle beheimatet ein Museum.

Verkehr
Eisenbahn
Triebwagen von Ziesar nach Güsen vor dem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude in den 1990er Jahren

Seit 1897 verband eine Schmalspurbahn der Kleinbahnen des Kreises Jerichow I Ziesar mit Burg (bei Magdeburg).
1901 ging eine Verbindung nach Wusterwitz (Abzweig von der Strecke Brandenburg–Magdeburg) in Betrieb, die 1912 nach Görzke verlängert wurde. 1916 ging schließlich die Bahnstrecke Güsen–Ziesar in Betrieb (siehe auch Kleinbahn-AG in Genthin). In diesem Zusammenhang erhielt Ziesar auch einen neuen Hauptbahnhof im Osten der Stadt. Die Schmalspurbahn wurde 1960 eingestellt, die Strecke nach Wusterwitz 1971. Auf der Strecke nach Görzke gab es schon seit 1973 nur noch Güterverkehr, der bis 1994 durchgeführt wurde. Bis 1999 gab es noch Personenverkehr nach Güsen und Güterverkehr zu einem Anschluss in Bücknitz, danach wurden die Strecken stilllegt und weitgehend abgebaut. Auf der Strecke nach Görzke verläuft heute von der Autobahnkreuzung bei Ziesar bis Görzke ein Radweg. Die Gebäude des Schmalspurbahnhofs Ziesar West im Norden der Stadt, des ersten Bahnhofs der Strecke nach Wusterwitz, im Nordosten und des ehemaligen Hauptbahnhofs im Osten der Stadt sind erhalten, die Anlagen des Hauptbahnhofs stehen unter Denkmalschutz, ebenso der nicht mehr genutzte Lokschuppen im südlichen Teil des Bahnhofsgeländes.

Straße

An das Netz preußischer Chausseen ist Ziesar seit 1862 angeschlossen. Die Bundesstraße 107 zwischen Genthin und Wiesenburg/Mark sowie die Landesstraße L 93 Ziesar–Brandenburg an der Havel führen durch die Stadt.

1936 wurde die heutige Autobahn A 2 eröffnet, die etwa drei Kilometer südlich an der Stadt vorbeiführt. In der Nähe der Anschlussstelle Ziesar befindet sich die Raststätte Buckautal.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (1.1.)[19] 1 398 1 396 1 393 1 392 1 389 1 407 1 379
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 515 525 535 545 559 567 562

Bildung
Thomas-Müntzer-Grundschule
Thomas Müntzer Ganztags-Oberschule, bis 2008 Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Johannes Aepinus (um 1499–1553), Theologe und kirchenpolitischer Reformator
Johann Friedrich Wilhelm Wilberg (1766–1846), Pädagoge
Albert Fischer (1829–1896), evangelischer Pfarrer und Hymnologe
Paul Schneider (1863–1946), Geheimer Kriegsrat, Landwirt und letzter Privateigentümer der Burg Ziesar von 1917 bis 1945
Otto Altenkirch (1875–1945), Maler
Günther Dietz (1919–2003), Kunstmaler
Karl-Heinz Priese (1935–2017), Ägyptologe
Karsten Schwanke (* 1969), Meteorologe und Fernsehmoderator
Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten
Ludwig Schenk von Neindorf († 1347), brandenburgischer Bischof, machte Ziesar zur festen Residenz des Bistums
Johann von Rohr (1579–1624), 1608 bis 1623 Amtshauptmann in Ziesar
Johann Friedrich Bollmann (1852–1901), bekanntes Original (Fritze Bollmann). Er arbeitete zwischen 1875 und 1879 zeitweise als Barbier in Ziesar.
Wilhelm Kuhnert (1865–1926), Maler
Jens Riechers (* 1964), Rugbynationalspieler, besuchte die Erweiterte Oberschule in Ziesar und lebte vier Jahre im Schulinternat
Literatur
Detlev von Olk: Burg Ziesar. In: Schlösser und Gärten der Mark. Heft 86, Berlin 2006.
Weblinks
 Commons: Ziesar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Ziesar im Genealogischen Ortsverzeichnis
Offizielle Internet-Präsenz der historischen Stadt Ziesar
Bischofsresidenz Burg Ziesar. Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters