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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Zinnowitz nicht vorenthalten.

Geschichte
Zinnowitz
Mittelalter
Seebrücke Zinnowitz mit Tauchglocke (April 2014)

Südlich der heutigen Ortschaft Zinnowitz befand sich 1305 die Siedlung „Tzys“, später auch „Zitz“ genannt. 1309 wurde der Ort in einer Bestätigungsurkunde des Herzogs Bogislaw IV. für die Besitzungen des Klosters Krummin auf der Insel Usedom erwähnt, wobei Zinnowitz wiederum als „Tzys“ genannt wurde. Der slawische Name wird mit „Heu“ gedeutet.[3]

In Zitz befand sich eine der Himmelskönigin Maria geweihte Kapelle, die in Urkunden 1495 und 1496 genannt ist.[4] Verbunden mit der Kapelle waren Bräuche der heimischen Bauern, die am Dreikönigstag Lichter zu der Kapelle führten.[4] Diese Bräuche und wohl zugleich die Kapelle wurden nach Einführung der Reformation, vor 1560, durch Herzog Philipp I. aufgehoben.[4]

1500 bis 1900

Als das Kloster Krummin 1563 aufgelöst wurde, ging die Domäne wieder in den Besitz des Herzogs über. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf 1638 zerstört; nach Ende des Krieges gehörte die Insel Usedom zu Schwedisch-Pommern. Der alte wendische Name Tzys wurde in Zitz geändert. Nach dem Frieden von Stockholm kam die Domäne Zitz 1720 in preußische Hände und wurde 1751 im Zuge der Neugestaltung der königlichen Domäne in Zinnowitz umbenannt. 1756 entstand das zugehörige Domänenhaus, das älteste Gebäude von Zinnowitz. Der noch bestehende Bau, der sich in der Nähe der Abzweigung von der B 111 zum Gut Neuendorf auf der Halbinsel Gnitz befindet, wurde in neuerer Zeit in ein Mehrfamilien-Wohnhaus umgewandelt.

1810 wurde die preußische Domäne Zinnowitz im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Reformen parzelliert, woraus das Dorf Zinnowitz entstand.[5] Da der preußische Staat infolge der Napoleonischen Kriege in Finanznöte geraten war, verkaufte er das 1800 Morgen Land umfassende Restgut Zinnowitz am 16. September 1811 für 14.300 Taler an den Geheimen Kommerzienrat Friedrich Wilhelm Krause, einen Kaufmann und Reeder in Swinemünde.[6] Nachdem sich dieser vergeblich bemüht hatte, einen Pächter für die sandige Domäne zu finden, verkaufte er den Gutsbetrieb am 11. Juni 1818 in 29 Parzellen zum Gesamtpreis von 18.000 Talern an Kolonisten und Fischer.

Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Zinnowitz zur preußischen Provinz Pommern und gehörte von 1818 bis 1945 zum Landkreis Usedom-Wollin.

1835 war der Ort nur als kleine Haufensiedlung an der Straße Bannemin–Koserow vorhanden, 1,6 km von der Küste entfernt, dort wo sich das Domänenhaus an der Abzweigung zum Gnitz befindet. An der Ostsee war nur die Zinnowitzer Packerei (Heringspackerei) zu finden.

Der nächste große Schritt für Zinnowitz folgte am 16. Juni 1851, als der offizielle Badebetrieb erlaubt wurde. 1880 waren am Strand zwei Damen- und ein Herrenbad entstanden, dazu eine Strandhalle, die Seebrücke, eine Rettungsstation und eine Promenade mit Häusern. Die Straße von dort bis zur alten Kernsiedlung war jetzt beidseitig dicht bebaut und auch die Querverbindung zum „Glienberg“ und dem großen „Hotel Belvedere“ bestand.

Seit 1900
Nach der Wende renovierte Bäderarchitektur in Zinnowitz (Neue Strandstraße)

1904 wurde eine hölzerne Seebrücke errichtet. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte ihr die Witterung stark zu, sie wurde wenig gepflegt und verfiel schließlich. 1993 wurde eine neue Brücke als Beton–Stahl-Holzkonstruktion fertiggestellt. Das historische Brückenhaus (siehe Abbildung unten) wurde dabei nicht wiederhergestellt.

Ab 1911 verdichtete sich noch die Bebauung und der Fremdenverkehr nahm nach der Fertigstellung der Bahnverbindung Ducherow–Swinemünde–Heringsdorf und Heringsdorf – Wolgaster Fähre sowie der Verbindung Züssow – Wolgast Hafen sprunghaft zu.

In den 1920er Jahren war Zinnowitz neben Borkum einer derjenigen Badeorte, die am stärksten bemüht waren, Juden fernzuhalten (siehe Bäder-Antisemitismus). So wurde z. B. das Zinnowitzlied geschrieben, in dem eine Zeile lautet: „Und wer da naht vom Stamm Manasse / ist nicht begehrt, / Dem sei’s verwehrt. / Wir mögen keine fremde Rasse! / Fern bleibt der Itz / Von Zinnowitz.“[7]

Nachdem 1937 die Peenestrombrücke vor Wolgast fertiggestellt war, hätte eigentlich der Fremdenverkehr noch verbessert werden können. Doch 1938 wurde der normale Tourismusbetrieb des Ortes für lange Zeit unterbrochen: Das Sperrgebiet der neugegründeten Heeresversuchsanstalt Peenemünde umfasste auch Zinnowitz.[8] Im Wald zwischen Zinnowitz und Zempin sind heute (Stand 2017) noch einige Überreste von Startstellen zur Erprobung der V1 vorhanden, die zwischen 1943 und 1945 in Betrieb waren. Auch bis Koserow auf dem Streckelsberg wurde das Sperrgebiet ausgeweitet.
Gleichzeitig entstand ab Bahnhof Zinnowitz der Bahnabzweig nach Peenemünde, der von der S-Bahn der HVA bedient wurde.

In der DDR war Zinnowitz der wichtigste Badeort für den Feriendienst der SDAG Wismut, der sich zahlreiche in der „Aktion Rose“ 1953 enteignete Hotels, Ferienheime und Villen einverleibte. Mitte der 1970er Jahre wurde für die Arbeiter der Wismut AG am nördlichen Ortsrand das Ferienheim „Roter Oktober“ mit Schwimmbad errichtet, heute „Hotel Baltic“ als das größte Hotel auf Usedom.[8] Außerdem gab es im Ort ein FDJ-Ferienheim des Kreises Gardelegen.[9]

In den 1950er Jahren entstanden ebenfalls das große Kulturhaus der Wismut und ein großer Sportkomplex in dem viele Spitzensportler ihre Trainingslager hatten. Das Kulturhaus verfällt langsam trotz Denkmalstatus. Im Sportkomplex sind noch heute Spitzensportler zu Gast, so z. B. vor wenigen Jahren die Klitschko-Brüder mit ihrem Trainer Fritz Sduneck.

Pommersche Trachtengruppe in der Zinnowitzer Konzertmuschel

1993 wurde die neugestaltete Strandpromenade ihrer Bestimmung übergeben. 1997 fanden erstmals Vineta-Festspiele auf der Freilichtbühne in Zinnowitz statt. 2006 wurde links am Ende der Seebrücke die Anlage der Tauchgondel in Betrieb genommen.

Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im Land Mecklenburg, welcher 1952 im Kreis Wolgast im Bezirk Rostock aufging. Seit 1990 gehört die Gemeinde zum Land Mecklenburg-Vorpommern. Ab 1994 gehörte sie zum Landkreis Ostvorpommern und seit 2011 zum Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Domänenhaus von 1756, heute Wohnhaus

Die historische Seebrücke von Zinnowitz, 1906

Ostseebad Zinnowitz 1957

Seebrücke mit Tauchgondel 2007

Fischerhaus (Wohnplatz)

Fischerhaus wurde 1906 erstmals im Ortsverzeichnis genannt.[3] Es liegt südöstlich des Ortskernes von Zinnowitz in der Nähe des jetzigen Hafens am Achterwasser. Daneben befand sich vor 1880 auch ein Sägewerk. Gegenwärtig ist der Wohnplatz „Fischerhaus“ in den Ort integriert.

Gartenberg (Wohnplatz)

Gartenberg wurde 1906 im Ortsverzeichnis genannt.[3] Nähere Angaben sind in der Quelle nicht angegeben. Ein Flurname gleicher Bezeichnung gibt es an der Grenze von Zinnowitz zu Zempin. Dort sind auch abgesondert einige Wohngehöfte. Heute gehört dieser Wohnplatz aber zu Zempin.

Politik
Gemeindevertretung

Gemeindewahl

 %403020100

33,03 %26,25 %24,27 %9,03 %4,14 %

UWGaCDUWGcSonst.dSPDVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:a UWG = Unabhängige Wählergemeinschaftc WG = Bürgergemeinschaft Zinnowitzd Sonstige = Allianz für Zinnowitz

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%

     

Insgesamt 14 Sitze SPD: 1 WG: 3 CDU: 4 UWG: 5 Sonst.: 1

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte zu folgendem Ergebnis:[10]

Partei/Liste Stimmenanteil Sitze
Unabhängige Wählergemeinschaft 33,03 % 5
CDU 26,25 % 4
Bürgergemeinschaft Zinnowitz 24,27 % 3
Allianz für Zinnowitz 9,03 % 1
SPD 4,14 % 1

Bürgermeister

Peter Usemann wurde im Juni 2014 zum neuen Bürgermeister gewählt. Dabei setzte er sich gegen Amtsinhaber Uwe Wulff durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,2 Prozent.[11]

Wappen

Das Wappen wurde am 12. Mai 1995 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 82 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber; vorn ein links gewendetes goldenes Seepferdchen; hinten ein aufgerichteter grüner Eibenzweig mit roten Früchten.“

Das Wappen wurde von der Zinnowitzerin Cornelia Eisold gestaltet.[12]

Geschaffen wurde das Wappen 1951 aus Anlass des 100-jährigen Bestehens als Seebad. In seiner ursprünglichen Form zeigte es vor allem das Seepferdchen, das seitdem zum bekannten Symbol und Maskottchen der Gemeinde wurde. 1994 wurde das Wappen um den Eibenzweig ergänzt, der auf die historische Deutung des Namens Zinnowitz, vormals Tzys (slawisch-wendisch: Eibe) hinweist.[13]

Flagge

Die Flagge der Gemeinde Ostseebad Zinnowitz ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Silber (Weiß) und Blau gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge beider Seiten übergreifend, das Wappen der Gemeinde. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.

Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Zinnowitz
Entlang der Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehaltenen, landschaftlich gestalteten Strandpromenade befinden sich eine auch Konzertmuschel genannte Freiluftbühne sowie mehrere restaurierte Villen in Bäderarchitektur.
Die Seebrücke Zinnowitz mit Tauchgondel.
Das Heimatmuseum Zinnowitz.
Das Usedomer Kunsthaus Villa Meyer, seit 2002 wechselnde Ausstellungen und Galeriekonzerte.
Die Ostseebühne Zinnowitz mit 1300 Sitzplätzen ist unter anderem seit 1997 alljährlicher Schauplatz der Vineta-Festspiele.
Unmittelbar neben der Freilichtbühne, dem Spielort der Festspiele, befindet sich das „Theater Blechbüchse“, ebenfalls seit 1997 Spielort der Vorpommerschen Landesbühne.
Die evangelische Kirche Zinnowitz, ein neugotischer Backsteinbau von 1894/1895, dient neben kirchlichen Zwecken auch Konzerten und anderen Veranstaltungen.
Das ruinös erhaltene Kulturhaus Zinnowitz wurde von 1953 bis 1957 im Stil des sozialistischen Klassizismus errichtet.
Das Seenotrettungsboot Hecht der DGzRS liegt an der Steganlage des Yachthafens.

Evangelische Kirche in Zinnowitz

Kulturhaus Zinnowitz

Theater Blechbüchse, Spielort der Vineta-Festspiele

Klima
Niederschlagsdiagramm

Zinnowitz ist mit einer durchschnittlichen jährlichen Sonnenscheindauer von 1917 Stunden der sonnenreichste Ort Deutschlands.[14]

Der Jahresniederschlag liegt mit 560 mm im unteren Drittel der Messstellen des Deutschen Wetterdienstes. Nur 13 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der Februar; am meisten regnet es im Juli. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 2,1 Mal mehr Regen als im trockensten. Die jahreszeitlichen Niederschlagsschwankungen liegen im unteren Drittel. In nur 15 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Sonstiges

Die deutsche Rockmusikerin Jennifer Weist wuchs in Zinnowitz auf. Sie ist die Sängerin der Band Jennifer Rostock.

Verkehrsanbindung

Durch Zinnowitz verläuft die Bundesstraße 111. Über die Bahnstrecke Züssow–Wolgast–Ahlbeck bestehen Verbindungen ins heute polnische Swinemünde sowie über die Bahnstrecke Zinnowitz–Peenemünde nach Peenemünde.

Der Ostseeküsten-Radweg, welcher als eine der europäischen EuroVelo-Routen um die Ostsee führt, verbindet Zinnowitz mit den anderen Ostseebädern, aber auch mit Städten wie Stralsund, Kiel und Danzig.[15]

Literatur
Ute Spohler: Zinnowitz. Sutton Verlag, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-158-5.
Ute Spohler, Alexander Adrion (Fotos): Seebad Zinnowitz – Die Entwicklung eines Badeortes. Rhino Verlag, Ilmenau 2009, S. 96, ISBN 978-3-939399-13-1.
Ute Spohler: Zinnowitz, Ein Fotoalbum, Bilder aus der DDR. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-528-6.
Weblinks
 Commons: Zinnowitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Zinnowitz – Reiseführer
Offizielle Website von Zinnowitz