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Geschichte
Amtssitz Züssow (ehem. Gutshaus)
Dorfplatz Ranzin mit Büttnerei, Kirche u. Kirchhof
Gemeinde

Das Gemeindegebiet gehörte in slawischer Zeit zur terra (Fürstentum) Gützkow, in frühdeutscher Zeit zur Grafschaft und bis 1648 zur Vogtei Gützkow.
Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Jahr 1815 gehörte das Gebiet zu Schwedisch-Vorpommern und damit zum Amt Wolgast, später Amt und Kreis Greifswald und nach 1815 dann zur Provinz Pommern in Preußen. Nach 1952 gehörte Züssow zum Bezirk Rostock und seit 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern.

Nepzin

Eine frühzeitige Besiedlung wurde bei dem Abbau einer Kiesgrube östlich von Nepzin durch das Auffinden eines Urnengräberfeldes aus der vorrömischen Eisenzeit (−600 bis 0) mit mehreren Tongefäßen und verschiedenen Beigaben nachgewiesen.

Der Ort wurde 1358 als nebbetzyn urkundlich erwähnt.[3]
Es war eine slawische Gründung. Die Namensherkunft ist unklar.

Das Rittergut Nepzin gehörte bis 1742 dem Rittmeister von Neetzow, der aber in Konkurs ging. Zwischen 1742 und 1782 sind die Besitzverhältnisse strittig u.a. wurde Graf von Putbus genannt. Seit 1782 gehörte es der Familie von Seeckt, Leopold von Seeckt (1795–1870) war von 1842 bis 1865 Landrat des Kreises Greifswald, außerdem war er Abgeordneter im preußischen Abgeordnetenhaus und im Reichstag des Norddeutschen Bundes.

Zwischen 1835 und 1880 wurde nördlich des Ortes eine Holländerei angelegt, die aber wieder aufgegeben wurde. Dort sind heute einige Streuhöfe.

1865 hatte Nepzin 130 Einwohner, 11 Wohnhäuser und 18 Wirtschaftsgebäude. Vom Gut sind nur noch zwei Wirtschaftsgebäude erhalten.

Nepzin wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet.

Die Abzweigung der Bahnstrecke von Züssow nach Wolgast-Hafen befindet sich, inzwischen für die Usedomer Bäderbahn UBB modernisiert, auf der Gemarkung des Ortes mit Bahnwärterhaus und Schrankenanlage am Landweg zum Karlsburg-Oldenburger Wald.

Die Alt- und Bodenreformneubauern wurden 1960 zur LPG vereinigt und später der LPG (P) Züssow zugeordnet.

2009 hatte Nepzin 124 Einwohner. 2013 wurde die Ortsdurchfahrt in Richtung Süden (Wald) sehr schön rustikal saniert.

Nepzin hatte am 31. Dezember 2014 133 Einwohner mit Hauptwohnung und 7 mit Nebenwohnung.[4]

Nepzin hatte am 31. Dezember 2015 133 Einwohner mit Hauptwohnung und 7 mit Nebenwohnung.[2]

Oldenburg

Oldenburg wurde urkundlich erstmals 1514 als Oldenborch genannt.[3] Es ist eine deutsche Gründung, wie schon der Name (alte Burg) verrät, es gibt aber archäologisch bislang keine Nachweise einer burgähnlichen Anlage. Es sind lediglich slawische Siedlungsbefunde nordöstlich des Gutes bekannt, Berghaus spricht von einem Burgwall an der Stelle.

1865 hatte Oldenburg 42 Einwohner, 1 Bahnwärterhaus, 3 Wohnhäuser und 3 Wirtschaftsgebäude.

Das Gut Oldenburg war stets als Pertinenz direkt mit dem Gut Ranzin verbunden, zur Geschichte siehe dort. Nach 1945 wurde das Gut in der Bodenreform aufgesiedelt, dann erfolgte bis 1960 der Zusammenschluss zur LPG. Diese fusionierte ab 1967 mit der LPG Thurow.

Oldenburg hatte 2009 44 Einwohner.

Oldenburg hatte am 31. Dezember 2014 37 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[4]

Oldenburg hatte am 31. Dezember 2015 33 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[2]

Urnen aus der vorrömischen Eisenzeit (600 vdZ bis 0) vom Urnengräberfeld Radlow
Radlow

Radlow wurde als Radelowe 1369 erstmals urkundlich genannt. Es war eine slawische Gründung, die mögliche Namensdeutung ist „Hakenpflug“.[3] Der Ort wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet.

Hauptartikel: Radlow

Radlow hatte am 31. Dezember 2014 29 Einwohner mit Hauptwohnung und 5 mit Nebenwohnung.[4]

Radlow hatte am 31. Dezember 2015 33 Einwohner mit Hauptwohnung und 5 mit Nebenwohnung.[2]

Ranzin

Ranzin wurde 1228 erstmals urkundlich als Randensyn erwähnt. Der Name bedeutet so viel wie „Wunde“ oder „früh, frühzeitig“, also nicht genau zu erklären.[3]

Hauptartikel: Ranzin

Ranzin hatte am 31. Dezember 2014 184 Einwohner mit Hauptwohnung und 20 mit Nebenwohnung.[4]

Ranzin hatte am 31. Dezember 2015 182 Einwohner mit Hauptwohnung und 20 mit Nebenwohnung.[2]

Thurow

Wilhelm Petzsch berichtete 1931 über den Fund von Urnen aus Privatgrabungen von 1899 bei Thurow. Diese wurden in die vorrömische Eisenzeit (600 v. u. Z. bis 0) datiert. Es wurden mehrere Urnen geborgen, die als datierende Beigaben Fibeln und andere Metallgegenstände hatten, diese sind aber der heutigen Gemarkung von Radlow zugeordnet.

Thurow wurde erstmals 1431 als „Turow“ urkundlich erwähnt.[3] Thurow hat die interessanteste Namensauslegung: „Auerochsen-Wald“. Es ist eine slawische Gründung. Thurow war ebenfalls im Besitz der Greifswalder Universität seit 1634. Vorher lag der Ort wegen Krieg und Pest wüst, d. h., er hatte keine Einwohner und das Land lag brach.

Thurow hatte 1865 114 Einwohner, 8 Wohn- und 14 Wirtschaftsgebäude.

Das Gutsareal ist noch weitestgehend erhalten.
2009 hatte Thurow 71 Einwohner.

Thurow hatte am 31. Dezember 2014 61 Einwohner mit Hauptwohnung und 6 mit Nebenwohnung.[4]

Thurow hatte am 31. Dezember 2015 64 Einwohner mit Hauptwohnung und 6 mit Nebenwohnung.[2]

Züssow

Das größere archäologische Fundgebiet zwischen Radlow und Züssow verweist auf eine slawische Gründung. Die Siedlung in der Gemarkung Züssow ist spätslawisch (1000 bis 1200). Ältere Siedlungsnachweise gehören zur Gemarkung Radlow. Zur frühdeutschen Zeit (ab 1230) gehört ein Turmhügel im Gutspark.

1404 wurde Züssow erstmals als „Sussow“ urkundlich genannt. Der Name bedeutet so viel wie „Dürre“.[3]

Züssow war von alters her ein Dominalgut, d. h., es gehörte den Herzögen, später dem Königreich Schweden. Es wurde vom Amt Wolgast verwaltet. Erst nach 1800 ist mit von Normann und 1822 mit von Krauthof ein Privatbesitz nachweisbar. Diese verkauften Gut Züssow 1830 an die Familie von Buggenhagen.

Seit 1863 wird Züssow von der Bahnstrecke Angermünde – Stralsund berührt und hatte hier einen Bahnhof mit allem Zubehör (Bahnhofsgebäude mit Gaststätte, Stellwerk, Güterschuppen und mehrere Wohnhäuser für Bahnbeamte). Das war aber vor allen Dingen der abzweigenden Bahnstrecke nach Wolgast zur Insel Usedom, sowie ab 1897 der abzweigenden Kleinbahnstrecke Greifswald – Jarmen (GJK) mit deren Abzweig von Groß Kiesow nach Züssow geschuldet. Damit war Züssow schon früh ein regionaler Transportknotenpunkt.

1865 hatte Züssow 173 Einwohner, 1 Kirche, 1 Schule, 1 Bahnhof, 12 Wohnhäuser, 2 Fabrikgebäude (je eine Bock- und Holländerwindmühle) und 24 Wirtschaftsgebäude.

Gut und Bahnhof waren ebenfalls ein Grund für die Ansiedlung der größeren Molkerei an der B 111 vor 1900, sie war bis 1990 regional bedeutend.

1935 musste das Gut fast alle Nutzflächen abgeben, so wurden jeweils 10 bis 18 ha an 20 westfälische Neusiedler übergeben, so dass dem Gut nur noch 50 ha Restfläche verblieben.

1945, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gründete die evangelische Kirche die Züssower Diakonieanstalten (heute Pommerscher Diakonieverein e. V.) zur Pflege geistig behinderter und alter Menschen. Die Einrichtung gehörte seit 1990 zu den größten Arbeitgebern des Ortes und der Umgebung und wurde ständig modernisiert und ausgebaut.
Nach der Aufsiedlung des Restgutes während der Bodenreform von 1945 wurde bis 1960 mit den Siedlungen von 1935 die LPG gebildet, die dann in den 1970er Jahren mit den LPG´en der Umgebung zur Groß-LPG(P) Züssow zusammengeschlossen wurde. Sie errichtete südwestlich des Bahnhofes den Agrarkomplex, dazu kam der Technikstützpunkt (ehemals MAS/MTS) und das ACZ – Agrar-Chemisches Zentrum als Spezialbetrieb für Düngung und Unkrautbekämpfung in der ganzen Umgebung.
Fast alle diese Objekte konnten nach 1990 einzeln privatisiert werden, lediglich die Molkerei blieb übrig und verfällt seitdem, ein Möbelmarkt konnte sich zwar auf dem Gelände ansiedeln, hat aber das alte Gebäude nicht reaktiviert.

1990 hatte Züssow 1200 Einwohner, 2009 noch 943.

2005 wurde Züssow Sitz und Namensgeber des vereinigten Amtes – vorher die Ämter Gützkow, Ziethen und Züssow. Verwaltungssitz wurde das ehemalige Gutshaus.

Züssow hatte am 31. Dezember 2014 877 Einwohner mit Hauptwohnung und 79 mit Nebenwohnung.[4]

Züssow hatte am 31. Dezember 2015 878 Einwohner mit Hauptwohnung und 75 mit Nebenwohnung.[2]

Die hohe Zahl an Einwohnern mit Nebenwohnung resultiert aus der Belegung der Diakonie-Anstalt Züssow.

Wilhelmshöh (Wüstung)

Wilhelmshöh wurde 1848 erstmals als „Wilhelmshöhe“ genannt. Es wurde als Vorwerk zu Ranzin durch den Gutsherren Wilhelm von Homeyer angelegt und nach diesem dann offiziell als „Wilhelmshöh“ benannt.[3] 1964 wurde der Ort als solcher aufgegeben, die Häuser verfielen und wurden später abgeräumt. Jetzt ist an Stelle des Vorwerks und des Ortes nur noch eine Lagerhalle für Kartoffeln.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Ranzin mit dem Ortsteil Oldenburg eingemeindet.[5]

Sehenswürdigkeiten
Museen
Vorpommersches Landwirtschaftsmuseum in Züssow, überwiegend verlegt nach Lüssow zum Traditionellen vorpommerschen Landgut
Bauwerke
Herrenhaus (Schloss) Ranzin von 1877 nach Plänen von Eduard Knoblauch.
Gutsbrennerei in Ranzin vom Ende des 19. Jahrhunderts, genannt Villa „Granito“
Frühgotische Kirche Ranzin aus dem wahrscheinlich noch 13. Jahrhundert; neugotischer Turmoberteil aus Backstein von 1861; Grabplatten der Ritter Horn aus dem 14. Jahrhundert
Gotische Zwölf-Apostel-Kirche in Züssow aus dem 14. Jahrhundert mit Kanzel von 1634 und spätgotischer Zwölfapostel-Altarretabel.
Mittelalterlicher Turmhügel in Ranzin
Mittelalterlicher Turmhügel im Park in Züssow
Sender Züssow, vier Kilometer nordöstlich von Züssow bei Moeckow-Berg auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Karlsburg
Teufelsstuhl von Thurow, Menhir an der B 111, Bodendenkmal (Fpl. Oldenburg 1)

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Züssow

Landwirtschaftsmuseum Züssow im Festzug zur 600-Jahrfeier

Hügelgrab „Dachsberg“ Ranzin

Frühdeutscher Turmhügel (Motte) Züssow

Duellstein im Oldenburger Holz bei Nepzin

Kesselmoor im Oldenburger Holz bei Nepzin

Grünflächen und Naherholung
Bronzezeitliches Hügelgrab bei Ranzin (Dachsberg)
Oldenburger Holz – mit Königseiche, Wegekreuz „Spinne“, Kesselmoor, Ulanenberg und Duellstein
Gutsparkanlagen in Ranzin, Radlow, Thurow und Züssow, wobei sie außer in Züssow ungepflegt sind.
Partnergemeinde
Westerrönfeld aus Schleswig-Holstein
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen

Größter Arbeitgeber ist die Diakonie. Ansonsten ist die Gemeinde landwirtschaftlich geprägt. Es bestehen mehrere Landwirtschaftsunternehmen. Mehrere Handels- und Gewerbebetriebe sind besonders in Züssow angesiedelt.

Bahnhof Züssow
Verkehr

1863 erhielt Züssow eine Anbindung an die Bahnstrecke Angermünde–Stralsund. Hier zweigt die Bahnstrecke Züssow–Wolgast Hafen nach Wolgast ab und hat durch die Usedomer Bäderbahn Verbindungen bis nach Świnoujście (Swinemünde) und Peenemünde auf der Insel Usedom. Damit gewann Züssow als Umsteigebahnhof bei dem aufkommenden Bädertourismus immer mehr Bedeutung. Jetzt halten in Züssow sogar Intercity-Züge und werktags ein ICE-Zugpaar. Damit ist Züssow bundesweit der kleinste Ort mit ICE-Halt.[6]

Seit 1897 besaß der Ort auch einen Kleinbahnanschluss der Greifswald-Jarmen-Kleinbahn (GJK). Besonderheit war hier eine Auffahrtrampe, wo Loks und Waggons der Kleinbahn „huckepack“ auf Plattformwagen der Staatsbahn verladen werden konnten. Die Strecke wurde 1945 stillgelegt und die Gleisanlagen als Reparationsleistungen demontiert.

Im Jahr 1855 wurde die heutige B 111 von Moeckow-Berg nach Gützkow-Chausseehaus gebaut. Die Verbindungen von Moeckow-Berg nach Wolgast, sowie die heutige B 109 und die Kunststraße (spätere B 96) von Greifswald nach Jarmen waren schon vorher gebaut worden.

Die Bundesautobahn 20 ist über die etwa 12 Kilometer entfernte Anschlussstelle Gützkow erreichbar.

Literatur
Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen, IV. Teils Band II, Anklam 1868 S. 504 ff. und 600 ff.
Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 94, 110, 132, 146
Weblinks
 Commons: Züssow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Amt Züssow
Gemeinde Züssow